Regionen

Frankreich
120 battements par minute
Robin Campillo
Frankreich
137′
Paris, Anfang der 1990er-Jahre. Seit fast zehn Jahren breitet sich Aids in Frankreich aus, doch in weiten Teilen der Gesellschaft ist das Thema tabu. Die Regierung kümmert sich nicht um Aufklärung, die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. Die Aktivistengruppe Act Up will auf die Missstände aufmerksam machen. Sie schmeisst mit Kunstblut gefüllte Wasserbomben an die Wände von Forschungseinrichtungen und kapert mit Infobroschüren bewaffnet die Schulzimmer der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dürfen, wird bei wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jährige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu Act Up stösst, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in den Bann. Und er verliebt sich in Sean, den Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Der aus Marokko stammende französische Regisseur Robin Campillo (Autor von «Entre les murs», Palme d’Or 2008) engagierte sich jahrelang selbst bei Act Up. Mit «120 BPM» setzt er der europäischen Stop-Aids-Bewegung ein filmisches Denkmal. Grand Prix Cannes, Queer Palm, Fipresci-Preis.
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Deutschland
303
Hans Weingartner
Deutschland
120′
Jan ist überzeugt, dass der Mensch egoistisch ist. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch mitfühlend und kooperativ ist. Sie bietet Jan einen Platz in ihrem 303-Oldiewohnmobil an, um nach Spanien zu reisen. Sie selber ist unterwegs zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem gemeinsam zurückgelegten Kilometer eröffnet sich den beiden mehr von der Welt des anderen. Lebenshungrig und romantisch, ein zauberhaftes und humorvolles Roadmovie zwischen Fernweh und dem Wunsch, irgendwo anzukommen.
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Spanien
6 Días en Barcelona
Neus Ballús
Spanien
86′
Moha, Valero und Pep arbeiten als Installateure in Barcelona. Moha absolviert gerade eine einwöchige Probezeit, um Pep abzulösen, welcher kurz vor der Rente steht. Trotz seiner Schüchternheit kommt Moha erstaunlich gut mit den Kunden zurecht – nur Valero hat ein Problem mit ihm, was unter anderem mit Mohas marokkanischer Abstammung zusammenhängt. Die gemeinsame Woche reicht vielleicht nicht, um Freunde zu werden. Es ist aber Zeit genug, um zu merken, dass es nur gemeinsam geht. Die Filmemacherin führt uns diese Erkenntnis liebevoll und mit dem Humor des Alltags vor Augen.
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Schweiz
99 Moons
Jan Gassmann
Schweiz
112′
Die achtundzwanzigjährige Wissenschaftlerin Bigna ist es gewohnt, alles unter Kontrolle zu haben, doch ihr Sexleben ist von Geheimnissen umgeben. Der dreiunddreissigjährige Frank sucht im Drogenrausch nach dem Lebenssinn und ernährt sich von der Zuneigung anderer. Zwei gegensätzliche Menschen, die sich zufällig begegnen und sich in einer obsessiven Affäre verstricken. Regisseur Jan Gassmann setzt sich erneut mit den Themen Sexualität und Beziehung auseinander und erzählt einnehmend von einer Generation, in der sich traditionelle Vorstellungen von Beziehungen verschieben.
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Schweiz
A Campaign of their Own
Lionel Rupp und Michael Mitchell
Schweiz
74′
Jonathan Katz ist der festen Überzeugung, dass der Kandidat Bernie Sanders die einzige Hoffnung für die von Donald Trump bedrohten Vereinigten Staaten von Amerika ist. Sanders ist eine Stimme ausserhalb des Establishments und hat neue Werte und Prioritäten in seine politische Agenda aufgenommen. Von seinem Enthusiasmus angetrieben, schliesst sich Jonathan den Tausenden von Frauen und Männern an, die sich um die Caucuses scharen und Senator Sanders unterstützen. *** Film ohne deutsche Untertitel, Dialoge in englisch ***
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Italien
A Chiara
Jonas Carpignano
Italien
117′
Die 16-jährige Chiara lebt in einer kleinen Stadt in Kalabrien, umgeben von ihrer Familie. Zum 18. Geburtstag ihrer Schwester wird ein grosses Fest organisiert, bei dem der ganze Clan zusammenkommt. Am nächsten Tag verschwindet Claudio, ihr Vater, spurlos. Chiaras Misstrauen wird geweckt, als sie mit Ausreden über seinen Verbleib beschwichtigt wird und beschliesst auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Doch je näher sie der Wahrheit hinter dem Geheimnis seines Verschwindens kommt, desto mehr nimmt ihr eigenes Schicksal Gestalt an. Der italo-amerikanische Regisseur Jonas Caprignano, der bereits in seinen beiden Filmen «Mediterranea» und «A Ciambra» einen eindringlichen Neo-Neorealismus entwickelt hat, erweitert seine kreativen Grenzen in dem dritten und letzten Teil der losen Trilogie, die in Gioia Tauro spielt, einer kalabrischen Stadt, die unter organisiertem Verbrechen und wirtschaftlichem Niedergang leidet. Der Film wurde am Zurich Film Festival 2021 als «Bester Spielfilm» ausgezeichnet.
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Schweiz
A Forgotten Man
Laurent Nègre
Schweiz
85′
Als im Frühjahr 1945 Nazideutschland zusammenbricht, flieht der Schweizer Botschafter Heinrich Zwygart nach acht Jahren Dienst in der Reichshauptstadt aus dem zerbombten Berlin. Es ist das Ende eines schrecklichen Mandats, in dem er fatale Kompromisse eingehen musste, um die Neutralität und Sicherheit seines Landes zu wahren. Während er versucht, sich mit seiner entfremdeten Familie in der unversehrten Heimat wieder zu vereinen, bringt die Ankunft des Friedens Zwygart in eine heikle Lage. Wie lässt sich die für Deutschland mehr als günstige Schweizer Politik in einer Zeit rechtfertigen, in der die Alliierten und die Russen Europa befreien und das Verhalten der Schweizer Regierung während des Krieges in Frage stellen? Wenn die Schweiz nach dem Krieg auf der Gewinnerseite stehen soll, muss jemand dafür bezahlen. Verfolgt von seiner Vergangenheit, auf der Suche nach einer sicheren Zukunft, aber getrieben von seinem Ehrgeiz, spürt Zwygart, wie sich die Falle für ihn zuschnürt. Den Krieg hat er überlebt, aber wird er auch den Frieden überstehen? Hauptdarsteller Michael Neuenschwander wurde 2023 für den Schweizer Filmpreis für Bester Darsteller nominiert.
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Dänemark
A Perfectly Normal Family
Malou Reymann
Dänemark
97′
Die 11-jährige Emma hat immer gedacht, dass ihre Familie wie alle anderen ist. Bis ihr Papa Thomas sich eines Morgens als trans outet und erklärt, dass er von nun an als Frau leben möchte. Während aus Thomas nach und nach die elegant gekleidete Agnete wird, verändert sich auch die Beziehung zwischen Vater und Tochter. Und Emma lernt, dass vielleicht gerade Veränderung «perfectly normal» ist. Mit Feingefühl und leisem Humor zeichnet Malou Reymann das Porträt einer Familie, die sich von heteronormativen Vorstellungen lösen muss, um eine gemeinsame Zukunft zu haben.
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Frankreich
À plein temps
Eric Gravel
Frankreich
88′
Julie ist alleinerziehend und arbeitet in einem Pariser Luxushotel. Als sie endlich ein Vorstellungsgespräch für eine Stelle bekommt, auf die sie schon lange gehofft hat, bricht ein landesweiter Streik aus, der das öffentliche Verkehrssystem lahmlegt. Das fragile Gleichgewicht von Julie gerät ins Wanken, und es beginnt für sie ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit. Der zweite Film von Eric Gravel hatte seine Premiere 2021 in der Sektion Orizzonti am Festival von Venedig, wo er für die beste Regie und die beste Schauspielerin (Laure Calamy) ausgezeichnet wurde.
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Deutschland
A Tickle in the Heart (1996)
Stefan Schwietert
Deutschland
86′
Max, Willie und Julie Epstein waren ein aussergewöhnliches Brüdertrio. Aus Brooklyn stammend, musizierten die drei über mehr als 60 Jahre mit Leib und Seele. Die Epstein Brothers lebten in God's waitingroom, einer öde wirkenden Rentnerzone im sonnigwarmen Florida. Immer wieder packten Max, Willie und Julie ihre Instrumente und die Koffer, brachen auf, um zu tun, was sie seit ihrer Jugend nicht lassen konnten: Sie traten auf eine Bühne und stimmten die Klänge der in Osteuropa verwurzelten Klezmer-Musik an, lassen damit auch denjenigen heute das Herz höher schlagen, die bis dahin keine Ahnung von der bluesig-sehnsüchtigen Schönheit, der fröhlich-schwermütigen Spannung dieser Musik hatten. Der Film «A Tickle in the Heart» des Schweizers Stefan Schwietert wirkt wie das Echo aus einer anderen Welt. Ausgesprochen liebevoll und subtil nähert sich der Filmemacher den drei Männern und über sie dem Wesen der Klezmer-Musik. Schwietert vermittelt einen intensiven Eindruck, denn er porträtiert mit den inzwischen verstorbenen Epstein-Brothers nicht nur dieses Musiker-Trio, das eine ganze Epoche geprägt hat. Man vergisst sie kaum, die sanften jüdischen Liedeles, die unter Einbezug des Publikums angestimmt werden. Schwietert versteht es, mit den Brüdern auf eine Reise zurück zu den Wurzeln zu fahren, nach Deutschland genauso wie nach Polen. Und er weiss, dass neben der Tonspur, von der wir die Lieder hören, auch das Bild einer Partitur folgen sollte, dass auf ihr etwa die zerfurchten Gesichter der alten Männer Landschaften gleichen und so für sich Geschichten erzählen können: wortlos. «A Tickle in the Heart» ist ein kleiner Film und ein wohltuender. (wal.)
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Finnland
Aalto
Virpi Suutari
Finnland
99′
Alvar Aalto, ein Meister der Architektur, des Designs gilt als Vater des Modernismus. Der Finne hat Räume und Objekte zu Werken werden lassen – unter anderem die Bibliothek in Viipuri, aber auch die Aalto Vase, die mit ihrer asymmetrischen Form längst einen Design-Klassiker geworden ist. Virpi Suutari schildert die Geschichte von Alvar Aalto, dem Visionär und Aino Aalto, der Umsetzerin seiner modernen, holzaffinen Architektur und seines aussergewöhnlichen Designs. Das unkonventionelle Paar teilte die Leidenschaft für das organische Bauen und eine an menschlichen Bedürfnissen orientierte Architektur. Gemeinsam arbeiteten sie an demokratischen Werten, an einer Welt der Moderne, in deren Mittelpunkt stets der «einfache Mensch» stehen sollte. Damit griff das Paar die Idee des Bauhaus weit im Norden Europas vollständig auf und setze diese auf eindrucksvolle Weise um. Regisseurin Virpi Suutari erzählt vom Leben und Werk des Kreativduos und von einer ganz besonderen Liebe, die sie verband.
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Schweiz
Accordion Tribe (2004)
Stefan Schwietert
Schweiz
92′
Fünf eigenwillige Musiker aus verschiedenen Ländern formieren sich zum Accordion tribe und vollbringen das Kunststück, ihr lange Zeit verschmähtes Instrument wieder in jenes Kraftwerk der Gefühle zu verwandeln, als das es einst in aller Welt Verbreitung fand. Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter Intensität und deren charismatischen Schöpfern auf ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches Erbe für die Bodenhaftung bei den gewagten Höhenflügen im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Neuschöpfung, Tradition und unbedingte Zeitgenossenschaft, Fragment und Gleichzeitigkeit: verkörpert in einem spannenden und emotional mitreissenden musikalischen Projekt über die transformierende Kraft von Musik. Die FAZ schrieb: «Otto Lechners Kompositionen sprühen vor Einfallsreichtum und hintergründigem Witz. Dazu nutzt Lechner seine Stimme wie ein Blasinstrument. In Soli pendelt der blinde Künstler zwischen jazzigen blue notes zur Blues Begleitung und ironischen Karikaturen Wiener Heurigen-Seligkeit, verbindet charmanten <Schmäh>, abgehackte Phrasen und Prater-Stimmungen.»
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Schweiz
Adieu à l'Afrique
Pierre-Alain Meier
Schweiz
87′
Der Regisseur und Produzent Pierre-Alain Meier, der mehrere Filme in Afrika produziert hat, erzählt seine eigene Geschichte und gewährt uns mit Bescheidenheit und Zärtlichkeit Zugang zu einem sehr privaten Bereich. «Adieu à l’Afrique» folgt dem Weg einer letzten Reise, und ergründet die komplexen, reichen und asymmetrischen Beziehungen zwischen Europa und dem französischsprachigen Afrika.
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Schweiz
Adolf Dietrich - Kunstmaler (1991)
Friedrich Kappeler
Schweiz
89′
Thurgauer Maler Adolf Dietrichs Bilder haben ihren Weg in die Welt hinaus gefunden – bis ins Museum of Modern Art in New York. Dietrich selbst aber ist ein Leben lang in seinem Dorf geblieben und hat gemalt, was er geliebt und was ihn beschäftigt hat: Nachbarskinder, Blumensträusse, Haustiere, den Blick aus seinem Stubenfenster ins Nachbarsgärtli, auf die Dorfstrasse und den Blick von seinem Garten auf den Bodensee. Friedrich Kappeler begegnet in diesem Dokumentarfilm Menschen, die den Berlinger Maler noch gekannt hatten: etwa seinem Neffen, verschiedenen Modellen, einem Arbeitgeber, Sammlern. Die meisten von ihnen sind 1991 schon hochbetagt, doch wenn sie von Dietrich erzählen, leuchten und lachen sie. Kappeler hat sichtlich einen Draht zu den Zeitzeugen gefunden und nimmt uns mit auf eine kurzweilige Reise durch die Landschaft des Untersees und die herrlich fotografierten Gemälde. Eine Reise, auf der man viel über den Maler, aber auch über die damaligen Lebensbedingungen erfährt.
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Bulgarien
Aga
Milko Lazarov
Bulgarien
96′
Nanook und Sedna sind das letzte Paar ihres Volkes. Sie leben in einer Jurte in den schneebedeckten Weiten der sibirischen Taiga. Der Frühling zieht früher als gewohnt ein, das Eisangeln ist weniger ergiebig als üblich und Sedna bemerkt, dass Nanook beginnt, Dinge zu vergessen. In wunderschönen Bildern erzählt Milko Lazarov seine Geschichte von einer Familie, deren Spuren sich in der Zeit der Moderne verlieren. Zum Einstieg in Ága zupft Feodosia Ivanova, die in der Filmhandlung danach die Rolle der Sedna übernimmt, in ihrer Tracht ein Lied auf der Maultrommel. Sie bringt uns damit in die ruhige Schwingung, die das Leben im ewigen Eis prägt und den Film des Bulgaren Milko Lazarov auszeichnet. Hektik bringt hier nichts, Mensch wie Tier sind verschwindend klein in den unglaublichen Weiten der weissen Landschaft. Ága ist ein Film der Unaufgeregtheit im besten Sinn, obwohl er ein Leben festhält, das im Verschwinden begriffen ist. Sednas Mann heisst Nanook, und der Name ist nicht die einzige Referenz an einen grossartigen Dokumentarfilm der Frühzeit des Kinos: Robert J. Flahertys Nanook of the North, Jahrgang 1922. Die Filmgeschichte hatte mit Dokumentarfilmen begonnen, aber hier glaubte einer an die Fiktion im Dokument und an die Poesie des Wirklichen. Lazarovs Nanook ist so etwas wie einer der letzten Nachfahren von Flahertys Inuit. Tochter Ága und ihr Bruder haben die Eltern allein im Eis zurückgelassen, sind losgezogen, um in einem vermeintlich menschenfreundlicheren Kontext ihr Glück zu suchen. Mit eindrücklichen Bildern und einem beschaulichen Rhythmus lädt uns der Film ein an einen äussersten Punkt der Welt. Walter Ruggle
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Griechenland
Alexander der Grosse - O Megalexandros (1980)
Theo Angelopoulos
Griechenland
208′
Alexander entführt zur Jahrhundertwende britische Edelleute vom Poseidon-Tempel in Sounion in ein Bergdorf im Norden. Umjubelt von der Bevölkerung trifft er mit den Gefangenen dort ein. Eines Tages lässt Alexander die Uhr am Zeitturm neu einstellen. «Warum, Kommandant, wir hatten sie vergessen, die Uhr, wir brauchen sie nicht, hier befiehlt uns keiner. Nieder mit den Uhren!» Anarchisten und Dorfbevölkerung sind sich einig. Später diskutiert das Volk, und ein Anarchist prophezeit: «Eure Freiheit wird geopfert. Der Despotismus zerstört die Gemeinschaft, die ihr aufgebaut habt. Eure Revolution wird bald tot sein. Ihr Gespenst wird in den Trümmern herumirren.» Der Grieche Theo Angelopoulos hat den Aufstieg und den Niedergang eines Befreiers und Helden in Form einer byzantinischen Messe in die karge Landschaft des Nordens hineinchoreografiert. «Der grosse Aleander» ist ein vorweggenommener Abgesang auf fehlgelaufene Ideologien des 20. Jahrhunderts. Am Beispiel des sagen-umwobenen Volksbefreiers Alexander entwirft Theo Angelopoulos 1980 eine Figur, die auszieht, fremde Herrscher zu besiegen und das Land zu befreien, um zurückzukehren und seine eigene Herrschaft einzurichten. Das Mammut wurde 1980 in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.
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Schweiz
Alexandre (1983)
Jean-François Amiguet
Schweiz
77′
Antoine und Ariane waren lange ein Paar. Dann verliess sie ihn wegen Alexandre, und er ging ins Ausland. Heute ist Antoine zurückgekehrt: Ariane ist abwesend, aber ein Mann öffnet ihm die Tür. Auch ihn hat Ariane verlassen. Doch wer ist Alexandre? Ein leichtfüssiger Film von Jean-François Amiguet, mit erfrischendem, leisem Humor.
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Schweiz
Alpsegen
Bruno Moll
Schweiz
88′
Abenddämmerung, Alpsommerzeit. Durch einen Milchtrichter rufen die Sennen, selten eine Sennin, den Alpsegen oder Bättruef. Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie bitten Gott und die Heiligen, Unheil von der Alp abzuwenden, möglichst laut, denn so weit man ihre Stimme hört, soll auch der Schutzbann wirken. Den Naturgewalten in der nächtlichen Bergwelt ausgeliefert, erfahren die Älpler ihre eigene Existenz als Teil eines grösseren Ganzen. Den Alpsegen rufen sie aus tiefer innerer Überzeugung. Bruno Moll hat sich unter vielen anderen mit Filmen wie «Zu Fuss nach Santiago de Compostela», «Die Tunisreise» oder «Pizza Bethlehem» einen Namen gemacht. In «Alpsegen» gibt er wunderbare Einblicke in den Alltag von vier Älplern und einer Älplerin in der Zentralschweiz, die die Jahrhunderte alte Tradition des «Bättruef» praktizieren. Er beleuchtet ihre Spiritualität und mystischen Vorstellungen in einer modernen Welt, lotet ihr Selbstverständnis aus. «Alpsegen» ist eine inspirierende, witzige und wunderschön fotografierte Begegnung mit einer Welt, in der sich Mensch und Tier, Natur und Zivilisation berühren und die uns viel zu erzählen hat.
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Schweiz
Als die Sonne vom Himmel fiel
Aya Domenig
Schweiz
78′
Auf den Spuren ihres verstorbenen Grossvaters, der sich unmittelbar nach dem Abwurf der Atombombe als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima um die schwer verwundeten Menschen gekümmert hat, begegnet die Regisseurin einem ehemaligen Arzt und einer Krankenschwester, die Ähnliches erlebt haben wie er. Zeit seines Lebens hat ihr Grossvater nie über seine Erfahrungen gesprochen, doch durch die beeindruckenden Erzählungen und grosse Offenheit ihrer Protagonisten kommt sie ihm näher. Als sich am 11. März 2011 in Fukushima eine neue Atomkatastrophe ereignet, wird ihre Reise in die Vergangenheit von der Gegenwart eingeholt. Ihre Suche nimmt eine neue Wendung, und ihre Protagonisten erscheinen in einem neuen Licht. Sie treten an die Öffentlichkeit und warnen vor der grossen Gefahr der Verstrahlung. Und während man ihnen in Japan in den letzten Jahren nur ungern zugehört hat, stossen sie nach dem Reaktorunfall von Fukushima wieder auf breites öffentliches Interesse. Die Protagonisten von ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL treten seit ihrer einschneidenden Erfahrungen im atomar verwüsteten Hiroshima unermüdlich gegen das grosse gesellschaftliche Schweigen an, das bis heute über die wahren gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen der Atombombenabwürfe herrscht. Damit sprechen sie einen verdrängten Aspekt der Vergangenheit an, der nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima auf schmerzliche Weise ins Bewusstsein der Japaner dringt.
