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Fabian oder der Gang vor die Hunde

Dominik Graf, Deutschland, 2021

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Jakob Fabian (Tom Schilling) lebt Anfang der dreissiger Jahre in Berlin. Tagsüber arbeitet er als Werbetexter in einer Zigarettenfabrik, nachts zieht er mit seinem besten Freund Labude durch Kneipen, Bordelle und Künstlerateliers. Im Gegensatz zu seinem wohlhabenden Freund bleibt Fabian dort ein distanzierter Beobachter. Auch mit den herrschenden Zeiten der Unsicherheit, denen sich Labude mit politischem Aktivismus entgegenzusetzen versucht, kann Fabian nicht viel anfangen und kommentiert die Geschehnisse ironisch. Während sich Labude nach einer tragischen Trennung Hals über Kopf in Exzesse und Affären stürzt, lernt Fabian eines Tages die selbstbewusste Rechtsreferendarin Cornelia Battenberg kennen. Eine Frau, die eigentlich der Männerwelt abgeschworen hat und keine neue Beziehung sucht. Für Fabian aber ist sie der Lichtblick am düsteren Berliner Nachthimmel. Durch sie gelingt es Fabian für einen Moment seine pessimistische Grundhaltung abzulegen, bis auch er einer Entlassungswelle zum Opfer fällt.

Eine Liebesgeschichte und eine Hommage an Berlin: Dominik Graf macht aus Erich Kästners Roman einen Film, der so unberechenbar ist wie die Zeit, in der er spielt. Mehrfachbilder, Archivaufnahmen, Stummfilm-, Digital- und Super-8-Optiken greifen in Dominik Grafs Film ungeniert ineinander, verschmelzen, stossen sich ab.

Jakob Fabian (Tom Schilling) lebt Anfang der dreissiger Jahre in Berlin. Tagsüber arbeitet er als Werbetexter in einer Zigarettenfabrik, nachts zieht er mit seinem besten Freund Labude durch Kneipen, Bordelle und Künstlerateliers. Im Gegensatz zu seinem wohlhabenden Freund bleibt Fabian dort ein distanzierter Beobachter. Auch mit den herrschenden Zeiten der Unsicherheit, denen sich Labude mit politischem Aktivismus entgegenzusetzen versucht, kann Fabian nicht viel anfangen und kommentiert die Geschehnisse ironisch. Während sich Labude nach einer tragischen Trennung Hals über Kopf in Exzesse und Affären stürzt, lernt Fabian eines Tages die selbstbewusste Rechtsreferendarin Cornelia Battenberg kennen. Eine Frau, die eigentlich der Männerwelt abgeschworen hat und keine neue Beziehung sucht. Für Fabian aber ist sie der Lichtblick am düsteren Berliner Nachthimmel. Durch sie gelingt es Fabian für einen Moment seine pessimistische Grundhaltung abzulegen, bis auch er einer Entlassungswelle zum Opfer fällt.

Eine Liebesgeschichte und eine Hommage an Berlin: Dominik Graf macht aus Erich Kästners Roman einen Film, der so unberechenbar ist wie die Zeit, in der er spielt. Mehrfachbilder, Archivaufnahmen, Stummfilm-, Digital- und Super-8-Optiken greifen in Dominik Grafs Film ungeniert ineinander, verschmelzen, stossen sich ab.

Dauer
178 Minuten
Sprache
OV Deutsch
Untertitel
-
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein