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The White Crow

Ralph Fiennes, Vereinigtes Königreich, 2018

In den 1950er Jahren avanciert Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko) zum grössten Ballettstar der Sowjetunion. Er wird vom kommunistischen Reich vereinnahmt, doch er fühlt sich dort nicht wohl. Er ist zwar längst auch im Westen berühmt, doch die grosse Karriere dort ist ihm nicht möglich. 1961 ergibt sich endlich die Chance, mit dem Kirov Ballett in Paris aufzutreten. Nureyev begeistert die Leute. Von den Beamten des KGB wird er ständig beobachtet, dennoch schafft er es, auch einmal allein die Stadt zu erkunden. In Nureyev reift der Gedanke, dass er im Westen bleiben will.

Ausgehend von den fünf Wochen, die dieser vor seiner Flucht in den Westen 1961 in Paris verbringt, zeichnet Ralph Fiennes die frühen Jahre des russischen Ballett-Tänzers Rudolf Nurejew nach.
In den 1950er Jahren avanciert Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko) zum grössten Ballettstar der Sowjetunion. Er wird vom kommunistischen Reich vereinnahmt, doch er fühlt sich dort nicht wohl. Er ist zwar längst auch im Westen berühmt, doch die grosse Karriere dort ist ihm nicht möglich. 1961 ergibt sich endlich die Chance, mit dem Kirov Ballett in Paris aufzutreten. Nureyev begeistert die Leute. Von den Beamten des KGB wird er ständig beobachtet, dennoch schafft er es, auch einmal allein die Stadt zu erkunden. In Nureyev reift der Gedanke, dass er im Westen bleiben will.

Ausgehend von den fünf Wochen, die dieser vor seiner Flucht in den Westen 1961 in Paris verbringt, zeichnet Ralph Fiennes die frühen Jahre des russischen Ballett-Tänzers Rudolf Nurejew nach.
Dauer
127 Minuten
Sprache
OV Englisch / Russisch
Untertitel
Deutsch, Französisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
I, Daniel Blake
Ken Loach
Vereinigtes Königreich
100′
Der 59-jährige Daniel Blake hat sein Leben lang als Schreiner in Newcastle gearbeitet. Nach einem Herzinfarkt ist er zum ersten Mal auf staatliche Hilfe angewiesen. Während er sich bemüht, die Formalitäten für die Unterstützungs-Beiträge zu bewältigen, trifft er Katie und ihre beiden Kinder. Um nicht in einer Obdachlosen-Unterkunft zu landen, bleibt der alleinerziehenden Mutter nichts anderes übrig, als in eine Wohnung weit weg von ihrer Heimat zu ziehen. Gemeinsam kämpfen Daniel und Katie nun gegen die Fallstricke der Bürokratie… Für seinen berührenden Film «I, Daniel Blake» wurde Ken Loach bereits zum zweiten Mal mit der Goldenen Palme von Cannes ausgezeichnet. Darüber hinaus hat er in Locarno die Herzen der Zuschauer erobert und den Publikumspreis gewonnen. Der britische Regisseur fokussiert auf ein Thema, das nicht nur in seiner Heimat aktuell ist: Die schnörkellos erzählte Geschichte nach dem Drehbuch von Loachs langjährigem Autor Paul Laverty gewährt einen Einblick in den alltäglichen Kampf von Menschen, die schuldlos durch die Maschen des Sozialsystems fallen. «I, Daniel Blake» ist ein brillant besetzter Film – ehrlich und zutiefst bewegend.