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Schweiz
Am Hang
Markus Imboden
Schweiz
95′
Felix steht am Hang. Er hat nur eines im Kopf: Valerie. Seine Frau, mit der er 15 Jahre zusammen war, die ihn verlassen hat. Magisch zieht es Felix, den Verfechter der grossen Liebe und der Ehe, an den Ort der endgültigen Trennung im Tessin. Valeries Ex-Liebhaber Thomas, von dem Felix nichts weiss, ist auch da. Allerdings nicht aus sentimentalen Gründen. Der charmante Lebemann, der es nicht so eng sieht mit der Liebe, hat ein Ferienhaus in der Gegend. Per Zufall begegnen sich Felix und Thomas in einem Restaurant. Ohne von ihrer fatal verbundenen Geschichte zu wissen, beginnen die beiden Männer miteinander zu sprechen. Als Felix realisiert, wen er vor sich hat, nimmt ein abgründiges Verwirrspiel seinen Lauf. «Am Hang» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Markus Werner, dem wohl überzeugendsten Schweizer Schriftsteller der letzten dreissig Jahre. Die Verfilmung von Markus Imboden («Der Verdingbub») ist geprägt von einer eleganten Inszenierung und die herausragend spielenden Darsteller Henry Hübchen, Martina Gedeck und Max Simonischek. Erzählt wird eine universelle Geschichte über Leidenschaft und Sicherheit, Treue und Unverbindlichkeit – faszinierend, intensiv, berührend.
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Schweiz
Amiet
Iwan Schumacher und Cornelia Strasse
Schweiz
52′
Cuno Amiet, 1868 geboren, ist 1961 gestorben, trotzdem wirken viele seiner Bilder so frisch, als wären sie von heute. Amiet war zusammen mit Ferdinand Hodler und Giovanni Giacometti ein Wegbereiter der Moderne in der Schweiz. Der Film besucht eine Kunstsammlerin und zwei Kunstsammler, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Umgeben von ihren Gemälden erzählen sie uns in Dallas, Genf und Studen bei Biel, was ihnen ihre Amiets bedeuten.
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Vereinigtes Königreich
Ammonite
Francis Lee
Vereinigtes Königreich
117′
Im 19. Jahrhundert, mitten im viktorianischen Zeitalter, arbeitet die einst gefeierte, aber nicht anerkannte Fossiliensammlerin Mary Anning (Kate Winslet) allein an der rauen Südküste Englands. Dort hält sie sich und ihre von Krankheit gezeichnete Mutter mühsam mit dem Verkauf von Fossilien an Touristen über Wasser. Als ein wohlhabender Kunde Mary mit der Pflege seiner schwermütigen Frau Charlotte (Saoirse Ronan) betraut, kann sie es sich nicht leisten, sein Angebot auszuschlagen. Mary begegnet ihrem ungewollten Gast zunächst kühl und abweisend. Trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden Frauen bald eine leidenschaftliche Begierde, die alle gesellschaftlichen Konventionen ins Wanken bringt und den Lebensweg beider Frauen unwiderruflich verändern wird. Regisseur Francis Lee greift wie in seinem früheren Film «God’s Own Country», der am Sundance Festival in 2017 den Grand Jury Prize gewonnen hatte, das Thema der Liebe zwischen Personen auf, die sich trotz (oder gerade wegen) unterschiedlicher Gesellschaftsschichten und Persönlichkeiten voneinander angezogen fühlen.
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Frankreich
Anatomie d'une chute
Justine Triet
Frankreich
151′
Das Schriftstellerpaar Sandra und Samuel lebt mit seinem elfjährigen sehbehinderten Sohn Daniel abgelegen in den Bergen bei Grenoble. Während Sandra beruflich erfolgreich ist, hat Samuel seit Jahren mit einer Schreibblockade zu kämpfen. Als seine Frau zuhause ein Interview gibt, torpediert Samuel dieses mit ohrenbetäubender Musik und das Gespräch muss abgebrochen werden. Später an diesem Tag findet ihn Daniel nach einem Spaziergang mit dem Blindenhund tot vor dem Haus im Schnee. Eine Untersuchung wird eingeleitet und Sandra wegen Mordes an ihrem Mann angeklagt. Doch es bestehen Zweifel: War es Mord oder Selbstmord? Sandra muss sich einem aufreibenden Gerichtsverfahren stellen, bei dem die Beziehung des Paars regelrecht seziert wird. «Anatomie d’une chute» gewann 2023 an den Internationalen Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme. Justine Triet ist ein fesselndes Drama gelungen, das in einem vielschichtigen Spiel mit Tatsachen, Möglichkeiten und Wahrheiten der Dynamik einer Beziehung auf den Grund geht.
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Frankreich
Animal
Cyril Dion
Frankreich
105′
Die 16-jährigen Bella und Vipulan gehören zu einer Generation, die davon überzeugt ist, dass ihre Zukunft in Gefahr ist. Zwischen dem Klimawandel und dem sechsten Massensterben der Tierwelt könnte ihre Welt in 50 Jahren unbewohnbar sein. Also haben sie beschlossen, das Problem an der Wurzel zu packen.
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Schweiz
Anna Göldin - Letzte Hexe (1991)
Gertrud Pinkus
Schweiz
100′
Glarus 1781: Das Töchterchen einer angesehenen Familie findet in seiner Frühstücksmilch Stecknadeln. Der Verdacht fällt auf die Dienstmagd Anna Göldin. Über Wochen hinweg spuckt das Kind Nadeln aus, sein linkes Bein erstarrt. Anna Göldin gelingt es, das Kind zu heilen – und erbringt damit den Beweis der Hexerei. Im Juni 1782 wird sie hingerichtet und ist damit die letzte Frau, die in Europa durch ein offizielles Gericht als Hexe verurteilt wird.
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Frankreich
Annie Colère
Blandine Lenoir
Frankreich
120′
Februar 1974 auf dem Land: Annie (Laure Calamy) ist eine Fabrikarbeiterin und Mutter zweier Kinder, die unbeabsichtigt schwanger wird. Sie nimmt Kontakt mit dem MLAC auf, progressiven Frauen, die sich für das Recht auf Abtreibung und Verhütung einsetzt und illegale Abtreibungen vornimmt. Annie fühlt sich aufgehoben bei diesen Frauen, die sich für Frauenrechte engagieren, entwickelt Selbstbewusstsein und wird selbst aktiv. Annie Colère erforscht die Geschichten von Frauen, die sich für ihre Freiheit und Schwesterlichkeit beherzt einsetzen.
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Griechenland
Apples
Christos Nikou
Griechenland
90′
Eine eigenartige Epidemie sucht Griechenland heim. Männer wie Frauen verfallen einem akuten Gedächtnisverlust und landen in einer spezialisierten Klinik. Wenn sie dort niemand abholt, können sie sich einer Therapie unterziehen, bei der es gilt, eine eigene Identität neu zu erschaffen. Christos Nikou erzählt in seinem Regieerstling von Aris, einem eher einsam wirkenden Mann mittleren Alters, der eines Tages nicht mehr weiss, wer er ist und wo er hingehört. Am Ort, an dem man ihn betreut, macht man Tests und ordnet seinen Gedächtnisverlust einem Phänomen zu, das sich breitgemacht hat und von dem viele betroffen sind. Eine Therapie soll auch Aris helfen, wieder zu sich zu kommen, oder müsste man sagen: Ein neues Sich zu finden? Der von Erinnerung Unbelastete kann, wenn man das positiv betrachten will, neu anfangen. Aris bekommt banale Aufgaben geliefert, die er erfüllen und zu denen er mit einer Instantkamera jeweils ein Bild festhalten soll: Fahrradfahren, Kinobesuch, Ausgang. Über die Aufgaben bilden sich neue Erinnerungen und, wer weiss, so etwas wie eine Identität. Schaffen einfache Erfahrungen eine neue Identität? Definiert diese sich übers Erinnern? Der Spielfilm aus Griechenland provoziert Fragen und wirkt mit unserer Pandemieerfahrung noch amüsanter, als er es ohnehin ist. Der Humor, der ihn prägt, ist aber ein lakonischer und stiller. Wir sind eingeladen zu Betrachtungen einer surrealen Welt, von der wir inzwischen wissen, dass sie so surreal nicht ist, und vor allem: Unsere eigene Welt kann schlagartig recht surreal werden.
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Griechenland
Attenberg
Athina Rachel Tsangari
Griechenland
97′
Marina ist 23 und lebt gemeinsam mit ihrem Vater in einem austauschbaren Industrieörtchen an der griechischen Küste. Die menschliche Spezies empfindet Marina als eigenartig, fast abschreckend, wäre da nicht Bella, ihre einzige und sehr unkonventionelle Freundin. Ihre ersten sexuellen Erkenntnisse leitet Marina aus den Tierdokumentationen von Sir David Attenborough - Attenberg, wie sie ihn nennt - ab. Bella hingegen zeigt Marina eine ganz anderen Zugang zur eigenen Sexualität. Das führt bei Marinas Annäherung an einen unbekannten Tischfussballspieler, sowie bei Diskussionen mit ihrem kranken Vater zu skurrilen Momenten. Ihr Papa, ein vom zwanzigsten Jahrhundert unbeeindruckter Architekt, bereitet sich auf seinen selbstbestimmten "Ausstieg" aus dem Leben vor. Er hält diese Epoche für überschätzt und will sich nicht seinem Krebs ergeben. Anhand dieser zwei Männer und ihrer Freundin Bella untersucht Marina die letzten Mysterien der menschlichen Fauna. - «Attenberg» war der Film, der Athina Rachel Tsangari auf die Weltkarte des jungen Kinos brachte. Zusammen mit Yorgos Lanthimos prägte sie die erfrischende neue Welle des griechischen Films.
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Frankreich
Au poste!
Quentin Dupieux
Frankreich
73′
Louis (Grégoire Ludig) hat gerade die Leiche eines Mannes vor seinem Wohnhaus gefunden. Er wird von Kommissar Buron (Benoît Poelvoorde) in Gewahrsam genommen und findet sich am falschen Ende eines surrealen Verhörs wieder. Aber wie kann man seine Unschuld beweisen, wenn die Polizisten verrückt sind? Kultregisseur Quentin Dupieux kehrt mit einer Retro-Krimikomödie im Stil der siebziger Jahre zurück, die während einer Nacht auf dem Polizeirevier spielt.
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Schweiz
Au sud des nuages (2003)
Jean-François Amiguet
Schweiz
81′
Der 70-jährige Walliser Bergbauer Adrien schlägt seinen Freunden eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn vor. Die wortkargen Bergler steigen zwar in den Zug ein, aber sie lassen nie wirklich los. Ohne Jasskarten und Weisswein geht da gar nichts. Bis nach Peking kommt nur Adrien: Für den starrköpfigen Bauern wird die lange Reise letzten Endes eine Reise zu sich selbst, zu den eigenen Gefühlen.
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Frankreich
Aurore
Blandine Lenoir
Frankreich
89′
Agnès Jaoui glänzt mit Witz und Wärme als Frau im besten Alter, die sich nicht unterkriegen lässt. Ohne Mann und ohne Arbeit, aber mit höllischen prämenopausalen Hitzewallungen und demnächst auch bereits mit Enkelkind: in einer von Produktivitätswahn geprägten Gesellschaft fühlt sich Aurore mehr und mehr aufs Abstellgleis gedrängt. Doch sie verliert den Humor nicht, erlangt ihr Selbstbewusstsein und ihre Unternehmungslust zurück, erfindet sich neu, weil sie an sich glaubt. Wird sie auch das Herz ihrer unverhofft wiedergetroffenen Jugendliebe erobern? Blandine Lenoir, die als Schauspielerin arbeitet und auch eine Reihe Kurzfilme realisiert hat, sagt sehr treffend über ihre Figur: «Sie nimmt ihr Leben in die Hand, ist eine starke Persönlichkeit, die im Kampf gegen die Diskriminierung die Solidarität anderer Frauen entdeckt und erkennt, dass noch alles möglich ist. Ich wollte diese Geschichte wie immer mit Humor erzählen, über Dinge lachen, die eigentlich gar nicht lustig sind.» Das Ziel hat sie erreicht, «Aurore» ist ein Film voll von köstlichen Szenen über eine Frau, die sich selber nicht aufgeben will und gewinnt. Ein Mutmacher. Die Regisseurin sagt denn auch: «Ich glaube sehr an die weibliche Solidarität. eine Solidarität die mich täglich und durch alle Altersstufen hindurch begleitet. Da war es natürlich essenziell, dass dies im Film zur Geltung kommt.» Gedreht hat sie ihren Film in La Rochelle, also in der Provinz, weil es ihr wichtig war, dass man viel Himmel sieht und dass die Heldin trotz allem eine relativ angenehme Lebensqualität hat.
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Frankreich
Avant la fin de l'été
Maryam Goormaghtigh
Frankreich
80′
Auch nach fünf Jahren Studium in Paris hat sich Arash noch immer nicht an das Leben in Frankreich gewöhnt und will zurück in den Iran. In der Hoffnung, dass er seine Meinung ändert, überreden ihn seine beiden Freunde Hossein und Ashkan zu einer letzten Reise durch Frankreich. Eine dokumentarische Fiktion.
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Bulgarien
Avé
Konstantin Bojanov
Bulgarien
86′
Ausserhalb von Sofia treffen Avé und Kamen aufeinander. Er macht Autostopp nach Ruse, sie schliesst sich ihm ungebeten an. Ein Roadmovie beginnt in den Norden Bulgariens und hinein in die Gegenwart eines Landes, das den Anschluss an die Welt noch nicht geschafft hat. Da sind zwei verloren wirkende junge Seelen unterwegs durch die Gegenwart und entdecken erst allmählich ihre Gefühle. Ein starkes Stimmungsbild und ein Film über das jugendliche Alter, in dem man sich das Leben noch erfinden kann. Der Spielfilm Avé stand im Programm einer wichtigen Nebensektion von Cannes, und er gehörte für mich zu den überzeugensten Filmen der Ausgabe 2011. Warum? Avé ist zunächst ein Roadmovie mit zwei jugendlichen Figuren, die unterwegs sind in ihrer bulgarischen Heimat. Das heisst, er bietet uns Gelegenheit, ins Innere eines gerade im Kino wenig vertrauten Landes zu reisen und etwas von seiner Stimmung zu erfahren, ein Vierteljahrhundert nach dem Zusammenbruch der alten Systeme. Die Kamera tastet die vorbeiziehenden Landschaften und Silhouetten wie nebenbei ab. Mindestens so wichtig wie dies scheint mir die Besetzung und die Zeichnung der beiden Jugendlichen - oder müsste man besser sagen, das Modellieren der beiden Figuren, ist Regisseur Konstantin Bojanov doch von Haus plastisch arbeitender Künstler? Anjela Nedyalkova als Avé und Ovanes Torosyan als Kamen brillieren mit ihrer abwesenden Präsenz je auf ihre Art. Sie als äusserlich muntere titelgebende Figur, er als eine Art Schatten seiner selbst. Zwei Jugendliche in einem Land des Ostens von heute. Perspektiven gibt es für sie wenige, Träume umso mehr. Ein Drittes macht den Film faszinierend: Es ist das freie Spiel mit der Wahrheit, das Avé bis zur Selbstverleugnung pflegt. Während Kamen ans Begräbnis seines Freundes reisen und möglichst mit niemandem reden möchte, plaudert Avé unterwegs mit den Fahrern munter drauflos und erfindet immer wieder neue Geschichten auf deren Fragen. Bald einmal weiss man nicht mehr, was wahr ist und was erfunden, bis man begreift, dass es fürs Leben manchmal besser ist, sich neu zu erfinden, weil die Umstände es wollen und die Wahrheit keine Rolle spielt oder nicht gefragt ist. Die Entwicklung einer stillen Liebesgeschichte, in der die Ehrlichkeit elementar sein wird, geht einher mit diesem Spiel.
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Schweiz
Azor
Andreas Fontana
Schweiz
100′
Der Schweizer Privatbankier Yvan De Wiel reist zu Zeiten der Militärdiktatur mit seiner Frau nach Buenos Aires, um seinen spurlos verschwundenen Partner zu suchen, der für den Kontakt mit der reichen argentinischen Kundschaft der Bank zuständig war. Zuerst zögernd, doch dann immer entschlossener dringt er in das innere Geflecht von Macht und Dekadenz vor. Mit scharfer Beobachtung und ruhiger Erzählweise führt der Finanzthriller AZOR in die Abgründe der Bankenwelt und der Machthaber.
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Schweiz
Azzurro (2000)
Denis Rabaglia
Schweiz
85′
Der 75jährige Italiener Giuseppe de Metrio hat 30 Jahre seines Lebens in der Schweiz als Vorarbeiter bei der Firma Broyer verbracht. Nach seiner frühzeitigen Pensionierung kehrt er zu seiner Familie nach Apullien zurück, die während seines ganzen Aufenthaltes in der Schweiz in Italien geblieben ist. Giuseppes ganze Liebe gilt nun seiner 7-jährigen Enkelin Carla, die durch eine Krankheit erblindet ist. Die ganze Familie hofft auf eine Augenoperation, die dem Kind das Augenlicht schenken könnte. Doch diese Operation kostet Geld, viel zuviel Geld für eine Familie wie die De Metrios. Giuseppe beschliesst, in die Schweiz zurückzukehren. Er hofft bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Herr Broyer das für die Operation erforderliche Geld aufzutreiben, schliesslich verbindet die beiden ein altes Versprechen. Was ein kurzer Ausflug hätte sein sollen, wird sowohl für Giuseppe wie auch für Carla zu einer Reise, wie sie sich nie zu erträumen gewagt hätten. Denis Rabaglia lässt das Schicksal der südländischen Gastarbeiter in der Schweiz aufscheinen. Sie haben viel zum Wohlstand des Landes beigetragen und mussten oft genug von ihren Familien getrennt leben. Das blinde Kind ist es, das dem Grossvater die Augen öffnet. Der Film berührt, weil er individuelles Schicksal und gesellschaftliches Umfeld einfühlsam miteinander verknüpft und uns eine nahe Vergangenheit auf bewegende Art gegenwärtig macht.
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Schweiz
Bäckerei Zürrer (1957)
Kurt Früh
Schweiz
104′
Der verwitwete, starrköpfige Bäckermeister Zürrer macht seinen drei erwachsenen Kindern das Leben schwer und wird erst versöhnlich, als sein Leben die schlimmstmögliche Wendung nimmt. Kurt Früh trifft mit seinem Werk den Nerv der Zeit der End-50er-Jahre zwischen Modernisierung und Tradition: Eine junge Generation drängt vorwärts, steigt auf oder ab, entwickelt neue Lebensprojekte, löst bestehende Schranken zwischen gesellschaftlichen und kulturellen Gruppen auf, während die ältere Generation dagegen hält.
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Rumänien
Bad Luck Banging or Loony Porn
Radu Jude
Rumänien
106′
Emi und ihr Mann haben ausschweifenden Sex. Leider auch auf Video. Ihr sehr privater Film gerät irgendwie ins Internet und geht viral. Weil Emi eine Lehrerin an einer renommierten Schule ist, haben darüber sehr viele Leute eine Meinung. Wahrheitsgrad egal, Begründung überflüssig. Von moralisch empört über aggressiv anklagend bis vulgär beleidigend ist alles dabei. Emi muss antreten zu einem Elternabend der besonderen Art. Sie macht sich auf den Weg durch die groteske Alltagsbrutalität auf den Strassen von Bukarest. In der Hoffnung auf eine Verbündete, stattet Emi der Schuldirektorin einen Besuch ab – doch weit gefehlt. Man muss doch den Eltern die Gelegenheit zur Aussprache geben. Die Debatte gerät zum Tribunal über konsensualen Sex, Pornografie, Nazis, Wahrheit, Bildungstheorie und vieles mehr. Die Lehrerin wird plötzlich nicht nur für ihr Sexleben verantwortlich gemacht, sondern auch für die rumänische Geschichte des 20. Jahrhunderts, die Psychologie der Kinder im Allgemeinen und für die Emanzipation sowieso natürlich auch. Die Moral der Elternschicht? Man ist sich einig, dass man in Kürze bald wieder anderer Meinung sein wird. - Goldener Bär Berlinale 2021
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Schweiz
Badenfahrt - Fest vereint
Rolf Lang
Schweiz
78′
Alle zehn Jahre versetzt eines der grössten Volksfeste der Schweiz die Kleinstadt Baden in einen positiven Ausnahmezustand. Was motiviert unzählige Menschen in den verschiedensten Vereinen, die «Badenfahrt» mitzugestalten und einen unglaublichen Einsatz zu leisten? Der 78 Minuten lange Dokumentarfilm «Badenfahrt - Fest vereint» zeigt die Emotionen derjenigen, die das Fest auf die Beine stellen. Es herrscht Feel-good, was sich auch auf den Film überträgt. Er ist ein Plädoyer für Freiwilligenarbeit, für Vielfalt, Rolf Lang zeigt, was man gemeinsam Positives bewirken kann.
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Schweiz
Baghdad in My Shadow
Samir Jamal Aldin
Schweiz
104′
London, kurz vor Weihnachten: Die willensstarke Architektin Amal – vor ihrem Ex‐Mann auf der Flucht – arbeitet im Café Abu Nawas, einem beliebten Treffpunkt für Exil‐Irakis, das einem kurdischen Aktivisten gehört. Ihre Freunde, der Dichter Taufiq und der IT‐Spezialist Muhanad, kommen fast täglich vorbei. Taufiq kümmert sich seit dem Tod seines Bruders um seinen Neffen Naseer, muss aber machtlos dabei zusehen, wie sich dieser unter dem Einfluss des radikal‐islamistischen Predigers Scheich Yasin zunehmend verändert und sich gegen ihn als Atheisten aufzulehnen beginnt. Muhanad wiederum verliess Bagdad erst vor Kurzem, um der Bedrohung zu entkommen, der Homosexuelle dort ausgesetzt sind. Doch selbst hier und vor seinen Freunden traut er sich nicht, offen zu seinem Liebhaber zu stehen. Die kleine Gemeinschaft gerät in Gefahr, als Amals Ex‐Mann in London auftaucht und zugleich Scheich Yasin Naseer dazu verführt, gegen die «Gottlosen» im Café Abu Nawas vorzugehen. Nach seinem letzten Erfolg, dem Dokumentarfilm «Iraqi Odyssey», kehrt Samir zurück mit einem Drama, das unter die Haut geht. Er zeigt, wie sich die politische, moralische und kulturelle Vergangenheit wie ein Schatten an die Protagonisten heftet, auch ausserhalb des Heimatlandes. Dabei rüttelt Samir an drei zentralen Tabus der arabischen Gesellschaft – Gottlosigkeit, Frauenbefreiung, Homosexualität – und eröffnet eine interkulturelle Auseinandersetzung. Mit den Schauplätzen London und Bagdad war «Baghdad in my Shadow» die erste internationale Spielfilmproduktion, die seit dem Abzug der Amerikaner in der irakischen Hauptstadt gedreht wurde.
