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If Only I Could Hibernate

Zoljargal Purevdash, Mongolei, 2023

Ulzii, ein mitteloser aber hochbegabter und stolzer Teenager, lebt mit seiner Familie im Jurtenviertel von Ulaanbaatar. Sein aussergewöhnliches schulisches Talent kann er bei einem Physikwettbewerb unter Beweis stellen, welches ein Stipendium und eine Zukunftsperspektive bedeutet. Er muss jedoch erst seine Geschwister durch den eisigen Winter bringen und dafür einen riskanten Job annehmen.

Die mongolische Regisseurin Zoljargal Purevdash erzählt mit ungeschöntem Blick die Coming-of-Age-Geschichte eines pragmatischen Jugendlichen, fern jeglicher Romantik, in der schonungslosen Kälte der Mongolei und findet dabei Humor und Wärme im Familienalltag. Diese Erzälung hat ihr den Platz am diesjährigen Filmfestival von Cannes gesichert, als erster mongolischer Film in der Geschichte des Festivals.
Ulzii, ein mitteloser aber hochbegabter und stolzer Teenager, lebt mit seiner Familie im Jurtenviertel von Ulaanbaatar. Sein aussergewöhnliches schulisches Talent kann er bei einem Physikwettbewerb unter Beweis stellen, welches ein Stipendium und eine Zukunftsperspektive bedeutet. Er muss jedoch erst seine Geschwister durch den eisigen Winter bringen und dafür einen riskanten Job annehmen.

Die mongolische Regisseurin Zoljargal Purevdash erzählt mit ungeschöntem Blick die Coming-of-Age-Geschichte eines pragmatischen Jugendlichen, fern jeglicher Romantik, in der schonungslosen Kälte der Mongolei und findet dabei Humor und Wärme im Familienalltag. Diese Erzälung hat ihr den Platz am diesjährigen Filmfestival von Cannes gesichert, als erster mongolischer Film in der Geschichte des Festivals.
Dauer
98 Minuten
Sprache
OV Mongolisch
Untertitel
Deutsch, Englisch, Italienisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
Öndög
Quan'an Wang
Mongolei
97′
Ein nackter Frauenkörper mitten im Nirgendwo in einer mongolischen Steppe. Die Polizei lässt den Jüngsten zurück, um aufzupassen. Und auf ihn soll eine coole Hirtin aus der Gegend ein Auge haben. Was als kriminalistische Untersuchung beginnt, erweist sich bald als überraschende, vergnügliche und genüsslich in die Landschaft hineingezauberte Annäherung zweier schüchterner Figuren. Hektik ist das Letzte, was hier angesagt ist.
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Die Adern der Welt
Byambasuren Davaa
Mongolei
96′
«Wenn die letzte Gold-Ader aus der Erde gezogen ist, zerfällt die Welt zu Staub.» So heisst es in einem Lied, mit dem Amra in einer Talentshow auftreten möchte. Der 12-Jährige lebt mit seiner Familie in der mongolischen Steppe in einer traditionellen Nomadengemeinschaft. Während Amra zur Schule geht, kümmert sich seine Mutter um die Ziegenherde. Sein Vater arbeitet als Mechaniker und verkauft auf dem lokalen Markt selbstproduzierten Käse. Doch der Lebensraum der Familie wird von globalen, nach Gold grabenden Bergbauunternehmen bedroht. Amras Vater ist der Anführer derer, die sich der Ausbeutung widersetzen – und für den Jungen stellt sich bald die Frage, ob er seinem eigenen Traum oder den Fussstapfen seines Vaters folgen soll. Byambasuren Davaa hat sich mit den Dokumentarfilmen «Die Höhle des gelben Hundes» und «Die Geschichte vom weinenden Kamel», der für einen Oscar nominiert wurde, international einen Namen gemacht. Mit «Die Adern der Welt» präsentiert sie ihr Spielfilmdebüt und erzählt inmitten einer faszinierenden Landschaft eine generationenübergreifende Familiengeschichte.
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