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Leningrad Cowboys Go America (1989)

Aki Kaurismäki, Finnland

Die Leningrad Cowboys, selbsterklärte "schlechteste Rockband der Welt", probt irgendwo in der sibirischen Tundra, und nur der Dorfdepp findet sie gut. Aki Kaurismäki erzählt in diesem Film die Geschichte der russischen Band, die in der Heimat keinen Erfolg hat und erfährt, dass die Amerikaner einfach alles kaufen - also reisen die Einhornfrisur-Schnabelschuh-Musiker ab nach Amerika, um dort zu spielen.

Auf ihrer langen Reise durch zahlreiche Hotels, Bars und Kneipen landen sie schliesslich auf einer Hochzeit in Mexiko. Das Publikum ist begeistert, und die Band schafft hier nach zahllosen Misserfolgen in den USA endlich den erhofften Durchbruch.

Der Film wurde von Aki Kaurismäki gemeinsam mit den befreundeten Musikern unterwegs improvisiert. Das Wiener Filmmuseum schreibt: «Herausgekommen ist eine schräge Nummernrevue, die gleichzeitig (bis in den Gastauftritt von Jim Jarmusch und der ausgiebigen Feier von Kaurismäkis Cadillac-Autofetisch) eine Huldigung an einen cinephilen amerikanischen (Kino-)Traum ist wie in gewissen Arbeiten von Wim Wenders. Nur noch viel lustiger.» Allein schon die Frisen muss man gesehen haben.

Dauer
79 Minuten
Sprache
OV Finnisch
Untertitel
deutsch/französisch fix
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
Aki Kaurismäki
Le Havre (2011)
Aki Kaurismäki
Frankreich
94′
Marcel Marx (André Wilms), früher Autor und wohlbekannter Bohémien, hat sich vor längerer Zeit in sein frei gewähltes Exil, die französische Hafenstadt Le Havre, zurückgezogen. Hier geht er inzwischen der ehrenwerten, aber nicht sonderlich einträglichen Tätigkeit eines Schuhputzers nach. Den Traum vom literarischen Durchbruch hat er längst begraben, und trotzdem führt er ein zufriedenes Leben mit seiner Frau Arletty (Kati Outinen). Doch plötzlich erkrankt Arletty schwer, gleichzeitig kreuzt das Schicksal seinen Weg in Gestalt des minderjährigen Flüchtlings Idrissa (Blondin Miguel) aus Afrika. Und so ist Marcel gezwungen, sich noch einmal gegen die menschliche Gleichgültigkeit zu erheben. Als Waffen stehen ihm einzig sein unerschütterlicher Optimismus und die ungebrochene Solidarität der MitbewohnerInnen seines Quartiers zur Verfügung. Mit ihrer Hilfe tritt er gegen den blinden Machtapparat des Staates an, der die Schlinge um den Flüchtlingsjungen immer enger zieht. Es wird Zeit für Marcel, seine Schuhe zu polieren und die Zähne zu zeigen. «Le Havre» ist Aki Kaurismäkis poetisch stilles Aufbegehren gegen die Gleichgültigkeiten unserer Zeit. Thomas Allenbach schrieb: «In seinem bislang letzten abendfüllenden Spielfilm erweist Aki Kaurismäki erneut dem französischen Kino die Reverenz. Schauplatz ist Le Havre in der Normandie, das durch Marcel Carnés Le quai des brumes in die Filmgeschichte eingegangen ist. Le Havre, das ist bei Kaurismäki aber nicht bloss eine konkrete Stadt – der Hafen spielt in seinem Werk als Ort der Passage und als Chiffre für die Möglichkeit des Aufbruchs eine zentrale symbolische Rolle.»
