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Un homme qui crie

Mahamat-Saleh Haroun, Tschad, 2010

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Mahamat-Saleh Haroun erzählt die Geschichte eines Mannes, der im westlich geprägten Hotel in der afrikanischen Grossstadt einen begehrten Job hat und diesen liebt. Die Globalisierung und der Ausverkauf machen aber auch vor N’Djamena nicht halt: Chinesen haben das Hotel übernommen und organisieren es neu. Für Adam ist der alte Platz nicht mehr gegeben, er muss vom Pool an die Barriere am Eingang wechseln und damit wird der stolze Mann gebrochen. Dass er gleichzeitig noch den Sohn verraten hat, der ihm Konkurrent war, lässt Adam hadern. Seine Suche nach dem Jungen, die Verzweiflung, in der er ihn zurücktransportiert, die Einsamkeit, in der er bleibt: Haroun versteht es, über seine Geschichte in starken Bildern zu erzählen und in ihnen ein Stück Alltagsrealität im Tschad zu verdichten: zum bewegenden Versuch eines Vaters, den eigenen Sohn zu retten.
Mahamat-Saleh Haroun erzählt die Geschichte eines Mannes, der im westlich geprägten Hotel in der afrikanischen Grossstadt einen begehrten Job hat und diesen liebt. Die Globalisierung und der Ausverkauf machen aber auch vor N’Djamena nicht halt: Chinesen haben das Hotel übernommen und organisieren es neu. Für Adam ist der alte Platz nicht mehr gegeben, er muss vom Pool an die Barriere am Eingang wechseln und damit wird der stolze Mann gebrochen. Dass er gleichzeitig noch den Sohn verraten hat, der ihm Konkurrent war, lässt Adam hadern. Seine Suche nach dem Jungen, die Verzweiflung, in der er ihn zurücktransportiert, die Einsamkeit, in der er bleibt: Haroun versteht es, über seine Geschichte in starken Bildern zu erzählen und in ihnen ein Stück Alltagsrealität im Tschad zu verdichten: zum bewegenden Versuch eines Vaters, den eigenen Sohn zu retten.
Dauer
87 Minuten
Sprache
OV Arabisch/Französisch
Untertitel
Deutsch, Französisch
Video-Qualität
720p
Verfügbarkeit
Schweiz, Österreich, Deutschland, Liechtenstein