Perdidos en la noche

Amat Escalante, Mexico
123 Minuten
Auf der Suche nach seiner verschwundenen Mutter findet sich der junge Emiliano bei den Aldamas wieder, einer Familie von Stars und Künstlern. Amat Escalantes jüngster Spielfilm feierte in Cannes Premiere und besticht durch thematische Vielfalt wie durch formale Fülle: Perdidos en la noche befasst sich mit der weit verbreiteten Korruption, den Entgleisungen von Sekten, der Kunstwelt und sozialer Netzwerke – und bildet damit eine breite Palette der lateinamerikanischen Filmproduktion ab.

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2.
Fallen Leaves
Aki Kaurismäki
Finnland
81′
«Fallen Leaves» erzählt von zwei einsamen Menschen (Alma Pöysti und Jussi Vatanen), die im nächtlichen Helsinki zufällig aufeinandertreffen. Sowohl sie wie auch er sind auf der Suche nach der ersten, einzigen und endgültigen Liebe ihres Lebens. Doch es gibt ein paar Hindernisse auf dem Weg zu diesem Ziel: Seine Alkoholsucht, verlorene Telefonnummern, die Unkenntnis des Namens und der Adresse des jeweils anderen – und nicht zuletzt die allgemeine Tendenz des Lebens, denjenigen, die ihr Glück suchen, Steine in den Weg zu legen… «Fallen Leaves» ist ein weiterer betörender Spielfilm des längst Kultstatus geniessenden Aki Kaurismäki. In seinem einzigartigen Stil inszeniert der finnische Regisseur eine zeitlose Geschichte voller melancholischer Lakonie und nimmt dabei Bezug aufs aktuelle Zeitgeschehen. Das am Festival von Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnete Meisterwerk ist eine Art Fortsetzung von Kaurismäkis Arbeitertrilogie, zu der «Shadows in Paradise», «Ariel» und «The Matchfactory Girl» gehören. Wunderbar, witzig und ergreifend – «Fallen Leaves» ist ein wahres filmisches Juwel.
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3.
Sage-homme
Jennifer Devoldère
Frankreich
100′
Der 19-jährige Leopold fällt bei der Aufnahmeprüfung zum Medizinstudium durch. Er beschliesst, in die Hebammenschule zu gehen und die Wahrheit vor seinem Umfeld zu verbergen, um später wieder in die Medizin quereinzusteigen. Während er sich ohne Überzeugung auf dieses ausschliesslich weibliche Milieu einlässt, verändert die Begegnung mit Nathalie, einer erfahrenen Hebamme mit leidenschaftlichem Charakter, seinen Blick auf diese faszinierende Welt und lässt seine Gewissheiten erschüttern. Eine witzige und beschwingte Komödie mit Karin Viard und Melvin Boomer in den Hauptrollen.
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4.
Les Filles d'Olfa
Kaouther Ben Hania
Tunesien
107′
Nominiert für einen Oscar in der Kategorie «Bester Dokumentarfilm»: Kaouther Ben Hania erzählt die wahre Geschichte von Olfa, deren zwei älteste Töchter verschwunden sind. Um sich dieser Familiengeschichte und den Entwicklungen in Tunesien mit der nötigen Distanz zu nähern, lässt sie drei Schauspielerinnen auftreten und verwebt in einer meisterlich fesselnden Inszenierung Dokument und Fiktion. «Les Filles d’Olfa» lief am Filmfestival von Cannes im Wettbewerb und wurde mit dem Œil d'or für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet.
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5.
Tótem
Lila Avilés
Mexico
95′
Sol verbringt den ganzen Tag im Haus des Grossvaters, während die Familie eine Überraschungsparty für den Geburtstag von Sols sterbenskrankem Vater Tona vorbereitet. Es wird gekocht, gebacken und geputzt. Lila Avilés herzerwärmendes Familienporträt zeigt auf beeindruckende Weise, wie die mexikanische Kultur mit dem Tod umgeht und gleichzeitig das Leben zelebriert. Ausgezeichnet an der Berlinale 2023 mit dem Preis der Ökumenischen Jury.
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6.
Navalny
Daniel Roher
USA
99′
«Navalny» zeigt auf erschütternde sowie fesselnde Art und Weise den Giftanschlag und versuchten Mord an Alexei Nawalny, den russischen Oppositionsführer und «Staatsfeind Nr.1» Wladimir Putins. Spannend und intim entwickelt wie ein Thriller, ist «Navalny» ein einnehmender Dokumentarfilm, der auch eine Erforschung der Person Alexei Nawalny ist – ein Portrait eines Anführers, der Reformen möchte und sich durch nichts von seiner Mission abbringen lässt. Ausgezeichnet mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm bei den Academy Awards 2023.
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7.