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Schweiz
Bankomatt (1989)
Villi Hermann
Schweiz
84′
Bruno, früher Bankdirektor, heute Gärtner, kann seine Vergangenheit nicht vergessen. Er rettet dem arbeitslosen Stefano das Leben. Um sich an seinem ehemaligen Geschäftspartner Ernesto zu rächen, zieht er jedoch den jungen Italiener und dessen Freundin Maria in seinen teuflischen Plan hinein, in einen Überfall auf seine Bank. Die Handlung mit Bruno Ganz in der Hauptrolle spielt in Lugano und war seinerzeit die erste offizielle schweizerisch-italienische Koproduktion.
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Frankreich
Bâtiment 5
Ladj Ly
Frankreich
98′
Pierre wird Bürgermeister einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Paris. Als neuer Amtsinhaber ist ihm vor allem eins ein Dorn im Auge: Der in die Jahre gekommene Wohnkomplex «Bâtiment 5», in dem viele Einwanderinnen und Einwanderer leben. Die junge, engagierte Haby ist hier geboren und aufgewachsen. Eines Tages entdeckt sie, dass ein Abriss der Gebäude geplant ist und alle Mietenden auf die Strasse gestellt werden sollen. Haby beschliesst, Pierre herauszufordern und für die nächste Bürgermeister-Wahl zu kandidieren. Zudem beginnt sie zusammen mit anderen, gegen den Abriss des Wohnkomplexes zu kämpfen... Nach seinem fulminanten Spielfilmdebüt «Les Misérables», das am Festival von Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnet wurde und zahlreiche weitere Preise gewann, bringt Ladj Ly erneut einen packenden Film auf die Leinwand. «Bâtiment 5» setzt sich mit der zunehmenden Wohnungskrise und ihren Folgen, Vorurteilen und Polizeiübergriffen in Form einer eindringlichen, facettenreichen Geschichte auseinander. Ein Film voller Wut – aber auch voller Hoffnung!
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Schweiz
Becoming Giulia
Laura Kaehr
Schweiz
102′
Giulia Tonelli, Solotänzerin am Opernhaus Zürich, kehrt aus dem Mutterschaftsurlaub zurück. Schritt für Schritt findet sie die Balance zwischen der wettbewerbsorientierten und anspruchsvollen Welt einer Elite-Ballettkompanie und ihrem neuen Familienleben. Der Film taucht von 2019 bis 2021 in den Mikrokosmos des grossen Opernbetriebs ein und wirft einen intimen und engagierten Blick auf die Reise einer Frau, die ihren Körper und damit sich selbst zurückerobert, um wieder auf der Bühne zu stehen. Laura Kaehrs Film gewann 2022 den Publikumspreis am Zurich Film Festival.
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Schweiz
Behind Me - Bruno Ganz (2002)
Norbert Wiedmer
Schweiz
82′
Bruno Ganz, 1941-2019, war während Jahrzehnten der Schauspieler aus der Schweiz. 2002 hat Norbert Wiedmer eine liebevolle filmische Annäherung an den eher scheuen Zürcher fertigstellen können. Drei Jahre war er dazu unterwegs mit Bruno Ganz. Er spielt an verschiedenen Orten in verschiedenen Rollen, in Filmen vorzugsweise inzwischen, aber immer noch und unerreicht auch auf der Bühne. Er spielt für den Filmemacher auch Bruno Ganz, filmt und inszeniert dabei Freunde. Es ist die Zeit, in der er auch an der ultimativen Rolle des Dr. Faust in Peter Steins legendärer Inszenierung arbeitet, jener Theaterfigur die – selbstredend für uns alle – verzweifelt zu ergründen sucht, «was die Welt im Innersten zusammenhält». Tausend Tage auf der Suche nach der eigenen Bestimmung, mit dem Zweifel als einzigem Weggefährten und in der Hoffnung auf die schaffende Kraft der Poesie. Der Schaubühneregisseur Stein sagte über Bruno Ganz: «Ich habe immer den Bruno Ganz in der Art seines Sprechens bewundert. Er ist ja Schweizer. Und er nähert sich dementsprechend der deutschen Sprache ein bisschen, wie man es einer Fremdsprache gegenüber tut. Und das führt zu einer bestimmten Distanziertheit des Sprechens und plastischen Herausarbeitung des Sprechens, was komplizierteren Texten unglaublich gut tut. Dadurch hat man immer das Gefühl, dass er Sprache kräftig in die Hand nimmt.» Norbert Wiedmers Film ist ein wunderbares Erinnerungsstück geworden an einen, der fürs Spiel auf Bühnen und Filmsets gelebt hat und uns immer wieder von Neuem faszinierte und in Bann zog.
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Schweiz
Behinderte Liebe (1978)
Marlies Graf Dätwyler
Schweiz
118′
Am 12. Februar 2020 ist Marlies Graf Dätwyler 76-jährig gestorben. Mit «Behinderte Liebe» hatte die gelernte Goldschmiedin 1979 erstmals als Filmemacherin Aufsehen erregt. Vier junge Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung versuchen ihre Isolation und die Schwierigkeiten des Zusammenlebens zu überwinden. In einer Gruppe sprechen sie gemeinsam mit ihren nichtbehinderten Freunden über ihre Erfahrungen und suchen zusammen nach Lösungen. Eine ungeschönte Schilderung, die nie ins Voyeuristische verfällt und bei der sich die Frage aufdrängt: Wie steht es um meine eigene Liebesfähigkeit? Es war diese der erste Schweizer Film, der sich mit der Sexualität von Menschen mit Behinderung befasste. Der Schriftsteller Peter Bichsel schrieb damals zum Film: «'Behinderte Liebe» hat all das, was wir uns unter Dokumentarfilm vorstellen, hinter sich gelassen. Er dokumentiert nicht, sondern er führt mit einem Hauch von Spielfilm Leben vor. () Was vorerst einmal gedacht war als die Darstellung von Sexualproblemen Invalider, das wird plötzlich zur Darstellung meiner eigenen Liebesunfähigkeit. Was für mich schon längst Sex heisst, heisst für sie - die Invaliden - immer noch Sexualität. Sexualität ist ein menschliches Bedürfnis, Sex ein Klischee. Die Hilflosigkeit gegenüber Invaliden ist meine Invalidität.»
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Schweiz
Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz (1999)
Daniel Schmid
Schweiz
109′
Die junge Irina, ein russisches Call Girl, gerät in ein märchenhaftes Alpenland. Dort wächst ihr Kundenkreis mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Militär und Medien. Als Belohnung für ihre Dienste soll sie den begehrten Schweizer Pass erhalten. Aber durch ein Missverständnis löst sie den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Mit ungeahnten Folgen für sie und die Schweiz.
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Schweiz
Bergauf, bergab (2007)
Hans Haldimann
Schweiz
97′
Die Kempfs leben auf drei Stufen Heimat. Je nach Jahreszeit bewirtschaftet die Familie einen anderen ihrer drei Höfe im Urner Schächental: Mal im Talboden, mal im Buchen auf 1120 Metern oder dann ganz oben, fast an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, um immer dort zu sein, wo der Boden die saftigsten Wiesen hergibt. Zuoberst, im "Pfaffen", will Bauer Max Kempf trotz prekärer Finanzierung einen neuen Stall errichten. Ansonsten wäre seine Existenz, sein geliebtes Bergbauerndasein, gefährdet. Die ganze Familie, von den Kleinsten, über seine Frau bis zu den Grosseltern, hilft mit: "Es muäss!" Es ist ein harter Alltag, geprägt von Entbehrungen und wenig Freizeit. Doch fernab der Hektik der Städte entfaltet sich das Glück auf andere Weise: Die innere Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, Eins zu sein mit dem Vieh in einer einmaligen Berglandschaft. Es gibt nicht mehr viele Schweizer Bergbauern, die diese einzigartige, archaische Lebensweise der Kempfs noch leben. Der Filmemacher blickt ins Leben in der Abgeschiedenheit der Täler der Innerschweizer Berge und den Veränderungen und Gefahren, die den Bergbauern drohen. Er erzählt von ihrem Willen, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten, gegen die Widerstände einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmählich abhanden kommt.
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Deutschland
Beuys
Andres Veiel
Deutschland
107′
Joseph Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er uns schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten. Aus einer kongenial montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente stellen Regisseur Andres Veiel und sein Team ein einzigartiges Zeitdokument zusammen: „BEUYS“ ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume. Der Film bringt uns die Relevanz von Joseph Beuys und seiner Kunst im wahrsten Sinne nahe: Keine verstaubten Museumsexponate, sondern ein Angriff auf die Verhältnisse.
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Schweiz
Beyond Boobs
Stéphane Correa und Kristen Vermilyea
Schweiz
52′
Brüste. Melonen. Bazookas: Die amerikanische Regisseurin Kristen Vermilyea hat grosse Brüste, Nacken- und Rückenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme.
 Ihr Entschluss, eine Brustverkleinerung vornehmen zu lassen, wirft Fragen über Identität, Alterung und Körper auf. Kristen begibt sich auf eine Reihe von verrückten und humorvollen Abenteuern, bevor sie sich unters Messer legt. Englische Sprachversion ohne Untertitel
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Schweiz
Black-Out (1970)
Jean-Louis Roy
Schweiz
96′
Aus paranoider Angst vor einer Nuklearkatastrophe schottet sich ein älteres Ehepaar in seiner kleinen Vorstadtvilla vor der Aussenwelt ab. Ein apokalyptischer Rückzug erzählt mit einer Prise Humor, der einen erschaudern und gleichzeitig auch immer wieder Mal schmunzeln lässt. Findet das Paar wieder aus der Isolation heraus? Ein Chef d’oeuvre, das bereits 1970 die Situation der Quarantäne beschreibt.
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Schweiz
Bödälä – Dance the Rhythm
Gitta Gsell
Schweiz
78′
Temporeich begegnen wir Schweizer Tänzerinnen und Tänzern, die mit den Füssen Musik machen. Gita Gsell hat eine filmische Reise vom Schweizer Bödälä über Stepptanz und Irish Dance bis zum Flamenco gestaltet. Während sich die Wurzeln ihrer Tanzkunst über die Welt verteilen, ist den portraitierten Personen eines gemeinsam: die ansteckende Lust am Tanzen, am Trommeln mit den Füssen und ordentlich auf den Boden stampfen. Ein Dokumentarfilm mit viel Musik in den Beinen und voller Rhythmus und Lebensfreude.
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Polen
Body
Malgorzata Szumowska
Polen
92′
Janusz ist ein Mensch, den so leicht nichts erschüttern kann. Als Untersuchungsrichter recherchiert er präzise, am Tatort analysiert er trocken jedes Detail. Privat steht er seiner magersüchtigen Tochter Olga allerdings ziemlich hilflos gegenüber. Er lässt sie in eine Klinik einweisen, in der die Psychologin Anna arbeitet. Diese lebt mit einem grossen Hund in einer abgeriegelten Wohnung und beschwört Geister, die aus dem Jenseits zu den Lebenden sprechen. Die polnische Regisseurin Malgorzata Szumowska arbeitet in ihrem neuen Film, der an der Berlinale 2015 seine Premiere hatte, mit Elementen der schwarzen Komödie, um von der Schwierigkeit zu erzählen, mit dem Verlust geliebter Menschen umzugehen. Dabei spielt das Körperliche eine zentrale Rolle, kreist die Filmemacherin das Körperliche unserer Existenz ein. Was ist Körper? Was ist Geist? Wie spielen die beiden zusammen Leben? Szumowska schafft es auf beeindruckende Art, mit Körpern und Körperlichem Variationen zu betrachten. Natürlich steht sie dabei in einer Tradition, die mit Krzysztof Kieslowski einen grossartigen Vertreter hatte. Man könnte sagen: Sein Geist ist im Film von Malgorzata Szumowska im besten Sinn gegenwärtig. Aber die Filmemacherin ist eigenständig und hat ihren eigenen Umgang mit den Wirklichkeiten und ihrer Wahrnehmung entwickelt. «Body» ist einer der faszinierendsten Filme zum Da-Sein geworden, ein Stück Kino, das uns auch auf uns selber zurückwirft. Walter Ruggle
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Schweiz
Bonditis (1967)
Karl Suter
Schweiz
88′
Bond, James Bond? Nein, Born, Frank Born. – Der kleine Angestellte Frank Born ist derart begeistert von James Bond, dass er sich selbst für den britischen Superagenten hält. Doch ausgerechnet als ihn sein Arzt in ein abgelegenes Bergdorf schickt, um seine «Bonditis» auszukurieren, gerät er zwischen die Fronten rivalisierender Geheimdienste… Skurrile Schweizer Parodie um den Bond-Hype aus den 1960-Jahren.
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Schweiz
Brot und Steine (1979)
Mark M. Rissi
Schweiz
95′
Im Emmentaler Dorf Breitiwil gerät die Welt aus den Fugen. Ein industrieller Schweinemast-Betreiber steckt in finanziellen Schwierigkeiten und verkauft Land an einen Grosskonzern. Das bedeutet quasi das Aus für den bisherigen Pächter, den jungen Widimattbauern Hans. Doch noch sind nicht alle Würfel gefallen. Im Stil des alten Schweizerfilms.
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Schweiz
Bruno Manser - Die Stimme des Regenwaldes
Niklaus Hilber
Schweiz
142′
1984: Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der modernen Zivilisation reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo und findet sie beim nomadischen Stamm der Penan. Als die Penan von massiver Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung mit einem Mut und Willen auf, die ihn zu einem der berühmtesten und glaubwürdigsten Umweltschützer seiner Zeit machen. Eine wahre Geschichte. Nach langer Recherche über Bruno Manser ist dieser Abenteuerfilm entstanden, den Regisseur Niklaus Hilber und sein Team im Dschungel Borneos gedreht haben.
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Schweiz
Bruno Manser - Laki Penan (2007)
Christoph Kühn
Schweiz
94′
Bruno Manser - hier real! Christof Kühns einfühlsamer Dokumentarfilm gewährt mit originalen Film- und Tonaufnahmen von Bruno Manser und Interviews mit seinen Weggefährten im Urwald von Borneo einen authentischen Einblick in das abenteuerliche Leben des Schweizer Umweltaktivisten. Der Basler Bruno Manser lebte von 1984 bis 1990 mit den Penan, dem Urvolk des Dschungels von Sarawak (Borneo). Er lernte ihre Sprache und eignete sich ihre Kultur an. Die Penan akzeptierten Manser als einen der Ihren und nannten ihn Laki Penan, den Penan-Mann. Als die ersten Bulldozer auftauchten und mit dem planmässigen Abholzen des Regenwaldes begannen, machte Manser durch spektakuläre Aktionen, die internationales Echo auslösten, auf das ökologische und menschliche Desaster aufmerksam und schuf sich dadurch mächtige Feinde. Im Frühjahr 2000, auf einer geheimen Reise zu den Penan, verschwand er spurlos. Regisseur Christoph Kühn begibt sich auf den Spuren Bruno Mansers in den Dschungel von Sarawak. Es kommen jene Penan zu Wort, die zu Mansers zweiter Familie wurden: Sie erzählen von ihren gemeinsamen Abenteuern und Ängsten, Mansers Kämpfen mit Riesenschlangen, seinen Begegnungen mit Geistern – und von seiner Begabung, die Penan im Widerstand gegen die Holzfäller und Polizei zu vereinen. Dabei entsteht ein überraschendes, ganzheitliches Bild des leidenschaftlichen Naturforschers, Mystikers und Romantikers, der auch zorniger Umweltschützer und Menschenrechtler war.
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Schweiz
Bubenjahre - Quand nous étions petits enfants (1961)
Henry Brandt
Schweiz
90′
Henry Brandt, einer der wegbereiter des so genannt Neuen Schweizer Films, begleitet während eines Jahres den Lehrer Charles Guyot bei seiner Arbeit an einer Schule in der Nähe von La Brévine. Die Kamera richtet sich auf die kleinen Vorfälle im Unterricht und erzählt gleichzeitig von den grossen Dingen. Ein einfühlsames Werk, das den Schulalltag der 1960er-Jahre zeigt. Eine Langzeitbeobachtung voller Intensität, Menschlichkeit und Poesie, die einen bis ins Innerste trifft.
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Dänemark
Burma VJ (2008)
Anders Østergaard
Dänemark
85′
Eine Gruppe verdeckt arbeitender Videojournalisten in Burma riskiert Gefängnis, Folter und Tod, um heimlich Filmaufnahmen zu machen und ausser Landes zu schmuggeln. Während des Aufstandes der Mönche im September 2007 dokumentierten die „Medien-Saboteure“ mit kleinen Amateurkameras, was in der abgeschotteten Militärdiktatur wirklich geschah. Aus dem Material montierte Anders Østergaard einen Film, der unter die Haut geht. Geheime Einblicke: Die plötzliche Hoffnung auf Freiheit in der burmesischen Bevölkerung wird vom Militär brutal niedergeschlagen.
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Italien
C'eravamo tanto amati (1974)
Ettore Scola
Italien
120′
Das ist eine der schönsten Liebeserklärungen ans Kino und eine an die Italianità, ans Leben und ans Lieben. Nino Manfredi, Vittorio Gassman, Stefano Satta Flores und Stefania Sandrelli spielen die Hauptrollen in dieser Reise durch Italiens Geschichte des dritten Viertels des 20. Jahrhunderts. Figuren wie Vittorio De Sica, Federico Fellini und Marcello Mastroianni treten als sie selber auf, die beiden letzteren bei den nachgestellten Dreharbeiten zu "La dolce vita" am Trevibrunnen in Rom mit jener unvergesslichen Szene, in der die Anita Ekberg ins Wasser steigt. Wir folgen in Ettore Scolas filmischer Perle dem Lebensweg dreier Freunde im Italien der Nachkriegsjahrzehnte und erleben, wie Menschen sich über die Zeit hinweg entwickeln können. Der Film blendet aus der Zeit seiner Entstehung zurück in die Zeit der Resistanza, um kaleidoskopartig unter anderem die Geschichte der italienischen Linken zwischen Utopie und Anpassung zu entfalten und über eine der Figuren auch die Geschichte des italienischen Kinos. "C'eravamo tanto amati" (Wir haben uns so sehr geliebt) ist ein Film, der ans Herz geht und der uns gleichzeitig ein Land und seine Menschen über eine lebensnahe Erzählung nahe bringt. Eine schwungvolle, unterhaltsame, elegante Tragikomödie, die ihren bitteren Tenor mit satirischen Zwischentönen ausbalanciert. Walter Ruggle
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Schweiz
Candy Mountain (1987)
Robert Frank und Rudy Wurlitzer
Schweiz
91′
Ein mittelmässiger Musiker träumt davon Rockstar zu werden: Julius macht sich auf die Suche nach dem legendären amerikanischen Gitarrenbauer Elmore Silk, mit dem er einen Deal abschliessen will. Er folgt seinen Spuren und begegnet dabei wichtigen Personen aus dessen Vergangenheit. Eine Reise, bei welcher der «American Dream» ad absurdum geführt wird. Stimmungsvoll inszeniertes Roadmovie durch die USA mit dem Soundtrack von Tom Waits, Leon Redbone, Arto Lindsay, Joe Strummer und David Johansen.
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Schweiz
Carte blanche
Heidi Specogna
Schweiz
93′
Sie tragen keine Uniform, keine Waffen und haben keine Bodyguards, aber ihre Missionen führen sie an die gefährlichsten Orte der Welt. Ihre Ausrüstung besteht aus Laptops, kleinen Videokameras und Tonbandgeräten. Sie tragen in mühsamster Kleinarbeit die Fakten für die Anklageschriften zu einigen der schwersten Verbrechen unserer Zeit zusammen: verübt in Darfur, Uganda, der Demokratischen Republik Kongo und in der Zentralafrikanischen Republik – die Ermittler des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag.
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Tschechische Republik
Caught in the Net – Gefangen im Netz
Barbora Chalupová und Vít Klusák
Tschechische Republik
100′
Ein filmisches Experiment, das ein Schlaglicht auf das Tabuthema Missbrauch an Jugendlichen im Netz wirft: Drei volljährige Schauspielerinnen, drei Kinderzimmer, 10 Tage und 2'458 Männer mit eindeutigen Absichten. Die drei mädchenhaft aussehende Schauspielerinnen, die sich im Netz mit fiktiven Profilen als 12-Jährige ausgeben, chatten aus sorgfältig nachgebauten Kinderzimmern in einem Filmstudio mit Männern aller Altersgruppen. Die „Mädchen" wurden von den Männern online aufgespürt und kontaktiert. Die meisten fragen nach Sex am Bildschirm und schicken explizite Fotos oder Links zu Pornoseiten. Einige versuchen, die Mädchen zu erpressen. Der Film erzählt in fesselnden Bildern das Drama der drei Schauspielerinnen vom ersten Casting bis zu den ersten Treffen mit den Männern, die sie kontaktiert haben. Sechs Kameras drehen die Ereignisse mit, die Dreharbeiten werden psychologisch und juristisch umfassend betreut und begleitet. Ein Film, der aufrüttelt!
