Triangle of Sadness

Ruben Östlund, Schweden
147 Minuten
Das junge Männer-Model Carl und die erfolgreiche Influencerin Yaya sind es gewohnt, ihr Luxus-Leben auf Instagram zu vermarkten. Als sie auf eine Kreuzfahrt für Superreiche eingeladen werden, können sie Erholung und Arbeit bei einem Glas Champagner perfekt miteinander verbinden. Hinter den Kulissen geht es jedoch weit weniger paradiesisch zu.

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7.
Juniper
Matthew J. Saville
Neuseeland
94′
Sam hat Probleme in der Schule und soll sich nun um seine eigenwillige Grossmutter Ruth kümmern. Die ist ehemalige Fotoreporterin, sitzt nach einem Beinbruch im Rollstuhl und ist dem Gin nicht abgeneigt. Der Machtkampf zwischen den beiden ist vorprogrammiert. Virtuos gespielt von Kinolegende Charlotte Rampling, zeigt «Juniper» zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und die dennoch zusammen ihre Lebensfreude wiederfinden – in der wunderschönen Kulisse Neuseelands.
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8.
Everybody knows - Todos lo saben
Asghar Farhadi
Spanien
127′
Zur Hochzeit ihrer Schwester kommt Laura nach Jahren zurück in ihr Heimatdorf nahe von Madrid. Sie hat ihre beiden Kinder dabei, ihr Mann ist in Argentinien geblieben. Man begrüsst sich, begegnet sich, und ob man es will oder nicht, werden alte Wunden aufgerissen. Laura hatte einst eine heisse Affäre mit Paco, einem Jugendfreund, doch sie hatte ihn verlassen und ging mit ihrem jetzigen Mann ins Ausland. Heute ist Paco glücklich verheiratet und hat es als Weinbauer zu einigem Ansehen gebracht hat. Im Dorf weiss jeder alles über jeden, das soziale Gefüge steht auf dünnem Eis. Als Lauras Tochter entführt wird, wird es plötzlich wichtig, wer wann was über wen gewusst hat. Der zweifache Oscar-Gewinner Asghar Farhadi ist ein Meister psychologisch vertrackter Geschichten, deren Handlung sich wie selbstverständlich aus der Begegnung seiner Figuren zu entwickeln scheint und sich mit jeder unerwarteten Wendung weiter zuspitzt. Auch in seinem in Spanien gedrehten Film, einer Mischung aus Melodrama und Thriller, bewegt sich der iranische Regisseur auf seinem ureigensten Terrain: Er erzählt von komplizierter Familiendynamik, sozialen Unterschieden und Geheimnissen, die selbst Jahre später gravierende Folgen haben. Der versierte Ensemble-Regisseur, der einige Jahre in Spanien lebte und Spanisch spricht, verpflichtete für seinen achten Film das Traumpaar des spanischen Films, Penélope Cruz und Javier Bardem, sowie den argentinischen Schauspielstar Ricardo Darín.
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10.
Garçonnières
Céline Pernet
Schweiz
90′
Die Filmemacherin und Anthropologin Céline Pernet hinterfragt ihre Beziehung zu den Männern ihrer Generation. Männer im Alter von 30 bis 45 Jahren antworten auf eine Anzeige hin auf ihre Fragen, eine ebenso persönliche wie gesellschaftliche Suche. Der Film wirft einen amüsierten und fürsorglichen Blick, der die dringende Notwendigkeit widerspiegelt, die aktuellen Männlichkeitsmodelle zu diskutieren.
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À plein temps

Eric Gravel, Frankreich
88 Minuten
In Frankreich wird mal wieder heftig gestreikt, noch heftiger als in einer entscheidenden Phase der Handlung im Spielfilm von Eric Gravel. Der betrachtet die atemlose Hektik im Alltag der alleinerziehenden jungen Julie, die in der Pariser Banlieue wohnt, in der Innenstadt in einem Luxushotel arbeitet und nun auf eine neue Stelle hoffen kann, als ein Streik ausbricht und den Verkehr lahmlegt. Grossartig Laure Calamy, die in Venedig als beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde.