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The Angels' Share
Ken Loach
Vereinigtes Königreich
101′
Robbie wird zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert und trifft dabei nicht nur auf drei Gleichgesinnte, sondern auch auf eine neue Leidenschaft: den teuersten und besten Malt Whisky der Welt. Um sich und seiner jungen Familie eine Zukunft zu ermöglichen, lässt er sich bald auf einen ausserordentlichen Coup ein: Irgendwo in den schottischen Highlands soll noch ein Fässchen dieses sagenhaft kostbarsten Whiskys existieren. Schon drei, vier Flaschen könnten ihm und seinen Freunden eine sorgenfreie Zukunft bescheren. Oder aber einige Jahre hinter Gittern. Fast 30 Filme hatte Ken Loach vor «Angel's Share» gedreht – und kaum je hat er sich so lebensbejahend gezeigt wie hier: Mit dem Publikums- und Juryliebling (Preis der Jury) des Filmfestivals Cannes, zaubert die britische Regielegende die nach wie vor warmherzigste Komödie seiner Karriere auf die Leinwand. Das ist ein Film mit authentischen Figuren, treffenden Dialogen und einigen der lustigsten Pointen, die Drehbuchautor Paul Laverty je geschrieben hat.
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Sorry We Missed You
Ken Loach
Vereinigtes Königreich
101′
Ricky lebt mit seiner Familie in Newcastle. Seit der Finanzkrise 2008 kämpfen er und seine Frau Abby mit Schulden. Sie bringen die Familie kaum mehr über die Runden mit seinen Gelegenheitsjobs als Handwerker und ihrer Arbeit als Altenpflegerin. Dennoch träumen die beiden von ein bisschen Unabhängigkeit und einem eigenen Heim. Umso mehr lockt Ricky die Chance auf eine bessere Zukunft. Er wird freiberuflicher Kurier eines Paketdienstleisters: Parcels Delivered Fast. Der Name steht für ein Versprechen und so gerät Ricky zunehmend in den Strudel von Zeitdruck, Überarbeitung und noch mehr finanziellen Defiziten. Die familiären Zusammenstösse bleiben nicht aus – und dennoch ist der Zusammenhalt der Familie das Einzige, was jetzt noch zählt. Altmeister Ken Loach ist zurück – und dies mit voller Wucht. Nachdem er mit seinem letzten Film «I, Daniel Blake» in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat, zieht er in seinem neusten Werk die Schrauben weiter an. Doch bei aller Kritik am englischen Sozialsystem richtet sich sein Fokus in erster Linie auf die einzelnen Menschen, die kleinen Rädchen im grossen Ganzen. Loach hat seine Figuren gern und deshalb sind seine Filme voller Menschlichkeit.
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The Last Bus
Gillies MacKinnon
Vereinigtes Königreich
86′
Tom lebt seit fünfzig Jahren in einem abgelegenen Dorf am nördlichsten Punkt Schottlands. Doch nun macht sich der 90-Jährige auf die weite Reise nach Land’s End nahe dem südlichsten Punkt Englands, seinem Geburtsort – alles mit dem öffentlichen Bus. Seine geliebte Frau ist verstorben und er hat ihr versprochen, ihre Asche zurückzubringen, dorthin, wo sie sich kennengelernt und verliebt haben. Mit der nötigen Portion Offenheit, Mut und Zuversicht trotzt er der eigenen Verletzlichkeit. Das vielfältige, moderne Grossbritannien hat er zuvor nicht gekannt und es hält manches Abenteuer und viele bereichernde Begegnungen für ihn bereit. «The Last Bus» ist ein herzerwärmendes Roadmovie und erinnert das Publikum daran, dass alle auf die eine oder andere Art auf der Reise sind… Der britische Charakterdarsteller Timothy Spall ist bekannt für sein vielseitiges und wandelbares schauspielerisches Können. Er ist vor der Kamera ebenso zuhause wie auf der Theaterbühne und überzeugt in Filmen wie «Mr. Turner» oder «The King’s Speech». In «The Last Bus» spielt Spall den über 25 Jahre älteren Tom und fängt mit viel Intuition die verschiedenen Facetten eines gebrechlichen, aber willensstarken Mannes ein.