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La Vie de Bohème (1992)
Aki Kaurismäki
Finnland
103′
In «Pierrot le Fou», lang ist's her, sagt Sam Fuller zu Jean-Paul Belmondo: «Mein Name ist Sam Fuller, ich bin ein amerikanischer Filmregisseur.» Und dieser fragt ihn, was denn das sei, ein Film. «Film wie ein Schlachtfeld: Liebe, Hass, Action, Gewalt und Tod. Mit einem Wort: Emotion.» Fullers Name steht für eine Art Kino, die ohne viel Aufsehens und ohne viel Aufwand Filme von packender Einfachheit produziert, aus Liebe, Spiel und Spass, kurz: Aus Emotion. Wenn genau dieser Onkel Sam auch in Aki Kaurismäkis Film wieder einmal so eine kleine Rolle bei einem Europäer innehat - er mimt sich selbst in der Gestalt des stumpenqualmenden Verlegers Gasset -, so ist das fast schon ein Glaubensbekenntnis. «Kino», sagte Fuller einmal, «das muss man entweder mit Leib und Seele machen und leben oder sein lassen.» Aki Kaurismäki würde den Satz unterschreiben. Für den Film mit Alltagsszenen aus dem Leben dreier Pariser Bohèmiens führt er als Entschuldigung an: Er hätte den Film gedreht, weil er Jacques Prévert aus Gründen höherer Gewalt dafür nicht engagieren konnte - Prévert ist tot, aber sein Blick auf Paris lebt bei Kaurismäki wieder auf. Dann hätte er sich auch an Puccini rächen wollen, der mit seiner Oper «La Bohème» zu Unrecht als Vater einer grossartigen Geschichte gelte. Der Finne wollte aber vor allem dem Romanautor Henri Murger, Paris und dem Bohème-Leben, aber auch dem französischen Kino der 1940er Jahre seine Referenz erweisen. Mit Fuller hat er die Präzision der kurzen Szenen gemein, das Erzählen einer Geschichte in schnörkellosen Linien. In «La vie de bohème» schafft jede noch so simple Situation die Komik allein, aus sich heraus. Kaurismäkis Bohème-Trio muss man gesehen haben: Rodolfo ist albanischer Flüchtling und Maler, illegal in jenem Land, dessen Hauptstadt Malakoff heisst. Er wird ausgeschafft und kehrt heimlich zurück, teilt den letzten Suppenknochen mit Beaudelaire, seinem Hund. Ein wohlhabender Zuckerfabrikant lässt sich von ihm malen. Rodolfos Freund, der Dichter Marcel Marx, schreibt ein dickes Theaterstück und bekommt von Verleger Fuller den Auftrag, eine Zeitschrift mit dem Titel «Ceinture d'Iris» herauszugeben. Bleibt noch der dritte im Bund, der Musiker Schaunard, der gleich zu Beginn seine schwierige Wohnsituation zu meistern hat. Wo materielle Werte hintan stehen, da zählt die Liebe. Als Rodolfos Freundin Mimi schwer erkrankt, geben die drei das Letzte her, um ihr ein anständiges Spitalbett zu finanzieren: Der Maler opfert seine Bilder, der Musiker seinen Dreirad-Wagen und der Literat seine Sammlung von Erstausgaben. Hart und traurig, dieser Moment, aber ungemein wahr. Die Pariser Bohème ist für Kaurismäki mehr als ein Thema: Sie ist mit ihrer Kunst, aus nichts ein Leben zu gestalten, eine Frage des Stils. Zur Kargheit des Lebens der Bohèmien passt seine Kargheit der Gestaltungsmittel. Der Finne ist und bleibt im besten Sinn Minimalist. Hier könnte eine Polizeifigur aus einem Melville herübergelaufen sein, dort lässt in einem déjeuner à la campagne der französische Realismus grüssen. Die Dialoge andererseits könnten von den Marx-Brothers stammen: «Wo geht ihr hin?» - «Zigarren holen in Havanna.» Oder: «Probleme? Nein, ich habe Durst.» © Walter Ruggle 
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Shadows in Paradise - Schatten im Paradie (1986)
Aki Kaurismäki
Finnland
74′
Im ersten Teil seiner Proletariat-Trilogie, der ihm zum internationalen Durchbruch verhalf, erzählt Aki Kaurismäki im regnerisch-tristen Helsinki von der Liebe zwischen einem Müllfahrer und einer Supermarktkassiererin. Der wunderschöne Mund eines Müllschluckers, die Wellen des Meeres, die sich an der Küste brechen, ein paar Küsse und also das tragikomische Leben in einer Metropole. In das triste Leben des Müllwagenfahrers Nikander und der arbeitslosen Supermarktkassiererin Ilona kommt plötzlich Licht: Die beiden verlieben sich im regnerischen Helsinki ineinander, auch wenn ihre Annäherung recht verkrampft geschieht. Nikander und Ilona haben auch im Schatten der Gesellschaft die Hoffnung auf ein mögliches Paradies nicht aufgegeben. Vielleicht gelangen sie sogar dorthin, vielleicht mit dem Kreuzfahrtschiff. Und wir womöglich mit ihnen. Im Tages-Anzeiger war zu lesen: «Schatten im Paradies ist die ungewöhnlichste Liebeskomödie, die man sich vorstellen kann. Der Film führt das Genre ad absurdum, wobei das nicht geplant wirkt, sondern sich zwingend aus Kaurismäkis Erzählstil ergibt: Die Bilder erinnern an Werke von Edward Hopper, dem Maler der Einsamkeit. Die Figuren agieren mit versteinerten Gesichtern und sind so wortkarg, dass man ihre Gefühle nur erahnen kann. Statt der Menschen sprechen Jazz und Blues, wobei die Stimmungslagen von Songs und Handlung einander oft diametral entgegenstehen. Das Resultat ist diese einzigartige Form von Komik, für die wir in unserer Sprache nur das jämmerliche Wort ‹trocken› zur Verfügung haben.»