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Die Venus vom Tivoli (1953)
Leonard Steckel
Schweiz
93′
Eine kleine Theatertruppe strandet nach dem 2. Weltkrieg in der Schweiz: Die Artisten hoffen auf ein Visum nach Südamerika. Dafür müssen sie aber erst noch Schulden beim Schweizer Staat begleichen – und eine Operette aufführen. Schweizer Kinoklassiker, nach einem der damals erfolgreichsten Schweizer Bühnenstücke.
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Klassezämekunft (1988)
Walter Deuber und Peter Stierlin
Schweiz
82′
Fünfzig Jahre nach ihrem Schulabschluss lädt Senta von Meissen acht ehemalige Schulfreunde zu einem Klassentreffen auf ihr Schloss ein. Die Tafel ist für zehn Personen gedeckt. Ein Platz bleibt frei: Teddy, einst die grosse Schulliebe der Gastgeberin, ist damals auf der Maturareise am Rheinfall tödlich verunglückt. Aber war es wirklich ein Unfall? Der Abend gerät zum mörderischen Racheakt.
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Bankomatt (1989)
Villi Hermann
Schweiz
84′
Bruno, früher Bankdirektor, heute Gärtner, kann seine Vergangenheit nicht vergessen. Er rettet dem arbeitslosen Stefano das Leben. Um sich an seinem ehemaligen Geschäftspartner Ernesto zu rächen, zieht er jedoch den jungen Italiener und dessen Freundin Maria in seinen teuflischen Plan hinein, in einen Überfall auf seine Bank. Die Handlung mit Bruno Ganz in der Hauptrolle spielt in Lugano und war seinerzeit die erste offizielle schweizerisch-italienische Koproduktion.
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Piano panier – Auf der Suche nach dem Äquator (1989)
Patricia Plattner
Schweiz
98′
«Die Suche nach dem Äquator» hat die Westschweizerin Patricia Plattner in den Untertitel ihres Filmes geschrieben, und sie spricht damit gleichsam mehrere Dinge an, die sie umtreiben. Zum einen denkt man in der Schweiz bei Äquator an eine Region, die sehr weit weg ist und am Meer liegen dürfte, sogar mitten im Meer. Zum anderen steht der Äquator sicher auch für eine Art Gleichgewicht, in dem Sinn, als er eine Mittellinie darstellt und die Welt in zwei Hälften teilt. Zwei Frauen stehen im Zentrum und ihre Reise aus der Schweiz nach Portugal und daselbst ans Meer. Die eine hat ihre Ahnen dort und nimmt die andere mit, da sie gerade eine schlechte Beziehungserfahrung hinter sich hat. Sie soll doch mitkommen, denn «die Portugiesen sind schön». Im Haus am Meer sitzen die beiden und sinnieren über das Leben. Am Strand flanieren sie, und wenn auch nicht immer ganz klar sein mag, was sie denn eigentlich tun und was sie wollen, unübersehbar steckt in diesem Film die Sehnsucht nach dem Meer, nach der Unendlichkeit seiner Weite. Plattners Film ist getragen von einer romantischen Vorstellung des Lebens am Meer, das da in dieser Vorstellung im Wesentlichen aus Nichtstun besteht.
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Dynamit am Simplon (1989)
Werner Schweizer
Schweiz
104′
Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges wollte die SS-Führung den Simplontunnel sprengen. Der Schweizer Geheimdienst nahm mit italienischen Widerstandskämpfern Kontakt auf: Diese setzten am 22. April 1945 ganze 64 Tonnen Sprengstoff in Brand – und retteten damit den Tunnel. Dabei spielten auch ein Schweizer Bähnler und ein katholischer Priester eine wichtige Rolle. Ein Zeitdokument mit Augenzeugen und Archivmaterial über eine der gefährlichsten Widerstands-Aktionen an der Schweizer Grenze.
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Emporte-moi (1999)
Léa Pool
Schweiz
92′
Montreal, 1963. Die 13-jährige Hanna muss sich mit dem Erwachsenwerden und mit ihrer Familie auseinandersetzen: Ihr Vater versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen, die Mutter ist ständig überarbeitet. Hanna flüchtet sich in Godards Kino und zu ihrem Filmidol Anna Karina – um wie diese in «Vivre sa vie» festzustellen, dass sie zwar frei, aber vor allem auch verantwortlich dafür ist, ihr Leben zu leben. Sensible und poetische Coming-of-Age- und Coming-out-Geschichte mit feinen Zwischentönen.
