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Kollektion cineworx

Die Schwerpunkte des in Basel beheimateten Verleihers bilden internationale Arthouse-Filme, asiatische Genrefilme, Schweizer Spiel- und Dokumentarfilme sowie europäische Kinderfilme. Im cineworx-Team verbinden sich jene Eigenschaften, die eine erfolgreiche Betreuung des hochwertigen Verleihprogramms garantieren: Viele Jahre Branchenerfahrung, marktstrategisches Denken, filmspezifische Promotionsideen und eine grosse Leidenschaft fürs Kino.

Der Bär in mir (2019)
Roman Droux
Schweiz
92′
Am äussersten Ende Alaskas erfüllt sich Filmemacher Roman Droux einen Traum und reist zusammen mit Bärenforscher David Bittner ins Land der Grizzlybären. Dort, wo keine Spur von menschlicher Zivilisation zu finden ist, machen sich die beiden Abenteurer auf ins Reich der Bären. Umgeben von kristallklaren Wildbächen erleben sie die Fürsorglichkeit einer Bärenmutter und eindrückliche Kämpfe riesiger Bärenmännchen. Roman Droux bringt Bilder von atemberaubender Schönheit auf die grosse Leinwand. Ein lebendiger Naturfilm für die ganze Familie.
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Der Sandmann (2010)
Peter Luisi
Schweiz
87′
Der Philatelist Benno (Fabian Krüger) mag Ordnung in seinem Leben, Beethoven und schöne Frauen. Seine Nachbarin Sandra (Frölein Da Capo aus «Giacobbo/Müller»), die von einer grossen Karriere als Einfrauorchester träumt und nachts lautstark in ihrer Bar Songs probt, ist dem gescheiterten Dirigenten ein Dorn im Auge. Da sie weder sein Typ ist, noch Bennos Musikgeschmack teilt, beleidigt und beschimpft er sie regelmässig. Sandra jedoch lässt sich von Bennos Anfeindungen nicht beeindrucken und übt weiterhin für den grossen Durchbruch. Eines Morgens findet Benno Sand in seinem Bett. Als er realisiert, dass er selber den Sand verliert, und der Sand in immer grösseren Mengen aus ihm rieselt, verwandelt sich Bennos wohlgeordnetes Leben in ein einziges Chaos. Er verliert nicht nur seinen Job, sondern auch sein Leben gerät in Gefahr, weil Benno ganz zu Sand zu zerfallen droht. Als er erkennt, dass ausgerechnet Sandra der Schlüssel zu seiner Rettung ist, beginnt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit… «Der Sandmann» ist eine wunderbare Liebeskomödie über die Kraft der Verwandlung und den Mut, seine eigenen Träume und sich selbst zu verwirklichen. Peter Luisi gelingt eine unkonventionelle und frische Schweizer Komödie, ein modernes Märchen mit einer Prise schwarzem Humor.
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Hedi Schneider steckt fest (2015)
Sonja Heiss
Deutschland
92′
Hedi Schneider, ihr Ehemann Uli und ihr Sohn Finn haben sich das Leben gut eingerichtet. Sie nehmen den Alltag, wie er kommt, und träumen von dem, was sein könnte. Doch plötzlich steckt Hedi fest, erst mal nur im Aufzug, aber dann auch im Kopf. Hedi leidet scheinbar ohne ersichtlichen Grund unter Panikattacken – sie hat Angst vor der Angst. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Der wohlmeinende Ratschlag der Mutter, doch einfach mal kalt zu duschen, ein süsser Keks vom Chef, ein bisschen zu viel Psychopharmaka als notwendig – die hilflosen Reaktionen ihrer Umgebung bringen Hedis Leben nur noch mehr aus dem Lot und ihre Liebsten „an den Rand des Nervenzusammenbruchs“. Doch dann unternimmt die Familie alles Erdenkliche, um ihrem gemeinsamen Glück wieder ein Stückchen näher zu kommen. Mit zärtlichem Humor erzählt HEDI SCHNEIDER STECKT FEST, dass auch im Beziehungsleben der Generation Thirtysomething die Liebe bleibt, was sie ist: etwas ganz Fragiles. Nach HOTEL VERY WELCOME beweist die Regisseurin Sonja Heiss erneut ihr besonderes Gespür für den schmalen Grat zwischen tragischen Momenten und grosser Komödie.
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La belle saison (2015)
Catherine Corsini
Frankreich
106′
Die 23-jährige Delphine verlässt den Bauernhof ihrer Eltern, um sich in Paris eine selbständige Existenz aufzubauen – für eine junge Frau vom Land ein fast undenkbares Vorhaben in Frankreich zu Beginn der 70er Jahre. Carole dagegen stammt aus Paris, ist mit Manuel liiert und engagierte Feministin der ersten Stunde. Bald nachdem sich die beiden Frauen begegnen, entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe zwischen ihnen, die ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Als Delphine zurück muss aufs Land, folgt Carole ihr ohne Umschweife. In der idyllisch anmutenden Spätsommer-Kulisse müssen Delphine und Carole ihre Amour fou plötzlich im Heimlichen und in ständiger Angst vor Entdeckung leben, denn Delphines Mutter begegnet der Städterin von Beginn weg mit Misstrauen. Regisseurin Catherine Corsini lotet in ihrem Spielfilm LA BELLE SAISON das Toleranzgefälle innerhalb einer Gesellschaft aus, zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen den Generationen. Vor dem Hintergrund der Frauenbewegung in den 70er Jahren ist ihr dabei ein so unterhaltsames wie tiefberührendes Liebesdrama gelungen. Das Publikum in Locarno zeigte sich hingerissen und LA BELLE SAISON wurde mit dem «Variety Piazza Grande Award 2015» ausgezeichnet.