Minari
Lee Isaac Chung
USA
115′
Jacob (Steven Yeun) und Monica Yi (Yeri Han) sind mit ihren Kindern aus Südkorea nach Amerika immigriert. Dort leben sie zuerst in Kalifornien, wo sie ein mageres Einkommen verdienen. Jacob träumt jedoch von einer eigenen Farm und siedelt deswegen mit seiner Familie schliesslich nach Arkansas über, wo Grundbesitz günstiger ist. Dort lebt die Familie fortan in einem Wohnwagen. Doch das Leben ist nicht einfach: Monica ist am Ende ihrer Kräfte und Jacob verzweifelt daran, dass er nicht für seine Familie sorgen kann. Immerhin kann die aus Südkorea nachgereiste Grossmutter der Kinder, Soonja (Youn Yuh-Jung), die Familie etwas unterstützen... Drehbuchautor und Regisseur Lee Isaac Chung, der als Sohn einer koreanischen Familie in Arkansas aufwuchs, erzählt mit MINARI seine ganz persönliche Geschichte über das, was ein Zuhause wirklich ausmacht. Ein Drama, das trotz seiner Tiefe vor Humor und magischen, leichten Momenten strotzt. Nicht zuletzt durch Youn Yuh-Jung, die in der Rolle der charakterstarken Grossmutter den Oscar für die Beste Nebendarstellerin gewann.
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9.
Le Daim
Quentin Dupieux
Frankreich
77′
Georges verlässt seinen Vorort und wirft über Nacht alles hin, um sich seine Traumjacke aus 100%igem Wildleder zu kaufen. Dieser Kauf kostet ihn seine gesamten Ersparnisse; die Jacke wird zur Obsession. Die Beziehung zwischen Besitzanspruch und Eifersucht führt schliesslich dazu, dass Georges in ein kriminelles Delirium gerät... Die schwarze Komödie von Kultregisseur Quentin Dupieux feierte 2019 an der «Quinzaine» in Cannes seine Premiere. In den Hauptrollen brillieren Jean Dujardin und Adèle Haenel.
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10.
Ilo Ilo
Anthony Chen
Singapur
99′
Singapur, 1997. Die schillernde Geschäftsmetropole steckt mitten in der Wirtschaftskrise. Dort lebt Jiale, ein aufgeweckter Junge, mit seinen Eltern. Seine Eltern sind gestresst und haben keine Zeit für ihn, da sie beruflich ziemlich eingespannt sind und sich Sorgen wegen des potenziellen sozialen Abstiegs machen. Jiale ist aufmüpfig und eckt zu Hause und in der Schule immer mehr an. Seine Eltern engagieren deshalb die philippinische Nanny Teresa, die sich um den Jungen kümmern soll. Die Entlastung bleibt vorerst allerdings aus, denn Jiale wehrt sich mit Händen und Füssen gegen die Nanny. Doch Teresa findet mit ihrer ruhigen und feinfühligen Art Zugang zu ihm. ILO ILO von Anthony Chen zeigt humorvoll und feinfühlig die alltäglichen Minikrisen jedes einzelnen Charakters, wodurch ein wunderbares Porträt einer Patchworkfamilie entstanden ist, das unter die Haut geht. Für sein intimes, subtil erzähltes Debüt erhielt Chen in Cannes 2013 den Preis für das beste Erstlingswerk. Der so schön klingende Titel bezeichnet übrigens eine Stadt auf den Philippinen.
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Navalny

Daniel Roher, USA
99 Minuten
„Wenn man mich getötet hat, dann heisst das, dass wir im Moment unglaublich stark sind“, sagt Alexej Nawalny zum Schluss dieses Films. Jetzt ist es traurige Tatsache: Putins Staatsfeind Nr. 1 ist tot, zuletzt war er in Gefangenschaft unter schlimmsten Umständen in einer russischen Strafkolonie. Im Oscar-gekrönten Dokumentarfilm geht ein Investigativteam rund um Nawalny auf Spurensuche nach dessen Vergiftung im 2020 - und kommt der Sache auf den Grund. Ein atemberaubender Film voller Spannung zu einem brandaktuellen Thema aber vor allem: Das Zeugnis des unglaublichen Mutes dieses furchtlosen Menschen.
Seit 1 Tag
Perdidos en la noche
Amat Escalante
Mexico
123′
Auf der Suche nach seiner verschwundenen Mutter findet sich der junge Emiliano bei den Aldamas wieder, einer Familie von Stars und Künstlern. Amat Escalantes jüngster Spielfilm feierte in Cannes Premiere und besticht durch thematische Vielfalt wie durch formale Fülle: Perdidos en la noche befasst sich mit der weit verbreiteten Korruption, den Entgleisungen von Sekten, der Kunstwelt und sozialer Netzwerke – und bildet damit eine breite Palette der lateinamerikanischen Filmproduktion ab.
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Seit 1 Woche
Tótem
Lila Avilés
Mexico
95′
Sol verbringt den ganzen Tag im Haus des Grossvaters, während die Familie eine Überraschungsparty für den Geburtstag von Sols sterbenskrankem Vater Tona vorbereitet. Es wird gekocht, gebacken und geputzt. Lila Avilés herzerwärmendes Familienporträt zeigt auf beeindruckende Weise, wie die mexikanische Kultur mit dem Tod umgeht und gleichzeitig das Leben zelebriert. Ausgezeichnet an der Berlinale 2023 mit dem Preis der Ökumenischen Jury.