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Skinhead Attitude (2003)
Daniel Schweizer
Schweiz
89′
Was sind Skinheads? Eine Reise quer durch Europa, die USA und Kanada zeigt ein Bild der aktuellen Skinhead-Szene und ihrer Geschichte: von den Anfängen der Subkultur, die aus der Leidenschaft für die Ska- und Reggea-Musik hervorging, der Entstehung des Begriffs, der durch schwarze Jamaikaner geprägt wurde, bis zum Aufkommen der rechtsextremen Szene. Spannendes Portrait einer äusserst gespaltenen und in Verruf geratenen Bewegung.
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Au sud des nuages (2003)
Jean-François Amiguet
Schweiz
81′
Der 70-jährige Walliser Bergbauer Adrien schlägt seinen Freunden eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn vor. Die wortkargen Bergler steigen zwar in den Zug ein, aber sie lassen nie wirklich los. Ohne Jasskarten und Weisswein geht da gar nichts. Bis nach Peking kommt nur Adrien: Für den starrköpfigen Bauern wird die lange Reise letzten Endes eine Reise zu sich selbst, zu den eigenen Gefühlen.
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Chrigu (2007)
Christian Ziörjen und Jan Gassmann
Schweiz
88′
«Lass uns zusammen einen Dokfilm machen», sagt Chrigu. «Ich steige dann irgendwann aus». Die Dokumentation erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte. Nachdem bei ihm im Alter von 24 Jahren ein Tumor im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, kämpft er um sein Leben. Jan Gassmann begleitet ihn mit der Kamera. Dabei entsteht nicht ein Film über den Tod, sondern vielmehr einer über das Leben. Kraftvoll und ohne falsche Sentimentalität sowie von zutiefst berührender Authentizität.
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Seit 7 Tagen
Nobody Has to Know
Bouli Lanners
Frankreich
95′
Phil, ein Mann mittleren Alters, lebt in einer kleinen presbyterianischen Gemeinde auf der Isle of Lewis im Norden Schottlands. Eines Nachts erleidet er einen Schlaganfall, der dazu führt, dass er sein Gedächtnis verliert. Millie, eine Presbyterianerin, die sich um ihn kümmert, behauptet daraufhin, dass sie sich vor seinem Unfall heimlich geliebt haben. Vor der grossartigen Kulisse der nordschottischen Isle of Lewis erzählt Bouli Lanners eine melancholische Liebesgeschichte zwischen zwei auf die 60 zugehenden Aussenseitern.
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Seit 2 Wochen
À propos de Joan
Laurent Larivière
Frankreich
101′
*** Keine deutschen Untertitel verfügbar *** Die Pariser Verlegerin Joan Verra trifft nach Jahrzehnten ihre erste grosse Liebe wieder. Aufgewühlt verlässt sie Paris und zieht sich in ihr Landhaus zurück. Dort beginnt sie, ihr Leben Revue passieren zu lassen. Joans Erinnerungen verdichten sich mehr und mehr zu einer emotionalen Reise, bei der Wunsch und Wirklichkeit verschwimmen. Doch sie ist nicht allein: Es begleiten sie der exzentrische Schriftsteller Tim Ardenne, der als einzige Konstante fest an ihrer Seite zu stehen scheint, und ihr Sohn Nathan, den sie allein grosszog.
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Monte Verità - Der Rausch der Freiheit
Stefan Jäger
Schweiz
116′
Die Zeitreise ins 1906, in eine Zeit im Umbruch. Ängste und Hoffnungen prägen die Gesellschaft. Die ersten Aussteiger - zu denen auch der junge Hermann Hesse zählt - suchen ihr Paradies und finden es im Süden der Schweiz, auf dem Monte Verità. Die Reformer legen nicht nur ihre Kleider ab, sondern ebenso das geistige Korsett, an dem die Gesellschaft zu ersticken droht. Auch die junge Mutter Hanna Leitner zieht es ins tessinische Ascona, um ihrer bürgerlichen Rolle zu entfliehen. Hin- und hergerissen zwischen Schuldgefühlen gegenüber ihrer zurückgelassenen Familie und der Faszination eines selbstbestimmten Lebens entdeckt Hanna nicht nur ihre Leidenschaft zur Kunst der Fotografie, sondern findet - inmitten idyllischer Natur - ihre eigene Stimme. Stefan Jäger erzählt die Geschichte einer mutigen Frau, die gequält von innerer Zerrissenheit ihren eigenen Weg findet. Das historische Drama, das auf wahren Gegebenheiten basiert, wirft damit die immer noch sehr aktuelle Frage auf, wieviel Selbstbestimmung eine Frau in ihrem Leben haben darf, ohne dabei von der Gesellschaft kritisiert zu werden.