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Schweiz
Cern und der Sinn der Schönheit
Valerio Jalongo
Schweiz
75′
CERN und der Sinn für Schönheit enthüllt die Geheimnisse des unterirdischen Labors am CERN und zeigt, wie Schönheit und Harmonie sowohl für Wissenschaftler als auch für Künstler Leitbilder sind. Die riesigen Maschinen des CERNs fangen Bilder mit einer ebenso mysteriösen Energie ein, wie die Werke von Künstlern wie Olafur Eliasson, Michael Hoch, Carla Canetti und vielen anderen. Die Bilder erzählen von Spiritualität der Menschen und der Beziehung zur Natur. Eine Beziehung, die in Angst gelebt wurde, in gemeinsamer Erfahrung, in zerstörerischer Kraft, und die heute überdeutlich zeigt, dass der Mensch die Erwärmung der Erde – seinem einzigen Lebensraum – nicht stoppen kann. Wissenschaftlerinnen des CERN sehen sich konfrontiert mit den grossen Fragen der Philosophen und Mystiker – über das Universum, unsere Herkunft, unser Schicksal. Einige glauben an Gott, einige glauben nur an die Gesetze der Physik und an mathematische Formeln. Aber alle erkennen, dass sie die schwer fassbare Natur von Materie und Kosmos nur mit ihrem sechsten Sinn verstehen können: dem Sinn für Schönheit.
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Schweiz
Chrigu (2007)
Christian Ziörjen und Jan Gassmann
Schweiz
88′
«Lass uns zusammen einen Dokfilm machen», sagt Chrigu. «Ich steige dann irgendwann aus». Die Dokumentation erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte. Nachdem bei ihm im Alter von 24 Jahren ein Tumor im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, kämpft er um sein Leben. Jan Gassmann begleitet ihn mit der Kamera. Dabei entsteht nicht ein Film über den Tod, sondern vielmehr einer über das Leben. Kraftvoll und ohne falsche Sentimentalität sowie von zutiefst berührender Authentizität.
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Schweiz
Chris the Swiss
Anja Kofmel
Schweiz
90′
Kroatien, Januar 1992. Mitten in den Jugoslawienkriegen wird Chris, ein junger Schweizer Journalist, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Zum Zeitpunkt des Todes trug er die Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Anja Kofmel, seine Cousine bewunderte diesen stattlichen jungen Mann als kleines Mädchen. Als erwachsene Frau beschliesst sie, seiner Geschichte nachzugehen und versucht zu verstehen, was Chris’ tatsächliche Beteiligung an diesem Konflikt war ...
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Schweiz
Chronique paysanne en Gruyère (1990)
Jaqueline Veuve
Schweiz
86′
Käsen, heuen, ernten, holzen: Der Film folgt der Greyerzer Bergbauernfamilie Bapst durch das Jahr hindurch. Den Sommer verbringt ein Teil der Familie auf der Alp, wo man seit 300 Jahren den eigenen Gruyère herstellt. Im Herbst kehren alle ins Tal zurück, wo ein grosses Fest ansteht. Einfühlsames und präzises Bild des Alltags und der Arbeit einer Bergbauernfamilie, das auch zeigt: Aktuelle Entwicklungen machen vor der traditionellen Lebensweise nicht Halt.
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Schweiz
Cirque de Pic
Thomas Ott
Schweiz
84′
Unterwegs zum Clown: Mit Elefanten im Zug durch die Nacht reisen... Ein Huhn vor dem Würgegriff eines Kochs retten... Seifenblasen in die unsteten Winde eines voll besetzten Zirkuszelts zaubern - sie ist legendär, die Seifenblasennummer von Clown Pic. Zusammen mit weiteren Auftritten ist sie in «Cirque de Pic» zu geniessen. Sie bildet das Herzstück des liebevollen Porträtfilms, den Thomas Ott zu einem der aussergewöhnlichsten und beliebtesten Clowns seiner Generation gestaltet hat. Emil Steinberger erzählt, wie er von Anfang an von Pic begeistert war und den St.Galler Clown dem Roncalli-Direktor empfahl. Der Kabarettist meint: «Einen Fauteuil nehmen, sich hinsetzen und den Pic-Film angucken. Eine herrliche Geschichte eines Clowns geniessen, eines Clowns, der eine Ruhe ausstrahlt, der uns mit einmaligen Geschichten verwöhnt, ob es Geschichten aus dem Leben oder Geschichten auf der Bühne sind - man verfolgt alles mit einem glücklichen Gefühl, stellt auch fest, dass Pic ein guter Schauspieler ist, schön sprechen kann und einen einmalig guten Gesichtsausdruck hat, ein Ausdruck der einen immer berührt. Thomas Ott hat gezeigt, dass er ein sehr sensibler Filmemacher ist, und uns wieder mal mit Bildern serviert, die uns beruhigen und zum Geniesser machen.»
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Schweiz
Citoyen Nobel
Stéphane Goël
Schweiz
89′
Sein Leben wird vom einen Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt: Als der ausserhalb von Fachkreisen wenig bekannte Waadtländer Jacques Dubochet 2017 mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt wird, steht er plötzlich im Rampenlicht. Seitdem nutzt der 1942 Geborene seinen Ruhm und seine Bekanntheit: Dubochet setzt sich an der Seite von jungen Aktivistinnen und Aktivisten gegen die Klima-Erwärmung ein. Er engagiert sich für die universelle Verfügbarkeit medizinischer Errungenschaften, kümmert sich um die Bildung von Migranten. Als politisch engagierter Bürger wie als wissenschaftlicher Nobelpreis-Träger ist Dubochet klar, dass die aktuellen Kernprobleme nicht von heute auf morgen gelöst werden können… «Citoyen Nobel» von Regisseur Stéphane Goël zeigt den eloquenten und humorvollen Dubochet im Familienkreis, als angriffigen Lokal-Politiker, als Wissenschaftler im In- und Ausland, mit der Klima-Bewegung auf der Strasse. Dabei vermittelt Dubochet Wesentliches über das, was ihn an- und umtreibt – oder auch zweifeln lässt. Ein berührender Film über einen charismatischen Mann, der empathisch Herzen berührt, Gleichgesinnte begeistert und motiviert, vom inneren Feuer bewegt wird.
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Polen
Cold War
Paweł Pawlikowski
Polen
88′
Eine Liebesgeschichte für die Ewigkeit: Wiktor begegnet Zula bei einem Vorsingen. Er engagiert die eigensinnige junge Frau mit der göttlichen Stimme ohne gross nachzudenken. Zwischen den beiden entflammen sofort heftige Liebesgefühle, ihre Leidenschaft scheint keine Grenzen zu kennen. Doch Wiktors Künstlergruppe wird zunehmend politisch vereinnahmt. Anfangs der 1950er-Jahre nutzt er einen Auftritt in Ostberlin, um sich in den Westen abzusetzen. Während Wiktor in Paris den Jazz entdeckt, führt die in Polen gebliebene Zula ihre eigene Karriere fort. Vergessen können sich die beiden nicht – und in Warschau, Paris oder Split führt das Leben die Liebenden immer wieder für kürzere oder längere Zeit zusammen. Pawel Pawlikowski lässt seinem Spielfilm «Ida», für den er 2014 einen Oscar gewonnen hat, ein weiteres Meisterwerk folgen: In «Cold War – Der Breitengrad der Liebe» erzählt er von der unbändigen Kraft der Gefühle, von einer Amour fou im Strudel der Zeit. Sein am Festival in Cannes mit dem Regie-Preis ausgezeichneter Film überzeugt mit einer starken Geschichte, die in ihrer brillanten Intensität lange nachwirkt. Zauberhaftes Kino mit wundervollen Bildkompositionen und hinreissender Musik.
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Vereinigtes Königreich
Colette
Wash Westmoreland
Vereinigtes Königreich
112′
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben für immer. Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich in die Metropole Paris und wird dort Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Als ihr Ehemann aufgrund einer Schreibblockade nichts mehr zu Papier bringt, überzeugt er Colette, für ihn als Ghostwriterin ein Buch zu schreiben. In ihrem Debütroman erzählt sie die semiautobiographische Geschichte einer jungen Frau, die den Namen Claudine trägt und wie sie vom Land kommt. Der Erfolg des Romans bringt Willy und Colette Ruhm und Reichtum und zieht schon bald einen ganzen Schwung neuer Claudine-Romane nach sich. Doch zugleich beginnt Colette ihren Kampf darum, sich endlich als wahre Autorin der Bücher offenbaren zu können und ihre Werke für sich zu beanspruchen... Regisseur Wash Westmoreland gelingt das hinreissende filmische Porträt einer der erfolgreichsten französischen Autorinnen aller Zeiten.
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Deutschland
Copilot
Anne Zohra Berrached
Deutschland
119′
Mitte der 90er Jahre lernt Asli Saeed kennen. Aslis erste Liebe verändert ihr Leben für immer – bevor sie die ganze Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Als die kluge Wissenschaftsstudentin Asli mitte 90er Jahre den charismatischen Saeed trifft, ist es Liebe auf den ersten Blick. Das Liebespaar heiratet, und Asli schwört, Saeed treu zu sein und seine Geheimnisse niemals zu verraten. Ihre Zukunft sieht rosig aus, doch als das einundzwanzigste Jahrhundert anbricht, trifft Saeed eine Entscheidung, die nicht nur Aslis Träume zerschmettert, sondern die ganze Welt bis ins Mark erschüttert.
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Polen
Corpus Christi
Jan Komasa
Polen
115′
Der 20-jährige Daniel findet in der Jugendstrafanstalt zum Glauben und zur spirituellen Berufung. Das Verbrechen, das er begangen hatte, verunmöglicht ihm jedoch den Zugang zum Priesterseminar. Als er auf Bewährung frühzeitig aus der Haft entlassen wird, um in einer Schreinerei in der Nachbarstadt zu arbeiten, übernimmt er anstatt dessen als Priester verkleidet deren Pfarrgemeinde. Die Ankunft des jungen und charismatischen Seelsorgers stellt die Gewohnheiten der konservativen Gemeinde auf den Kopf.
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Schweiz
Dans la ville blanche (1982)
Alain Tanner
Schweiz
109′
Ein Ausflug nach Lissabon mit Bruno Ganz. Der verkörpert Paul, einen Seemann, der als Bordmechaniker im lärmenden Maschinenraum eines Meerschiffs arbeitet. In Lissabon legt sein Schiff an, er geht an Land und entscheidet sich, nicht zurückzukehren aufs Schiff. Paul durchstreift die Stadt und zeichnet mit seiner Super-8-Kamera Impressionen auf, die er seiner Frau Elisa in die Schweiz schickt. Gleichzeitig beginnt er eine leidenschaftliche Affäre mit der Pensionsangestellten Rosa (Teresa Madruga). Er schreibt seiner Frau weiter und verheimlicht ihr auch Rosa nicht, versichert ihr weiterhin seine Liebe. «Dans la ville blanche» ist Bruno Ganz auf den Körper geschrieben. Sein Paul steigt nicht nur aus dem Schiff aus, es ist, als würde er aus der Zeit aussteigen, in Lissabon Distanz schaffen zum Gewesenen. Alain Tanners Film handelt von jener Ruhe, von der ein Lexikonzitat zu einem Übernamen des Matrosen kündet: Ein Kapitän nannte ihn mal einen «Axeloten», das ist die Larve eines Salamanders in mexikanischen Sümpfen. Paul zieht sich in seine Larve zurück, und Tanner schafft den Bogen zu seinen Anfängen, zu «La Salamandre» aber stark auch zu «Le retour d'Afrique». Wer Lissabon liebt, wird auch fasziniert sein von den körnigen Filmaufnahmen Pauls, die nahtlos in die Erzählung integriert sind und wirken, als würde Bruno Ganz als Paul mit seiner kleinen Kamera die Stadt am Tejo aufschlitzen und in sie eindringen. (Walter Ruggle)
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Schweiz
Darwin
Nick Brandestini
Schweiz
87′
Eine unscheinbare Kreuzung an der Route 190 im kalifornischen Death Valley: Von dort führt eine einsame Strasse durch die kalifornische Wüste bis zur ehemaligen Minenstadt Darwin. Schulen, Kirchen und Behörden sucht man – abgesehen von einem Postamt – vergebens. Jobs gibt es keine, Kinder auch nicht. Die 35 Einwohner, die im Ort leben, sind Aussteiger, die ein Leben als isolierte Gemeinschaft führen. Was treibt die Menschen dazu, sich in einer bizarren Geisterstadt niederzulassen? «Darwin» ist das Porträt eines so aussergewöhnlichen wie uramerikanischen Ortes und seiner Menschen.
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Tschechische Republik
Das einsame Haus am Waldesrand (1976)
Jiri Menzel
Tschechische Republik
96′
Eine Familie aus der Grossstadt entdeckt während eines Ausflugs ein altes Bauernhaus. Sie verbringt dort fortan die Ferien und würde das Haus am liebsten kaufen. Der Besitzer, ein alter Bauer, scheint einverstanden zu sein, nur möchte er den Zeitpunkt selbst bestimmen. Inzwischen gewinnen die beiden Kinder in dem alten Bauern einen guten Freund. Time Out schrieb: «Nach fünf Jahren in politischer Ungnade gefallen war, war Jiří Menzel immer noch vorsichtig und vermied in 'Das einsame Haus am Waldesrand' geschickt jegliche gefährlichen Engagements oder Interpretationsmöglichkeiten. Es ist eine federleichte Komödie über die Schwierigkeiten, als Stadtfamilie auf dem Land leben zu wollen. Die ausgezeichnete Kameraführung wirft einen schimmernden, sommerlichen Dunst über die feine Mischung aus Zärtlichkeit und Humor, mit der Menzel typischerweise menschliche Schwächen beobachtet - damit wird der Film zu einer magischen Beschwörung einer verlorenen, einfacheren und entspannteren Welt.»
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Österreich
Das grosse Museum
Johannes Holzhausen
Österreich
94′
Der Film «Das grosse Museum» bietet einen neugierigen, verschmitzten und humorvollen Einblick in den Mikrokosmos eines bedeutenden Kunstmuseums, jenes von Wien. Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-Gemäldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fühlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet. Es entsteht nicht nur das Portrait einer staatlichen Kultureinrichtung, die ihre Integrität mit Budgetvorgaben und Konkurrenzdruck ausbalancieren muss. Unangestrengt stellt «Das grosse Museum» auch weiter reichende Fragen: Wie lässt sich vermitteln zwischen der Bewahrung der Werke und ihrer zeitgemässen Präsentation? Welche Zwecke hat Kunst für die Selbstdarstellung einer Nation in Politik und Tourismus zu erfüllen? Dem Dokumentaristen Johannes Holzhausen gelingt ein behutsames Gleichgewicht zwischen dem einzelnen Moment und der übergreifenden Erzählbewegung, das schon seine früheren Arbeiten auszeichnete. Die präzise Kamera und der pointierte Schnitt dienen der geduldigen Beobachtung und Reflexion, so wie die ProtagonistInnen sich im Dienst einer Institution verstehen, die sie überdauern wird. Darin ist «Das grosse Museum» auch ein Film über Zeitlichkeit und Vergänglichkeit: Er setzt den tagtäglichen Betrieb in Bezug zur Tradition des Hauses, die in der Habsburger-Monarchie fusst, und zum Anspruch der Kunstobjekte auf Zeitlosigkeit.
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Schweiz
Das höchste Gut einer Frau ist ihr Schweigen - Il valore della donna è il suo silenzio (1979)
Gertrud Pinkus
Schweiz
94′
«Das höchste Gut des Mädchens ist seine Schönheit, das höchste Gut der Frau ist ihr Schweigen». Diesem süditalienischen Sprichwort hat Gertrud Pinkus den Titel ihres Films über eine Gastarbeiterfrau in Frankfurt entlehnt. «In der Strasse, in der ich wohne,» sagte Gertrud Pinkus damals, «leben viele ausländische Familien. Begegne ich den Frauen beim Einkaufen, beeindruckt mich jedesmal ihre Lebendigkeit und ihre Offenheit». Beim näheren Hinsehen musste die Autorin allerdings bald schon feststellen, dass — ist die grosse Schranke des Schweigens einmal durchbrochen — Dinge zutage treten, die sie kaum fassen konnte. Sie hat deshalb beschlossen, einmal hinter die Gardinen der ausländischen Frauen zu schauen. So einfach, wie sie sich das allerdings vorgestellt hatte, gestaltete sich das nicht. Es erwies sich als äusserst schwierig, an die Frauen heranzukommen, denn auch der Fremde, wo Möglichkeiten bestehen würden, sich der unmittelbaren Kontrolle der Familie zu entziehen, behalten die Frauen die Angst vor dem Ausgestossenwerden, vor der Aechtung. So hat sich Pinkus, die ursprünglich einen rein dokumentarischen Bericht vorgesehen hatte, darauf beschränken müssen, die Aeusserungen einer anonym bleibenden Maria M. auf der Tonspur festzuhalten und dazu Szenen zu inszenieren, die von einer anderen Gastarbeiterfrau und ihren Angehörigen gespielt werden. Lediglich die Aufnahmen in der italienischen Heimat der «Portraitierten» sind dokumentarisches Original. «Das höchste Gut einer Frau ist ihr Schweigen» bleibt ein eindrücklicher Film aus dokumentarischen und inszenierten Elementen, ein Destillat aus Schicksalen süditalienischer Migrantinnen.
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Schweiz
Das kleine Zimmer
Stéphanie Chuat und Véronique Reymond
Schweiz
87′
Eine Geschichte über das Herz – Edmonds Herz, das nicht mehr sehr stark ist. Aber es schlägt beharrlich für Unabhängigkeit. Ein Altersheim oder eine Hauspflege kommt nicht in Frage. Auch nicht Rose, die ihm als Hauspflegerin geschickt wird. Doch die junge Frau bietet ihm die Stirn. Eines Tages zwingt ein schwerer Sturz Edmond dazu, Roses Hilfe anzunehmen – und es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.
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Schweiz
Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez (2006)
Heidi Specogna
Schweiz
90′
Eigentlich ist dieser Film aktueller denn je. Als José Antonio Gutiérrez als erster US-Soldat im Irak sein Leben verlor, hatte er noch nicht einmal die US-Staatsbürgerschaft. Er war ein Strassenkind aus Guatemala und suchte das bessere Leben im Norden. Als Greencard-Soldier verpflichtete er sich für die US-Armee gegen eine erleichterte Einbürgerung. Kurz nach Beginn des Irak-Krieges ging Gutierrez’ Foto um die Welt: Er war das erste Opfer auf nordamerianischer Seite. Behutsam zeichnet die Regisseurin das Leben eines Einzelnen nach und beschreibt gleichzeitig das Schicksal vieler anderer. Sie erzählt die bewegende und fast unglaubliche Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes, das sich auf der Panamericana auf die weite Reise immer nordwärts machte – voller Sehnsucht und Hoffnung nach einer Zukunft – und schliesslich weitab von seiner Heimat als US-Held gestorben ist. Auf der Suche nach den Bildern und Geschichten dieses Lebens begibt sich der Film auf José Antonios Odyssee – von Guatemala über Mexiko in die USA. Die Erzähler dieses Films sind die Menschen, die ihn gekannt haben: Seine Freunde von der Strasse, die Sozialarbeiter im Waisenhaus, seine Schwester, die US-Pflegefamilie, schliesslich die Kameraden bei den Marines im Camp Pendleton. Die Erzähler im Film sind aber auch jene Menschen, die sich tagtäglich dem endlosen Strom der Emigranten anschliessen, mit nichts anderem im Gepäck als ihrer Arbeitskraft und der Bereitschaft, für eine kleine Chance auf Zukunft ihrer Heimat und Familie für immer den Rücken zu kehren. José Antonio Gutiérrez’ Geschichte ist nicht die eines Abenteurers. Es ist die Geschichte vom Versuch zu überleben – auf beiden Seiten dieser Welt.
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Deutschland
Das Lehrerzimmer
İlker Çatak
Deutschland
98′
Carla Nowak tritt ihre erste Stelle als Mathematik- und Sportlehrerin an einem Gymnasium an. Sie unterrichtet mit Begeisterung und ihr ungetrübter Idealismus löst bei den anderen Lehrpersonen bisweilen Kopfschütteln aus, denn diese setzen ihre Null-Toleranz-Politik mit strenger Hand durch. Als es an der Schule zu einer Reihe von Diebstählen kommt und einer von Carlas Schülern verdächtigt wird, geht sie der Sache selbst auf den Grund und tritt damit eine Lawine los. Die Ereignisse überstürzen sich und die junge Lehrerin muss zwischen empörten Eltern, rechthaberischen Lehrkräften und angriffslustigen Jugendlichen vermitteln. Obwohl sie mit Fairness und offenen Gesprächen die entstandene Eigendynamik zu bremsen versucht, gerät die Situation zunehmend ausser Kontrolle. «Das Lehrerzimmer» des preisgekrönten Regisseurs İlker Çatak ist ein elektrisierender Film, der zeigt, wie schnell ein sozialer Konflikt ungewollt eskalieren kann. Çatak hält der Gesellschaft einen Spiegel vor, indem er die aktuelle Debattenkultur und Werte wie Wahrheit und Gerechtigkeit anhand des schulischen Mikrokosmos kritisch hinterfragt. Leonie Benesch kreiert durch ihre leidenschaftliche Darstellung einer jungen Pädagogin, die mehr und mehr zwischen die Fronten gerät, eine dichte Atmosphäre, die von Anfang an in den Bann zieht.