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Seit 1 Woche
Las Toreras
Jackie Brutsche
Schweiz
100′
Trotz einer schweren Kindheit hat Jackie ihr Glück als Künstlerin gefunden. Als sie die dunkle Vergangenheit einholt, macht sie sich mit ihrer Kunstfigur Jack Torera auf den Weg, um das Unglück ihrer psychisch kranken Mutter zu enträtseln, das ihre Kunst inspiriert, aber ihre Familien in der Schweiz und in Spanien entzweit hat. Ein Film über Versöhnung und den Mut und die Kraft sich familiären Tabus zu stellen.
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Seit 2 Wochen
Fabian oder der Gang vor die Hunde
Dominik Graf
Deutschland
178′
Jakob Fabian (Tom Schilling) lebt Anfang der dreissiger Jahre in Berlin. Tagsüber arbeitet er als Werbetexter in einer Zigarettenfabrik, nachts zieht er mit seinem besten Freund Labude durch Kneipen, Bordelle und Künstlerateliers. Im Gegensatz zu seinem wohlhabenden Freund bleibt Fabian dort ein distanzierter Beobachter. Auch mit den herrschenden Zeiten der Unsicherheit, denen sich Labude mit politischem Aktivismus entgegenzusetzen versucht, kann Fabian nicht viel anfangen und kommentiert die Geschehnisse ironisch. Während sich Labude nach einer tragischen Trennung Hals über Kopf in Exzesse und Affären stürzt, lernt Fabian eines Tages die selbstbewusste Rechtsreferendarin Cornelia Battenberg kennen. Eine Frau, die eigentlich der Männerwelt abgeschworen hat und keine neue Beziehung sucht. Für Fabian aber ist sie der Lichtblick am düsteren Berliner Nachthimmel. Durch sie gelingt es Fabian für einen Moment seine pessimistische Grundhaltung abzulegen, bis auch er einer Entlassungswelle zum Opfer fällt. Eine Liebesgeschichte und eine Hommage an Berlin: Dominik Graf macht aus Erich Kästners Roman einen Film, der so unberechenbar ist wie die Zeit, in der er spielt. Mehrfachbilder, Archivaufnahmen, Stummfilm-, Digital- und Super-8-Optiken greifen in Dominik Grafs Film ungeniert ineinander, verschmelzen, stossen sich ab.
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Seit 2 Wochen
Kumonosu-jō - Throne of Blood (1957)
Akira Kurosawa
Japan
109′
Samurai Taketoki, aus einem Krieg zurückkehrend, verirrt sich zusammen mit seinem Mitstreiter Miki im Spinnwebwald und begegnet einem Geist, der ihnen die Zukunft voraussagt. Taketoki werde in Kürze die Macht im Reich übernehmen und Mikis Sohn werde später sein Thronfolger. Ungläubig und verwirrt ob der unglaublichen Prophezeihung kehren die beiden Samurais nun heim, und dort spornt Taketokis Frau Asaji ihren Mann mit allen Mitteln an, das vorhergesagte Schicksal in eigener Regie umzusetzen. Für «Kumonosu-jō - Throne of Blood» hat Akira Kurosawa Shakespeares Drama «Macbeth» zur Vorlage genommen und originalgetreu und doch eigenständig auf Japan übertragen in Szene gesetzt. Shakespeare müsste seine Freude gehabt haben, hätte er die Inszenierung sehen können, denn sie zeigt unter anderem die Universalität und die Zeitlosigkeit. Im Zentrum geht es um Ehrgeiz und Machtstreben, bei denen die Strecke zum Erfolg oft genug mit Opfern gepflastert ist. Ob Geist, Intrige oder Kampf: Kurosawa setzt Shakespeare atemberaubend um.
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Seit 3 Wochen
Le Daim
Quentin Dupieux
Frankreich
77′
Georges verlässt seinen Vorort und wirft über Nacht alles hin, um sich seine Traumjacke aus 100%igem Wildleder zu kaufen. Dieser Kauf kostet ihn seine gesamten Ersparnisse; die Jacke wird zur Obsession. Die Beziehung zwischen Besitzanspruch und Eifersucht führt schliesslich dazu, dass Georges in ein kriminelles Delirium gerät... Die schwarze Komödie von Kultregisseur Quentin Dupieux feierte 2019 an der «Quinzaine» in Cannes seine Premiere. In den Hauptrollen brillieren Jean Dujardin und Adèle Haenel.
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Seit 3 Wochen
Hotel Sinestra
Michiel ten Horn
Niederlande
82′
Als die elfjährige Ava sich in den Weihnachtsferien im Hotel Sinestra ihre nervigen Eltern wegwünscht, sind am nächsten Morgen auf wundersame Weise tatsächlich alle Erwachsenen verschwunden. Endlich können die Kinder tun und lassen was sie wollen! Doch als unter anderem das Essen langsam knapp wird und der Strom ausfällt, realisieren die Kinder, dass ein Leben ohne Eltern eben doch nicht ganz ihren Vorstellungen entspricht. So setzen sie alles daran, ihre Liebsten rechtzeitig zu finden und gemeinsam ein tolles Weihnachtsfest zu feiern.