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The Party
Sally Potter
Vereinigtes Königreich
71′
Janet hat sich nach ganz oben gekämpft: Sie wird Gesundheitsministerin. Das muss gefeiert werden, zusammen mit ihrem Mann Bill und ihren engsten Freunden. Kaum sind alle Gäste da, platzt Bill mit zwei bisher gut gehüteten Geheimnissen heraus. Diese erschüttern nicht nur Janets Existenz in ihren Grundfesten. So läuft die Party bald völlig aus dem Ruder: Liebe, Freundschaften, politische Überzeugungen und Lebensentwürfe stehen auf dem Spiel. Unter der kultivierten linksliberalen Oberfläche brodelt es und in der Auseinandersetzung werden auch scharfe Geschütze aufgefahren – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Postfeminismus, die Esoterik, das Gesundheitssystem, die Männlichkeit: Nichts ist vor Sally Potters Witz sicher – und dieser ist wunderbar scharf und treffend. So tun sich hinter den Fassaden von Janet, Bill und ihren Gästen bald Abgründe auf, eine Wahrheit nach der anderen fliegt ihnen um die Ohren. Sally Potters «The Party» ist ein hintersinniges filmisches Feuerwerk mit spritzigen Dialogen und einem tollen Darsteller-Ensemble, darunter Kristin Scott Thomas, Bruno Ganz und Timothy Spall. «Was nicht von selbst zerfällt, wird in die Luft gejagt: Regisseurin Sally Potter ruiniert in ihrem Kammerspiel „The Party“ Beziehungen reihenweise. Eine besondere Rolle fällt dabei Bruno Ganz zu», schrieb die FAZ, dem Buffo des Films. «Er spielt Gottfried, den esoterischen Lebensgefährten der zynischen April, die bei jeder Gelegenheit erwähnt, dass ihre Beziehung kurz vor der Auflösung steht. „Bitte sag mir nicht, dass du gerade meditierst, Gottfried. Jetzt reiss dich mal zusammen“, sagt sie, als sie ihn im Schneidersitz auf dem Teppich vorfindet. Patricia Clarkson als April setzt die Pointen, aber erst Gottfrieds ignorante Freundlichkeit macht sie wirklich witzig.»
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Ammonite
Francis Lee
Vereinigtes Königreich
117′
Im 19. Jahrhundert, mitten im viktorianischen Zeitalter, arbeitet die einst gefeierte, aber nicht anerkannte Fossiliensammlerin Mary Anning (Kate Winslet) allein an der rauen Südküste Englands. Dort hält sie sich und ihre von Krankheit gezeichnete Mutter mühsam mit dem Verkauf von Fossilien an Touristen über Wasser. Als ein wohlhabender Kunde Mary mit der Pflege seiner schwermütigen Frau Charlotte (Saoirse Ronan) betraut, kann sie es sich nicht leisten, sein Angebot auszuschlagen. Mary begegnet ihrem ungewollten Gast zunächst kühl und abweisend. Trotzdem entwickelt sich zwischen den beiden Frauen bald eine leidenschaftliche Begierde, die alle gesellschaftlichen Konventionen ins Wanken bringt und den Lebensweg beider Frauen unwiderruflich verändern wird. Regisseur Francis Lee greift wie in seinem früheren Film «God’s Own Country», der am Sundance Festival in 2017 den Grand Jury Prize gewonnen hatte, das Thema der Liebe zwischen Personen auf, die sich trotz (oder gerade wegen) unterschiedlicher Gesellschaftsschichten und Persönlichkeiten voneinander angezogen fühlen.
