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Oslo, August 31

Joachim Trier, Norwegen, 2011

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Ein Mann, eine Stadt, 24 Stunden ...
«Ich bin 34 Jahre alt. Ich habe nichts.» Das ist die Selbsteinschätzung von Anders (Anders Danielsen Lie), der in zwei Wochen eine Entziehungskur in einer Drogenklinik beenden wird. Er gilt als clean und darf für einen Tag die Klinik auf dem Land verlassen, um für ein Vorstellungsgespräch in die Stadt zu fahren.
Nun ist Anders zurück in Oslo, der Stadt, deren Versuchungen er früher nicht widerstehen konnte. Zurück bei seinen Freunden, die ihr Leben inzwischen ohne ihn weitergelebt haben. Den Weg zurück in sein Leben geht Anders unbeirrbar bis zur letzten Konsequenz.

Regisseur Joachim Trier erzählt in OSLO, AUGUST 31 das mitreissende Porträt einer verlorenen Seele in den unfassbar schönen Filmbildern eines skandinavischen Sommertages, an dem das Licht nie zu verschwinden scheint.
Großartiges, sensibles Kino aus Norwegen, das in jeder Minute den existenziellen Fragen unserer Generation auf den Grund geht.
Ein Mann, eine Stadt, 24 Stunden ...
«Ich bin 34 Jahre alt. Ich habe nichts.» Das ist die Selbsteinschätzung von Anders (Anders Danielsen Lie), der in zwei Wochen eine Entziehungskur in einer Drogenklinik beenden wird. Er gilt als clean und darf für einen Tag die Klinik auf dem Land verlassen, um für ein Vorstellungsgespräch in die Stadt zu fahren.
Nun ist Anders zurück in Oslo, der Stadt, deren Versuchungen er früher nicht widerstehen konnte. Zurück bei seinen Freunden, die ihr Leben inzwischen ohne ihn weitergelebt haben. Den Weg zurück in sein Leben geht Anders unbeirrbar bis zur letzten Konsequenz.

Regisseur Joachim Trier erzählt in OSLO, AUGUST 31 das mitreissende Porträt einer verlorenen Seele in den unfassbar schönen Filmbildern eines skandinavischen Sommertages, an dem das Licht nie zu verschwinden scheint.
Großartiges, sensibles Kino aus Norwegen, das in jeder Minute den existenziellen Fragen unserer Generation auf den Grund geht.
Dauer
94 Minuten
Sprache
OV Norwegisch
Untertitel
Deutsch, Französisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
Elise und das vergessene Weihnachtsfest
Andrea Eckerbom
Norwegen
70′
Am 24. Dezember wacht die achtjährige Elise mit dem merkwürdigen Gefühl auf, dass dieser Tag ein besonderer ist. Doch sie kann sich einfach nicht erinnern. Auch ihr Vater und die anderen Bewohner des Dorfes können ihr nicht helfen, denn dort, wo Elise herkommt, sind die Menschen sehr, sehr vergesslich. Als Elise auf dem Dachboden einen verstaubten Holzkasten mit 24 bemalten Türchen findet, auf dem „Fröhliche Weihnachten“ steht, glaubt sie, eine heisse Spur zur Lösung des Rätsels gefunden zu haben. Sie macht sich auf den Weg zum Tischler des Kastens, der den Ernst der Lage sofort erkennt: Das gesamte Dorf hat das Weihnachtsfest vergessen. Er kennt nur einen, der ihnen jetzt noch helfen kann – ein Mann mit weissem Rauschebart und rotem Mantel, von dem Elise noch nie etwas gehört hat. Doch viel Zeit bleibt den dreien nicht mehr, um die Erinnerungen der Dorfbewohner an die schönste Zeit des Jahres wiederzuerwecken. Für Elise beginnt eine unvergessliche Nacht voller Wunder.
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