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The Exam
Shawkat Amin Korki
Irak
90′
Shilan lebt als junge Mutter gefangen in einer lieblosen Ehe im irakisch-kurdischen Souleimaniye. Die jüngere Schwester Rojin soll zwangsverheiratet werden. Um sie vor diesem Schicksal zu bewahren, setzt Shilan alles daran, dass Rojin die Uni-Prüfung besteht. Ein Studium würde ihr helfen, doch Studienplätze haben einen hohen Preis: Man muss betrügen, um einen Platz zu ergattern. Shawkat Amin Korki blickt mit zärtlicher Ironie und Spannung auf seine Figuren, die sich einerseits vehement gegen verkrustete Geschlechterrollen wehren, anderseits darin gefangen sind.
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Tre piani
Nanni Moretti
Italien
120′
Der Sohn eines Richterpaares verliert angetrunken die Kontrolle über sein Auto, baut einen Unfall und hofft auf die Unterstützung seiner Eltern, um nicht verurteilt zu werden. Die Mutter eines kleinen Kindes, deren Mann oft beruflich im Ausland ist, fühlt sich einsam und durch Visionen eines schwarzen Vogels beunruhigt. Ein junger Familienvater hegt gegenüber einem älteren Nachbarn einen schrecklichen Verdacht. Sie alle leben im selben Haus in Rom. Während die Männer in ihrem Eigensinn gefangen sind, versuchen die Frauen, ihre Leben voller familiärer Brüche zu kitten – und die verloren geglaubte Liebe wiederzufinden und weiterzugeben. Es sind elementare Fragen, um die das neuste Werk des italienischen Kultregisseurs Nanni Moretti (Caro diario, La Stanza del Figlio) basierend auf einem Roman des israelischen Autors Eshkol Nevo kreist. Italien heute, unerwartet die Wendungen, herausragend die SchauspielerInnen. Le Temps schrieb: «Eine emotionale filmische Reise von einer Dichte, wie sie nur grosse Regisseure zu schaffen verstehen.»
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Everybody knows - Todos lo saben
Asghar Farhadi
Spanien
127′
Zur Hochzeit ihrer Schwester kommt Laura nach Jahren zurück in ihr Heimatdorf nahe von Madrid. Sie hat ihre beiden Kinder dabei, ihr Mann ist in Argentinien geblieben. Man begrüsst sich, begegnet sich, und ob man es will oder nicht, werden alte Wunden aufgerissen. Laura hatte einst eine heisse Affäre mit Paco, einem Jugendfreund, doch sie hatte ihn verlassen und ging mit ihrem jetzigen Mann ins Ausland. Heute ist Paco glücklich verheiratet und hat es als Weinbauer zu einigem Ansehen gebracht hat. Im Dorf weiss jeder alles über jeden, das soziale Gefüge steht auf dünnem Eis. Als Lauras Tochter entführt wird, wird es plötzlich wichtig, wer wann was über wen gewusst hat. Der zweifache Oscar-Gewinner Asghar Farhadi ist ein Meister psychologisch vertrackter Geschichten, deren Handlung sich wie selbstverständlich aus der Begegnung seiner Figuren zu entwickeln scheint und sich mit jeder unerwarteten Wendung weiter zuspitzt. Auch in seinem in Spanien gedrehten Film, einer Mischung aus Melodrama und Thriller, bewegt sich der iranische Regisseur auf seinem ureigensten Terrain: Er erzählt von komplizierter Familiendynamik, sozialen Unterschieden und Geheimnissen, die selbst Jahre später gravierende Folgen haben. Der versierte Ensemble-Regisseur, der einige Jahre in Spanien lebte und Spanisch spricht, verpflichtete für seinen achten Film das Traumpaar des spanischen Films, Penélope Cruz und Javier Bardem, sowie den argentinischen Schauspielstar Ricardo Darín.