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Schweiz
Das Menschlein Matthias (1941)
Edmund Heuberger
Schweiz
82′
Matthias, der uneheliche Sohn einer Fabrikarbeiterin, wächst bei seiner Tante in einem abgelegenen Gasthof auf. Alles, was er dort kennenlernt, sind Arbeit und Schläge. Doch dann macht sich der Junge auf den Weg zu seiner Mutter – und trifft auf einen Mann, der sich als sein Vater erweist.
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Deutschland
David Wants to Fly (2009)
David Sieveking
Deutschland
94′
David, ein junger Filmemacher, folgt seinem Vorbild David Lynch in die Welt der Transzendentalen Meditation (TM). Er kommt dabei dem Gründer der Bewegung, Maharishi Mahesh Yogi, auf die Spur, zu dem dereinst schon die Beatles pilgerten. Der indische Guru hat TM zur grössten Esoterik-Organisation der Welt ausgebaut, die mit ihren Kursprogrammen den Weltfrieden und yogisches Fliegen verheisst.
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Schweiz
Day is done
Thomas Imbach
Schweiz
112′
Über 15 Jahre hinweg filmte der Regisseur vom Fenster seines Ateliers aus. Die Blicke auf das sich rasant verändernde Zürcher Industriequartier werden begleitet von den Stimmen auf seinem Anrufbeantworter: der Vater stirbt, ein Kind kommt auf die Welt, eine Beziehung geht in die Brüche. Langsam wird die Stadtlandschaft zur inneren Landschaft des Mannes hinter der Kamera. Eine melancholische Beobachtung der Veränderungen und ein Film, der einen suggestiven Sog von grosser Kraft entwickelt.
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Schweiz
De Grotzepuur (1975)
Mark M. Rissi
Schweiz
90′
Der alte Grotzenbauer betreibt auf seinem Hof eine industrielle Vieh- und Hühnerzucht. Sein Sohn und seine Frau sind schockiert über die Tierquälerei, welche die profitmaximierte Tierhaltung mit sich bringt. Der Grotzenbauer selbst, gerät immer tiefer in die Abhängigkeit eines skrupellosen Futtermittel-Lieferanten. Und dann versagt auch noch die Lüftungsanlage im Stall. Ein Film im alten Heimatfilmstil, wobei das Thema weniger romantisch ist: Er sollte bereits Mitte der 1970er-Jahre die Schweizer Bevölkerung zum Thema Massentierhaltung aufrütteln.
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Frankreich
Demain - Tomorrow
Mélanie Laurent und Cyril Dion
Frankreich
120′
Das ist der Film zur Zeit - und über sie hinaus. Denn: Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder und jede von uns dazu beitragen könnten? Als die französische Schauspielerin Mélanie Laurent («Inglourious Basterds») und der Aktivist Cyril Dion in der Wissenschafts-Zeitschrift «Nature» eine Studie gelesen haben, die den wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Ökosysteme innerhalb der nächsten 80 Jahre voraussagt, wollten sie sich nicht mit diesem Horror-Szenario abfinden. Sie machten sich zusammen auf den Weg, sprechen mit Experten, besuchen weltweit Projekte und Initiativen, die alternative ökologische, wirtschaftliche und demokratische Ideen verfolgen. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass eine andere Zukunft möglich ist. «Demain - Tomorrow» zeigt: Sobald Menschen aktiv werden, kann aus einem Traum die Realität von morgen werden. Der inspirierende Film von Mélanie Laurent und Cyril Dion trifft den Nerv der Zeit. Wo auch immer er in den Kinos gelaufen ist, wurde er zum absoluten Publikumsliebling. So war in der Westschweiz seit vielen Jahren kein Dokumentarfilm so erfolgreich wie der mit dem renommierten César prämierte «Tomorrow». Und jetzt ist er weiter zu sehen, zu geniessen, zu entdecken, zu empfehlen, denn: Wir haben nur eine Welt, und für sie sollten wir uns alle engagieren. Mahatma Gandhi hat auf den Punkt gebracht, was das heisst: «Be the change that you wish to see in the world.»
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Schweiz
Der andere Anfang (1977)
Friedrich Kappeler
Schweiz
47′
«Der andere Anfang» handelt von Theo, der nicht so leben mag, wie es von ihm erwartet wird. Aber auch von den Schwierigkeiten, sich ein Leben zu denken und zu verwirklichen, das im Widerspruch steht zu dem, was bereits gilt und normal ist. Friedrich Kappeler suchte bei der Gestaltung des Films nach der Möglichkeit, das, was nichts Weiteres zur Erzählung beiträgt, wegzulassen: also Sprache, die wortgetreu visualisiert ist, und Töne, die nur Hintergrund liefern. «Der andere Anfang» ist auch das, worauf man immer hofft, und was dann so selten eintrifft, wenn man nur hofft.
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Schweiz
Der Bär in mir
Roman Droux
Schweiz
92′
Am äussersten Ende Alaskas erfüllt sich für den weitgereisten Filmemacher Roman Droux ein Traum. Er taucht in die Welt jenes Fabeltiers ein, das ihn seit seiner Kindheit fasziniert. Bärenforscher David Bittner nimmt ihn mit ins Land der Bären, in die letzte Wildnis Nordamerikas, in eine Welt, in der die Grizzlybären das Sagen haben und keine Spur menschlicher Zivilisation zu finden ist. Hier machen sich die beiden Abenteurer auf die Suche nach einem Bärenmännchen und einer jungen Bärin, zu denen David Bittner eine enge Beziehung aufgebaut hat: sein Freund Balu und seine grosse Liebe Luna. Die Bären kommen aus ihren Höhlen auf die saftigen Küstenwiesen, um in den kristallklaren Wildbächen und an den Stränden nach Lachsen zu suchen. Bald sind die beiden Männer umgeben von unzähligen Wildtieren, mitten in der Welt der Bären. Sie erleben die Fürsorglichkeit einer ausgehungerten Bärenmutter, die entkräftet versucht, ihre Jungen durchzubringen. Erleben Kämpfe riesiger Bärenmännchen. Droux bringt Bilder von einzigartiger Nähe und Emotionalität auf die Leinwand. Ein lebendiger Naturfilm für die ganze Familie, fern oberflächlicher Erklärungsversuche, der zeigt, dass wir die Magie der Natur nie vollständig erklären können, aber diese aus erster Hand hier erleben dürfen.
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Schweiz
Der Berg (1990)
Markus Imhoof
Schweiz
102′
Der Berggipfel mit seiner Unausweichlichkeit kann mitunter zum Ort eines Dramas werden. Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, haben sich unter den Gipfel eines Berges zurückgezogen, um dort den Winter zu verbringen. Er, der ehemalige Trämler Manser, hat sich beworben, die Wetterstation hier oben zu betreuen. Die Lena hat er sich zuvor noch rasch zur Frau genommen, damit er nicht ganz allein und abgeschnitten von der Welt Überwintern muss. Jetzeler, der letzte Wetterwart auf dem Berg, ist in der Einsamkeit durchgedreht. Die Ausgangslage zu Markus Imhoofs Spielfilm ist eine wahre Geschichte, die sich 1922 auf dem Säntis zugetragen hatte, die nun auch in dieser Zeit angesiedelt ist. Der Schriftsteller Thomas Hürlimann hat dieses Ereignis aufgegriffen. Der Film entstand auf dem Pilatus mit Mathias Gnädinger, Susanne Lothar und Peter Simonischek. Letztlich ist «Der Berg» wohl auch ein Film über die Unmöglichkeit, sich von der Welt gänzlich abzukapseln und ihr auf dem Berggipfel oben zu entrinnen.
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Griechenland
Der Bienenzüchter - O melissokomos (1986)
Theo Angelopoulos
Griechenland
122′
Die letzte Reise Der alternde Lehrer und Imker Spiros hat nach der Trennung von seiner Frau und der Heirat seiner Tochter genug vom Leben und von seiner Familie. Er tritt eine letzte Reise in den Süden an mit einem Lastwagen voller Bienenkisten. Unterwegs nimmt er eine junge Anhalterin mit, zu der eine seltsame Beziehung entsteht, die ihn jedoch nicht von seiner Todessehnsucht abbringen kann. Der Film besticht durch seine einfühlsame, melancholische Darstellung, die in erster Linie durch die ausdrucksstarken Bilder und einen sehr sensibel spielenden Marcello Mastroianni geschaffen wird. Das Alter, der schmerzliche Verlust politischer Ideale, der gnadenlose Pragmatismus der Jugend, die Sprachlosigkeit in der Ehe: All diese Themen deutet der Film mehr an, als dass er sie explizit aussprechen würde. Und dem grossartigen Marcello Mastroianni gelingt es, sich in dieser filmischen Kunst des Andeutens zurückzunehmen und zum griechischen Imker zu verpuppen. Zur suggestiv melancholischen Stimmung trägt die von Eleni Karaindrou komponierte Filmmusik bei, in der Jan Garbarek mit seinem Saxophon das tragende musikalische Thema des Films spielt. Das von Tonino Guerra beflügelte Drehbuch lehnt sich an Motive des Romans «Der Tod eines Bienenzüchters» von Lars Gustafsson an.
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Griechenland
Der Blick des Odysseus - To vlemma tou Odyssea (1995)
Theo Angelopoulos
Griechenland
169′
Ein Monument von Film hat der Grieche Theo Angelopoulos über Liebe, Leidenschaften und verlorene Unschuld in diesem Jahrhundert geschaffen. Mit Harvey Keitel, der wie Odysseus durch den Balkan irrt. In einer nordgriechischen Kleinstadt weilt ein in die USA ausgewanderter Filmemacher zu Besuch. Man zeigt sein letztes Werk, in dem er über Grenzen nachdachte, die sich die Menschen derzeit wieder vermehrt schaffen. Der Regisseur - er wird gespielt vom Amerikaner Harvey Keitel (Smoke) - besucht seine alte Heimat freilich aus einem anderen Grund: Er ist daran, einen Dokumentarfilm über die Gebrüder Manakis zu realisieren, die vor 90 Jahren das Kino auf den Balkan brachten und hier die ersten Filme realisierten. Vordergründig erzählt Theo Angelopoulos (Die Wanderschauspieler, Der Bienenzüchter) nun die Geschichte eines Mannes, der durch den Balkan reist, um die ältesten Filmrollen des Halbkontinents zu finden. Sie führt ihn und uns von Griechenland über Albanien, Mazedonien, Bulgarien nach Rumänien und von dort die Donau hinauf nach Belgrad, um schliesslich in Sarajewo zu landen, jener Stadt, dem Brennpunkt der europäischen Geschichte in 20. Jahrhundert. Doch dies ist nur die Oberfläche eines filmischen Ozeans, von der der Grieche gleichsam abtaucht in die unergründlichen Tiefen. Walter Ruggle
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Schweiz
Der Erfinder (1980)
Kurt Gloor
Schweiz
95′
Eine Zeit im Umbruch: an den Grenzen tobt der Krieg. Der Bauer und Fabrikarbeiter Jakob Nüssli ist auf der Suche nach dem Durchbruch – für seine Familie und die Menschheit. Aber der Krieg holt ihn auf… Bruno Ganz brilliert als «Der Erfinder».
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Schweiz
Der Fall (1972)
Kurt Früh
Schweiz
102′
Ein Privatdetektiv hält sich mit kleinen Aufträgen über Wasser. Verbittert über die Vertuschung eines Vergehens seines ehemaligen Vorgesetzten will der Ex-Polizeibeamte nun selbst für Gerechtigkeit sorgen. Doch als er einen verhängnisvollen Auftrag annimmt und einer jungen Frau verfällt, kommt er selbst zu Fall… Der Film, ist Kurt Frühs letztes Werk – eine Hommage an den «Film Noir», der die Tristesse einer Schweizer Vorstadt der 70er-Jahre zeigt.
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Schweiz
Der Freund (2007)
Micha Lewinsky
Schweiz
86′
Im wirklichen Leben wären Emil und Larissa kaum ein Paar – sie, die umschwärmte Sängerin; er, ein schüchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhält Emil erst eine Chance, als Larissa verschwindet: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wäre nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben würde – und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester, die auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf. Abgründig und heiter zugleich.
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Schweiz
Der Kreis
Stefan Haupt
Schweiz
102′
Der Kreis erzählt die wahre Geschichte der Zürcher Untergrund-Organisation, die in den Jahren von 1943 – 1967 für die Rechte von Schwulen kämpfte. Ihre Publikation 'Lesezirkel Der Kreis' galt als Sprachrohr der Schwulen und hatte zum Ziel, ihre Mitglieder aus der Isolation zu führen und für die Anerkennung in der Gesellschaft zu kämpfen. Diesem Zweck dienten auch die geselligen Anlässe: die regelmässigen Mittwochtreffs, die grossen Sommer- oder Neujahrsfestlichkeiten wie auch die berühmten Maskenbälle, die sogar internationale Ausstrahlung hatten. Der auf diesen wahren Begebenheiten basierende Film schildert den Kampf zweier ungleicher Männer um ihre Liebe vor dem Hintergrund dieser Epoche Schweizer Geschichte. Dabei wird der Film an der Story von Ernst Ostertag und Röbi Rapp, die inzwischen aus den Medien als erstes Paar bekannt sind, die ihre Partnerschaft eintragen liessen, aufgehängt. Trotzdem werden auch die Jahre der Repression thematisiert: Vom Tanzverbot über das Homoregister und Zwangs-Bluttests bis zu Grossrazzien in Parks und Bars.
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Schweiz
Der Sandmann
Peter Luisi
Schweiz
87′
Der Philatelist Benno (Fabian Krüger) mag Ordnung in seinem Leben, Beethoven und schöne Frauen. Seine Nachbarin Sandra (Frölein Da Capo), die von einer grossen Karriere als Einfrauorchester träumt und nachts lautstark in ihrer Bar Songs probt, ist dem gescheiterten Dirigenten ein Dorn im Auge. Da sie weder sein Typ ist, noch Bennos Musikgeschmack teilt, beleidigt und beschimpft er sie regelmässig. Sandra jedoch lässt sich von Bennos Anfeindungen nicht beeindrucken und übt weiterhin für den grossen Durchbruch. Eines Morgens findet Benno Sand in seinem Bett. Als er realisiert, dass er selber den Sand verliert, und der Sand in immer grösseren Mengen aus ihm rieselt, verwandelt sich Bennos wohlgeordnetes Leben in ein einziges Chaos. Er verliert nicht nur seinen Job, auch sein Leben gerät in Gefahr, weil Benno ganz zu Sand zu zerfallen droht. Als er erkennt, dass ausgerechnet Sandra der Schlüssel zu seiner Rettung ist, beginnt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit. Peter Luisi hat eine heitere Liebeskomödie gestaltet über die Kraft der Verwandlung und den Mut, die eigenen Träume und sich selbst zu verwirklichen: ein modernes Märchen mit einer Prise schwarzem Humor.
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Schweiz
Der schöne Augenblick (1986)
Friedrich Kappeler
Schweiz
82′
Drei alte Fotografen Mitte der 1980er Jahre – vom Patron eines mehrere Generationen umfassenden Familienunternehmens bis zum Stadtoriginal, das mit seiner Polaroid-Kamera das Zürcher Nachtleben dokumentiert - kurz vor dem Aufkommen der digitalen Fotografie. Friedrich Kappeler und sein Kameramann Pio Corradi, beide gelernte Fotografen, porträtieren ihre Berufskollegen mit viel Empathie, Poesie und Witz.
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Griechenland
Der schwebende Schritt des Storchs (1991)
Theo Angelopoulos
Griechenland
136′
Theo Angelopoulos hat in seinen Filmen nie einfach Geschichten erzählt. Er weigerte sich, uns mit äusserlichen Handlungen etwas vorzumachen. Der Grieche liess Bilder sprechen, entwarf über eindringlich gestaltete Sequenzen ganze Seelenlandschaften und setzte sich mit seiner Filmsprache radikal vom verbreiteten gefilmten Theater ab. Seine Filme sind Marksteine im europäischen Kino. Natürlich gibt es auch bei ihm so etwas wie einen roten Faden, doch seine Filme leben von der Variation eines Themas im musikalischen Sinn: Im Fall von «Le pas suspendu de la cigogne» (Der schwebende Schritt des Storchs) ist es ein inzwischen noch aktuelleres: Jenes der Grenze. Ein Fernsehjournalist glaubt, in einer Flüchtlingsstadt einen Politiker ausgemacht zu haben, der vor einiger Zeit spurlos verschwunden war. Dieser (Marcello Mastroianni) hatte sich mit einer persönlichen Erklärung im Parlament verabschiedet und lediglich gesagt: «Es gab Zeiten, da herrschte Ruhe, und man konnte die Musik hören im Regen.» Seine Frau (Jeanne Moreau) sucht den Fremden auf, um zu sehen, ob er der Mann ist, mit dem sie verheiratet war. Der Film liess uns am Ende des 20. Jahrhunderts die Verfassung einer Welt wahrnehmen, in der viele unterwegs sind und nirgendwo ankommen können.
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Schweiz
Der Tod des Mario Ricci (1983)
Claude Goretta
Schweiz
101′
Der Fernsehjournalist Bernard Fontana reist in ein Dorf im Schweizer Jura, um einen desillusionierten Welternährungsexperten zu interviewen. Doch als Fontana vom mysteriösen Tod des italienischen Gastarbeiters Mario Ricci Wind bekommt, geht er dem Fall auf den Grund. Der kleine Ort im Jura wird plötzlich zum Schauplatz politischer und sozialer Konflikte der 1980-er Jahre. Einer der herausragenden Filme von Claude Goretta, geprägt von sanfter Melancholie und dem Spiel des legendären Italieners Gian-Maria Volonté.
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Schweiz
Derborence (1985)
Francis Reusser
Schweiz
99′
Der frisch verheiratete Antoine steigt mit seinem Schwiegeronkel auf die Alp. Kurz darauf werden die beiden Männer von einem gewaltigen Bergsturz begraben. Plötzlich taucht Antoine wieder im Dorf auf – doch alle halten ihn für einen Geist. Als er auf den Berg zurückkehrt, geht seine schwangere Frau Thérèse ihm nach. Der Spielfilm von Françis Reusser wurde im für die Schweiz ungewöhnlichen Cinémascopeformat gedreht und basiert auf der Erzählung «Bergsturz auf Derborence» des Westschweizer Schriftstellers Charles Ferdinand Ramuz (1878-1947).
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Frankreich
Deux
Filippo Meneghetti
Frankreich
95′
Nina und Madeleine wohnen seit Jahrzehnten im obersten Stockwerk Tür an Tür. Alle glauben, dass sie einfach Nachbarinnen sind. Sie kommen und gehen zwischen den beiden Wohnungen hin und her, geniessen und teilen die Freuden des täglichen Lebens, bis ein unvorhergesehenes Ereignis ihre Beziehung auf den Kopf stellt. Dieses Ereignis bringt Madeleines Tochter dazu, nach und nach die Wahrheit über die beiden Liebenden zu enthüllen.
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Deutschland
Die 120 Tage von Bottrop (1997)
Christoph Schlingensief
Deutschland
62′
Alles geht schief: Regisseur Schlingensief wird zum Aufnahmeleiter degradiert und durch einen gewissen Sönke Buckmann ersetzt, dem Katja Riemann prompt den Bundesfilmpreis überreicht. Film als Albtraum – oder umgekehrt. Produzent Volker Spengler bespringt Komparsen, während Bundesinnenminister Kanther in einer Einspielung von der Bundesfilmpreisverleihung Katja Riemann und Till Schweiger – Heroen deutscher Filmkunst – huldigt; Irm Hermann liefert sich, in Erinnerung an gute, alte Fassbinder-Zeiten, eine Schlammschlacht mit Margit Carstensen … Letztere stürzt sich frustriert aus dem Fenster, als sie plötzlich realisiert, dass Fassbinder tot ist; Christoph Schlingensief (Martin Wuttke im Gewand des Dornen gekrönten Jesus Christus) verzweifelt an seinen organisatorischen Unfähigkeiten; die grössenwahnsinnige Leni Riefenstahl taucht auf dem Kamerabock auf; Irm Hermann mutiert angesichts dieses Umstandes zu Lieselotte Pulver … Und alle fragen sich fortwährend, ob und wann denn nun Helmut Berger am Set eintreffe. Gleichzeitig hetzt Agent Schlingensief mit Anzug und Handy durch das heisse Hollywood, trifft auf japanische Touristen, Udo Kier und den Regisseur Roland Emmerich. Das Filmprojekt muss schließlich scheitern, stellvertretend für den von Schlingensief todgeweihten Neuen Deutschen Film. DIE 120 TAGE VON BOTTROP sind Hommage und Abgesang an Fassbinder, an die Exzentrik und an den Wahnsinn einer längst vergangenen Zeit – und zugleich ein Remake von Pasolinis DIE 120 TAGE VON SODOM.
