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filmingo: Das Arthouse-Kino für Zuhause

Auf der Schweizer Streamingplattform filmingo finden Sie sorgfältig ausgewählte Kinofilme, zeitlose Klassiker und herausragende Dokumentarfilme. Alle Filme können für 8 CHF einzeln oder mit einem Monatsabo ab 9 CHF angeschaut werden.

Das Streaming steht in HD-Qualität in Originalsprache mit deutschen Untertiteln zur Verfügung, im Browser, in der filmingo iOS-App und in der filmingo Android-App. Es funktioniert mit Apple TV und mit Chromecast im Chrome Browser und damit auch am TV oder mit Beamer.

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Wochentipp
303 (2018)
Hans Weingartner
Deutschland
120′
Jan ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. So ist er nicht wirklich überrascht, dass niemand auftaucht, als er in Berlin auf seine Mitfahrgelegenheit wartet. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern mitfühlend und kooperativ ist. Sie bietet Jan einen Platz in ihrem «303»-Oldtimer-Wohnmobil an. Jan möchte nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem gemeinsam zurückgelegten Kilometer eröffnet sich den beiden mehr von der Welt des anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück, und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Jule und Jan durchqueren Frankreich, erreichen Spanien. Ihre Gespräche werden je länger umso persönlicher – und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben... Lebenshungrig und romantisch, zwischen Fernweh und dem Wunsch, irgendwo anzukommen: Mala Emde und Anton Spieker spielen die Hauptrollen dieses Roadmovies über die behutsame Annäherung zweier Seelen bravourös. Dem mit «Die fetten Jahre sind vorbei» international bekannt gewordenen Regisseur Hans Weingartner ist mit «303» ein zauberhafter Spielfilm gelungen: Kino von magischer Anziehungskraft – mit Tiefgang und dabei voller Leichtigkeit und erfrischendem Humor.
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Wir sollen auch an Ostern zuhause bleiben, heisst es. Und das macht Sinn. Wir können uns ja mit Jule und ihrem alten Wohnmobil 303 aufmachen und durch Deutschland über Frankreich nach Spanien fahren. Jan steigt zu, und gemeinsam mit den beiden erleben wir eine feine, sinnige und unterhaltsame Annäherung und erkennen, dass gut Ding Weile haben will. Was zählt denn mehr als die Liebe?
Premiere
Camille (2019)
Boris Lojkine
Zentralafrikanische Republik
92′
Die junge Fotojournalistin Camille Lepage reist voller Idealismus nach Zentralafrika, um in Bildern über den Bürgerkrieg zu berichten. Was sie dort zu sehen bekommt, verändert ihr Leben. Würdevoll erzählt Boris Lojkine die wahre Geschichte einer jungen Frau, die mit seltener Intensität lebt, die Welt wahrnimmt und verzweifelt die Konflikte und Dramen von Schwarzafrika ins Bewusstsein zu rücken versucht, welche der Westen nur zu gerne ausblendet.
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Neu bei filmingo

Seit 1 Tag
Der Bär in mir (2019)
Roman Droux
Schweiz
92′
Am äussersten Ende Alaskas erfüllt sich Filmemacher Roman Droux einen Traum und reist zusammen mit Bärenforscher David Bittner ins Land der Grizzlybären. Dort, wo keine Spur von menschlicher Zivilisation zu finden ist, machen sich die beiden Abenteurer auf ins Reich der Bären. Umgeben von kristallklaren Wildbächen erleben sie die Fürsorglichkeit einer Bärenmutter und eindrückliche Kämpfe riesiger Bärenmännchen. Roman Droux bringt Bilder von atemberaubender Schönheit auf die grosse Leinwand. Ein lebendiger Naturfilm für die ganze Familie.