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The Last Bus
Gillies MacKinnon
Vereinigtes Königreich
86′
Tom lebt seit fünfzig Jahren in einem abgelegenen Dorf am nördlichsten Punkt Schottlands. Doch nun macht sich der 90-Jährige auf die weite Reise nach Land’s End nahe dem südlichsten Punkt Englands, seinem Geburtsort – alles mit dem öffentlichen Bus. Seine geliebte Frau ist verstorben und er hat ihr versprochen, ihre Asche zurückzubringen, dorthin, wo sie sich kennengelernt und verliebt haben. Mit der nötigen Portion Offenheit, Mut und Zuversicht trotzt er der eigenen Verletzlichkeit. Das vielfältige, moderne Grossbritannien hat er zuvor nicht gekannt und es hält manches Abenteuer und viele bereichernde Begegnungen für ihn bereit. «The Last Bus» ist ein herzerwärmendes Roadmovie und erinnert das Publikum daran, dass alle auf die eine oder andere Art auf der Reise sind… Der britische Charakterdarsteller Timothy Spall ist bekannt für sein vielseitiges und wandelbares schauspielerisches Können. Er ist vor der Kamera ebenso zuhause wie auf der Theaterbühne und überzeugt in Filmen wie «Mr. Turner» oder «The King’s Speech». In «The Last Bus» spielt Spall den über 25 Jahre älteren Tom und fängt mit viel Intuition die verschiedenen Facetten eines gebrechlichen, aber willensstarken Mannes ein.
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Nous finirons ensemble
Guillaume Canet
Frankreich
129′
Max ist in sein Haus am Meer gefahren, um neue Kraft zu schöpfen. Doch unverhofft ist es mit seiner Ruhe vorbei. Freunde, die er seit drei Jahren nicht mehr gesehen hat, stehen unangemeldet vor der Tür. Sie wollen mit Max seinen 60. Geburtstag feiern. Die Überraschung ist perfekt – der Rest nicht so ganz. Max sieht sich gedrängt, in der glücklichen Komödie mitzuspielen, in der es jedoch ständig zu Misstönen kommt. Die Zeit ist schliesslich nicht stillgestanden: Kinder sind gewachsen, weitere Kinder wurden geboren, die Prioritäten der Eltern haben sich verschoben, es kam zu Trennungen und auch Schicksalsschläge sind nicht ausgeblieben. Erst wenn jeder sagt, was er wirklich denkt, entdeckt man das Wesen wahrer Freundschaft. Nach dem erfolgreichen «Les petits mouchoirs» finden die Freunde in «Nous finirons ensemble» wieder zusammen. Guillaume Canet, den man sonst als Schauspieler vor der Kamera sieht, hat sich erneut auf den Regiestuhl gesetzt. Eine warmherzige Komödie, welche geschickt die heiteren Momente des Lebens mit der Melancholie über deren Verstreichen verbindet und sie auf das letztlich Wichtigste kondensiert: die Freundschaft.
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Carajita
Silvina Schnicer und Ulises Porra Guardiola
Dominikanische Republik (Dom Rep)
89′
Sara wächst in einer wohlhabenden Familie in Santo Domingo auf, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Ihr langjähriges Kindermädchen Yasira ist wie eine Mutter für sie, ihre wichtigste Bezugsperson. Als die Familie beschliesst, an Yasiras Heimatort zu ziehen, gibt’s ein Wiedersehen zwischen Yasira und ihrer leiblichen Tochter Mallory. Zunächst scheint eine Vereinigung der beiden Lebenswelten möglich – doch dann kommt es zum tragischen Unfall, der die Grenzen einer solchen Verbindung aufzeigt und die sozialen Strukturen Mittelamerikas offenbart.