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Griechenland
Die Ewigkeit und ein Tag (1998)
Theo Angelopoulos
Griechenland
133′
Zum ersten Mal seit «Die Tage von 36» (1973) scheint in einem Spielfilm des Griechen Theo Angelopoulos wieder die Sonne. Sie erinnert in «Die Ewigkeit und ein Tag» umso intensiver an die Zeit des Glücks, die Jahre zurückliegt. Alexander nimmt Abschied. Der von Bruno Ganz über verschiedene Zeiten hinweg so gegenwärtig verkörperte Poet aus Saloniki hat noch einen Tag in dieser Welt vor sich. Und die Ewigkeit - wo auch immer. Angesichts des Todes wird dem Schriftsteller das Unvollendete an der menschlichen Existenz so richtig bewusst. Und die Flüchtigkeit der Zeit. «Alles ist so schnell gegangen», stellt Alexander fest. Sie «hätte diesen Moment anhalten sollen wie man einen Schmetterling im Fliegen anhalten möchte», liest er in einem Brief seiner vor drei Jahren verstorbenen Frau. Jetzt besucht er noch einmal die Tochter, die Mutter und die Haushälterin. Jetzt nimmt er Abschied von Orten voller Erinnerungen und vom Gefühl, die Liebe im Leben verpasst zu haben beim Versuch, dem Leben in der Poesie näher zu kommen. Walter Ruggle
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Schweiz
Die Herbstzeitlosen (2006)
Bettina Oberli
Schweiz
86′
Seit ihr Mann gestorben ist, hat Martha (Stephanie Glaser) die Lebensfreude verloren. Im Emmentaler Dorf Trub macht man sich Sorgen. Ihre Freundinnen Lisi (Heidi Maria Glössner), Hanni (Monica Gubser) und Frieda (Annemarie Düringer) wollen Martha aufmuntern und schlagen ihr vor, sich einen alten Traum zu erfüllen. Dass die Idee bei Martha solchen Anklang findet, hätten sie nie gedacht. Die 80-jährige Schneiderin eröffnet kurzerhand eine eigene Lingerieboutique. Als das Dorf davon erfährt, ist es vorbei mit der Ordnung. Der Pfarrer von Trub, Marthas Sohn Walter (Hanspeter Müller-Drossaart), hält ihr eine Strafpredigt. In ihrem Alter soll sie etwas Sinnvolles machen, keine Reizwäsche! Aber die neue Lebenslust ist bereits auf Marthas Freundinnen übergesprungen. Hanni lässt sich von ihrem Sohn Fritz, dem Sektionspräsidenten der konservativen Land- und Leutepartei, nicht länger rumschubsen, Frieda entwickelt neue Aktivitäten im Altersheim und auch Lisi blüht auf. Als das kantonale Chorfest mit vielen Besuchern im Dorf näher rückt, ist eines klar: Die sündige Lingerieboutique muss weg!
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Schweiz
Die Herrgottsgrenadiere (1932)
Anton Kutter
Schweiz
82′
Ein Bergbau-Unternehmen kommt ins Lötschental, um tief unter einem Gletscher nach Gold zu schürfen. Die Bewohner des nahe gelegenen Dorfs werden vom Goldfieber gepackt. Aber mit dem Goldfund hält auch die Zwietracht im Lötschental Einzug. Schweizer Western mit magischen Berg- und Kletterszenen in Fels und Eis. Erster Schweizer Tonfilm.
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Griechenland
Die Jäger - Oi kynigoi (1977)
Theo Angelopoulos
Griechenland
149′
Am Silvestertag des Jahres 1976 findet eine Gruppe von Jägern in der Nähe des Joanninasees in Mittelgriechenland die Leiche eines Partisanen aus dem Bürgerkrieg der späten 1940er Jahre im Schnee. Das Blut, das aus dem Körper rinnt, ist frisch. Die Jägergruppe, alles Repräsentanten des Bürgertums, der Politik und Wirtschaft sowie ein abtrünniger Kommunist, bringen die Leiche in ihr Hotel, wo sie die Untersuchung und den Jahreswechsel erwarten. Sie erleben eine Silvesternacht, in der Geister und Ängste ihrer Vergangenheit sie beschäftigen. Da der Körper immer noch blutet, beginnt eine Reise hinein in die Geschichte der einzelnen Figuren und die Geschichte des Landes. Vergangenheit ist nie vorbei, sie lebt in der Gegenwart. Die Frage ist höchstens, wie die Gegenwart mit ihr umgeht. Die beeindruckende Parabel taucht in wenigen Kameraeinstellungen ein in die griechische Geschichte und die Mechanismen von Macht und Verantwortungslosigkeit. Die restaurierte Fassung des in der Zeit nach der griechischen Militärdiktatur in Cannes uraufgeführten Filme basiert auch dem Director's Cut von Theo Angelopoulos, der mit seinen Plansequenzen Filmgeschichte geschrieben hat.
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Schweiz
Die letzte Chance (1945)
Leopold Lindtberg
Schweiz
106′
Norditalien, 1943: Ein britischer und ein amerikanischer Soldat fliehen aus einem deutschen Gefangenentransport. In einem Bergdorf treffen sie auf einen Priester, der jüdische Flüchtlinge versteckt und die beiden überredet, diese verzweifelten Menschen auf einem gefährlichen Weg über die Berge in die neutrale Schweiz zu begleiten. Es ist ihre letzte Chance. «Die letzte Chance» ist ein Film über Völkerverständigung. Regisseur Leopold Lindtberg träumt in «Die letzte Chance» den Traum von einer solidarischen Gesellschaft in Zeiten von Krieg, ethnischer Verfolgung und Misstrauen. Der Film kam am 26. Mai 1945 in die Kinos, nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkrieges in Europa. Mit dem Flüchtlingsdrama traf Lindtberg den Puls der Zeit. «Die letzte Chance» ging um die Welt und erhielt für seine humanitäre Botschaft mehrere internationale Preise: 1946 den Grand Prix des Cannes-Filmfestivals (die Goldene Palme gab es in den Anfangsjahren nicht – die Jury vergab elf Grand Prix) und den internationalen Friedenspreis, sowie 1947 den Golden Globe in Los Angeles.
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Schweiz
Die Letzten Heimposamenter (1973)
Yves Yersin
Schweiz
112′
Anfangs 1970er-Jahre: Wer sind die Menschen, die im Baselbiet das aussterbende Handwerk der Heimposamenter ausüben? Und mit welchen Problemen haben sie zu kämpfen? Spannendes und bewegendes Bild sozialer und wirtschaftlicher Zusammenhänge und Abhängigkeiten und lebendiges Denkmal eines einst blühenden Handwerks. Ein Meilenstein des Schweizer Dokumentarfilmschaffens.
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Schweiz
Die Pazifistin: Gertrud Woker - eine vergessene Heldin
Fabian Chiquet
Schweiz
76′
«Gleicher Lohn für gleiche Arbeit», bereits 1917 forderte Gertrud Woker die Gleichberechtigung der Frauen. Sie war Pionierin der Friedens- und Frauenbewegung und eine der ersten Professorinnen Europas. Durch ihre Forschung und Kritik am Einsatz von Giftgasen geriet die Naturwissenschaftlerin bald in Konflikt mit der militaristisch motivierten Elite. Dennoch kämpfte sie unaufhaltsam bis ins hohe Alter für Frieden und Gerechtigkeit sowie gegen den Missbrauch der Wissenschaft. Als geisteskrank verleumdet, verbrachte die Pazifistin die letzten Jahre ihres Lebens schliesslich in einer psychiatrischen Klinik. So verschwand sie zu Unrecht, aber vielleicht nicht zufällig, aus dem historischen Gedächtnis. Der animierte Dokumentarfilm DIE PAZIFISTIN erzählt collagenhaft das Leben und ihre Errungenschaft dieser faszinierenden Frau. Durch Tagebucheinträge, wissenschaftliche Berichte und Gedichte von Gertrud Woker selbst, berührt der Film durch Nahbarkeit und Ehrlichkeit. DIE PAZIFISTIN ist gleichermassen biografisch wie auch eine Dokumentation des damaligen Zeitgeschehens und beleuchtet dieses aus der Perspektive einer mutigen Frau, die zu Lebzeiten nicht zum Schweigen gebracht werden konnte.
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Schweiz
Die Reise des Bashô (Deutsche Fassung)
Richard Dindo
Schweiz
100′
Der japanische Dichter und Zen-Buddhist Bashô (1644-1694) wird in seiner Heimat noch heute tief verehrt. Die letzten zehn Jahre seines Lebens verbrachte er als Pilger auf Wanderungen durch verschiedene Provinzen seiner Heimat. Unterwegs schrieb Bashô, der als geistiger Vater der japanischen Haiku-Poesie gilt, ein Reise-Tagebuch und seine meditative Lebensweise widerspiegelnde Gedichte. Im neuen Film des Schweizer Regisseurs Richard Dindo reist ein Mönch, der den Dichter Bashô darstellt, auf den Spuren von dessen Tagebuch durch die japanischen Landschaften, an Flüssen und dem Meer entlang, durch Wälder, in die Berge. Zeitlose Texte von Bashô, wunderbar gelesen von Christian Kohlund, Musik und Naturgeräusche, Landschaftsaufnahmen von aussergewöhnlicher Schönheit: «Die Reise des Bashô» ist eine tief bewegende, poetische und philosophische Meditation über die Zeit, das Leben, das Älterwerden und den Tod, über die Schönheit und Unvergänglichkeit der Natur.
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Griechenland
Die Reise nach Kythira - Taxidi sta Kythira (1984)
Theo Angelopoulos
Griechenland
139′
Was ist Heimat? Spiros, ein ehemaliger Partisan, kehrt nach 32 Jahren Exil in der Sowjetunion in seine griechische Heimat zurück. Hier wird er in jenem Dorf, das er einst verteidigt hat, Zeuge eines in Gang befindlichen Ausverkaufs von Boden wie von Idealen. Spiros versucht sich zu wehren, derweil sein Sohn, der Filmemacher Alexander, die Geschichte seines Vaters in einem Film fassen möchte. Theo Angelo-poulos selber bezeichnete den Film als eine Art Otto e mezzo und er beschrieb damit einerseits die Krise, in die hinein ihn der vorangegangene Mammut O Megalexandros gestürzt hatte, aber auch die Tatsache, dass er mit der Figur eines Filmemachers das Erfassen und Erzählen von Wirklichem thematisiert. Reise nach Kythira leitete eine neue Phase im Schaffen des Griechen ein. In den folgenden drei Filmen stehen ein Vater und sein Sohn, ein ins Alter gekommener Vater sowie ein Bub und seine Schwester im Zentrum. Die Handlungen sind in der Gegenwart angesiedelt, wobei ihre Wurzeln in der Geschichte liegen, von der in der Historischen Trilogie die Rede war. Der heimkehrende Spiros in Reise nach Kythira war ein Partisan und hat sich nach Russland ins Exil begeben. Jetzt kommt er zurück und findet jene Heimat, für die er einst sein Leben aufs Spiel gesetzt hatte, nicht mehr. Als Parallelhandlung, die sich mit der Haupthandlung trifft und mit ihr eins wird, erleben wir den Sohn, der einen Film vorbereitet über einen Vater, der aus dem Exil heimkehrt und daheim heimatlos ist. Unvergesslich ins Gedächtnis eingeschweisst hat sich das geniale Ende des Films, in dem der alte Mann mit seiner Frau aufs offene Meer hinaustreiben, weil er die notwendigen Papiere nicht hat und so auf internationale Gewässer abgeschoben wird. Walter Ruggle
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Schweiz
Die Schatten werden länger (1961)
Ladislao Vajda
Schweiz
88′
Die Erzieherin Christa Andres leitet ein Heim für «schwer erziehbare Mädchen». Mit viel Engagement versucht sie, die Mädchen in ein geregeltes Leben zurückzuführen. Besonders kümmert sie sich um Erika. Diese arbeitet als Prostituierte und bricht eines Tages aus dem Heim aus. Als sich Christa auf die Suche nach dem Mädchen macht, holen sie die Schatten ihrer eigenen Vergangenheit ein. Packender Film mit grossartigen Darstellerinnen.
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Schweiz
Die schwarzen Brüder
Xavier Koller
Schweiz
103′
Giorgio lebt mit seiner Familie bescheiden und glücklich in einem Tessiner Bergdorf. Doch da verunfallt seine Mutter und sein Vater hat kein Geld, um einen Arzt zu bezahlen. Schweren Herzens muss er Giorgio dem «Mann mit der Narbe» übergeben. Dieser bringt ihn zusammen mit anderen Buben nach Mailand, wo sie als Kaminfeger arbeiten sollen. Immerhin ist Giorgio nicht allein: Alfredo teilt das gleiche Schicksal wie er und macht ihm Mut. Kaum in der Grossstadt angekommen, wird Giorgio an den gutmütigen Kaminfegermeister Battista verkauft. Tag für Tag muss er nun in enge, heisse Kamine klettern, um den Russ herauszuputzen. Und auf der Strasse lauern die «Wölfe», eine Bande, die die Kaminfegerjungen schikaniert, wo sie nur kann. Einziger Lichtblick in Giorgios Leben ist Battistas schöne Tochter Angeletta. Doch dann trifft er Alfredo wieder. Er hat den Bund der «Schwarzen Brüder» gegründet, in den Giorgio aufgenommen wird. Die Gruppe kämpft gemeinsam gegen alle Anfeindungen, gegen Ungerechtigkeit, gegen die «Wölfe» – und plant die Flucht zurück ins Tessin… «Die Schwarzen Brüder» basiert auf dem gleichnamigen Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held. Die im 19. Jahrhundert spielende Geschichte, die auf wahren Gegebenheiten beruht, hat seit ihrer Veröffentlichung Millionen Menschen berührt. Unter der Regie von Oscar-Preisträger Xavier Koller ist ein grosser Abenteuerfilm für die ganze Familie entstanden. Er ist bis in die kleinste Nebenrolle hinein sorgfältig besetzt: Neben dem herausragenden Hauptdarsteller Fynn Henkel sind etwa Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Leonardo Nigro zu sehen. «Die Schwarzen Brüder» ist ein herausragend gespielter und inszenierter Film über Solidarität, Mut, Freundschaft – liebevoll, emotional und spannend bis zur letzten Minute.
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Schweiz
Die Venus vom Tivoli (1953)
Leonard Steckel
Schweiz
93′
Eine kleine Theatertruppe strandet nach dem 2. Weltkrieg in der Schweiz: Die Artisten hoffen auf ein Visum nach Südamerika. Dafür müssen sie aber erst noch Schulden beim Schweizer Staat begleichen – und eine Operette aufführen. Schweizer Kinoklassiker, nach einem der damals erfolgreichsten Schweizer Bühnenstücke.
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Schweiz
Die vierte Gewalt
Dieter Fahrer
Schweiz
98′
Die Schweizer Medienlandschaft, einst von erfrischender Vielfalt geprägt, wird aktiv geschrumpft. Qualität im Journalismus und gesellschaftliche Funktion werden reinem Renditedenken geopfert. Der finanzielle Gewinn für die Besitzer soll hoch sein, nicht der geistige Gewinn für die Lesenden. So zumindest auf Konzernebene. Aber es entstehen neue Formen, die mitunter unabhängiger sind als die alten und so mehr zur demokratischen Meinungsbildung beitragen. Der Berner Filmemacher Dieter Fahrer hat einen sehr persönlichen Ansatz gewählt für seine filmische Auseinandersetzung mit der Frage, wie Nachrichten, Berichte und Analysen gemacht werden. Als er 2018 seine Reise durch den Medienkonsum der eigenen Familie unternommen hat, gab es in Bern noch zwei Tageszeitungen. 2021 wurden sie von der Zürcher Tamedia zwecks Gewinnoptimierung redaktionell zusammengelegt und eigentlich nur noch als Etiketten belassen, denn der so genannte Content stammt vom Zürcher Tages-Anzeiger; er wird in Bern unter zwei Berner Namen verbreitet, in Basel unter einem, in der Region Zürich unter diversen. In seinem Film «Die vierte Gewalt» erzählt Dieter Fahrer von einem anderen Medienverständnis und gewährt nahe Einblicke in den Arbeitsalltag beim ehemaligen Berner «Bund», beim «Echo der Zeit» von Radio SRF, dem Onlineportal «Watson» und in die Pflege einer anderen Medien-Idee bei der «Republik». Der Film ist wichtig in einer Zeit, in der Fakten als Fake News bezeichnet werden, Lügen als Wahrheiten verbreitet werden, False Balances den Informationsgehalt prägen und Sparmassnahmen auf den Redaktionen an der Qualität der Publikationen nagen.
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Griechenland
Die Wanderschauspieler - O Thiasos (1975)
Theo Angelopoulos
Griechenland
232′
Geschichte ist Gegenwart, der Grieche Theo Angelopoulos der Filmemacher, der im Zeitmedium Film sämtliche Zeitstrukturen aufzulösen versteht, um sie neu zusammenzufügen und so zeitlose Zusammenhänge bewusst zu machen. In seinem Meisterwerk «O Thiasos» (Die Wanderschauspieler, 1974/75) lässt er eine Schauspieltruppe durch Raum und Zeit reisen, spiegelt er an dieser Gruppe die Geschichte zwischen 1936 und 1952. Auf ihren Reisen führt die Truppe über die Jahre hinweg das Schäferstück 'Golfo, die Schäferin' auf. Angelopoulos verknüpft die äusseren Umstände ihres Lebens und Arbeitens zu einem faszinierenden und vielschichtigen Gewebe, in dem verschiedene Zeiten sich an bestimmten Punkten treffen, Zusammenhänge und Tendenzen erkennbar werden. Dabei spielt er sein Stück auf verschiedenen Ebenen durch, von der privaten über die berufliche bis hin zur historischen und mythologischen. Geschichte und Politik werden anschaulich erfasst, Theater und Leben immer wieder von hîheren Zusammenhängen überschattet. Es ist die kollektive Erinnerung, in die uns Angelopoulos zurückführt.
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Schweiz
Die weisse Arche
Edwin Beeler
Schweiz
89′
Früher oder später muss jeder an eine Beerdigung. Es sind nicht die angenehmsten Fragen, die dann auftauchen. Wann bin ich dran? Wie werde ich einmal sterben? Der Film stellt sich diesen Fragen. Wer sie zulässt, erfährt Antworten, die vielfältiger sind, Horizonte, die sich weiten. Der Film beschäftigt sich mit Spiritualität, mit Sinn- und Wertfragen. Er thematisiert die begrenzte menschliche Erkenntnisfähigkeit und versucht, bis an deren Grenzen zu gehen.
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Vereinigtes Königreich
Diego Maradona
Asif Kapadia
Vereinigtes Königreich
130′
Argentinien ist Weltmeister 2022! Nicht zum ersten Mal und deshalb Grund aber auch Anlass für eine Rückblende. Die vor Messi gefeiertste Fussballlegende der Welt und die leidenschaftlichste wie gefährlichste Stadt Europas passten ideal zueinander. Auf dem Spielfeld war Diego Maradona ein Genie. Ausserhalb des Spielfeldrands wurde er wie ein Gott behandelt. Der charismatische Argentinier liebte den Kampf gegen alle Widrigkeiten und führte den SSC Neapel zur ersten Meisterschaft seiner Geschichte. – Ein Stoff, aus dem die Träume waren. Aber dafür musste er einen hohen Preis zahlen… Diego konnte tun und lassen, was er wollte, so lange er auf dem Spielfeld Wunder verbrachte, dann aber wendete sich das Blatt. Der oscarprämierte Dokumentarfilmer Asif Kapadia («Amy», «Senna») schafft mit 500 Stunden Bildmaterial aus Maradonas persönlichem Archiv ein vielschichtiges Portrait des Schummlers und Genies: Eine Geschichte von Arm und Reich, Heiligen und Sündern, Triumph und Zerstörung - und das alles vor der Kulisse Neapels, die die geteilte Seele Maradonas perfekt widerspiegelt.
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Schweiz
Dilemma - Ledige Mütter (1940)
Edmund Heuberger und Paul Besson
Schweiz
109′
Die 17-jährige Edith feiert bei ihrer Freundin in Zürich und wird vom skrupellosen Verführer Jean in einen Nachtclub geschleppt, betrunken gemacht und missbraucht. Als sie schwanger wird, bittet sie ihren Vater, der Frauenarzt ist, eine Abtreibung vorzunehmen. Dieser weigert sich zuerst, nimmt den Eingriff aber schliesslich vor – mit fatalen Folgen.
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Frankreich
Divertimento
Marie-Castille Mention-Schaar
Frankreich
114′
Die 17-jährige Zahia träumt davon, Dirigentin zu werden, ihre Zwillingsschwester Fettouma ist Cellistin. Die klassische Musik begleitet sie seit ihrer frühesten Kindheit und bedeutet ihnen alles. Doch Zahia muss sich ihren Weg in den Berufsstand, der von gutsituierten weissen Männern dominiert wird, hart erkämpfen: Es ist Mitte der 1990er Jahre, sie ist eine Frau, hat algerische Wurzeln und stammt aus dem unterprivilegierten Pariser Vorort Seine-Saint-Denis. Mit Entschlossenheit, Leidenschaft und Mut stürzen sich Zahia und ihre Schwester in ein unglaubliches Projekt – sie gründen ihr eigenes Orchester Divertimento. «Divertimento» ist inspiriert vom wahren Leben Zahia Ziouanis, eine der wenigen weltweit bekannten Dirigentinnen. Noch immer setzt sie sich dafür ein, allen Bevölkerungsgruppen den Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen und sie dafür zu begeistern. Für ihr Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet, z. B. dem nationalen Verdienstorden Frankreichs und dem Ordre des Arts et des Lettres des französischen Kulturministeriums. Regisseurin Marie-Castille Mention-Schaar gelang mit «Divertimento» ein berührender, ermutigender Film.
