Architektur Filmtage Zürich

Die Architektur Filmtage Zürich 2021 finden dieses Jahr online vom 08. - 11. April via filmingo statt. Die Filme des Festivals können einzeln oder über eines der regulären Monats-/Jahresabos von filmingo (Filmfriend, Filmfan oder Filmlover) gemietet werden.

Kurzfilmprogramm 2 (2020)
Diverse AutorInnen
International
85′
*Die zwei Filme laufen im Rahmen der Architektur Filmtage Zürich und sind nur mit englischen Untertitel verfügbar* Kurzfilmprogramm 2: 1. What it Takes to Make a Home (Daniel Schwartz | Kanada | 2019 | 28min) Was bedeutet es, in der Stadt ohne eigenes Zuhause zu leben? Welche Rolle können Architekten bei der Bekämpfung von Obdachlosigkeit spielen? Und wie können Städte zu einem besseren Zuhause für alle werden? Der Film WHAT IT TAKES TO MAKE A HOME folgt einem Gespräch zwischen den Architekten Michael Maltzan aus Los Angeles und Alexander Hagner aus Wien, die sich beide mit diesen Fragen über viele Jahre und durch verschiedene Projekte beschäftigt haben. Obwohl diese Architekten in verschiedenen Städten sowie in unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Kontexten arbeiten, suchen beide gleichermassen nach langfristigen Strategien für den Wohnungsbau anstelle von vorübergehenden Lösungen. Der Film "What it Takes to Make a Home" ist ein Film in einer Reihe, die untersucht, wie Architekten sich mit den Bedingungen auseinandersetzen, die die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts neu definieren. 2. The Human Shelter (Boris B. Bertram | Dänemark | 2018 | 57min) Wie konstruieren wir heute Häuser an Orten, welche mit den Herausforderungen
des Klimawandels, der Globalisierung und Migration konfrontiert sind? Wie kreieren Menschen einen Zufluchtsort, an dem sie sich wohlfühlen? Boris Benjamin Bertrams
Film THE HUMAN SHELTER untersucht die unterschiedlichen Weisen, wie sich Menschen auf der Welt ein Zuhause schaffen. In einem Flüchtlingslager ausserhalb von Mosul, in einer Barackensiedlung an der Lagune von Lagos oder auf sechs Quadratmetern in der Millionenstadt Tokio. Schliesslich besucht der Regisseur auch samische Rentierzüchter am Polarkreis und den futuristischen Marslebensraum der NASA in Hawaii. Eine poetische Expedition auf vier Kontinenten.
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Kurzfilmprogramm 1 (2020)
Diverse AutorInnen
Schweiz
80′
Kurzfilmprogramm 1: 1. Die Vierte Dimension –
Beate Schnitter, die Architektin Lydia Trüb + Heidi Bader | Schweiz | 2020 | 23min | OV deutsch Beate Schnitter vertrat die Seite der Frau als schaffende Architektin, die man auch von einer anderen Seite her kannte, als Nichte von Lux Guyer, der ersten Architektin mit eigenem Architekturbüro in der Schweiz. Unverheiratet, unabhängig und mit besonderen Blick auf die Zeit als die vierte Dimension, nicht als historische Zeit, sondern als Zeit in der Bewegung und im Lebenszusammenhang – ein Rundumblick. Sie war Architektin, Stadt- planerin, Bauberaterin und in zahlreichen Ausstellungen und Initiativen präsent. SAFFA 58, Gartenbau G59, Architekturwettbewerbe, bedeutende eigene Bauwerke und Gesam- terneuerungen – eine durchsetzungsstarke Frau in einer Männerdomäne. Sie wohnt im Haus Sunnebüel, das zu einem historischen, einzigartigen, von Frauenhand geschaffenen Ensemble gehört. Dieses Ensemble ist gefährdet. Lydia Trüb (Drehbuch Varlins Atelier am Neumarkt, Zürich 2016) und Heidi Bader, Calinbafilm, produzieren den Film «Die vierte Dimension – Beate Schnitter, die Architektin» mit Beate Schnitter und Ruggero Tropeano, Architekt und Dozent. Premiere hier im AFTZ 2021! 2. Il Girasole Christoph Schaub + Marcel Meili | Schweiz | 1995 | 17min | OV/d Der Traum vom Haus in Bewegung
An einem sanften Hügel an der nördlichen Kante der Poebene, nicht weit von Verona, steht ein bemerkenswertes Haus. Es ist eine silbrig glänzende, moderne Villa auf einem riesigen, rötlichen Stein, inmitten eines Parks. In ihrem Innern befindet sich ein Motor, der das Haus 360 Grad um seine eigene Achse dreht: Die Villa Girasole, 1935 erbaut von Angelo Invernizzi, folgt dem Lauf der Sonne oder den Blicken in die Landschaft. IL GIRASOLE zeigt einen ganzen Tagesablauf. Während dieser Zeit erschliesst der Film Architektur und Atmosphäre der Villa, ihrer Räume und Einrichtungen und wird zum Imaginationsraum für das Leben von damals, das Gebäude wird zum Resonanzkörper der ausgefallenen Ideen jener Zeit. 3. The Ice Shell Project Oliver Burch, Damian Ineichen, Anthony Haag und Fabian Kuonen | Schweiz | 2020 | 16min | OV/d Der zweiteilige Film THE ICE SHELL PROJECT dokumentiert das Bestreben von vier jungen Architekten, Strukturen aus Eis zu entwickeln. Das Team betrat im Januar 2019 die ver- schneiten Felder der Obertschappina, um mit der Kunst des Eisschalenbaus zu experimen- tieren. Die Projekte oszillierten dabei zwischen der Präzision digitaler Hilfsmittel und dem Pragmatismus des Handwerks. Druck und Spannung mussten ein überlegtes Gleich- gewicht erzeugen, um dem Potenzial des unkonventionellen Baumaterials auf die Spur
zu kommen. Daneben wurde auch ein Bewusstsein dafür entwickelt, den natürlichen Temperaturzustand von Materialien im Bauprozess zu integrieren. Anschliessend online Q&A mit den Regisseuren
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