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Seit 6 Tagen
Where We Belong (2019)
Jacqueline Zünd
Schweiz
78′
Jacqueline Zünd betrachtet ein verbreitetes Moment in unserer Gesellschaft. Eltern trennen sich, und aus einer vermeintlich als Einheit konzipierten Gemeinschaft entstehen zwei Welten. Für die Eltern mag das eine gewachsene Entscheidung sein. Aber wie gehen Kinder damit um, dass sie plötzlich mit getrennten Eltern leben sollen? Zünd gibt ihnen Raum für das, was oft unausgesprochen bleibt. Aufrichtig und mit beeindruckender Klarheit schildern die Kinder ihre Gedanken, analysieren nicht nur ihre eigenen Gefühle, sondern auch die ihrer Eltern. «Where We Belong» zeigt, wie zerbrechlich Kinder sind – aber auch wie mutig, intelligent und erfrischend humorvoll sie sich dem Leben stellen. Die Filmemacherin verwebt Interviews mit poetischen Alltags-Bildern: erhellend, ergreifend und sinnlich. Auf die Frage, was sie zur Perspektive der Kinder geführt habe, antwortet Jacqueline Zünd: «Das Gespräch über Trennungen und deren Folgen wird für gewöhnlich von Erwachsenen geführt. Sie treffen die Entscheidungen, sie beraten darüber, analysieren. Mich hat die Perspektive der Kinder interessiert. Mir war wichtig, sie nicht als passive Opfer zu zeigen, sondern ihre eigene Wahrnehmung zu verstehen: Was ist ihnen wichtig, was tut ihnen weh, was gelingt ihnen mühelos, und was scheint unüberwindbar? Ich wollte ihnen die Fragen stellen, die man als Eltern meidet. Viel leicht aus Angst vor der Antwort, vielleicht weil man die Kinder vor der Realität schützen will.»
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Seit 1 Woche
Baghdad in My Shadow (2019)
Samir Jamal Aldin
Schweiz
104′
London, kurz vor Weihnachten: Die willensstarke Architektin Amal – vor ihrem Ex‐Mann auf der Flucht – arbeitet im Café Abu Nawas, einem beliebten Treffpunkt für Exil‐Irakis, das einem kurdischen Aktivisten gehört. Ihre Freunde, der Dichter Taufiq und der IT‐Spezialist Muhanad, kommen fast täglich vorbei. Taufiq kümmert sich seit dem Tod seines Bruders um seinen Neffen Naseer, muss aber machtlos dabei zusehen, wie sich dieser unter dem Einfluss des radikal‐islamistischen Predigers Scheich Yasin zunehmend verändert und sich gegen ihn als Atheisten aufzulehnen beginnt. Muhanad wiederum verliess Bagdad erst vor Kurzem, um der Bedrohung zu entkommen, der Homosexuelle dort ausgesetzt sind. Doch selbst hier und vor seinen Freunden traut er sich nicht, offen zu seinem Liebhaber zu stehen. Die kleine Gemeinschaft gerät in Gefahr, als Amals Ex‐Mann in London auftaucht und zugleich Scheich Yasin Naseer dazu verführt, gegen die «Gottlosen» im Café Abu Nawas vorzugehen. Nach seinem letzten Erfolg, dem Dokumentarfilm «Iraqi Odyssey», kehrt Samir zurück mit einem Drama, das unter die Haut geht. Er zeigt, wie sich die politische, moralische und kulturelle Vergangenheit wie ein Schatten an die Protagonisten heftet, auch ausserhalb des Heimatlandes. Dabei rüttelt Samir an drei zentralen Tabus der arabischen Gesellschaft – Gottlosigkeit, Frauenbefreiung, Homosexualität – und eröffnet eine interkulturelle Auseinandersetzung. Mit den Schauplätzen London und Bagdad war «Baghdad in my Shadow» die erste internationale Spielfilmproduktion, die seit dem Abzug der Amerikaner in der irakischen Hauptstadt gedreht wurde.
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Seit 1 Woche
Liyana (2018)
Aaron & Amanda Kopp
Swasiland
76′
***Premiere auf filmingo: Wegen der Kinoschliessung zeigen wir diesen Film exklusiv in Premiere im Streaming statt im Kino.*** Liyana ist die Geschichte von fünf Waisenkindern aus Swaziland. Zweli, Sibusiso, Phumlani, Mkhuleko und Nomcebo haben viel durchgemacht in ihrem noch jungen Leben. Jetzt erfinden sie zusammen mit ihrer Betreuerin die Geschichte eines Mädchens namens Liyana, das in animierten Zeichnungen aus dem Realfilm heraus zu Leben erweckt wird und in das sie viel projizieren können. Das Dokument wird über die Animation in die Fantasie erweitert.
