filmo Staffel 11

filmo bietet mit der neuen Kinderstaffel ein Kaleidoskop an Filmerlebnissen und gibt einen spannenden Einblick in die Geschichte und Vielfalt des Schweizer Kinderfilms.

Azzurro (2000)
Denis Rabaglia
Schweiz
85′
Der 75jährige Italiener Giuseppe de Metrio hat 30 Jahre seines Lebens in der Schweiz als Vorarbeiter bei der Firma Broyer verbracht. Nach seiner frühzeitigen Pensionierung kehrt er zu seiner Familie nach Apullien zurück, die während seines ganzen Aufenthaltes in der Schweiz in Italien geblieben ist. Giuseppes ganze Liebe gilt nun seiner 7-jährigen Enkelin Carla, die durch eine Krankheit erblindet ist. Die ganze Familie hofft auf eine Augenoperation, die dem Kind das Augenlicht schenken könnte. Doch diese Operation kostet Geld, viel zuviel Geld für eine Familie wie die De Metrios. Giuseppe beschliesst, in die Schweiz zurückzukehren. Er hofft bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Herr Broyer das für die Operation erforderliche Geld aufzutreiben, schliesslich verbindet die beiden ein altes Versprechen. Was ein kurzer Ausflug hätte sein sollen, wird sowohl für Giuseppe wie auch für Carla zu einer Reise, wie sie sich nie zu erträumen gewagt hätten. Denis Rabaglia lässt das Schicksal der südländischen Gastarbeiter in der Schweiz aufscheinen. Sie haben viel zum Wohlstand des Landes beigetragen und mussten oft genug von ihren Familien getrennt leben. Das blinde Kind ist es, das dem Grossvater die Augen öffnet. Der Film berührt, weil er individuelles Schicksal und gesellschaftliches Umfeld einfühlsam miteinander verknüpft und uns eine nahe Vergangenheit auf bewegende Art gegenwärtig macht.
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Heidi (1952)
Luigi Comencini
Schweiz
97′
Im Original Heidi-Filmklassiker mit Heinrich Gretler als Alpöhi und Elsbeth Sigmund als Heidi erzählt der Italiener Luigi Comencini die Geschichte des mutigen, einfühlsamen Mädchens, das mit seiner Treue und Natürlichkeit die Menschen umsich herum bezaubert. Das Waisenkind Heidi wird seiner Tante für die eigene Karriere lästig. Deshalb schiebt sie es zu seinem Grossvater, dem kauzigen Alpöhi, ab. Dieser will das Kind von der Bosheit der Welt abschirmen und schickt es mit dem Geissenpeter und den Ziegen auf die Alpweiden statt in die Schule. Die Idylle findet ein jähes Ende, als Tante Dete wieder auftaucht und Heidi nach Frankfurt bringt, wo es der gelähmten Klara Gesellschaft leisten und etwas lernen soll. Heidi lernt dank der Grossmutter von Clara lesen; aber es verkraftet den Kontrast zwischen dem engen Korsett in der grossbürgerlichen Atmosphäre der Grossstadt und der einfachen Alphütte nicht und erkrankt an Heimweh. Dank der Diagnose des verständnisvollen Hausarztes darf Heidi zum Alpöhi in die Alphütte zurückkehren.
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Max & Co (2007)
Frédéric Guillaume
Schweiz
73′
Mit 15 Jahren reist Max nach Saint-Hilare, wo er seinen Vater zu finden hofft, den berühmten Johnny Bigoude, der kurze Zeit vor seiner Geburt verschwand. Unterwegs trifft er Sam, einen schrulligen Marktfahrer, der dasselbe Ziel hat, weil dort das Fest der Fliegenklatschen stattfindet. Saint-Hilare ist die Hochburg von Bzzz & Co, der bekannten Fliegenklatschenfabrik, die vom dekadenten Erben Rodolfo geleitet wird. Max wird zum Idol der pfiffigen Göre Félicie und zum Schützling von Madame Doudou, eine alte Dorflehrerin, die Rodolfo davon überzeugen wird, ihn als Liftmusiker zu engagieren.
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Titeuf, le film (2011)
Zep "Zep"
Schweiz
84′
Der freche Titeuf ist verliebt in das schönste Mädchen in der Schule: Nadia. Alle Buben seiner Klasse dürfen zu ihrem Geburtstagsfest, nur er hat keine Einladung erhalten. Zu allem Übel wollen sich Titeufs Eltern auch noch für eine Weile trennen. Da versteht der kleine Held die Welt nicht mehr. Aber Titeuf hat einen Plan. Frech, lustig, und mit herrlich absurden Szenen: Animationsfilm für Kinder, Jugendliche und alle erwachsenen Titeuf-Fans!
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Heidi und Peter (1955)
Franz Schnyder
Schweiz
89′
Nach ihrem Aufenthalt in Frankfurt ist Heidi wieder in den Bergen bei ihrem geliebten Alpöhi. Und dann kommt endlich Klara zu Besuch. Die beiden Mädchen sehen einem unbeschwerten Sommer entgegen. Doch eines Tages lässt der Geissenpeter aus Eifersucht Klaras Rollstuhl in den Abgrund sausen. Dieser Racheakt hat ungeahnte Folgen. Fortsetzung von Comencinis Heidi-Filmklassiker und der erste Schweizer Farbfilm.
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Visages d'enfants - Kindergesichter (1925)
Jacques Feyder
Schweiz
117′
In Saint-Luc, einem kleinen Dorf im Val d'Anniviers im Wallis, stirbt die Mutter des zehnjährigen Jean und der fünfjährigen Pirette. Ihr sagt man, die Mutter sei auf eine Reise gegangen. Weil Vater Pierre denkt, dass die beiden Kinder eine Mutter brauchen - «mein Haus ist leer, und niemand sorgt für die kleine Pierrette» -, heiratet er bald wieder. Er schliesst sich zusammen mit einer jungen Witwe aus dem Dorf, in dem er selber Bürgermeister ist, und sie bringt mit Arlette auch eine Tochter in die neue Familie. Jean hasst seine neue Stiefschwester und treibt sie eines Nachts mit einer Lüge in den verschneiten Wald. Als sie nicht mehr zurückkommt, wendet er sich an seinen Vater. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche. Arlette überlebt, für Jean aber beginnt eine Leidenszeit. Visages d'enfants (Kindergesichter) vom Belgier Jacques Feyder wurde in den Schweizer Alpen gedreht und ist der vielleicht eindrücklichste hiesige Film aus dieser Zeit, ein Meisterwerk des Stummfilms. Mit Feingefühl und visueller Kraft zeichnet Feyder die kindliche Verunsicherung nach. Jean Mitry schrieb: «Von allen französischen Filmen der zwanziger Jahre ist das der dichteste, der homogenste, der ausgewogenste, der einzige, der auch heute noch völlig modern wirkt.»
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