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Hamlet Goes Business - Hamlet macht Geschäfte

Aki Kaurismäki, Finnland, 1987

Für diesen Film ist keine deutsche Sprachversion verfügbar

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Der klassische Stoff von William Shakespeare übertragen ins Finnland der 1980er Jahre, ins Finnland vor den Nokia Handys: Ein blutiger Machtkampf an der Spitze eines grossen Konzerns. Hamlets Vater ist nicht wie bei Shakespeare König von Dänemark, sondern ein erfolgreicher Grossindustrieller.

Die Familie besitzt einen Papierkonzern, deren Figuren übers Telefon kommunizieren und sich mit modernen Geräten überwachen. Handlungsablauf und Figurenrede wurden teilweise von Shakespeare adaptiert, jedoch grossteils neu geschrieben. Klaus verjagt Hamlet, übernimmt dessen Betrieb und heiratet dessen Mutter. Klaus will zudem die Firmenphilosophie verändern und das Warensortiment umstellen. Hamlets Vater erscheint seinem Sohn als Geist und bittet ihn, den Mord zu rächen. Der Auftrag fordert immer mehr Todesopfer.

Nigel Floyd notierte in Time Out: «Kaurismäkis eigenwillige Shakespeare-Nachschöpfung hat mehr mit Moneten zu tun als mit Melancholie... Es herrscht die Atmosphäre der B-Movies mit ihren übersteigerten Emotionen und Timo Salminens brillanter Film-noir-Kamera, die stark an die Warner-Thriller-Melodramen der vierziger Jahre erinnern. Die Figuren sind allesamt nur Funktionsträger: Reduziert zu Brettspielfiguren, zeigen sie über ihre Rolle hinaus kein Leben.»
Der klassische Stoff von William Shakespeare übertragen ins Finnland der 1980er Jahre, ins Finnland vor den Nokia Handys: Ein blutiger Machtkampf an der Spitze eines grossen Konzerns. Hamlets Vater ist nicht wie bei Shakespeare König von Dänemark, sondern ein erfolgreicher Grossindustrieller.

Die Familie besitzt einen Papierkonzern, deren Figuren übers Telefon kommunizieren und sich mit modernen Geräten überwachen. Handlungsablauf und Figurenrede wurden teilweise von Shakespeare adaptiert, jedoch grossteils neu geschrieben. Klaus verjagt Hamlet, übernimmt dessen Betrieb und heiratet dessen Mutter. Klaus will zudem die Firmenphilosophie verändern und das Warensortiment umstellen. Hamlets Vater erscheint seinem Sohn als Geist und bittet ihn, den Mord zu rächen. Der Auftrag fordert immer mehr Todesopfer.

Nigel Floyd notierte in Time Out: «Kaurismäkis eigenwillige Shakespeare-Nachschöpfung hat mehr mit Moneten zu tun als mit Melancholie... Es herrscht die Atmosphäre der B-Movies mit ihren übersteigerten Emotionen und Timo Salminens brillanter Film-noir-Kamera, die stark an die Warner-Thriller-Melodramen der vierziger Jahre erinnern. Die Figuren sind allesamt nur Funktionsträger: Reduziert zu Brettspielfiguren, zeigen sie über ihre Rolle hinaus kein Leben.»
Dauer
89 Minuten
Sprache
OV Finnisch
Untertitel
-
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
Fallen Leaves
Aki Kaurismäki
Finnland
81′
«Fallen Leaves» erzählt von zwei einsamen Menschen (Alma Pöysti und Jussi Vatanen), die im nächtlichen Helsinki zufällig aufeinandertreffen. Sowohl sie wie auch er sind auf der Suche nach der ersten, einzigen und endgültigen Liebe ihres Lebens. Doch es gibt ein paar Hindernisse auf dem Weg zu diesem Ziel: Seine Alkoholsucht, verlorene Telefonnummern, die Unkenntnis des Namens und der Adresse des jeweils anderen – und nicht zuletzt die allgemeine Tendenz des Lebens, denjenigen, die ihr Glück suchen, Steine in den Weg zu legen… «Fallen Leaves» ist ein weiterer betörender Spielfilm des längst Kultstatus geniessenden Aki Kaurismäki. In seinem einzigartigen Stil inszeniert der finnische Regisseur eine zeitlose Geschichte voller melancholischer Lakonie und nimmt dabei Bezug aufs aktuelle Zeitgeschehen. Das am Festival von Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnete Meisterwerk ist eine Art Fortsetzung von Kaurismäkis Arbeitertrilogie, zu der «Shadows in Paradise», «Ariel» und «The Matchfactory Girl» gehören. Wunderbar, witzig und ergreifend – «Fallen Leaves» ist ein wahres filmisches Juwel.
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The Other Side of Hope
Aki Kaurismäki
Finnland
100′
Khaled gelangt als blinder Passagier nach Helsinki. Der junge Syrer beantragt Asyl, ohne grosse Erwartungen an seine Zukunft. Der Finne Wikström handelt mit Männerhemden. In der Mitte des Lebens angekommen verlässt er seine Frau, gibt seinen Job auf und kauft ein heruntergewirtschaftetes Restaurant in einer abgelegenen Gasse von Helsinki. Als die Behörden Khaled in seine Heimat zurückschicken wollen, beschliesst er, illegal im Land zu bleiben. Wikström findet ihn im Hof seines Lokals. Vielleicht sieht er etwas von sich selbst in dem ramponierten Mann – und eigentlich könnte er ja einen Tellerwäscher brauchen. «The Other Side of Hope» wurde an der Berlinale mit einem Silbernen Bären für die beste Regie ausgezeichnet. Aki Kaurismäkis neues Stück ist voller Herz und von Hoffnung beseelter Melancholie. Es ist nach «Le Havre» der zweite Teil von seiner Hafenstadt-Trilogie und zeigt das Leben als stetes Wechselspiel von Sehnsucht, Enttäuschung und Glück. Natürlich fehlt auch diesmal nicht, was Kaurismäkis Filme so unverwechselbar macht: trockener Humor, pointierte Dialoge, unvergessliche Musik und herausragend komponierte Bilder.
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Tove
Zaida Bergroth
Finnland
103′
Tove Jansson ist die Schöpferin der Mumins – der knuddeligen Trollfiguren aus dem Mumintal, die seit über 70 Jahren Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt verzaubern. Das mitreissende Biopic TOVE erzählt nun vom aufregenden Leben der wohl bekanntesten Autorin und Zeichnerin Finnlands. Von Toves turbulenter Suche nach Identität, künstlerischer Freiheit und sexueller Selbstbestimmung. Und davon, wie ihre zunächst nur nebenbei gezeichneten Fabelwesen zu einem einmaligen Erfolgsphänomen wurden.
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