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Seit 1 Woche
Grâce à dieu (2019)
François Ozon
Frankreich
138′
Sie sind mutig, klug und kämpfen mit Energie und Fantasie für ihr Anliegen. Der beruflich erfolgreiche Familienvater Alexandre ist einer von ihnen. Per Zufall hat er entdeckt, dass der Priester, der ihn einst missbraucht hatte, nach wie vor im Amt ist. Doch was Alexandre auch unternimmt, um die Kirche zu veranlassen, den fehlbaren Priester seiner Ämter zu entheben: Er erreicht nichts. Erst als sich immer mehr andere Betroffene mit Alexandre zusammentun, sie das Tabu des Schweigens brechen und ihre Aktionen gemeinsam planen, beginnt sich das Blatt zu wenden… Eindringliche Melodramen wie «Frantz», spritzige Komödien wie «Potiche», spannende Krimis wie «Dans la maison»: Mit Leichtigkeit wechselt François Ozon die Genres und versteht es dabei immer wieder, zu überraschen. Jetzt greift der französische Regisseur erstmals eine aktuelle, wahre Begebenheit auf: Den Fall des Priesters Preynat, der die Justiz und die Öffentlichkeit nicht nur Frankreich seit einiger Zeit beschäftigt. Dabei fokussiert Ozon, der in seinem Film keineswegs die Kirche als Ganzes in Frage stellt, auf die Situation der Betroffenen. «Grâce à Dieu» ist aufrührendes, facettenreiches und herausragend gespieltes Kino, das zeigt, wie man gemeinsam mit Mut und Kraft auch festgefahrene Strukturen bewegen kann.
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Seit 1 Woche
La cordillera de los sueños (2019)
Patricio Guzmán
Chile
85′
Nachdem Patricio Guzmán für «Nostalgia de la luz» in die Atacamawüste im Norden Chiles gereist war und für «El botón de nácar» nach Patagonien in den tiefsten Süden, befasst er sich im letzten Teil der Trilogie zur Heimat mit der zentralen Andenkette und dem Gedächtnis der bewegten Bilder. Persönlich sind alle seine Filme, aber in mancherlei Hinsicht ist dieser der intimste, der den Künstler bis zurück in die Ruinen des Hauses seiner Kindheit führt.
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Aktuell beliebt

3.
Portrait de la jeune fille en feu (2019)
Céline Sciamma
Frankreich
121′
Was für ein subtiler Blick zurück in eine andere Epoche. Bretagne, man schreibt das Jahr 1770. Die Malerin Marianne wird beauftragt, die adelige Braut Héloïse zu porträtieren. Diese verwehrt sich jedoch dem Erstellen eines Hochzeitsporträts und damit indirekt der Hochzeit selbst. So muss Marianne einen Weg finden, die rebellische Héloïse im Geheimen zu malen. Nach «Tomboy» und «Bande de filles» hat Céline Sciamma eine malerische Liebesgeschichte geschaffen. Die Regisseurin und Drehbuchautorin, die unter anderem auch am erfolgreichen Animationsfilm «Ma vie de Courgette» mitgewirkt hatte, erhielt in Cannes 2019 für das stimmige «Portrait de la jeune fille en feu» den Preis für das beste Drehbuch. Viel Lob bekamen auch die beiden Hauptdarstellerinnen Adèle Haenel und Noémie Merlant, die zum malerischen Bild aus dem 18. Jahrhundert beitragen. Wer den Film verpasst hat, sollte diese subtile doppelte Betrachtung der Betrachteten nachholen. Und wer ihn gesehen hat: Wieder schauen.
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4.
Le Miracle du Saint Inconnu (2019)
Alaa Eddine Aljem
Marokko
100′
Amine rennt mit einer Tasche voller Geld durch die Wüste. Kurz nachdem er seine Beute vergraben hat, wird er verhaftet. Zehn Jahre später kehrt er zurück und erkennt den Ort kaum noch. Ein Mausoleum wurde über dem «Grab» errichtet, Pilgerscharen strömen herbei, um den «Unbekannten Heiligen» zu würdigen. Wie bloss kommt Amine wieder zu seinem Geld? Die Komödie aus dem Maghreb ist mit wüstentrockenem Humor erzählt. Weniger ist im Kino häufig mehr. In der Reduktion kann sich ein eigener Humor entfalten, trocken, wie nebenbei, gleichsam aus dem Innern einer Szene heraus. Der Finne Aki Kaurismäki ist darin ein Meister, der Palästinenser Elia Suleiman ein Wesensverwandter. Und zu den beiden Altmeistern gesellt sich nun der junge Marokkaner Alaa Eddine Aljem, dessen Figuren einfach da sind und mit ihrer schieren Anwesenheit überraschen. Gauner Amine kehrt nach Jahren im Knast zurück in die Wüste, um die damals versteckte Beute zu holen. Er staunt nicht schlecht, als