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107 Mothers

Peter Kerekes, Ukraine, 2021

Mit Ukrainerinnen zusammen hat Peter Kerekes diesen von Venedig bis Chicago ausgezeichneten Spielfilm gedreht, der heute noch bewegender wirkt als bei seiner Premiere im September 2021. Im Mittelpunkt steht Leysa, die nach einem Eifersuchtsdrama im Knast landet. Schwanger tritt sie die Haftstrafe an, bringt den Sohn im Frauengefängnis von Odessa zur Welt, in dem Mütter und Kinder bis zum Lebensjahr zusammen sein können. Leysa lebt in einer Welt, die nur von Frauen bevölkert ist. Trügen sie keine Uniform, es wäre schwer zu sagen, wer Gefangene, wer Wächterin ist. Klar aber: Gelassenheit und Humor spielen wichtige Rollen. Und wir wünschen diesem liebevollen Film, dass viele ihn sehen, auch, aber nicht nur, aus Mitgefühl mit der Ukraine.
Mit Ukrainerinnen zusammen hat Peter Kerekes diesen von Venedig bis Chicago ausgezeichneten Spielfilm gedreht, der heute noch bewegender wirkt als bei seiner Premiere im September 2021. Im Mittelpunkt steht Leysa, die nach einem Eifersuchtsdrama im Knast landet. Schwanger tritt sie die Haftstrafe an, bringt den Sohn im Frauengefängnis von Odessa zur Welt, in dem Mütter und Kinder bis zum Lebensjahr zusammen sein können. Leysa lebt in einer Welt, die nur von Frauen bevölkert ist. Trügen sie keine Uniform, es wäre schwer zu sagen, wer Gefangene, wer Wächterin ist. Klar aber: Gelassenheit und Humor spielen wichtige Rollen. Und wir wünschen diesem liebevollen Film, dass viele ihn sehen, auch, aber nicht nur, aus Mitgefühl mit der Ukraine.
Dauer
93 Minuten
Sprache
OV Russisch, Ukrainisch
Untertitel
Deutsch, Französisch, Englisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
Maidan
Sergei Loznitsa
Ukraine
134′
Auf dem Maidan-Platz in Kiew kommt es im Winter 2013/14 zum zivilen Aufstand gegen das Regime des regierenden ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch. Hunderttausende demonstrieren für mehr Demokratie und eine Annäherung an die Europäische Union. Was als friedliche Demonstration begann, endete in einem Massenprotest mit zahlreichen Toten. Am 22. Februar 2014 erreichen die Protestierenden dann endlich ihr Ziel. Janukowitsch wird seines Amtes enthoben und setzte sich wenig später nach Russland ab. In MAIDAN fängt der 1964 in Weissrussland geborene und in der Ukraine aufgewachsene Filmemacher Sergei Loznitsa eindrücklich die Protest-Bewegungen auf dem Platz ein und fügt sie zu einem wirkmächtigen Zeitdokument zusammen. Im Cinéma vérité Stil dokumentiert er einzelne Sequenzen des Protestverlaufs und passt diese in eine streng geordnete Form ein. Er verharrt dabei konsequent am zentralen Schauplatz des Geschehens, dem Kiewer Maidan. Schleichend ergibt sich so ein eindringliches Bild und ein einmaliges Zeugnis einer Nation im Wandel.
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