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Toni Erdmann

Maren Ade, Deutschland, 2016

Winfried (Peter Simonischek) ist ein 65-jähriger, gemütlicher Musiklehrer mit Hang zu Scherzen. Seine Tochter Ines (Sandra Hüller) ist als ehrgeizige Karrierefrau das pure Gegenteil. Als der Vater unangekündigt und in alten Jeans in der Lobby ihrer Firma in Bukarest auftaucht, bemüht sich Ines, gute Miene zu machen. Sie schleppt ihn mit zu Empfängen und lässt ihn bei sich wohnen. Wegen seiner Witze und der unterschwelligen Kritik an ihrem Lebensstil kracht es aber schon bald zwischen den beiden.

Statt abzureisen verwandelt sich Winfried in Toni Erdmann, sein mutiges Alter Ego mit Scherzgebiss und Perücke. Er gibt sich als Lebensberater von Ines? Chef aus und bringt sie in einige peinliche Situationen. Doch je mehr sich Vater und Tochter streiten, umso näher kommen sie sich.

Mit «Toni Erdmann» ist Regisseurin und Drehbuchautorin Maren Ade («Alle anderen») eine zeitgemässe und sensible Vater-Tochter-Geschichte gelungen. Die für ihre Theater- und Filmrollen vielfach ausgezeichnete Sandra Hüller («Requiem») brilliert als Business-Frau Ines in einer Männer-Domäne. Der renommierte Peter Simonischek kämpft als Hippie-Vater und Toni Erdmann um die Werte, die er der Tochter einst vermittelte. Ein realitätsnaher Film voller absurder Momente und Situationskomik. «Toni Erdmann» hat am Filmfestival in Cannes Begeisterungsstürme ausgelöst und den Preis der internationalen Filmkritik gewonnen.
Winfried (Peter Simonischek) ist ein 65-jähriger, gemütlicher Musiklehrer mit Hang zu Scherzen. Seine Tochter Ines (Sandra Hüller) ist als ehrgeizige Karrierefrau das pure Gegenteil. Als der Vater unangekündigt und in alten Jeans in der Lobby ihrer Firma in Bukarest auftaucht, bemüht sich Ines, gute Miene zu machen. Sie schleppt ihn mit zu Empfängen und lässt ihn bei sich wohnen. Wegen seiner Witze und der unterschwelligen Kritik an ihrem Lebensstil kracht es aber schon bald zwischen den beiden.

Statt abzureisen verwandelt sich Winfried in Toni Erdmann, sein mutiges Alter Ego mit Scherzgebiss und Perücke. Er gibt sich als Lebensberater von Ines? Chef aus und bringt sie in einige peinliche Situationen. Doch je mehr sich Vater und Tochter streiten, umso näher kommen sie sich.