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A Hero
Asghar Farhadi
Iran
127′
Der geschiedene Vater Rahim sitzt im Gefängnis, weil er seine Schulden nicht zurückbezahlen kann. Während eines zweitägigen Hafturlaubs scheitert sein Versuch, seinen Geldgeber persönlich zu einem Rückzug der Anklage zu überreden. Umso beeindruckender, dass Rahim, als er an eine Tasche mit Goldmünzen gelangt, diese der ursprünglichen Besitzerin zurückgibt, statt damit seine Schulden zu begleichen. Diese selbstlose Geste gewinnt sogleich die Aufmerksamkeit der Medien und Rahim wird umgehend als moralischer Held gefeiert. Doch schon bald setzen in seinem Umfeld erste Zweifel ein: Basiert diese Heldentat tatsächlich auf reinem Zufall – oder hat Rahim das alles so geplant? «A Hero» feierte seine Weltpremiere am Festival in Cannes, wo der Film mit dem Grand Prix du Jury ausgezeichnet wurde. Asghar Farhadi («A Separation»), der zwei Oscars gewonnen hat, kehrte mit diesem feinfühligen Drama zurück in seine iranische Heimat. Gekonnt zeigt er die Bereitwilligkeit einer Gesellschaft, Menschen willkürlich zu verherrlichen und zu verurteilen.
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Wheel of Fortune and Fantasy
Ryusuke Hamaguchi
Japan
121′
Meiko realisiert während einer Taxifahrt, dass der Mann, von dem ihre Freundin schwärmt, ausgerechnet ihr Ex-Freund ist. Nao will sich an einem Professor rächen, weil er ihren Freund durch seine Abschlussprüfung fallen liess. Aya und Natsuko waren Klassenkameradinnen und laufen sich 20 Jahre später zufällig über den Weg. In drei Episoden erzählt der oscar-gekrönte japanische Regisseur Ryusuke Hamaguchi (Drive my Car) charmant, vergnüglich und trotzdem messerscharf von peinlichen Begegnungen und unwahrscheinlichen Zufällen, wie sie nur die Liebe - und das Kino - schreibt.
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Medusa
Anita Rocha Da Silveira
Brasilien
128′
Mariana ist 21 Jahre alt und lebt in einer religiösen Gemeinschaft, wo sie ihr Bestes gibt, um die ideale Frau zu sein: schön und fügsam. Nachts bringen sie und ihre Freundinnen ihre Religiosität auf andere Weise zum Ausdruck. In der Stadt machen sie Jagd auf Frauen mit lockeren Sitten und erteilen ihnen eine Lektion. Als Mariana eines Abends selbst eine Narbe davonträgt und damit nicht mehr in das perfekte Bild passt, wird ihr Glaube erschüttert und sie beginnt, sich mit ihren Taten auseinanderzusetzen. Mit ihrem zweiten Spielfilm liefert Anita Rocha Da Silveira ein politisch engagiertes Statement und nimmt die Realität eines ganzen Kontinents aufs Korn, in dem evangelikale Kirchen ihre Macht nutzen und durch Aberglauben und Gewalt Druck auf Frauen ausüben. In starken und stilvoll inszenierten Bildern und durch die Vermischung verschiedener Genres zeigt die Filmemacherin die Idealisierung von körperlicher und geistiger Reinheit sowie den Kampf der Frauen, ihre eigene Stimme zu finden. Eine fesselnde Parabel auf das heutige Brasilien, die unter die Haut geht.
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Carajita
Silvina Schnicer und Ulises Porra Guardiola
Dominikanische Republik (Dom Rep)
89′
Sara wächst in einer wohlhabenden Familie in Santo Domingo auf, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Ihr langjähriges Kindermädchen Yasira ist wie eine Mutter für sie, ihre wichtigste Bezugsperson. Als die Familie beschliesst, an Yasiras Heimatort zu ziehen, gibt’s ein Wiedersehen zwischen Yasira und ihrer leiblichen Tochter Mallory. Zunächst scheint eine Vereinigung der beiden Lebenswelten möglich – doch dann kommt es zum tragischen Unfall, der die Grenzen einer solchen Verbindung aufzeigt und die sozialen Strukturen Mittelamerikas offenbart.