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Seit 4 Wochen
Minari
Lee Isaac Chung
USA
115′
Jacob (Steven Yeun) und Monica Yi (Yeri Han) sind mit ihren Kindern aus Südkorea nach Amerika immigriert. Dort leben sie zuerst in Kalifornien, wo sie ein mageres Einkommen verdienen. Jacob träumt jedoch von einer eigenen Farm und siedelt deswegen mit seiner Familie schliesslich nach Arkansas über, wo Grundbesitz günstiger ist. Dort lebt die Familie fortan in einem Wohnwagen. Doch das Leben ist nicht einfach: Monica ist am Ende ihrer Kräfte und Jacob verzweifelt daran, dass er nicht für seine Familie sorgen kann. Immerhin kann die aus Südkorea nachgereiste Grossmutter der Kinder, Soonja (Youn Yuh-Jung), die Familie etwas unterstützen... Drehbuchautor und Regisseur Lee Isaac Chung, der als Sohn einer koreanischen Familie in Arkansas aufwuchs, erzählt mit MINARI seine ganz persönliche Geschichte über das, was ein Zuhause wirklich ausmacht. Ein Drama, das trotz seiner Tiefe vor Humor und magischen, leichten Momenten strotzt. Nicht zuletzt durch Youn Yuh-Jung, die in der Rolle der charakterstarken Grossmutter den Oscar für die Beste Nebendarstellerin gewann.
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Swiss Tour (1949)
Leopold Lindtberg
Schweiz
96′
Der amerikanische Matrose Stanley Robin verliebt sich auf Kurzurlaub in die Uhrenverkäuferin Suzanne. Im mondänen Nachtleben von Zermatt wird das junge Glück allerdings auf die Probe gestellt. Um Suzanne für sich zu gewinnen, lässt sich der liebeskranke Matrose auf eine rasante Skiabfahrt ein. Doch viel Zeit bleibt nicht, um die zarten Bande der transatlantischen Liebe zu festigen... Liebeskomödien-Klassiker mit Hollywood-Star Cornel Wide und Schweizer Leinwandgrössen wie Heinrich Gretler, Zarli Carigiet und Liselotte Pulver in ihrer ersten Rolle.
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Schneewittchen und die Sieben Gaukler (1962)
Kurt Hoffmann
Schweiz
108′
Der junge Bankbeamte Norbert Lang erbt kurz vor Weihnachten ein heruntergekommenes Hotel in St. Moritz. Für die Feiertage ist es zwar schon ausgebucht, aber für Silvester fehlt das Unterhaltungsprogramm und die Heizung spukt. Und dann läuft auch noch das ganze Personal weg. Doch dann kommt trotzdem noch Stimmung auf... Eines der ersten Schweizer Film-Musicals, mit Caterina Valente in der weiblichen Hauptrolle. Ein Klassiker, der garantiert für gute Laune sorgt.
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Unser Dorf (1953)
Leopold Lindtberg
Schweiz
103′
Im Pestalozzi-Kinderdorf in Trogen kommen am Ende des Zweiten Weltkriegs Waisen verschiedenster Nationen zusammen. Als der Befehl aus Polen eintrifft, dass die polnischen Kinder in ihr Land zurückkehren müssen, ist dies für den 13-jährigen Andrzey ein Schock: Er will Anja nicht verlassen, zu der er eine starke Zuneigung entwickelt hat. Die beiden Kinder beschliessen zu fliehen und sich zu verstecken... Längere Schweizer Version mit mehr schweizerdeutschen Passagen als die internationale Version, wie sie in den Schweizer Kinos gezeigt wurde.
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Die Schatten werden länger (1961)
Ladislao Vajda
Schweiz
88′
Die Erzieherin Christa Andres leitet ein Heim für «schwer erziehbare Mädchen». Mit viel Engagement versucht sie, die Mädchen in ein geregeltes Leben zurückzuführen. Besonders kümmert sie sich um Erika. Diese arbeitet als Prostituierte und bricht eines Tages aus dem Heim aus. Als sich Christa auf die Suche nach dem Mädchen macht, holen sie die Schatten ihrer eigenen Vergangenheit ein. Packender Film mit grossartigen Darstellerinnen.
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The Village (1953)
Leopold Lindtberg
Schweiz
97′
Im Pestalozzi-Kinderdorf in Trogen kommen am Ende des Zweiten Weltkriegs Waisen verschiedenster Nationen zusammen. Als der Befehl aus Polen eintrifft, dass die polnischen Kinder in ihr Land zurückkehren müssen, ist dies für den 13-jährigen Andrzey ein Schock: Er will Anja nicht verlassen, zu der er eine starke Zuneigung entwickelt hat. Die beiden Kinder beschliessen zu fliehen und sich zu verstecken... Englische internationale Version, wie sie in den Kinos weltweit gezeigt wurde.
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Mein Persienflug (1925)
Walter Mittelholzer
Schweiz
61′
1924: Der Flugpionier und Regisseur Walter Mittelholzer nimmt uns mit auf einen Flug von Zürich nach Teheran. 6’000 Kilometer und 40 Flugstunden, eine abenteuerliche Reise mit zahlreichen Zwischenlandungen. Ein Film mit betörenden Bildern eines längst verschwundenen Orients sowie den ersten Flugaufnahmen von Persien, die um die Welt gingen. Ein Reisetagebuch aus der Luft der ersten Stunde!