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The Children Act
Richard Eyre
Vereinigtes Königreich
106′
Fiona Maye (Emma Thompson) ist angesehene Richterin am Obersten Gericht in London, wo sie sich mit Passion und Lebenserfahrung ethisch komplexen Familienangelegenheiten annimmt. Doch sie bezahlt für das arbeitsintensive Präsidium einen hohen Preis, ihre Ehe mit Jack hat die Belastungsgrenze schon längst erreicht. Während dieser Krise wird Fiona angefragt, im Fall von Adam zu entscheiden, einem geistreichen jungen Mann, der aus religiöser Überzeugung lebensrettende Bluttransfusionen zur Behandlung seiner Krebserkrankung ablehnt. Adam steht drei Monate vor seinem 18. Geburtstag und wird somit vor dem Gesetz noch als Kind behandelt. Fiona besucht Adam im Spital. Das Treffen hat tiefschürfende Auswirkungen auf beide: Während ihn die neue Sichtweise aufwühlt, werden in ihr vergessene Gefühle wieder geweckt. Doch wie stark darf Fiona auf die Entscheidungsfindung Einfluss nehmen? 1989 revolutionierte der sogenannte CHILDREN ACT die britische Gesetzgebung. Darin heisst es: „In jeder Frage der Sorge für die Person eines Kindes hat das Wohl des Kindes dem Gericht als oberste Richtschnur zu dienen.“ Der britische Schriftsteller Ian McEwan befasste sich in seinem 2014 erschienenen Bestseller THE CHILDREN ACT mit genau diesem Thema. Regisseur Richard Eyre hat den Roman als packendes Drama, für das Ian McEwan selbst das Drehbuch verfasst hat, mit hochkarätiger Besetzung verfilmt.
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Colette
Wash Westmoreland
Vereinigtes Königreich
112′
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben für immer. Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich in die Metropole Paris und wird dort Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Als ihr Ehemann aufgrund einer Schreibblockade nichts mehr zu Papier bringt, überzeugt er Colette, für ihn als Ghostwriterin ein Buch zu schreiben. In ihrem Debütroman erzählt sie die semiautobiographische Geschichte einer jungen Frau, die den Namen Claudine trägt und wie sie vom Land kommt. Der Erfolg des Romans bringt Willy und Colette Ruhm und Reichtum und zieht schon bald einen ganzen Schwung neuer Claudine-Romane nach sich. Doch zugleich beginnt Colette ihren Kampf darum, sich endlich als wahre Autorin der Bücher offenbaren zu können und ihre Werke für sich zu beanspruchen... Regisseur Wash Westmoreland gelingt das hinreissende filmische Porträt einer der erfolgreichsten französischen Autorinnen aller Zeiten.
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The Father
Florian Zeller
Vereinigtes Königreich
97′
Anthony (Anthony Hopkins) ist 81 Jahre alt. Er lebt allein in seiner Londoner Wohnung und verweigert sich allen Pflegenden, die seine Tochter Anne (Olivia Colman) ihm aufzudrängen versucht. Doch diese Notwendigkeit wird für sie immer dringlicher, da sie ihn nicht mehr jeden Tag sehen kann: Sie hat den Entschluss gefasst, nach Paris zu ziehen, um mit einem Mann zu leben, den sie kürzlich erst kennengelernt hat. Während Anthony versucht, sich mit der aufkommenden Demenz und den veränderten Lebensumständen zu arrangieren, beginnt er, an seinen Lieben, seinem eigenen Verstand und sogar an der Struktur seiner Realität zu zweifeln. Das Regiedebüt von Florian Zeller, adaptiert nach seinem eigenen Theaterstück, ist ein emotionales Drama aus der Perspektive eines Menschen, der sich mit der eigenen Demenz auseinandersetzen muss. «The Father» wurde bei den Academy Awards 2021 gleich mit zwei Oscars belohnt: für das beste adaptierte Drehbuch und für Anthony Hopkins als besten Hauptdarsteller.