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The Exam
Shawkat Amin Korki
Irak
90′
Shilan lebt als junge Mutter gefangen in einer lieblosen Ehe im irakisch-kurdischen Souleimaniye. Die jüngere Schwester Rojin soll zwangsverheiratet werden. Um sie vor diesem Schicksal zu bewahren, setzt Shilan alles daran, dass Rojin die Uni-Prüfung besteht. Ein Studium würde ihr helfen, doch Studienplätze haben einen hohen Preis: Man muss betrügen, um einen Platz zu ergattern. Shawkat Amin Korki blickt mit zärtlicher Ironie und Spannung auf seine Figuren, die sich einerseits vehement gegen verkrustete Geschlechterrollen wehren, anderseits darin gefangen sind.
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The Pink Cloud
Iuli Gerbase
Brasilien
104′
Eines Morgens ist sie da: Die mysteriöse rosa Wolke. Es heisst, sie sei tödlich, und so sind alle gezwungen, im Innern zu bleiben und nicht ins Freie zu treten. Auch Giovana und Yago, die sich auf einer Party getroffen und auf einen One Night Stand zusammengefunden hatten, müssen sich unerwartet aneinander gewöhnen. Gemeinsam warten sie darauf, dass die Wolke verschwindet, aber es scheint, als würde sie das nicht. Giovana und Yago kommunizieren mit ihren Freunden und Verwandten übers Internet und erhalten Nahrung am Fenster durch ein von der Regierung installiertes Liefersystem. Man könnte meinen, der Spielfilm «The Pink Cloud» sei als Geschichte zum Lockdown geschrieben worden, so ungemein passend wirkt der Erstling der jungen Brasilianerin Iuli Gerbase. Ist er aber nicht, denn das Endzeitspiel, zu dem sie uns mit ihrem unfreiwilligen Paar zusammenbringt, hat sie geschrieben und gedreht, bevor Corona wie eine rosa Wolke um die Welt zog. Sie hatte dabei eher an eine Metapher zum Druck des Konservativen auf die Gesellschaft gedacht, wie er in den letzten Jahren nicht nur in ihrer Heimat verstärkt wurde. Der rosa Dunst, der sich im Freien ausbreitet und tödlich wirkt, verändert das Leben. Die beiden Liebesspielenden sind in ein länger andauerndes Paar-Dasein gezwungen, durchleben von der Leidenschaft über die Verantwortung bis hin zur Auflösung und Wiedervereinigung alle Schattierungen einer Beziehung. Gezielt dringt die Brasilianerin in tiefere Schichten vor: Wie man mit einer Krise umgeht, entscheidet sich zu einem grossen Teil im Kopf. Ein faszinierender Film, den man heute mit den Erfahrungen von einem pandemischen Jahr natürlich ganz anders anschaut - vielleicht sind wir alle noch einmal glimpflich davongekommen. Auf alle Fälle gibt's den Film zur Sicherheit für Innenräume als Schweizer Premiere exklusiv auf filmingo.
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Ab 3. Februar 2023
Wanda, mein Wunder
Bettina Oberli
Schweiz
111′
Für die wohlhabende Familie Wegmeister-Gloor war nach dem Schlaganfall des betagten Familienoberhaupts klar: Josef wird nicht in ein Pflegeheim eingewiesen. Viel zu lieblos wäre das. So wird die junge Polin Wanda eingestellt, um ihn im Familienanwesen am See rund um die Uhr zu betreuen. Die Arbeit ist schlecht bezahlt, aber Wanda braucht das Geld für ihre eigene Familie in Polen. Da alle unter einem Dach leben, bekommt Wanda einen intimen Einblick in das Familienleben der Wegmeister-Gloors. So intim, dass Wanda unerwartet schwanger wird. Von Josef. Die Familie reagiert entsetzt. Die starren Strukturen, die ihr Leben schon immer bestimmt haben, beginnen zu bröckeln. Konflikte brechen aus, Vorwürfe werden laut. Und doch kommen sich in diesem emotionalen Chaos auch alle wieder näher. Regisseurin Bettina Oberli («Die Herbstzeitlosen») wirft einen überraschenden und erfrischenden Blick hinter die Fassade einer wohlhabenden Schweizer Familie, der uns zum Lachen bringt und uns gleichzeitig den Spiegel vorhält – mit dabei ein hochkarätiges Schauspiel-Ensemble um Marthe Keller, Anatole Taubman und Birgit Minichmayr. «Wanda, mein Wunder» ist ein Film wie das Leben selbst: voller intensiver Momente – mal traurig und wütend, dann wieder lustig und von Freude erfüllt.