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Die letzte Chance (1945)
Leopold Lindtberg
Schweiz
106′
Norditalien, 1943: Ein britischer und ein amerikanischer Soldat fliehen aus einem deutschen Gefangenentransport. In einem Bergdorf treffen sie auf einen Priester, der jüdische Flüchtlinge versteckt und die beiden überredet, diese verzweifelten Menschen auf einem gefährlichen Weg über die Berge in die neutrale Schweiz zu begleiten. Es ist ihre letzte Chance. «Die letzte Chance» ist ein Film über Völkerverständigung. Regisseur Leopold Lindtberg träumt in «Die letzte Chance» den Traum von einer solidarischen Gesellschaft in Zeiten von Krieg, ethnischer Verfolgung und Misstrauen. Der Film kam am 26. Mai 1945 in die Kinos, nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkrieges in Europa. Mit dem Flüchtlingsdrama traf Lindtberg den Puls der Zeit. «Die letzte Chance» ging um die Welt und erhielt für seine humanitäre Botschaft mehrere internationale Preise: 1946 den Grand Prix des Cannes-Filmfestivals (die Goldene Palme gab es in den Anfangsjahren nicht – die Jury vergab elf Grand Prix) und den internationalen Friedenspreis, sowie 1947 den Golden Globe in Los Angeles.
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Frauennot - Frauenglück (1929)
Edouard Tissé
Schweiz
118′
Was sich überall in dunklen Hinterhöfen abspielte, machte auch vor der heilen Schweiz nicht halt: Ende der 20er-Jahre liessen in Europa jährlich Hunderttausende Frauen illegal abtreiben, oft mit tödlichem Ausgang. Ein Missstand, den der Schweizer Produzent Lazar Wechsler und der sowjetische Regisseur Sergei Eisenstein aufzeigen wollten. Der Film galt damals als Skandalfilm und wurde teilweise verboten. Spezial-Edition mit der Originalversion von 1929 sowie der adaptierten und vertonten Version des Stummfilms von1936.
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Es geschah am hellichten Tag (1958)
Ladislao Vajda
Schweiz
96′
Ein Clochard stolpert im Wald über die Leiche eines Mädchens und wird daraufhin festgenommen. Kommissar Matthäi ist jedoch davon überzeugt, dass sich der Täter noch auf freiem Fuss befindet. Er stellt privat eigene Nachforschungen an und greift zu einem fragwürdigen Mittel: Der Kommissar stellt dem Mörder eine Falle, in dem er die kleine Anne-Marie als Lockvogel benutzt. Ein atmosphärisch dichter Kriminalfilm mit Heinz Rühmann und Gert Fröbe, nach dem Drechbuch von Friedrich Dürrenmatt.
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Heidi und Peter (1955)
Franz Schnyder
Schweiz
89′
Nach ihrem Aufenthalt in Frankfurt ist Heidi wieder in den Bergen bei ihrem geliebten Alpöhi. Und dann kommt endlich Klara zu Besuch. Die beiden Mädchen sehen einem unbeschwerten Sommer entgegen. Doch eines Tages lässt der Geissenpeter aus Eifersucht Klaras Rollstuhl in den Abgrund sausen. Dieser Racheakt hat ungeahnte Folgen. Fortsetzung von Comencinis Heidi-Filmklassiker und der erste Schweizer Farbfilm.
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Heidi (1952)
Luigi Comencini
Schweiz
97′
Im Original Heidi-Filmklassiker mit Heinrich Gretler als Alpöhi und Elsbeth Sigmund als Heidi erzählt der Italiener Luigi Comencini die Geschichte des mutigen, einfühlsamen Mädchens, das mit seiner Treue und Natürlichkeit die Menschen umsich herum bezaubert. Das Waisenkind Heidi wird seiner Tante für die eigene Karriere lästig. Deshalb schiebt sie es zu seinem Grossvater, dem kauzigen Alpöhi, ab. Dieser will das Kind von der Bosheit der Welt abschirmen und schickt es mit dem Geissenpeter und den Ziegen auf die Alpweiden statt in die Schule. Die Idylle findet ein jähes Ende, als Tante Dete wieder auftaucht und Heidi nach Frankfurt bringt, wo es der gelähmten Klara Gesellschaft leisten und etwas lernen soll. Heidi lernt dank der Grossmutter von Clara lesen; aber es verkraftet den Kontrast zwischen dem engen Korsett in der grossbürgerlichen Atmosphäre der Grossstadt und der einfachen Alphütte nicht und erkrankt an Heimweh. Dank der Diagnose des verständnisvollen Hausarztes darf Heidi zum Alpöhi in die Alphütte zurückkehren.