er dort ein Dorf vorfindet und Pilgernde sowie Figuren, bei denen man meinen könnte, dass sie sich aus einem Cartoon von Tex Avery in die Wirklichkeit abgesetzt haben: ein Friseur, der auch als Zahnarzt tätig ist, ein höchst eigenartiges Arzt-und-Gehilfe-Paar, ganz zu schweigen vom Mausoleumswächter und seinem goldzahnigen Hund. Ihr Handeln wirkt burlesk; es ist zutiefst menschlich. Sogar Amine entwickelt Gefühle, bis sich mit Brahim und Sohn ein tragisches Duo einmischt. Der Vater kultiviert trockenes Land unter gleissender Sonne, in der Überzeugung, dass der Regen zurückkehren wird. Der Sohn möchte das undankbare Land aufgeben. Der einzige Donner, den wir hören, kommt vom Dynamit, mit dem eine Strasse freigesprengt wird. Genaugenommen behandelt Alaa Eddine Aljem seine relevanten Fragen in einem wortwörtlichen Sinn und setzt sie bildlich um. Wie eine Metapher unserer Zeit wirkt das Mausoleum, das auf Geld gebaut wurde, welches seinerseits Diebesgut ist. Da gibt es viel zu lachen, gleichzeitig ist man vom Schicksal der Menschen berührt. Das Absurde und die Burleske stehen im Dienst von Emotion, Humor und Reflexion. Wie soll man das nennen? Vielleicht einfach eine Think Good Komödie. Viel Vergnügen!
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5.
Baghdad in My Shadow (2019)
Samir Jamal Aldin
Schweiz
104′
London, kurz vor Weihnachten: Die willensstarke Architektin Amal – vor ihrem Ex‐Mann auf der Flucht – arbeitet im Café Abu Nawas, einem beliebten Treffpunkt für Exil‐Irakis, das einem kurdischen Aktivisten gehört. Ihre Freunde, der Dichter Taufiq und der IT‐Spezialist Muhanad, kommen fast täglich vorbei. Taufiq kümmert sich seit dem Tod seines Bruders um seinen Neffen Naseer, muss aber machtlos dabei zusehen, wie sich dieser unter dem Einfluss des radikal‐islamistischen Predigers Scheich Yasin zunehmend verändert und sich gegen ihn als Atheisten aufzulehnen beginnt. Muhanad wiederum verliess Bagdad erst vor Kurzem, um der Bedrohung zu entkommen, der Homosexuelle dort ausgesetzt sind. Doch selbst hier und vor seinen Freunden traut er sich nicht, offen zu seinem Liebhaber zu stehen. Die kleine Gemeinschaft gerät in Gefahr, als Amals Ex‐Mann in London auftaucht und zugleich Scheich Yasin Naseer dazu verführt, gegen die «Gottlosen» im Café Abu Nawas vorzugehen. Nach seinem letzten Erfolg, dem Dokumentarfilm «Iraqi Odyssey», kehrt Samir zurück mit einem Drama, das unter die Haut geht. Er zeigt, wie sich die politische, moralische und kulturelle Vergangenheit wie ein Schatten an die Protagonisten heftet, auch ausserhalb des Heimatlandes. Dabei rüttelt Samir an drei zentralen Tabus der arabischen Gesellschaft – Gottlosigkeit, Frauenbefreiung, Homosexualität – und eröffnet eine interkulturelle Auseinandersetzung. Mit den Schauplätzen London und Bagdad war «Baghdad in my Shadow» die erste internationale Spielfilmproduktion, die seit dem Abzug der Amerikaner in der irakischen Hauptstadt gedreht wurde.
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6.
La Pazza gioia (2016)
Paolo Virzi
Italien
115′
Beatrice Morandini Valdirana ist so flatterhaft wie einnehmend, kommt aus gutem Hause und redet gerne viel. Donatella Morelli ist in sich gekehrt, zerbrechlich, hat auffällige Tattoos und ein undurchschaubares Geheimnis. Beide halten sich nicht ganz freiwillig in der alternativen Therapie-Einrichtung «Villa Biondi» in der Toskana auf. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit wächst zwischen den zwei Frauen eine Freundschaft. Eines Tages hauen sie fast schon ungewollt aus der Villa ab – und so beginnt eine verrückte, atemlose Reise… Der italienische Regisseur Paolo Virzì erzählt in «La Pazza Gioia» auf heitere Art und mit herzerfrischendem Humor von einer berührenden Frauenfreundschaft. Dabei versteht Virzì es, gekonnt subtile gesellschaftskritische Töne in die Story einzuweben. Valeria Bruni Tedeschi begeistert als Beatrice, die sich bedenkenlos in jedes Abenteuer stürzt. An ihrer Seite überzeugt die wunderbare, ausdrucksstarke Micaela Ramazzotti als Donatella. «La Pazza Gioia», Gewinner von fünf italienischen Kritikerpreisen, ist ein an «Thelma & Louise» erinnerndes, packendes Roadmovie voller ansteckender Energie.
