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El mundo de Nelsito

Fernando Pérez, Kuba, 2023

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Den autistischen Teenager Nelsito zieht es immer wieder aus der Wohnung, die er aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung nicht allein verlassen sollte. Als dabei etwas schiefgeht, landet er im Spital. Doch selbst ans Bett gefesselt, erschafft er sich eine schillernde eigene Welt. In seiner Fantasie spinnt er die unerfüllten Träume seiner Nächsten weiter und legt zugleich ihre verborgenen Abgründe frei. So wird seine Mutter, eine mässig erfolgreiche Malerin, zur gefeierten Künstlerin im Überfluss.

Fernando Pérez, bekannt für «La vida es silbar» und «Suite Habana», verbindet allegorisches Erzählen mit einem feinen Gespür für die Realität seines Landes. Zwischen Traum und Wirklichkeit spiegeln sich die Herausforderungen des kubanischen Alltags: Kubaner:innen müssen sich täglich neu erfinden, um über die Runden zu kommen. Pérez zeigt diese Misere nicht durch blossen Mangel, sondern in einer Welt des Luxus – und erzählt so von grundlegenden menschlichen Werten, die es in beiden Extremen zu bewahren gilt.
Den autistischen Teenager Nelsito zieht es immer wieder aus der Wohnung, die er aufgrund einer körperlichen Beeinträchtigung nicht allein verlassen sollte. Als dabei etwas schiefgeht, landet er im Spital. Doch selbst ans Bett gefesselt, erschafft er sich eine schillernde eigene Welt. In seiner Fantasie spinnt er die unerfüllten Träume seiner Nächsten weiter und legt zugleich ihre verborgenen Abgründe frei. So wird seine Mutter, eine mässig erfolgreiche Malerin, zur gefeierten Künstlerin im Überfluss.

Fernando Pérez, bekannt für «La vida es silbar» und «Suite Habana», verbindet allegorisches Erzählen mit einem feinen Gespür für die Realität seines Landes. Zwischen Traum und Wirklichkeit spiegeln sich die Herausforderungen des kubanischen Alltags: Kubaner:innen müssen sich täglich neu erfinden, um über die Runden zu kommen. Pérez zeigt diese Misere nicht durch blossen Mangel, sondern in einer Welt des Luxus – und erzählt so von grundlegenden menschlichen Werten, die es in beiden Extremen zu bewahren gilt.
Dauer
102 Minuten
Sprache
OV Spanisch
Untertitel
Deutsch, Französisch, Englisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
Quiereme y veras (1994)
Daniel Díaz Torres
Kuba
53′
Mag sein, dass in Kuba das Geld für einen ausgewachsenen Spielfilm 1994 gefehlt hat, aber Einstünder vom Kaliber dieses Filmes, der allein oder zusammen mit «Madagascar» von Fernando Pérez ein mehr als ausgewachsenes Programm bildet, wägen das Manko spielend auf. Da planen also drei kleine Ganoven in Havanna den Banküberfall des Jahrhunderts. Die «Bank of America», vor deren gigantischem Portal einem das kalte Schaudern kommen kann, wollen sie sich vornehmen, um ein für alle Mal saniert zu sein. Minutiös gehen sie vor, jedes Detail ist berechnet und vorgesehen, eigentlich kann gar nichts schief laufen. Dummerweise spielt sich nun aber just in der Sylvesternacht ihres tollen Coups jene kubanische Revolution ab, die das erbeutete Kapital wertlos macht und die Gruppe von tollkühnen Bankräubern rasch und auf längere Zeit hinaus ziemlich alt aussehen lässt. Daniel Díáz-Torres inszeniert das Geschehen aus heutiger Sicht mit spürbarer Lust und Freude an den komischen Momenten, die ihm die Konstellationen der Geschichte bieten der kleinen in der Bank und der grossen draussen in den Strassen Havannas, wo seit jener Sylvesternacht zum Jahr 1959 ein Bankraub sich kaum mehr bezahlt gemacht hätte. Walter Ruggle
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