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Ab 5. Februar 2023
Für immer Sonntag
Steven Vit
Schweiz
86′
Willkommen im besten Alter! Rudy rackerte sein Leben lang für Firma und Familie, doch nun wird alles anders: Rudy wird Rentner. Kein Wecker, keine Sitzungen, keine Reisen in ferne Länder geben mehr den Takt an. Einkaufen, kochen, gärtnern und das tägliche Eheleben stehen neu auf dem Programm. Rudy hatte sich eigentlich gefreut - auf die Zeit danach. Doch bald realisiert er: Das Leben im besten Alter ist ein wilder Ritt auf der emotionalen Achterbahn. Ein Sohn betrachtet seinen Vater: Der Ruhestand, der ist nichts für Feiglinge.
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Ab 6. Februar 2023
Colette
Wash Westmoreland
Vereinigtes Königreich
99′
Keira Knightley spielt die Schriftstellerin Colette, die die französische Gesellschaft der 20er-Jahre mit ihren skandalösen Romanen verblüffte. Der Film folgt Colettes Aufstieg vom Bauernmädchen zum Liebling der Pariser Halbwelt. «Colette» gibt einen fesselnden Einblick in das Leben der jungen Frau mit ihrer künstlerischen Genialität und der missbräuchlichen Beziehung mit ihrem Mentor, gespielt von Dominic West.
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Ab 12. Februar 2023
Hebammen – Auf die Welt kommen
Leila Kühni
Schweiz
79′
Der Alltag von Hebammen bewegt sich an der Schwelle, wo neues Leben entsteht und manchmal Leben vergeht. Der Film zeigt, wie sie Paare während der Schwangerschaft und der Geburt begleiten. Sie lassen uns an der Gratwanderung teilhaben, die Paare zwischen einer sicheren und einer idealen Geburt suchen. Der Film gibt einen Einblick in ein Mysterium, das gleichzeitig als Wunder und als hochriskantes medizinisches Ereignis angesehen wird.
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Ab 16. Februar 2023
Rimini
Ulrich Seidl
Österreich
115′
Richie Bravo, einst ein gefeierter Schlagerstar, jagt im winterlichen Rimini seinem verblichenen Ruhm hinterher. Verloren zwischen Dauerrausch und Konzerten vor Bustouristen beginnt seine Welt zu kollabieren, als plötzlich seine erwachsene Tochter in sein Leben einbricht. Sie will Geld von ihm, das er nicht hat.
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Ab 19. Februar 2023
Nachbarn
Mano Khalil
Schweiz
80′
In einem syrischen Grenzdorf in den frühen 1980er-Jahren erlebt der kleine Sero sein erstes Schuljahr. Er spielt freche Streiche mit seinen Kameraden, träumt von einem Fernseher, damit er endlich Cartoons schauen kann und muss gleichzeitig erleben, wie die Erwachsenen um ihn herum immer mehr von nationalistischer Willkür und Gewalt erdrückt werden. Ein neuer Lehrer ist angereist, um aus den kurdischen Kindern stramme panarabische Genossen zu machen. Er verbietet mit seinem Schlagstock die kurdische Sprache, befiehlt die Verehrung Assads und predigt Hass auf die Juden, die zionistischen Erzfeinde. Der Unterricht verwirrt Sero, denn seine langjährigen Nachbarn sind eine liebenswerte jüdische Familie. Mit feinem Gespür für Humor und Satire zeichnet der Regisseur Mano Khalil das Bild einer Kindheit, die unter der Assad-Diktatur auch leichte Momente findet. Der Film ist inspiriert von seinen persönlichen Kindheitserlebnissen und spannt die berührende Erzählung bis in die syrische Tragödie der Gegenwart.
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Ab 26. Februar 2023
Mi país imaginario
Patricio Guzmán
Chile
83′
Im Oktober 2019 führte die Erhöhung der Metropreise in Santiago de Chile zu heftigen sozialen Protesten. Über eine Million Menschen demonstrierten für ein gerechteres Bildungs- und Gesundheitssystem und eine neue Verfassung. An vorderster Stelle: Die Frauen. Der Filmemacher Patricio Guzmán liefert ein erfrischendes Zeitdokument, das fesselt und unter die Haut geht.
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