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Kino-Premieren

Liyana (2018)
Aaron & Amanda Kopp
Swasiland
76′
***Premiere auf filmingo: Wegen der Kinoschliessung zeigen wir diesen Film exklusiv in Premiere im Streaming statt im Kino.*** Liyana ist die Geschichte von fünf Waisenkindern aus Swaziland. Zweli, Sibusiso, Phumlani, Mkhuleko und Nomcebo haben viel durchgemacht in ihrem noch jungen Leben. Jetzt erfinden sie zusammen mit ihrer Betreuerin die Geschichte eines Mädchens namens Liyana, das in animierten Zeichnungen aus dem Realfilm heraus zu Leben erweckt wird und in das sie viel projizieren können. Das Dokument wird über die Animation in die Fantasie erweitert.
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Toshiro Mifune

Die Bösen schlafen gut - The Bad Sleep Well (1960)
Akira Kurosawa
Japan
151′
Die Hochzeit des Sekretärs Nishi (Toshiro Mifune) mit Yoshiko, der Tochter seines Chefs, steht unter keinem guten Stern: Reporter belagern die Gesellschaft wegen eines Korruptionsskandals, Polizisten verhaften den Zeremonienmeister und obendrein taucht aus dem Nichts auch noch eine mysteriöse zweite Hochzeitstorte in Form eines Gebäudes auf, aus dem sich vor einigen Jahren ein Mitarbeiter der Firma in den Selbstmord gestürzt hatte.
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Engel der Verlorenen (1948)
Akira Kurosawa
Japan
98′
Fünf Jahre nach dem Debüt mitten im Krieg war Engel der Verlorenen bereits Akira Kurosawas siebter Film und ein mehrfacher Durchbruch zur Grösse: Nach eigenem Bekunden fand Kurosawa hier erstmals zu genuiner Autorenschaft (und auch zur Anerkennung durch die Filmkritik). Gleichzeitig war es sein erster Film mit Toshiro Mifune, mit dem er 16 seiner nachfolgenden 17 Filme drehen sollte. Der 28-jährige Mifune spielt einen cholerischen jungen Gangster, der mit einer Schussverletzung zum Titelhelden des Films kommt, einem dauerbetrunkenen Slumdoktor, der von Kurosawas anderem Lieblingsschauspieler, Takashi Shimura, gespielt wird. Der junge Gangster und sein kratzbürstiger Vaterersatz liefern sich ein Dauerduell der Wutausbrüche, nachdem der Arzt seinem widerwilligen Patienten nicht bloss TB, sondern auch Unsicherheit und Feigheit hinter der harten Fassade diagnostiziert hat. Das anfänglich noch eindimensionale Ringen um die psychische und physische Existenz des Angeschlagenen weitet sich zu einem kraftvoll düsteren Porträt der japanischen Nachkriegsgesellschaft, als der kriminelle Mentor des jungen Gangsters auf der Bildfläche erscheint und sich die Szenerie, die um einen typhusverseuchten Bombenkrater mitten in Tokyo angelegt ist, um Strassenszenen und einen bordellartigen Nachtclub voller windiger Figuren weitet. (afu)
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Stray Dog (1949)
Akira Kurosawa
Japan
122′
Er ist noch jung, jener Schauspieler, der rund um die Welt bekannt werden sollte mit Meisterwerken wie «Rashomon» oder «Die sieben Samurai», der Akira Kurosawas Darsteller bleiben sollte bis hin zum Spielfilm «Doktor Rotbart». Hier hat er einen Krimi gestaltet auf dem Hintergrund der jüngsten und überhaupt nicht verarbeiteten japanischen Kriegsvergangenheit, von der viele der Figuren erzählen, egal ob Frau oder Mann. «Stray Dog» (Ein streunender Hund) spielt während des schwül-heissen Sommers in Tokyo des Jahres 49. Dem blutjungen und völlig unerfahrenen Inspektor Murakami (Toshiro Mifune) wird in einem überfüllten Bus die geladene Dienstwaffe aus der Jackentasche gestohlen. Murakami ist ausser sich. Er befürchtet schlimmste Konsequenzen für seine noch junge Karriere. Gemeinsam mit dem älteren Kollegen Sato aus dem Diebstahldezernat macht er sich auf die Suche nach Spuren des Diebes. Dabei durchstreifen wir mit ihm den japanischen Nachkriegsalltag, sammelt er Erfahrungen und lehrt ihn nicht nur der alte Hase Sato, Ruhe zu bewahren. Auch Frauen, die ins Geschehen involviert sind, fauchen ihn als Grünschnabel an. Eine eindrückliche Milieustudie von Akira Kurosawa, in der der Meister sich im Genrefilm beweist und uns vor Augen führt, was er erzählerisch, atmosphärisch und visuell drauf hat. Walter Ruggle