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Uli der Knecht (1954)
Franz Schnyder
Schweiz
111′
Ein Evergreen made im Emmental, der unverwüstliche Spielfilm «Ueli der Knecht», den Franz Schnyder inszeniert hat. Die Geschichte frei nach Gotthelf kennen alle, sie handelt vom Knecht Ueli, der beim Bodenbauer Knecht ist und Meisterknecht beim Glunggenbauer wird, wo er auf eine feindselige Umgebung trifft. Die Knechte und Mägde sind besserwisserisch und faul, der Meister hinterlistig und falsch. Einzig die Bäuerin und Vreneli, eine uneheliche Magd, meinen es gut mit ihm. Mit der Zeit bemerken aber alle, dass Ueli ein fähiger Meisterknecht ist, und die Tochter des Glunggenbauers will sich mit ihm vermählen. Robert Blum hat die Musik geschrieben, der Film ist ein Fest des Wiedersehens mit Hannes Schmidhauser, dem Ueli, Liselotte Pulver, dem Vreneli, Heinrich Gretler, dem Bodenbauer Johannes, Emil Hegetschweiler, dem Joggeli und Glunggenbauer, Hedda Koppé, Erwin Kohlund, Stephanie Glaser, Alfred Rasser als Baumwollhändler, Elisabeth Schnell und Max Haufler: Da fehlte fast niemand.
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Uli der Pächter (1955)
Franz Schnyder
Schweiz
110′
Dieser Film gehört zu den unverwüstlichen Beständen des so genannt alten Schweizerfilms, ein Evergreen. Er bietet ein Wiedersehen mit den Populärsten der Schweizer Schauspielkunst jener Jahrzehnte: Hannes Schmidhauser, Lilo Pulver, Emil Hegetschweiler, Hedda Koppé, Leopold Biberti, Alfred Rasser, Erwin Kohlund, Stephanie Glaser, Fredy Scheim, Hans Gaugler. Ueli lebt mit seiner ohne Eltern aufgewachsenen Frau Vreneli und seinem Töchterchen glücklich als Pächter auf dem Glunggehof. Ihr Schutzengel ist die Frau des Besitzers Joggeli, die sich ins Stöckli zurückgezogen haben. Ein schlechtes Erntejahr sowie Sohn und Schwiegersohn von Joggeli, dem greisen Besitzer, die dem Glunggebauer den Pachtzins abnehmen, machen ihm zu schaffen, Ueli muss, um den Pachtzins zahlen zu können, den Weizen weit unter Wert verkaufen. Nun entlässt er, um Geld zu sparen, noch seine guten Knechte und stellt billigere, aber unzuverlässige Arbeitskräfte ein. Jeremias Gotthelf stand literarisch Pate und Franz Schnyder pflegte den sicheren Wert.
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Phoenix
Christian Petzold
Deutschland
98′
Deutschland im Jahre Null: Nelly (Nina Hoss) hat seelisch und körperlich schwer verletzt Auschwitz überlebt und wird von Lene (Nina Kunzendorf), einer Freundin aus glücklichen Vorkriegstagen und jetzigen Mitarbeiterin der Jewish Agency, nach Berlin, in ihre alte Heimatstadt gebracht. Dort angekommen, unterzieht sich Nelly erfolgreich einer Gesichtsoperation und macht sich, trotz aller Bedenken von Lene, auf die Suche nach ihrem Mann Johnny (Ronald Zehrfeld), den sie so geliebt hat. Dieser hatte Nelly durch sein Festhalten an ihrer Ehe lange vor der Verfolgung schützen können, doch irgendwann schlugen die Nazis unerbittlich zu. Mittlerweile geht Johnny fest davon aus, dass seine Frau tot ist. Als Nelly ihn endlich aufspürt, erkennt er sie auf tragische Weise nicht wieder. Er meint nur eine beunruhigende Ähnlichkeit mit seiner totgeglaubten Frau zu sehen. Was Nelly auch versucht, er lässt sich nicht vom Gegenteil überzeugen. Aus dieser verwirrenden Situation heraus macht Johnny der für ihn Unbekannten den Vorschlag, seine Ehefrau zu spielen, um an das Erbe zu kommen, das die im Holocaust ermordete Familie Nellys hinterlassen hat. Wohl oder übel lässt Nelly sich darauf ein. Sie wird ihre eigene Doppelgängerin und verzweifelt zusehends an dieser Rolle. Doch sie kann nicht aufhören. Sie möchte wissen, ob Johnny sie geliebt hat. Ob er sie verraten hat. Nelly will ihr Leben zurück.
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Nuestro Tiempo
Carlos Reygadas
Mexico
177′
Ester und Juan sind ein Paar, das eine glückliche und offene Beziehung führt. Sie leben auf einer Ranch, auf der Kampfstiere gezüchtet werden, Ester managt die Farm, während sich Juan, ein international renommierter Dichter, um die Zucht kümmert. Doch dann lernt Ester einen anderen Mann kennen. Und Juan weiss nicht, wie er damit umgehen soll.