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Loveless (2017)
Andrey Zvyagintsev
Russland
122′
Boris und Zhenya stecken mitten in der Scheidung und streiten fast ununterbrochen. An das gemeinsame Apartment sind sie bloss noch durch das Verkaufsinteresse gebunden und planen schon ihre nahe Zukunft: Boris mit seiner schwangeren Freundin und Zhenya mit einem neuen Mann an ihrer Seite. Boris und Zhenyas gemeinsamer Sohn Aliocha geht in dem Rosenkrieg nahezu vergessen. Bis zu dem Tag, an dem er verschwindet…
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No (2012)
Pablo Larraín
Chile
118′
René Saavedra (Gael García Bernal) ist ein begnadeter Werbefachmann. Wer im Chile Ende der Achtziger Jahre ein Produkt zu verkaufen hat, lässt die Kampagne von ihm gestalten. Frisch aus dem amerikanischen Exil zurückgekehrt, kennt er die neusten Trends der Werbewirtschaft und setzt erfolgreich auf die Wirkung von Fernsehbildern, mit deren Hilfe er jede Ware erfolgreich vermarkten kann. Obwohl politisch selber nicht aktiv, bewegt er sich in dem von Augusto Pinochet autoritär geführten Land im Umfeld des Regimes. Dennoch gelingt es 1988 der Opposition, ihn als Leiter der Werbekampagne gegen ein Referendum zu gewinnen, in der der Diktator sich als Präsident bestätigen lassen will. Niemand glaubt an einen Sieg der Opposition, ausser Saavedra, der mit einer frechen, knallig-bunten Fernsehkampagne das Ruder herumzureissen versucht... «No» erzählt in Form einer wunderbaren Satire, dass eine gute PR-Kampagne viel wirkungsvoller als jeder sachliche politische Diskurs sein kann. Schliesslich ist Politik auch nur eine Ware, die es zu verkaufen gilt.
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Portrait de la jeune fille en feu (2019)
Céline Sciamma
Frankreich
121′
Was für ein subtiler Blick zurück in eine andere Epoche. Bretagne, man schreibt das Jahr 1770. Die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloïse zu porträtieren. Diese verwehrt sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsporträts und damit indirekt der Hochzeit selbst. So muss Marianne einen Weg finden, die rebellische Héloïse im Geheimen zu malen. Nach «Tomboy» und «Bande de filles» hat Céline Sciamma eine malerische Liebesgeschichte geschaffen. Die Regisseurin und Drehbuchautorin, die unter anderem auch am erfolgreichen Animationsfilm «Ma vie de Courgette» mitgewirkt hatte, erhielt in Cannes 2019 für das stimmige «Portrait de la jeune fille en feu» den Preis für das beste Drehbuch. Viel Lob bekamen auch die beiden Hauptdarstellerinnen Adèle Haenel und Noémie Merlant, die zum malerischen Bild aus dem 18. Jahrhundert beitragen. Wer den Film verpasst hat, sollte diese subtile doppelte Betrachtung der Betrachteten nachholen. Und wer ihn gesehen hat: Wieder schauen.
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The Third Murder (2017)
Hirokazu KORE-EDA
Japan
125′
Shigemori ist ein renommierter Anwalt, der den wegen Mordes angeklagten Misumi vor Gericht verteidigen soll, der schon einmal vor 30 Jahren wegen eines Tötungsdeliktes vor Gericht stand. Da Misumi die neue Tat bereits gestanden hat, scheint alles klar zu sein. Doch dann beginnt Shigemori an der Schuld seines Mandanten zu zweifeln… Dieser Film des international gefeierten Regisseurs Kore-eda zeigt eine bewegende Geschichte eines Mannes, der sich um Wahrheit bemüht, während er seinen eigenen Glauben an das Gesetz in Frage stellt.
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Wer sind wir? (2019)
Edgar Hagen
Schweiz
99′
Helena (19) und Jonas (11) sind beide schwer behindert und permanent auf Unterstützung angewiesen. In ihrem Anderssein und mit der Schwierigkeit, ihre Bedürfnisse zu äussern, stellen sie Eltern und Familie, Schule und Betreuende, aber auch die Gesellschaft auf die Probe. Wie gehen wir damit um, wenn unsere Erwartungen ans Leben nicht erfüllt werden? Wie integrieren wir das Unerwartete in unseren Alltag? Helena und Jonas gelingt es mit Unterstützung aus ihrem Umfeld, die Abwehr, den Widerstand und das Schweigen zu durchbrechen. Beide bewegen sich vom Rand der Gesellschaft in deren Mitte: Helena findet in einem Wohnheim ihr eigenes Leben und erprobt neue Möglichkeiten der Verständigung. Und Jonas lebt als Schüler in einer öffentlichen Grundschule jeden Tag ein Stück Normalität. Der Dokumentarfilm «Wer sind wir?» von Edgar Hagen wirft einen authentisch-sensiblen Blick auf das Leben zweier junger Menschen und ihr Betreuungsumfeld. Er versucht, ihre Sicht der Welt zu ergründen und zeigt, was es braucht, damit Kommunikation gelingen kann. So entsteht ein intimer Einblick, der uns bewusst macht, wie reich ein Leben mit Einschränkungen sein kann. Er führt uns eindrücklich vor Augen, wie die Gesellschaft von Menschen wie Helena und Jonas lernen kann. Und stellt die alles entscheidende Frage: Wer sind wir?
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