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Demnächst im Streaming

8. April
Cirque de Pic (2019)
Thomas Ott
Schweiz
84′
Unterwegs zum Clown: Mit Elefanten im Zug durch die Nacht reisen... Ein Huhn vor dem Würgegriff eines Kochs retten... Seifenblasen in die unsteten Winde eines voll besetzten Zirkuszelts zaubern - sie ist legendär, die Seifenblasennummer von Clown Pic. Zusammen mit weiteren Auftritten ist sie in «Cirque de Pic» zu geniessen. Sie bildet das Herzstück des liebevollen Porträtfilms, den Thomas Ott zu einem der aussergewöhnlichsten und beliebtesten Clowns seiner Generation gestaltet hat. Emil Steinberger erzählt, wie er von Anfang an von Pic begeistert war und den St.Galler Clown dem Roncalli-Direktor empfahl. Der Kabarettist meint: «Einen Fauteuil nehmen, sich hinsetzen und den Pic-Film angucken. Eine herrliche Geschichte eines Clowns geniessen, eines Clowns, der eine Ruhe ausstrahlt, der uns mit einmaligen Geschichten verwöhnt, ob es Geschichten aus dem Leben oder Geschichten auf der Bühne sind - man verfolgt alles mit einem glücklichen Gefühl, stellt auch fest, dass Pic ein guter Schauspieler ist, schön sprechen kann und einen einmalig guten Gesichtsausdruck hat, ein Ausdruck der einen immer berührt. Thomas Ott hat gezeigt, dass er ein sehr sensibler Filmemacher ist, und uns wieder mal mit Bildern serviert, die uns beruhigen und zum Geniesser machen.»
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9. April
Les hirondelles de Kaboul (2019)
Zabou Breitman
Afghanistan
81′
Sommer 1998 in Kabul. Zunaira ist jung und voller Lebenshunger. Diesen zu stillen ist alles andere als einfach: Die Kinos und Theater in ihrer von den Taliban besetzten Heimatstadt sind geschlossen, Musik ist aus der Öffentlichkeit verbannt, die Universität liegt in Trümmern. Also verbringt Zunaira viel Zeit zu Hause, wo sie auch ihren Freund Mohsen trifft. Die zwei lieben sich von ganzem Herzen – doch dann verändert ein dramatischer Zufall alles… Eindringliche Bilder, eine bewegende Geschichte, stimmige Figuren: «Les Hirondelles de Kaboul» hat das Publikum bereits an der Uraufführung am Festival de Cannes 2019 verzaubert. Der Animationsfilm basiert auf Yasmina Khadras Roman «Die Schwalben von Kabul», den die Regisseurin Zabou Breitman und die Illustratorin Eléa Gobbé-Mévellec mit Bravour für die Leinwand adaptiert haben. Die 1998 angesiedelte Geschichte erzählt von Unterdrückung, vom Kampf um ein würdevolles Leben, von der Kraft der Frauen, und ist damit auch heute von ungeminderter Aktualität. Ein starker Film, fesselnd und intensiv.
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11. April
The Invisible Life of Eurídice Gusmão (2019)
Karim Aïnouz
Brasilien
139′
Rio de Janeiro, 1951. Eurídice und Guida sind zwei unzertrennliche Schwestern, die bei ihren Eltern leben und eigene Träume verfolgen: Eurídice möchte Pianistin werden, Guida sucht die grosse Liebe. Als Guida schwanger heimkehrt, bricht ihr Vater den Kontakt zwischen den beiden Töchtern ab. Karim Aïnouz schafft ein mehrschichtiges tropisches Melodram um zwei Frauen, deren Unabhängigkeit des Geistes unvermindert lebt, auch wenn ihre Träume vom patriarchalen Umfeld zerschlagen werden. Brasiliens Oscar-Einreichung 2020 bietet ganz grosses Gefühlskino.
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