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Hamlet Goes Business - Hamlet macht Geschäfte (1987)
Aki Kaurismäki
Finnland
89′
Der klassische Stoff von William Shakespeare übertragen ins Finnland der 1980er Jahre, ins Finnland vor den Nokia Handys: Ein blutiger Machtkampf an der Spitze eines grossen Konzerns. Hamlets Vater ist nicht wie bei Shakespeare König von Dänemark, sondern ein erfolgreicher Grossindustrieller. Die Familie besitzt einen Papierkonzern, deren Figuren übers Telefon kommunizieren und sich mit modernen Geräten überwachen. Handlungsablauf und Figurenrede wurden teilweise von Shakespeare adaptiert, jedoch grossteils neu geschrieben. Klaus verjagt Hamlet, übernimmt dessen Betrieb und heiratet dessen Mutter. Klaus will zudem die Firmenphilosophie verändern und das Warensortiment umstellen. Hamlets Vater erscheint seinem Sohn als Geist und bittet ihn, den Mord zu rächen. Der Auftrag fordert immer mehr Todesopfer. Nigel Floyd notierte in Time Out: «Kaurismäkis eigenwillige Shakespeare-Nachschöpfung hat mehr mit Moneten zu tun als mit Melancholie... Es herrscht die Atmosphäre der B-Movies mit ihren übersteigerten Emotionen und Timo Salminens brillanter Film-noir-Kamera, die stark an die Warner-Thriller-Melodramen der vierziger Jahre erinnern. Die Figuren sind allesamt nur Funktionsträger: Reduziert zu Brettspielfiguren, zeigen sie über ihre Rolle hinaus kein Leben.»
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Wolken ziehen vorüber - Drifting Clouds (1996)
Aki Kaurismäki
Finnland
95′
Wie spielt es eigentlich so, das Leben? Wir schreiben das Jahr 2005. Eine Frau und ein Mann mittleren Alters wohnen zusammen. Der neue Fernseher, den sie geleast haben, bietet 12 Sender und über sie das Unglück der Welt in Farbe. Früher musste man zum Umschalten immer aufstehen, sagt der Mann. Heute ist das dank Fernsteuerung bequemer. Die Frau arbeitet als Oberkellnerin im traditionsreichen Speiselokal «Dubrovnik» in Helsinki; der Mann ist Trampilot (wie das heute heisst) bei den Verkehrsbetrieben. Das Restaurant wird an eine Foodkette verkauft, das Personal nicht mehr gebraucht. Die Verkehrsbetriebe werden saniert, die Angestelltenzahl halbiert: Wer zieht die schlechten Karten? Kreuz drei für den Mann. Ausrangiert. Der Mann und die Frau sind arbeitslos und möchten arbeiten. Arbeitslosengeld will er keines: «Ich bettle nicht.» Um seine Zukunft kümmern will er sich selber: «Ich verlange kein Mitleid.» Der Mann und die Frau suchen nach neuen Möglichkeiten, aber die Welt scheint sie nicht mehr zu brauchen: Mal heisst es, sie wäre mit 38 für eine Kellnerin zu alt, mal besteht er einen Gesundheitstest nicht, weil er auf einem Ohr schlecht hört. Mal gewährt ihnen die Bank für eine Eigeninitiative keinen Kredit, mal verspielen sie mit einem Eisatz den letzten Rest, den sie noch hatten. Das Glück ist nicht auf der Seite der beiden. Das Alte hat keinen Platz in der Gegenwart: Sie ist zum Verzweifeln, die Situation. Und immer noch geben der Mann und die Frau nicht auf. «Dieser Film erzählt von ein paar "altmodischen" Menschen in dieser Modernen Welt. Er hat Hauptfiguren