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Final Portrait
Stanley Tucci
Vereinigtes Königreich
90′
Paris 1964: In Alberto Giacomettis Atelier wird gearbeitet, getrunken, gezweifelt, gestritten, geflirtet und gelacht. Der Schweizer ist als Künstler etabliert, seine Werke erzielen auf dem Markt Rekorderlöse. Erfolg interessiert ihn allerdings nicht. Da bittet Giacometti den Schriftsteller und Kunstliebhaber James Lord, ihm Modell zu sitzen. Geschmeichelt und fasziniert sagt dieser zu. Doch Lord hat keine Ahnung, worauf er sich da einlässt. Schon bald erhält der junge Amerikaner Einblicke in den faszinierenden, intensiven, stellenweise chaotischen und irritierenden Schaffensprozess des weltbekannten Künstlers... «Final Portrait» basiert auf dem Buch «A Giacometti Portrait» von James Lord. Der gefragte Charakterdarsteller Stanley Tucci hat nicht nur das Drehbuch verfasst, er überzeugt auch als Regisseur. Sein Spielfilm erzählt von der Entstehung eines Giacometti-Werks, von einer ungewöhnlichen Männerfreundschaft, vom Mut zu Zerstörung und Neuanfang. Geoffrey Rush erweist sich dabei als Traumbesetzung, er verkörpert Alberto Giacometti mit Bravour. Armie Hammer glänzt an seiner Seite in der Rolle des James Lord. Eine intime, eindrückliche Kino-Perle über einen der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
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The Spirit of 45
Ken Loach
Vereinigtes Königreich
98′
Ist die Gründung des britischen Wohlfahrtsstaates eine verlorene, vom Thatcherismus zerstörte Chance oder ein Projekt, das noch auf seine Vollendung wartet? Im Gespräch mit Zeitzeugen versucht Ken Loach, sich einer Antwort zu nähern. Nachdem die Labour Party im Sommer 1945 überraschend die absolute Mehrheit in Grossbritannien erreicht hatte, wurden Schlüsselindustrien und viele Dienstleistungsbetriebe verstaatlicht, darunter Bergwerke, Eisenbahnen, Gas- und Elektrizitätswerke, Stahlwerke und Werften sowie die Bank von England. Schon bald folgte die Einführung der kostenlosen Krankenbehandlung durch den National Health Service. Bedürftigen wurde finanzielle Beihilfe durch das Nationale Unterstützungsgesetz zugesichert. Dieser "neue Sozialismus" wurde getragen von beispiellosem Gemeinsinn und Klassenbewusstsein, deren Einfluss viele Jahre anhielt. Fast alle dieser Errungenschaften fielen den Strukturreformen Margaret Thatchers zum Opfer, Premierministerin von 1979 bis 1990. Ken Loachs hochbetagte Gesprächspartner dozieren nicht, vielmehr erzählen sie sehr persönliche Geschichten, wie sie nicht mehr lange zu hören sein werden.
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Diego Maradona
Asif Kapadia
Vereinigtes Königreich
130′
Argentinien ist Weltmeister 2022! Nicht zum ersten Mal und deshalb Grund aber auch Anlass für eine Rückblende. Die vor Messi gefeiertste Fussballlegende der Welt und die leidenschaftlichste wie gefährlichste Stadt Europas passten ideal zueinander. Auf dem Spielfeld war Diego Maradona ein Genie. Ausserhalb des Spielfeldrands wurde er wie ein Gott behandelt. Der charismatische Argentinier liebte den Kampf gegen alle Widrigkeiten und führte den SSC Neapel zur ersten Meisterschaft seiner Geschichte. – Ein Stoff, aus dem die Träume waren. Aber dafür musste er einen hohen Preis zahlen… Diego konnte tun und lassen, was er wollte, so lange er auf dem Spielfeld Wunder verbrachte, dann aber wendete sich das Blatt. Der oscarprämierte Dokumentarfilmer Asif Kapadia («Amy», «Senna») schafft mit 500 Stunden Bildmaterial aus Maradonas persönlichem Archiv ein vielschichtiges Portrait des Schummlers und Genies: Eine Geschichte von Arm und Reich, Heiligen und Sündern, Triumph und Zerstörung - und das alles vor der Kulisse Neapels, die die geteilte Seele Maradonas perfekt widerspiegelt.
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