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Schweiz
Do it (2000)
Sabine Gisiger und Marcel Zwingli
Schweiz
97′
Sechzehn Jahre alt ist der Zürcher Daniele von Arb, als er 1970 mit zwei Freunden eine revolutionäre Zelle gründet und in den bewaffneten Untergrund zieht – die Gruppe taucht ein paar Jahre später in den Akten der CIA unter dem Codenamen «Annebäbi» auf. Daniele
 und seine Genossen versuchten, mit spektakulären Aktionen für ihre Anliegen zu kämpfen. So räumten sie Schweizer Armeedepots aus und belieferten die italienischen Brigate Rosse und die deutsche RAF mit Sprengstoff. Erst 1975 flog die Gruppe auf. Zwanzig Jahre später ist Daniele von Arb nach mehrjähriger Haftstrafe ein erwachsener Mann, der als Wahrsager und Zukunftsforscher arbeitet. Mit einer guten Mischung aus Ironie und Ernsthaftigkeit rollen Sabine Gisiger («Yalom's Cure») und Marcel Zwingli den Fall auf und werfen einen kritischen Blick auf linken Extremismus, ohne dessen Anliegen abzuwerten. Mit exklusivem Archivmaterial und Zeitzeugeninterviews bietet «Do It» eine humorvolle und spannende Rückschau auf ein Stück Zürcher Geschichte.
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Frankreich
Doubles vies
Olivier Assayas
Frankreich
103′
Alain (Guillaume Canet) ist vierzig und betreibt einen renommierten Pariser Verlag, bei dem sein langjähriger Freund Léonard seine Romane veröffentlicht. Doch die Branche befindet sich im Wandel und Alain hat Schwierigkeiten, sich der Digitalisierung anzupassen. Alains Frau Selena (Juliette Binoche) ist der Star einer beliebten Fernsehserie und Léonards Partnerin Valérie unterstützt als engagierte PR-Agentin einen Politiker. Nun will Alain Léonards neues Manuskript ablehnen. Damit wird das ohnehin schon vertrackte Beziehungsgeflecht zwischen den Paaren zunehmend komplizierter.
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Dänemark
Drunk
Thomas Vinterberg
Dänemark
117′
Früher war Martin (Mads Mikkelsen) Lehrer aus Leidenschaft – heute sind nicht nur die Schüler von seinem fehlenden Enthusiasmus gelangweilt, auch in Martins Ehe ist die Luft raus. Seinen drei Freunden, die am selben Gymnasium unterrichten, geht es nicht viel besser. Bei einer angeheiterten Geburtstagsrunde diskutieren sie die Theorie eines norwegischen Philosophen, nach der ein Mensch nur mit einem erhöhten Alkoholgehalt im Blut zu Bestleistungen fähig ist. Die vier beschliessen, diese Theorie zu testen und beginnen während der Arbeitszeit zu trinken, um einen konstanten Alkoholspiegel im Blut zu halten. Die ersten Effekte sind sehr ermutigend und sie setzen ihr geheimes Experiment mit grosser wissenschaftlicher Strenge fort. Doch die negativen Auswirkungen lassen nicht lange auf sich warten. Regisseur Thomas Vinterberg balanciert gekonnt zwischen Drama und Komik, Liebenswürdigkeit und Verzweiflung und schafft es, einem nicht deprimiert oder gar gewarnt, sondern mit viel Lebensfreude zu hinterlassen. Ausgezeichnet bei den Oscars 2021 als bester internationaler Film.
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Schweiz
Dürrenmatt - Eine Liebesgeschichte
Sabine Gisiger
Schweiz
75′
Der Film setzt dem Menschen, Denker, Schriftsteller und Maler Friedrich Dürrenmatt ein intimes filmisches Denkmal. Im Zentrum des Films steht die bisher unbekannte Liebesgeschichte von Friedrich Dürrenmatt und seiner Frau Lotti Dürrenmatt-Geissler. Vierzig Jahre lebten die beiden in einer engen Beziehung. Nach Lottis Tod 1983 stürzte Dürrenmatt in eine tiefe Krise, aus der er sich mit einer neuen, grossen Liebe befreite. Seine Schwester Verena Dürrenmatt und seine Kinder Peter Dürrenmatt und Ruth Dürrenmatt erzählen erstmals und exklusiv von ihrem Bruder und Vater.
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Schweiz
Dynamit am Simplon (1989)
Werner Schweizer
Schweiz
104′
Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges wollte die SS-Führung den Simplontunnel sprengen. Der Schweizer Geheimdienst nahm mit italienischen Widerstandskämpfern Kontakt auf: Diese setzten am 22. April 1945 ganze 64 Tonnen Sprengstoff in Brand – und retteten damit den Tunnel. Dabei spielten auch ein Schweizer Bähnler und ein katholischer Priester eine wichtige Rolle. Ein Zeitdokument mit Augenzeugen und Archivmaterial über eine der gefährlichsten Widerstands-Aktionen an der Schweizer Grenze.
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Tschechische Republik
Ein launischer Sommer (1968)
Jiri Menzel
Tschechische Republik
76′
Sommer auf dem Lande: Die Leidenschaft ist für den Badehausbesitzer Antonín und dessen Freunde, dem kirchlichen Kanoniker Roch und dem Major Hugo, zu einer Sache der Betrachtung geworden, was von Antoníns üppiger und lüsterner Frau Katerina bedauert wird. Als Repräsentanten des Bürgertums geben sich die Drei der Reflexion, der sie umgebenden Schönheit und der Nostalgie ihrer provinziellen Welt hin, bis sie eines Tages die Zirkus-Karawane des Seiltänzers Arnoštek und dessen schöne blonde Assistentin Anna erreicht. Fortan ringen die Männer um die Verführung Annas mit ihren geheimsten Wünschen. "Mysterien und Zerstreuung" verspricht Arnoštek, ein Alter Ego Menzels, den er in seiner Verfilmung der Novelle von Vladislav Vančura selbst spielt. An Arnoštek, dem Künstler mit dem tiefroten Umhang, konturiert sich in einer bitteren Farce der revanchistische Geist der Kleinbürger: Weil der Seiltänzer einmal doch fallen müsse, rüttelt ein erboster Zuschauer an dem Seil, bis dieser fällt. Um Spenden für den verletzten Artisten gebeten, antworten die Anwesenden, er wäre keineswegs arm dran und verdiene vielmehr Prügel.
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Schweiz
Ein Lied für Argyris (2005)
Stefan Haupt
Schweiz
105′
Argyris Sfountouris überlebte 1944 vierjährig ein brutales Massaker der deutschen Besatzungsmacht, verlor seine Eltern und 30 Verwandte, kam als griechisches Waisenkind ins Kinderdorf Pestalozzi in die Schweiz und doktorierte an der ETH Zürich. Ein Leben lang, charmant und von melancholischer Heiterkeit, hat er sich mit diesem Wahnsinn auseinandergesetzt, der ihm als Kind widerfahren ist. Hat versucht, damit zu leben – und auch nach aussen etwas zu bewirken. Ein Film über die schier unlösbaren Schwierigkeiten einer echten Aussöhnung, die Suche nach Frieden – eine Reise mit offenem Ausgang. Stefan Haupt hat einen zutiefst bewegenden Film gestaltet, nicht nur für jene, die zu Griechenland eine Beziehung haben und dieses faszinierende Land lieben: Die eine Lebensgeschichte des Argyris steht für viele andere, und sie steht für Geschichten, die sich heute ereignen an den verschiedensten Orten dieses Planeten. Das grosse Verdienst von Haupt ist es, dass er es wagt und schafft, von einem einzelnen “Opfer der Geschichte” zu sprechen und über dieses Sprechen von den anderen Opfern mit erzählt. Normalerweise haben in der Geschichtsschreibung ja nur die Täter Namen und vielleicht noch besonders heldenhafte Opfer.
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Schweiz
Eine andere Geschichte (1993)
Tula Roy
Schweiz
176′
Der Film erzählt die Schweizer Geschichte aus weiblicher Sicht: Vom ersten internationalen Frauentag am 8. März 1910 bis zum ersten nationale Frauenstreik in der Schweiz am 14. Juni 1991. Interviews mit politisch aktiven Frauen und Zeitzeuginnen beleuchten den Kampf der Frauen für ihre Rechte. Ein Dokumentarfilm von einer Frau, die in ihrem Land lange nicht abstimmen durfte.
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Schweiz
Einfach leben
Hans Haldimann
Schweiz
99′
Ein Film über Menschen, die versuchen, sich von den Zwängen der modernen Gesellschaft abzuwenden und im Einklang mit der Natur zu leben. Doch im malerischen Idyll in den Bergen des Val Lavizzara im Tessin tauchen immer mehr Gegensätze auf. Werden es die alten Gründer der Gemeinschaft schaffen, ihr Lebenswerk in die Hände Jüngerer zu geben?
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Norwegen
Elise und das vergessene Weihnachtsfest
Andrea Eckerbom
Norwegen
70′
Am 24. Dezember wacht die achtjährige Elise mit dem merkwürdigen Gefühl auf, dass dieser Tag ein besonderer ist. Doch sie kann sich einfach nicht erinnern. Auch ihr Vater und die anderen Bewohner des Dorfes können ihr nicht helfen, denn dort, wo Elise herkommt, sind die Menschen sehr, sehr vergesslich. Als Elise auf dem Dachboden einen verstaubten Holzkasten mit 24 bemalten Türchen findet, auf dem „Fröhliche Weihnachten“ steht, glaubt sie, eine heisse Spur zur Lösung des Rätsels gefunden zu haben. Sie macht sich auf den Weg zum Tischler des Kastens, der den Ernst der Lage sofort erkennt: Das gesamte Dorf hat das Weihnachtsfest vergessen. Er kennt nur einen, der ihnen jetzt noch helfen kann – ein Mann mit weissem Rauschebart und rotem Mantel, von dem Elise noch nie etwas gehört hat. Doch viel Zeit bleibt den dreien nicht mehr, um die Erinnerungen der Dorfbewohner an die schönste Zeit des Jahres wiederzuerwecken. Für Elise beginnt eine unvergessliche Nacht voller Wunder.
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Italien
Ella & John – das Leuchten der Erinnerung
Paolo Virzi
Italien
111′
Ella und John sind weg. Statt sich mit ihrer Zukunft zu befassen sind sie einfach mit ihrem alten Wohnmobil losgefahren. Ihre erwachsenen Kinder sind so verärgert wie besorgt und versuchen, die beiden zu finden. Doch John, bei dem sich zunehmend Gedächtnislücken bemerkbar machen, und die lebenspraktische Ella sind auf einer Reise, deren Ziel nur sie selber kennen: die US-Ostküste hinunter, bis zum Hemingway-Haus in Key West. Nachts sehen sich Ella und John, die seit 50 Jahren verheiratet sind, mit einem Diaprojektor Fotos aus ihrem Leben an – dabei sind es nicht nur ihre Erinnerungen, die leuchten, es ist auch ihre unerschütterliche Liebe füreinander… Ella und John wachsen einem sofort ans Herz – auch dank der beiden oscarprämierten Schauspiel-Stars Helen Mirren und Donald Sutherland: Sie spielen das Paar auf seiner Reise Richtung Selbstbestimmung glaubwürdig und ausdrucksstark. Der italienische Regisseur Paolo Virzì hat sich mit «La pazza gioia» und «Il capitale umano» international einen Namen gemacht. In seinem neuen Film versteht es er es wiederum meisterlich, ernste Themen in eine Geschichte voller Leichtigkeit und feinem Humor zu verpacken. «Ella & John» basiert auf einem Roman von Michael Zadoorian und ist wie das Leben selbst: voller intensiver Momente – mal traurig und wehmütig, dann wieder lustig und voller Lebensfreude.
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Italien
Emma
Silvio Soldini
Italien
117′
Teo ist stets auf der Flucht – vor seiner Vergangenheit, seiner Familie, vor emotionaler Nähe. Trotz seiner Freundin, mit der er bald zusammenziehen wird, einer Geliebten und romantischen Abenteuern, fühlt er sich am wohlsten in seiner Junggesellenwohnung, zusammen mit dem Staubsaugerroboter. Das Einzige, was er wirklich leidenschaftlich liebt, ist sein Job als kreativer Kopf bei einer Werbeagentur. Die Osteopathin Emma ist seit dem sechzehnten Lebensjahr blind. Aber sie ist eine Kämpferin, mutig, unabhängig und mit sich selbst im Reinen. Frisch von ihrem Ehemann getrennt, ist sie offen für die Liebelei mit einem Charmeur. Und ehe sich Teo versieht, wird er in Emmas Bann gezogen. Sie zeigt ihm eine sinnliche Welt, die dem Sehenden für gewöhnlich verborgen bleibt. Der italienisch-schweizerische Regisseur Silvio Soldini, der mit «Pane e tulipani» internationale Bekanntheit erlangte, zeigt einmal mehr sein Gespür dafür, die magischen Momente einer aufkeimenden Liebe einzufangen. Mit diesem Spielfilm begeisterte er das Publikum an den Filmfestspielen Venedig sowie am Filmfestival São Paulo, am Zurich Film Festival und an den Solothurner Filmtagen. «Emma – Die geheimen Farben der Liebe» ist berührend, charmant und inspirierend.
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Schweiz
Emporte-moi (1999)
Léa Pool
Schweiz
92′
Montreal, 1963. Die 13-jährige Hanna muss sich mit dem Erwachsenwerden und mit ihrer Familie auseinandersetzen: Ihr Vater versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen, die Mutter ist ständig überarbeitet. Hanna flüchtet sich in Godards Kino und zu ihrem Filmidol Anna Karina – um wie diese in «Vivre sa vie» festzustellen, dass sie zwar frei, aber vor allem auch verantwortlich dafür ist, ihr Leben zu leben. Sensible und poetische Coming-of-Age- und Coming-out-Geschichte mit feinen Zwischentönen.
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Frankreich
En liberté!
Pierre Salvadori
Frankreich
108′
Yvonne arbeitet als Polizistin in einer südfranzösischen Stadt am Meer. Ihr noch nicht lange verstorbener Ehemann Santi war Polizeichef. Er gilt nach wie vor als Held, wird gefeiert und verehrt. Alles Lüge – per Zufall findet Yvonne heraus, dass Santi in Wirklichkeit durch und durch korrupt war. Wegen ihm ist der unschuldige Antoine für acht Jahre hinter Gittern gelandet. Als Antoine entlassen wird, heftet sich Yvonne an seine Fersen. Sie will unbedingt dazu beitragen, seinen guten Ruf wiederherzustellen. Doch Antoines Anpassungsschwierigkeiten an sein neues Leben in Freiheit sorgen für jede Menge Turbulenzen. Pierre Salvadori bringt mit seiner ziemlich schrägen Komödie «En liberté!» ein Feuerwerk von witzigen Pointen auf die Leinwand. Die schnelle Story nimmt durch Missverständnisse, Irrungen und Wirrungen immer wieder überraschende Wendungen und überzeugt durch herausragende Schauspielerinnen und Schauspieler wie Adèle Haenel («Portrait de la jeune fille en feu»), Pio Marmaï («Santa & Cie») und Audrey Tautou («Amélie de Montmartre»). Anschnallen, die Fahrt ist kurvenreich und Genres variierend.
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Frankreich
Entre les murs - Die Klasse (2008)
Laurent Cantet
Frankreich
129′
François ist Lehrer in einem Vorort von Paris. Die Jugendlichen, die er unterrichtet, sind zwischen 13 und 15. Im Klassenzimmer prallen unterschiedlichste Meinungen und Kulturen aufeinander. François will nicht bloss den Stoffplan durchziehen. Vielmehr möchte er den Jugendlichen auf gleicher Augenhöhe begegnen. Das ist alles andere als einfach. «Entre les murs» geht auf die lebhafte Reise durch die grossen und klei­nen Dramen ei­nes Schuljahrs. Laurent Cantet erzählt von Lust und Frust des Lehrens und Lernens. Er verhandelt dabei brennende gesellschaftliche Fragen wie diejenige nach Zukunftsperspektiven – und das mit herzerfrischender Ehrlichkeit, mit viel Mut und funkeln­dem Humor. Viele Eltern haben erst mit dem Lockdown begreifen können, was es heisst, ihre Lieblinge den ganzen Tag zu betreuen und auf dem Weg ins Leben zu begleiten. Der Film zeigt auf unterhaltsame und fesselnd gespielte Art, dass Schule heute kein Honiglecken ist. Für die Brillanz dieses Einblicks erhielt er 2008 die Goldene Palme am Festival in Cannes.
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Frankreich
Ernest & Célestine - Die Reise ins Land der Musik
Julien Chheng
Frankreich
78′
Ernest und Celestine kehren in Ernests Heimat Scharabska zurück, um seine wertvolle Geige reparieren zu lassen. Dabei stellen sie fest, dass im ganzen Land die Musik seit mehreren Jahren verboten ist. Für unsere beiden Helden ist ein Leben ohne Musik undenkbar! Zusammen mit Komplizen, darunter ein geheimnisvoller maskierter Rebell, versuchen Ernest und Celestine, diese Ungerechtigkeit zu beheben, um die Freude ins Land der Bären zurückzubringen.
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Schweiz
Es geschah am hellichten Tag (1958)
Ladislao Vajda
Schweiz
96′
Ein Clochard stolpert im Wald über die Leiche eines Mädchens und wird daraufhin festgenommen. Kommissar Matthäi ist jedoch davon überzeugt, dass sich der Täter noch auf freiem Fuss befindet. Er stellt privat eigene Nachforschungen an und greift zu einem fragwürdigen Mittel: Der Kommissar stellt dem Mörder eine Falle, in dem er die kleine Anne-Marie als Lockvogel benutzt. Ein atmosphärisch dichter Kriminalfilm mit Heinz Rühmann und Gert Fröbe, nach dem Drechbuch von Friedrich Dürrenmatt.
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Frankreich
Été 85
François Ozon
Frankreich
101′
Alexis in Handschellen in einem spärlich beleuchteten Gang. Was ist passiert im kleinen Küstenort in der Normandie? Die Geschichte beginnt ein paar Wochen zuvor. Alexis fährt allein aufs Meer hinaus, ein überraschend aufziehendes Unwetter lässt sein kleines Boot kentern. Der 16-Jährige wird vom selbstbewussten, etwas älteren David aus der stürmischen See gerettet. So beginnt eine grosse, leidenschaftliche Sommerliebe. Eines Tages jedoch muss Alexis feststellen, dass sein Liebster die halbe Nacht mit einer neuen Bekanntschaft am Strand verbracht hat. Und bald steht eine Bootsfahrt mit der lebenslustigen Kate an, mit der David heftig flirtet. François Ozon («Grace à Dieu», «Frantz») erzählt in «Été 85» eine flirrende, abgründige Liebesgeschichte. Inspiriert ist der Film von Aidan Chambers Roman «Tanz auf meinem Grab». Für die beiden Hauptfiguren hat Ozon mit Félix Lefebvre und Benjamin Voisin zwei herausragende junge Schauspieler gefunden. An ihrer Seite brilliert Valeria Bruni Tedeschi in der Rolle von Davids Mutter. «Été 85» ist ein Film von eleganter Raffinesse, mit dem der Franzose an seine grossen Erfolge wie «Swimming Pool» oder «Sous le Sable» anknüpft und die Atmosphäre der 1980er-Jahre aufleben lässt, dabei so zeitlos wie universell ist – und alles hat, was den typischen «Ozon-Touch» ausmacht.
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Spanien
Everybody knows - Todos lo saben
Asghar Farhadi
Spanien
127′
Zur Hochzeit ihrer Schwester kommt Laura nach Jahren zurück in ihr Heimatdorf nahe von Madrid. Sie hat ihre beiden Kinder dabei, ihr Mann ist in Argentinien geblieben. Man begrüsst sich, begegnet sich, und ob man es will oder nicht, werden alte Wunden aufgerissen. Laura hatte einst eine heisse Affäre mit Paco, einem Jugendfreund, doch sie hatte ihn verlassen und ging mit ihrem jetzigen Mann ins Ausland. Heute ist Paco glücklich verheiratet und hat es als Weinbauer zu einigem Ansehen gebracht hat. Im Dorf weiss jeder alles über jeden, das soziale Gefüge steht auf dünnem Eis. Als Lauras Tochter entführt wird, wird es plötzlich wichtig, wer wann was über wen gewusst hat. Der zweifache Oscar-Gewinner Asghar Farhadi ist ein Meister psychologisch vertrackter Geschichten, deren Handlung sich wie selbstverständlich aus der Begegnung seiner Figuren zu entwickeln scheint und sich mit jeder unerwarteten Wendung weiter zuspitzt. Auch in seinem in Spanien gedrehten Film, einer Mischung aus Melodrama und Thriller, bewegt sich der iranische Regisseur auf seinem ureigensten Terrain: Er erzählt von komplizierter Familiendynamik, sozialen Unterschieden und Geheimnissen, die selbst Jahre später gravierende Folgen haben. Der versierte Ensemble-Regisseur, der einige Jahre in Spanien lebte und Spanisch spricht, verpflichtete für seinen achten Film das Traumpaar des spanischen Films, Penélope Cruz und Javier Bardem, sowie den argentinischen Schauspielstar Ricardo Darín.