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Kuzu
Kutlug Ataman
Türkei
87′
Ein Dorf im Hochland Ostanatoliens. Wie es die Tradition verlangt, wird in den Familien das Fest der Beschneidung gefeiert. Auch der kleine Mert muss sich der Prozedur unterziehen, doch Vater Ismail hat kein Geld, um die Feier auszurichten. Mutter Medine verdient den kärglichen Lebensunterhalt durch das Sammeln von Weidenruten. Niemand stellt ihnen das Lamm zur Verfügung, das den Gästen zum Fest serviert werden muss. Merts Schwester ängstigt ihren Bruder: Wenn der Vater kein Lamm auftreiben kann, werde er den eigenen Sohn schlachten … Eine Prostituierte kommt in die nahegelegene Stadt, Ismail erhält eine Anstellung im dortigen Schlachthaus. Durch die Schuld seiner Arbeitskollegen und infolge seiner eigenen charakterlichen Schwäche gerät er in noch grössere finanzielle Schwierigkeiten und es wird noch unwahrscheinlicher, ein Schaf kaufen zu können. Doch Medine bleibt beharrlich. Genauso wie Mert bei dem Versuch, selbst ein Schaf zu finden. Medine bekommt schliesslich Unterstützung von unerwarteter Seite.
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Bis 31. März 2024
Beuys
Andres Veiel
Deutschland
107′
Joseph Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er uns schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten. Aus einer kongenial montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente stellen Regisseur Andres Veiel und sein Team ein einzigartiges Zeitdokument zusammen: „BEUYS“ ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume. Der Film bringt uns die Relevanz von Joseph Beuys und seiner Kunst im wahrsten Sinne nahe: Keine verstaubten Museumsexponate, sondern ein Angriff auf die Verhältnisse.
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Bis 31. März 2024
La chambre bleue
Mathieu Amalric
Frankreich
75′
Ein Mann und eine Frau lieben sich heimlich in einem Zimmer. Sie begehren einander, wollen einander, beissen einander mitunter. Süsse flüchtige Momente in der Abenddämmerung. Mindestens ist es das, wofür der Mann sie hält. Der Schauspieler und Regisseur Mathieu Amalric adaptiert für seinen fünften Spielfilm den aufregenden Kriminalroman LA CHAMBRE BLEUE von Georges Simenon. Spielt die Geschichte von Simenon in den 60er Jahren, hat Amalric seine Fassung davon ganz und gar im Heute angesiedelt.
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Aurore
Blandine Lenoir
Frankreich
89′
Agnès Jaoui glänzt mit Witz und Wärme als Frau im besten Alter, die sich nicht unterkriegen lässt. Ohne Mann und ohne Arbeit, aber mit höllischen prämenopausalen Hitzewallungen und demnächst auch bereits mit Enkelkind: in einer von Produktivitätswahn geprägten Gesellschaft fühlt sich Aurore mehr und mehr aufs Abstellgleis gedrängt. Doch sie verliert den Humor nicht, erlangt ihr Selbstbewusstsein und ihre Unternehmungslust zurück, erfindet sich neu, weil sie an sich glaubt. Wird sie auch das Herz ihrer unverhofft wiedergetroffenen Jugendliebe erobern? Blandine Lenoir, die als Schauspielerin arbeitet und auch eine Reihe Kurzfilme realisiert hat, sagt sehr treffend über ihre Figur: «Sie nimmt ihr Leben in die Hand, ist eine starke Persönlichkeit, die im Kampf gegen die Diskriminierung die Solidarität anderer Frauen entdeckt und erkennt, dass noch alles möglich ist. Ich wollte diese Geschichte wie immer mit Humor erzählen, über Dinge lachen, die eigentlich gar nicht lustig sind.» Das Ziel hat sie erreicht, «Aurore» ist ein Film voll von köstlichen Szenen über eine Frau, die sich selber nicht aufgeben will und gewinnt. Ein Mutmacher. Die Regisseurin sagt denn auch: «Ich glaube sehr an die weibliche Solidarität. eine Solidarität die mich täglich und durch alle Altersstufen hindurch begleitet. Da war es natürlich essenziell, dass dies im Film zur Geltung kommt.» Gedreht hat sie ihren Film in La Rochelle, also in der Provinz, weil es ihr wichtig war, dass man viel Himmel sieht und dass die Heldin trotz allem eine relativ angenehme Lebensqualität hat.
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Ab 1. März 2024
The Driven Ones
Piet Baumgartner
Schweiz
94′
Sie sind die künftigen CEOs dieser Welt: Studierende des Masterprogramms «Strategy and International Management» der Universität St. Gallen (HSG). Wer hier reüssiert, gehört praktisch schon zur künftigen Wirtschaftselite – wie Feifei, Sara, Tobias, Frederic und David. Während sieben Jahren begleitet «The Driven Ones» die fünf aus ganz verschiedenen Ländern kommenden jungen Frauen und Männer, vom Studium bis in die ersten Jahre ihrer Karrieren hinein. Sie haben unterschiedliche Hintergründe, Träume und Werte. Aber sie alle haben dasselbe Ziel: schnellstmöglicher beruflicher Erfolg. Die fünf, die sich entwaffnend offen äussern, sind bereit, Opfer zu bringen, ihr Privatleben dem beruflichen Weiterkommen unterzuordnen. Sie erleben berauschende Triumphe wie auch bittere Niederlagen – und stellen immer wieder vieles in Frage... Unsere Wirtschaft ist engstens mit der Politik verknüpft, internationale Unternehmen beeinflussen unseren Konsum und unser Verhalten. Entscheidungen von CEOs prägen unsere Gesellschaft; sie bestimmen mit, wie wir leben, wie wir arbeiten und auch, welche Weltregionen wirtschaftlich profitieren und welche nicht. Wer schafft es nach ganz oben? Welche Werte vertreten diese Menschen? Und sind sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst? Regisseur Piet Baumgartner setzt bei diesen Fragen an und taucht tief in die Welt von CEOs und Consultants ein. Sein Dokumentarfilm besticht durch starke Bilder, ist herausragend gemacht, aufschlussreich und differenziert.