und Nebenfiguren. Einige von ihnen sind leicht komisch.» Der Finne Aki Kaurismäki macht keine grossen Worte, wenn er über seine Filme spricht. Drei Sätze genügen ihm, als Inhaltsangabe. Und genauso lakonisch ist sein Stil. In Cannes, am Filmfestival, das ihn 1996, fünfzehn Jahre nach seinem ersten Film zum ersten Mal für wettbewerbswürdig befand, meinte er, die Welt hätte um 1960 herum ihre Entwicklung einstellen können. Er ist Jahrgang 57, das war zur Zeit seiner Kindheit, und er präzisierte: Nein: 1962, weil er einen Cadillac mit Jahrgang 62 fahre. Danach, und das Beispiel steht für alles, habe Cadillac kein einziges interessantes Modell mehr hervorgebracht. Warum kann ein Restaurant heute nicht mehr Personal haben und ein Orchester? Warum muss alles kettenmässig auf eine Linie getrimmt werden? Die Fragen, die der Film stellt, stellt er implizit, unauffällig. Eigentlich stellt er sie gar nicht, er regt sie bestenfalls an. Warum sehen die Menschen fern und können kaum noch miteinander reden? Das war schon vor dem Aufkommen des Internets eine Frage, ist es heute mehr denn je. Der Fortschritt, sagt Aki Kaurismäki, sei das schrecklichste Wort, das er kenne, und er nimmt einzig den medizinischen Bereich aus. Der Fortschritt hat dazu geführt, dass immer mehr Leute ohne Arbeit sind. Was also, fragt der Film, haben sie davon? Gesundgeschrumpfte Welt, wohin? © Walter Ruggle
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The Match Factory Girl (1989)
Aki Kaurismäki
Finnland
61′
Lakonisches Vorstadtdrama in ruhigen Bildern mit Kaurismäkis Muse Kati Outinen, die ein junges Mädchen spielt, die in einer Streichholzfabrik arbeitet und in ihrer Freizeit die Mutter und deren Freund versorgt. Von ihrem sozialen Umfeld wird die Frau nur gedemütigt - bis sie irgendwann ausrastet.
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Calamari Union (1985)
Aki Kaurismäki
Finnland
81′
Eine ziemlich wahnsinnige Geschichte von siebzehn jungen Tapferen, die angesichts aller Gefahren ihre dunkle Brille anziehen und sich auf eine verzweifelte Wanderung vom Arbeiterviertel der Stadt zum Eldorado der modischen Uferpromenade begeben, vollgepackt mit grünen, wellenförmigen und windgepeitschten Stränden. Aber der Weg ist lang, und die labyrinthischen Strassen der Stadt sind von einer bizarren Ansammlung von herumlungernden, zusammengekauerten menschlichen Wracks, streunenden Hunden und ständig kaputten Strassenlaternen befallen.
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Tatjana, Take Care of Your Scarf (1994)
Aki Kaurismäki
Finnland
63′
Reino ist ein schäbiger Mechaniker, Alkoholiker und mythomanischer Rocker in der finnischen Provinz. Sein Kumpel Valto ist ein Schneider, der sich an das Café klammert und noch bei der Mutter lebt. Die Probefahrt seines reparierten Autos, eines alten Wolga, zusammen mit Reino, entwickelt sich zu einem klassischen Roadmovie. Auf der Reise treffen sie auf Klaudia, eine eher freche Russin, und Tatiana, eine diskretere Estin, die Finnisch spricht. Die einen verstehen sich gegenseitig, die anderen nicht.
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