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Deutschland
Fabian oder der Gang vor die Hunde
Dominik Graf
Deutschland
178′
Jakob Fabian (Tom Schilling) lebt Anfang der dreissiger Jahre in Berlin. Tagsüber arbeitet er als Werbetexter in einer Zigarettenfabrik, nachts zieht er mit seinem besten Freund Labude durch Kneipen, Bordelle und Künstlerateliers. Im Gegensatz zu seinem wohlhabenden Freund bleibt Fabian dort ein distanzierter Beobachter. Auch mit den herrschenden Zeiten der Unsicherheit, denen sich Labude mit politischem Aktivismus entgegenzusetzen versucht, kann Fabian nicht viel anfangen und kommentiert die Geschehnisse ironisch. Während sich Labude nach einer tragischen Trennung Hals über Kopf in Exzesse und Affären stürzt, lernt Fabian eines Tages die selbstbewusste Rechtsreferendarin Cornelia Battenberg kennen. Eine Frau, die eigentlich der Männerwelt abgeschworen hat und keine neue Beziehung sucht. Für Fabian aber ist sie der Lichtblick am düsteren Berliner Nachthimmel. Durch sie gelingt es Fabian für einen Moment seine pessimistische Grundhaltung abzulegen, bis auch er einer Entlassungswelle zum Opfer fällt. Eine Liebesgeschichte und eine Hommage an Berlin: Dominik Graf macht aus Erich Kästners Roman einen Film, der so unberechenbar ist wie die Zeit, in der er spielt. Mehrfachbilder, Archivaufnahmen, Stummfilm-, Digital- und Super-8-Optiken greifen in Dominik Grafs Film ungeniert ineinander, verschmelzen, stossen sich ab.
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Schweiz
Facing Mecca
Jan-Eric Mack
Schweiz
27′
Pensionär Roli hilft dem syrischen Flüchtling Fareed, seine Frau in der Schweiz zu beerdigen. Dabei stossen sie auf unüberwindbare, bürokratische Hindernisse. Doch Roli hat einen Plan.
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Schweiz
Fair Traders
Nino Jacusso
Schweiz
90′
Es muss doch einen anderen Weg geben! Dieser Gedanke war Ausgangspunkt für eine radikale Neuorientierung von zwei Unternehmerinnen und einem Unternehmer: Sina Trinkwalder, früher Besitzerin einer Marketing-Agentur, fertigt heute Zero-Waste-Kleider mit Angestellten, die auf dem Arbeitsmarkt kaum eine Chance hätten. Der Textilingenieur und ehemalige Garnhändler Patrick Hohmann hat in Indien und Tansania zwei Grossprojekte für die Herstellung von Biobaumwolle aufgebaut. Und die aus dem pädagogischen Bereich kommende Claudia Zimmermann betreibt jetzt mit ihrem Partner einen Biohof mit angeschlossenem Dorfladen und engagiert sich gegen Food Waste. Faire Arbeitsbedingungen und biologische Herstellung mit dem Kostendruck der freien Marktwirtschaft zu vereinbaren ist für die drei ein ständiger Balanceakt – doch sie beweisen, dass es wirtschaftlich möglich ist, sozial, ökologisch und gleichzeitig erfolgreich zu produzieren. «Fair Traders» zeigt drei Persönlichkeiten aus drei Generationen, die in der Schweiz, in Deutschland, Tansania und Indien alternative Ideen umsetzen und Nachhaltigkeit als Versprechen für die Zukunft einlösen. Der renommierte Schweizer Regisseur Nino Jacusso macht ihre Philosophie und ihre Arbeit in seinem facettenreichen, inspirierenden Film sinnlich und emotional miterlebbar. «Fair Traders» ist engagiertes Kino mit starken Bildern, das Mut macht, aktiv an der fairen Gestaltung unserer Zukunft teilzunehmen.
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Finnland
Fallen Leaves
Aki Kaurismäki
Finnland
81′
«Fallen Leaves» erzählt von zwei einsamen Menschen (Alma Pöysti und Jussi Vatanen), die im nächtlichen Helsinki zufällig aufeinandertreffen. Sowohl sie wie auch er sind auf der Suche nach der ersten, einzigen und endgültigen Liebe ihres Lebens. Doch es gibt ein paar Hindernisse auf dem Weg zu diesem Ziel: Seine Alkoholsucht, verlorene Telefonnummern, die Unkenntnis des Namens und der Adresse des jeweils anderen – und nicht zuletzt die allgemeine Tendenz des Lebens, denjenigen, die ihr Glück suchen, Steine in den Weg zu legen… «Fallen Leaves» ist ein weiterer betörender Spielfilm des längst Kultstatus geniessenden Aki Kaurismäki. In seinem einzigartigen Stil inszeniert der finnische Regisseur eine zeitlose Geschichte voller melancholischer Lakonie und nimmt dabei Bezug aufs aktuelle Zeitgeschehen. Das am Festival von Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnete Meisterwerk ist eine Art Fortsetzung von Kaurismäkis Arbeitertrilogie, zu der «Shadows in Paradise», «Ariel» und «The Matchfactory Girl» gehören. Wunderbar, witzig und ergreifend – «Fallen Leaves» ist ein wahres filmisches Juwel.
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Italien
Favolacce
Damiano D'Innocenzo und Fabio D'Innocenzo
Italien
99′
Sengende Hitze, eine Reihenhaussiedlung im Speckgürtel von Rom. Die sommerliche Leichtigkeit ist von einer rätselhaften Stimmung der Beklommenheit durchzogen. Hier lebt so manche Familie, die nirgendwo dazugehört in ihrer immergleichen Routine. Da und dort blitzt Angst vor dem sozialen Abstieg auf, manche Eltern sind frustriert, da das Leben, dass sie sich erhofft haben, für sie unerreichbar ist. Doch schliesslich werden es die Kinder sein, die den Ort in seinen Grundfesten erschüttern. Die Brüder Fabio und Damiano D’Innocenzo haben ihre Kindheit in einem Vorort von Rom verbracht. Sie produzierten Videoclips, Fernsehfilme, ein Theaterstück. Bereits ihr erster Spielfilm «La terra dell’abbastanza» (2018) wurde ausgezeichnet. In ihrem neuen Film «Favolacce» erzählen die beiden von Frauen, Männern und Kindern, die allzu früh erleben, wie ihre Träume und Hoffnungen auf der Strecke bleiben. Ein emotional wuchtiger, herausragend gespielter und emotional mitreissender Film. Berlinale 2020: Silberner Bär - Bestes Drehbuch
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Schweiz
Fedier - Urner Farbenvirtuose
Felice Zenoni
Schweiz
99′
Franz Fedier (1922 – 2005) war stets auf der Suche nach neuen Impulsen und Ausdrucksformen. Vor allem Aufenthalte in Paris und Algerien haben den im Kanton Uri geborenen und aufgewachsenen Maler geprägt. So brach er nach figurativen Anfängen – Bildern von Tieren, Menschen und Landschaften – künstlerisch bald zu neuen Ufern auf: Fedier entwickelte einen ganz eigenen Stil und wurde zu einem der bedeutendsten Vertreter der Abstrakten Malerei in der Schweiz. Nun wagt seine 24-jährige Enkelin Alma einen eigenen Blick auf den Menschen, den Künstler und auf dessen Werk. Anhand von autobiografischen Texten des weitgereisten Franz Fedier folgt sie seinen Spuren – von seinem Atelier in Bern quer durch die Schweiz bis nach Paris. Unterwegs trifft sie auf unterschiedliche Menschen, die einen Bezug zu ihrem Grossvater hatten. Darunter finden sich prominente Namen der Kunstszene wie die Kuratorin Bice Curiger oder der emeritierte Kunstprofessor und Philosoph Gottfried Boehm. Regisseur Felice Zenoni hat den Film «Fedier – Urner Farbenvirtuose» zum 100. Geburtstag des Malers realisiert. Durch die Kombination aus Künstlerporträt und Elementen aus dem Genre des Roadmovies wird die grosse Vielfalt und Kraft von Fediers Schaffen nachdrücklich erlebbar. Felice Zenonis Film bringt den kreativen, visionären Künstler näher, gewährt einen einzigartigen Einblick in sein herausragendes Werk und schlägt durch den Einbezug der jungen Enkelin von Fedier eine Brücke in die Gegenwart.
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Schweiz
Female Pleasure
Barbara Miller
Schweiz
97′
Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum von Barbara Millers Dokumentarfilm #FEMALE PLEASURE. Sie brechen das Tabu des Schweigens und der Scham, das ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaischpatriarchalen Strukturen auferlegen. Mit einer unfassbaren positiven Energie und aller Kraft setzen sich Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav für sexuelle Aufklärung und Selbstbestimmung aller Frauen ein, hinweg über jedwede gesellschaftliche sowie religiöse Normen und Schranken. Dafür zahlen sie einen hohen Preis – sie werden öffentlich diffamiert, verfolgt und bedroht, von ihrem ehemaligen Umfeld werden sie verstossen und von Religionsführern und fanatischen Gläubigen sogar mit dem Tod bedroht. #FEMALE PLEASURE ist ein Film, der schildert, wie universell und alle kulturellen und religiösen Grenzen überschreitend die Mechanismen sind, die die Situation der Frau – egal in welcher Gesellschaftsform – bis heute bestimmen. Gleichzeitig zeigen uns die fünf Protagonistinnen, wie man mit Mut, Kraft und Lebensfreude jede Struktur verändern kann.
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Schweiz
Fiancées
Julia Bunter
Schweiz
81′
Julia Bunter begleitet drei ägyptische Frauen auf dem Weg zur Ehe. Während sie diesen entscheidenden Moment festhält, skizziert die Filmemacherin ein Porträt der zeitgenössischen kairoischen Gesellschaft und ihrer Jugend, hin- und hergerissen zwischen unveränderlichen Traditionen und einem wachsenden Wunsch nach Freiheit.
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Italien
Figlia mia
Laura Bispuri
Italien
97′
Die zehnjährige Vittoria wächst in einem vom Tourismus unberührten sardischen Dorf auf. Eines Tages trifft sie bei einem Rodeo die ungestüme Angelica, die so ganz anders ist als ihre fürsorgliche Mutter Tina. Vittoria ahnt nicht, dass die beiden Frauen ein Geheimnis verbindet. Seit langer Zeit schon besucht Tina Angelica auf ihrem heruntergekommenen Hof, wo sie mit einigen alten Pferden und einem treuen Hund in den Tag hineinlebt. Tina ist nicht wohl dabei, dass Angelica und ihre Tochter Vittoria sich näher kennenlernen. Das Mädchen ist fasziniert von dieser Frau, die vor nichts Angst hat, ihre eigenen Wege geht und mit der sie die Insel neu entdeckt. Wie schon in ihrem Regiedebüt «Vergine giurata» begleitet Laura Bispuri eine Heldin, die sich mit ganz unterschiedlichen Vorbildern konfrontiert sieht, diese imitiert und hinterfragt und sich dabei ihrer selbst bewusst wird. Das warme Licht des sardischen Sommers begleitet Vittoria bei ihrer aufwühlen den Expedition. Mit Valeria Golino als Tina und Alba Rohrwacher als Angelica.
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Vereinigtes Königreich
Final Portrait
Stanley Tucci
Vereinigtes Königreich
90′
Paris 1964: In Alberto Giacomettis Atelier wird gearbeitet, getrunken, gezweifelt, gestritten, geflirtet und gelacht. Der Schweizer ist als Künstler etabliert, seine Werke erzielen auf dem Markt Rekorderlöse. Erfolg interessiert ihn allerdings nicht. Da bittet Giacometti den Schriftsteller und Kunstliebhaber James Lord, ihm Modell zu sitzen. Geschmeichelt und fasziniert sagt dieser zu. Doch Lord hat keine Ahnung, worauf er sich da einlässt. Schon bald erhält der junge Amerikaner Einblicke in den faszinierenden, intensiven, stellenweise chaotischen und irritierenden Schaffensprozess des weltbekannten Künstlers... «Final Portrait» basiert auf dem Buch «A Giacometti Portrait» von James Lord. Der gefragte Charakterdarsteller Stanley Tucci hat nicht nur das Drehbuch verfasst, er überzeugt auch als Regisseur. Sein Spielfilm erzählt von der Entstehung eines Giacometti-Werks, von einer ungewöhnlichen Männerfreundschaft, vom Mut zu Zerstörung und Neuanfang. Geoffrey Rush erweist sich dabei als Traumbesetzung, er verkörpert Alberto Giacometti mit Bravour. Armie Hammer glänzt an seiner Seite in der Rolle des James Lord. Eine intime, eindrückliche Kino-Perle über einen der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
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Spanien
Fire Will Come (O Que Arde)
Oliver Laxe
Spanien
82′
Amador Coro wurde wegen Brandes verurteilt. Als er aus dem Gefängnis kommt, wartet niemand auf ihn. Er kehrt in sein Dorf in den Bergen Galiciens zurück, wo seine Mutter Benedicta mit ihren drei Kühen lebt. Ihr Alltag fliesst langsam, im friedlichen Tempo der Natur. Bis eines Tages ein verheerender Brand die Region verwüstet. Ein mystisches Naturdrama, das mit hypnotischer Kraft von leise zu laut aufschwingt. Gewinner des Jurypreises „Un Certain Regard“ in Cannes.
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Tschechische Republik
Firemen's Ball (1967)
Milos Forman
Tschechische Republik
73′
1968 bedeutet für die Menschen im Osten Prager Frühling. Unvorhergesehene Ereignisse stören den Ablauf des Feuerwehrballs: Eine Miss-Wahl endet im Fiasko, die Tombola-Preise verschwinden, die Ehrung des Jubilars fällt einem Brand zum Opfer, zu dem die Feuerwehr wegen des Festes zu spät kommt - die Veranstaltung endet im Chaos. Forman betrachtet das Geschehen in seiner Comédie humaine, Neorealismus trifft auf einen warmherzigen Humor. Den Zensoren war der Film suspekt: 1969 wurde er verboten.
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Schweiz
Football Inside
Michele Cirigliano
Schweiz
82′
Der Dokumentarfilm dringt ins Herz der Fussballkultur, indem die Umkleidekabine zur zentralen Bühne wird. Mit dem Anziehen ihres Trikots schlüpfen Profis, Frauen, Junioren und Veteranen für die Dauer eines Spiels in unterschiedlichste Rollen. Der Film begleitet das Nationalliga-A-Frauenteam von GC Zürich, die Profis des SC Kriens aus der Challenge League, die C-Junioren des FC Blue Stars Zürich und die Veteranenmannschaft des FC Wettswil-Bonstetten. Trainiert werden sie von Coaches, die als Spieler in europäischen Top-Clubs tätig waren und wissen, dass das zentrale Motiv die Spielfreude ist. In der Kabine formen sie aus Individualisten eine Einheit, die über sich hinaus wächst. Das Fuss­balltrikot gibt jeder und jedem seine Aufgabe. Frauen, Männer und Kinder werden mit dem Druck des Spiels konfrontiert – aber auch mit der eigenen Angst. In der Kabine blenden sie den Alltag aus. Hier kommen sie miteinander in Berührung und lernen, dass weder Aussehen, Alter noch Herkunft wichtig sind, sondern es zählt allein der Mensch.
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Schweiz
Fourbi (1996)
Alain Tanner
Schweiz
117′
In seinem erfrischend lockeren Spielfilm 'Fourbi' variiert Alain Tanner seinen Kultfilm 'La Salamandre' und zaubert aus Molières Alexandriner einen Rap. Ein Viertejahrhundert war es 1996 her, seit Alain Tanner 'La Salamandre' gedreht hatte. Ein Journalist und ein Schriftsteller wollten darin aus einem Fait divers ein TV-Drehbuch schreiben und näherten sich jener Frau an, die Auslöser ihrer Geschichte war. Sie hiess Rosemonde, und Bulle Ogier verlieh ihr ein unvergessliches Gesicht. In Paris stand das Publikum Schlange, um Rosemonde an der Wurstmaschine zu erleben, und auch in der Schweiz wusste es den Blick aufs Naheliegende zu schätzen. Anfangs der 70er Jahre gehörte das eigene Filmschaffen zum kulturellen Pflichtstoff. Und es war Kür. Rosemonde hat in 'Fourbi' ihren Namen behalten, aber das Gesicht gewechselt. Die Französin Karin Viard ist eine ideale Neubesetzung. Vier junge Menschen lernen sich zufällig kennen - und schätzen. In einer Welt voller Individualisten und Wichtigtuer strebt jeder rücksichtslos dem eigenen Wohlstand nach. Was bleiben kann, ist das Glück der kleinen Begegnungen, das Leben neben den Kriegsschauplätzen der Marktwirtschaft. Alain Tanner spielt gegen das Chaos der Gegenwart mit spürbarem Vergnügen die Ordnung von Molières Alexandrinern aus, auf dass die beiden sich am Ende in einem Rap begegnen. Diskursiv ist sein Film und unterhaltsam. Spürbar ist dafür die alte Kraft der Direktheit, die Lust am Fragmentieren, an den langen Einstellungen. Und für unverbesserliche Nostalgiker grüsst da und dort die Tanner´sche Antike: Jean-Luc Bideau als Metzger, Jacques Denis als Wirt.
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Schweiz
Frauennot - Frauenglück (1929)
Edouard Tissé
Schweiz
118′
Was sich überall in dunklen Hinterhöfen abspielte, machte auch vor der heilen Schweiz nicht halt: Ende der 20er-Jahre liessen in Europa jährlich Hunderttausende Frauen illegal abtreiben, oft mit tödlichem Ausgang. Ein Missstand, den der Schweizer Produzent Lazar Wechsler und der sowjetische Regisseur Sergei Eisenstein aufzeigen wollten. Der Film galt damals als Skandalfilm und wurde teilweise verboten. Spezial-Edition mit der Originalversion von 1929 sowie der adaptierten und vertonten Version des Stummfilms von1936.
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Schweiz
Fuori dalle corde (2007)
Fulvio Bernasconi
Schweiz
89′
Michele und seine Schwester träumen von einem besseren Leben. Nach mehreren Misserfolgen lässt sich der Profiboxer für von der Mafia finanzierte illegale Boxkämpfe engagieren. Endlich kommt das grosse Geld. Doch dann sucht er den Ausstieg aus dieser Welt ohne Spielregeln – der grösste Kampf seines Lebens beginnt.
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Schweiz
Für immer Sonntag
Steven Vit
Schweiz
86′
Willkommen im besten Alter! Rudy rackerte sein Leben lang für Firma und Familie, doch nun wird alles anders: Rudy wird Rentner. Kein Wecker, keine Sitzungen, keine Reisen in ferne Länder geben mehr den Takt an. Einkaufen, kochen, gärtnern und das tägliche Eheleben stehen neu auf dem Programm. Rudy hatte sich eigentlich gefreut - auf die Zeit danach. Doch bald realisiert er: Das Leben im besten Alter ist ein wilder Ritt auf der emotionalen Achterbahn. Ein Sohn betrachtet seinen Vater: Der Ruhestand, der ist nichts für Feiglinge.
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Frankreich
Gagarine
Fanny Liatard
Frankreich
98′
Yuri träumt davon, Astronaut zu werden und ins All zu fliegen. Er lebt allein in einer der vielen Wohnungen der ‹Cité Gagarine› bei Paris, mit seinem Teleskop, seinen Weltraum-Karten, seinen Zeichnungen. Doch Yuris heimischer Kosmos ist bedroht: Die Siedlung aus rotem Ziegelstein soll bald abgerissen werden. Immer mehr seiner Nachbarn packen ihre Sachen und ziehen aus. Die ersten Handwerker treffen ein, doch Yuri denkt nicht im Traum daran, zu gehen. Zusammen mit seinem Freund Houssam und der in der Gegend wohnenden Diana schmiedet er einen fantastisch-verwegenen Plan, um die Siedlung und damit sein Zuhause zu retten… Zurücklehnen, staunen, den Sternen nahekommen: «Gagarine» ist eine filmische Reise in die Welt der Imagination, hat jedoch einen realen Hintergrund. Die ‹Cité Gagarine› stand einst ebenso für eine fortschrittliche Zukunft wie ihr Namensgeber Yuri Gagarine, der als erster Mensch ins All geflogen war und den Wohnkomplex 1963 einweihte. Bald nach den Dreharbeiten wurde die Siedlung, die für viele ein Zuhause war, abgerissen, um Platz für einen Neubau zu schaffen. Das französische Regie-Duo Fanny Liatard und Jérémy Trouilh hat mit «Gagarine» einen mehrfach ausgezeichneten Film mit wunderbaren Bildern und einer starken Story über die Kraft der Freundschaft und der Träume realisiert – herausragend gespielt, voller Energie und Poesie.
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Schweiz
Garçonnières
Céline Pernet
Schweiz
90′
Die Filmemacherin und Anthropologin Céline Pernet hinterfragt ihre Beziehung zu den Männern ihrer Generation. Männer im Alter von 30 bis 45 Jahren antworten auf eine Anzeige hin auf ihre Fragen, eine ebenso persönliche wie gesellschaftliche Suche. Der Film wirft einen amüsierten und fürsorglichen Blick, der die dringende Notwendigkeit widerspiegelt, die aktuellen Männlichkeitsmodelle zu diskutieren.
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Dänemark
Geister - Riget: Exodus - Episode 5
Lars von Trier
Dänemark
58′
Season 3 - Episode 5: «Exodus» (58 Minuten) Karen, Krogshøj und Bulder kämpfen gegen die tickende Uhr. Es ist an der Zeit, das «Riget» ein für alle Mal von allen bösen Geistern zu befreien, aber es kann noch viel schiefgehen.
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Dänemark
Geister - Riget: Exodus - Episoden 1 & 2
Lars von Trier
Dänemark
125′
Season 3 - Episode 1: «Halmer» (59 Minuten) Eine geheimnisvolle Stimme ruft die Schlafwandlerin Karen während eines Albtraums zu sich. Das «Riget» braucht ihre Hilfe, und im Krankenhaus findet sie in Bulder, dem Pförtner, einen Verbündeten. Season 3 - Episode 2: «Der Kongress tanzt» (66 Minuten) Karen hat eine neue Vision, die ihr möglicherweise helfen könnte, die Stimme zu finden. Im «Riget» werden Vorbereitungen für den jährlichen Schmerzkongress getroffen, aber es scheint, dass der Dämon Grand Duc auf der Gästeliste steht.
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