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Ab 2. März 2024
Papa Moll
Manuel Flurin Hendry
Schweiz
88′
Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern - und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schieben muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt.
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Ab 7. März 2024
Ingeborg Bachmann - Reise in die Wüste
Margarethe von Trotta
Schweiz
109′
Ingeborg Bachmann und Max Frisch begegnen sich 1958 in Paris – und fühlen sich unmittelbar unwiderstehlich zueinander hingezogen. Die beiden stürzen sich in eine leidenschaftliche Beziehung, die sie in Max Frischs Heimatstadt Zürich und in Ingeborg Bachmanns Wahlheimat Rom führen wird. Doch die Liaison ist von Anfang an geprägt von Reibungen und Auseinandersetzungen zwischen den zwei eigensinnigen und kompromisslosen Persönlichkeiten, die durch ihre schriftstellerischen Werke international bekannt sind. Nach etwas über vier Jahren beendet Max Frisch die Beziehung. Die Erinnerung an diese so berauschende wie zermürbende Liebe lässt Ingeborg Bachmann jahrelang nicht los. Bei einer Reise in die Wüste versucht sie, sich davon zu befreien... Die renommierte Regisseurin Margarethe von Trotta hat sich filmisch bereits mehrmals kämpferischen, leidenschaftlichen, historischen Frauenfiguren angenähert – so Rosa Luxemburg und Hannah Arendt. Nun stellt sie Ingeborg Bachmann ins Zentrum ihres neusten Films und fokussiert auf die Beziehung der österreichischen Lyrikerin mit dem Schweizer Schriftsteller Max Frisch. Die beiden werden von Vicky Krieps («Corsage») und Ronald Zehrfeld («Die schwarze Spinne») bravourös verkörpert. «Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste» ist ein bildstarker, so eleganter wie aufwühlender Film, der nachhallt.
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Ab 11. März 2024
Dodeskaden - Menschen im Abseits (1970)
Akira Kurosawa
Japan
155′
In seinem ersten Farbfilm taucht Akira Kurosawa hinab in die Slums der Grossstadt Tokio. Was er zwischen Wellblechhütten, Autowracks und Schutthalden entdeckt, sind Erniedrigte und Chancenlose: die weggeworfenen, vergessenen, in den Wahnsinn oder ins Groteske getriebenen Existenzen des japanischen Wirtschaftswunders. Viele von ihnen versuchen, irgendwie dem Alltag zu entfliehen. Da ist beispielsweise Rokuchan, ein geistig behinderter Junge. In seiner Fantasie steuert er eine Strassenbahn durch die Trümmer, obwohl die Kinder ihn auslachen. Oder Bettler Hei träumt davon, eines Tages für sich und seinen Sohn einen Palast zu bauen. Akira Kurosawa verbindet in seinem Film soziales Engagement und humanistisches Pathos mit eigenwilliger ästhetischer Stilisierung. Die subtile Farbdramaturgie und die Künstlichkeit der Dekors betonen den parabelhaften, abstrakten Charakter der einzelnen Episoden. Der Film wurde verkannt und stürzte den Meister des japanischen Kinos in eine tiefe Krise. In seinem künstlerischen Schaffen tief getroffen, liess Kurosawa ganze fünf Jahre vergehen, ehe er sich wieder mit einem Film in den Kreis der Regisseure zurückmeldete.
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Ab 14. März 2024
Neue Geschichten vom Franz
Johannes Schmid
Österreich
79′
Ein grosses Problem kann ganz klein anfangen. Franz, unser zehnjähriger Held, kennt das nur zu gut, denn es gibt Streit im eingeschworenen Trio: Gabi und Eberhard kriegen sich ständig in die Haare – und Franz steht dazwischen. Aber Freundschaft nach getrenntem Terminkalender funktioniert nicht, denn geteilte Ferien sind nur halbe Ferien. Das stärkste Band ist angeblich der gemeinsame Feind und so überredet Franz die anderen, zusammen die Einbrüche aufzuklären, die Wien in Atem halten. Hauptverdächtige ist die oberstrenge Nachbarin Frau Berger, die sich in letzter Zeit höchst dubios verhält. Es kommen zwar andere Geheimnisse ans Licht als erwartet, aber am Ende geht allen das Herz auf... und sogar der Einbrecher wird gefasst. «Neue Geschichten vom Franz» ist die Fortsetzung von Christine Nöstlingers Kinoverfilmung der gleichnamigen Buchreihe. An den Franz-Geschichten zeigt sich Nöstlingers grosses schriftstellerisches Können, ihr Witz und ihr Herz. Sie ist den Kindern immer Alliierte, das wissen auch die vorlesenden Erwachsenen zu schätzen – schliesslich haben alle einmal klein angefangen.
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