Mit «Toni Erdmann» ist Regisseurin und Drehbuchautorin Maren Ade («Alle anderen») eine zeitgemässe und sensible Vater-Tochter-Geschichte gelungen. Die für ihre Theater- und Filmrollen vielfach ausgezeichnete Sandra Hüller («Requiem») brilliert als Business-Frau Ines in einer Männer-Domäne. Der renommierte Peter Simonischek kämpft als Hippie-Vater und Toni Erdmann um die Werte, die er der Tochter einst vermittelte. Ein realitätsnaher Film voller absurder Momente und Situationskomik. «Toni Erdmann» hat am Filmfestival in Cannes Begeisterungsstürme ausgelöst und den Preis der internationalen Filmkritik gewonnen.
Dauer
162 Minuten
Sprache
OV Deutsch
Untertitel
Deutsch, Französisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein
Undine
Christian Petzold
Deutschland
89′
Das Wasser ist ihr Element. Undine wohnt in Berlin, ist Historikerin und Expertin für Stadtentwicklung. Ihr Leben verläuft in geordneten Bahnen, bis ihr Freund sie aus heiterem Himmel verlässt. Wenn Undines Liebe verraten wird, so heisst es in einer jahrhundertealten Sage, muss sie den treulosen Mann töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gekommen ist. Undine aber will das alles nicht, sie will nicht gehen. Sie begegnet dem Industrietaucher Christoph, der in der geheimnisvollen Unterwasser-Welt eines Sees arbeitet. Die beiden verlieben sich ineinander – doch Christoph ahnt, dass Undine ein Geheimnis hat. Die Undine-Sage hat Künstlerinnen und Künstler seit jeher inspiriert, so etwa Friedrich de la Motte Fouqué, Peter Tschaikowski und Ingeborg Bachmann. Mit traumwandlerischer Sicherheit holt Petzold den Stoff jetzt ins Reich des Kinos: «Undine» ist die faszinierende, in der Gegenwart spielende Neuinterpretation des Mythos der geheimnisvollen Wasserfrau. Wie bereits in Petzolds letztem Film «Transit» glänzen auch hier Paula Beer und Franz Rogowski in den Hauptrollen. Ein verzauberndes modernes Märchen in einer entzauberten modernen Welt, traumhaftes Kino mit magischen Bildern, wie man es nicht alle Tage zu sehen bekommt. Petzold gehört zu den Filmschaffenden, die mit der Erzählkunst der bewegten und bewegenden Bilder zu arbeiten verstehen. Verdientermassen hat Paula Beer an der Berlinale den Silberen Bären gewonnen.
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303
Hans Weingartner
Deutschland
120′
Jan ist überzeugt, dass der Mensch egoistisch ist. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch mitfühlend und kooperativ ist. Sie bietet Jan einen Platz in ihrem 303-Oldiewohnmobil an, um nach Spanien zu reisen. Sie selber ist unterwegs zu ihrem Freund nach Portugal. Mit jedem gemeinsam zurückgelegten Kilometer eröffnet sich den beiden mehr von der Welt des anderen. Lebenshungrig und romantisch, ein zauberhaftes und humorvolles Roadmovie zwischen Fernweh und dem Wunsch, irgendwo anzukommen.
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Ich bin dein Mensch
Maria Schrader
Deutschland
103′
Er ist attraktiv, charmant und ein guter Tänzer, Almas Dating-Partner Tom. Im stimmungsvollen Ambiente unterhalten sich Paare, die Atmosphäre knistert. Doch Alma steht nicht der Sinn nach Romantik. Prüfend fragt sie Tom, wie der vorletzte Buchstabe aus Rilkes Herbstgedicht lautet und was 3.587 x 982 / 731 ergibt – die korrekten Antworten folgen unverzüglich. Spätestens auf der Tanzfläche wird klar, dass Tom kein Mensch, sondern ein humanoider Roboter ist; sein System bricht kurzerhand zusammen. Alma ist Wissenschaftlerin am Berliner Pergamonmuseum. Um Forschungsgelder zu bekommen, nimmt sie an einer Studie teil: Sie soll drei Wochen mit Tom zusammenleben, der einzig darauf programmiert ist, sie glücklich zu machen und mit seiner künstlichen Intelligenz zum massgeschneiderten Lebenspartner zu werden. Und tatsächlich gerät Almas anfängliche Ablehnung ins Wanken. Multitalent Maria Schrader bringt die gleichnamige Kurzgeschichte von Emma Braslavsky mit viel Ironie und pointierten Dialogen auf die grosse Leinwand. Entstanden ist eine ebenso unterhaltsame wie tiefsinnige Komödie um Fragen der Liebe, der Sehnsucht und des Menschseins. Der Film feierte seine Premiere an der Berlinale 2021 und Maren Eggert gewann den Silbernen Bären als beste Darstellerin. Neben ihr brillieren Dan Stevens und Sandra Hüller in diesem erlesenen Schauspielensemble.
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In den Gängen
Thomas Stuber
Deutschland
120′
Christian (Franz Rogowski) ist neu im Grossmarkt. Schweigend taucht er ins unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno (Peter Kurth), der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an, zeigt ihm Tricks und Kniffe, wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion (Sandra Hüller) von den Süsswaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Grossmarkt mit. Doch Marion ist verheiratet; nicht sehr glücklich, wie es heisst. Plötzlich ist sie krankgeschrieben. Christian fällt in ein tiefes Loch. So tief, dass sein altes elendes Leben ihn wieder einzuholen droht. Mit «In den Gängen» öffnet Thomas Stuber den Blick für die Lebenswelt eines einfachen Angestellten in der ostdeutschen Provinz. In streng kadrierten Bildern entfaltet sich eine Choreografie von Menschen und Dingen, Realität, Sehnsucht und Traum. Alltägliches verwandelt sich in magischen Realismus, der über die zarte Liebesgeschichte hinaus vorsichtig auf das Prinzip Hoffnung verweist. Ein Gabelstaplerballett von eigenartiger Sanftheit, mit Franz Rogowski und Sandra Hüller als brillant zurückhaltend spielendem Liebespaar.
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Weit
Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser
Deutschland
127′
Im Frühjahr 2013 starten Weisser und Allgaier von ihrer Heimatstadt Freiburg im Breisgau aus in die Welt. Der Weg führt sie in östlicher Richtung durch Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika. Dabei reisen sie per Anhalter, Bus, Zug, Schiff oder gehen zu Fuss. Auf das Verkehrsmittel Flugzeug verzichten sie bewusst. Sie lernen Menschen aus vielen unterschiedlichen Kulturkreisen kennen. Meist übernimmt einer der beiden das Filmen. Im Spätsommer 2014 in Sibirien erfährt Gwen Weisser, dass sie schwanger ist. Das Paar entscheidet sich dafür, die Reise fortzusetzen und das Kind in Mexiko zur Welt zu bringen. Auf einem Containerschiff überqueren sie von Tokyo aus den Pazifik. In Mexiko kauft sich das werdende Elternpaar einen Bulli, den sie zu einem mobilen Familienheim umbauen. Im Mai 2015 kommt Sohn Bruno auf die Welt und verbringt sein erstes Lebensjahr teils in einem angemieteten Haus oder unterwegs in Mexiko und in Ländern Mittelamerikas. Im Sommer 2016 kehrt die Familie zurück, die letzte Strecke von Barcelona legen sie zu Fuß zurück. Insgesamt dauert die Weltreise über drei Jahre. Es gibt sie noch, die Filme, die ohne viel Aufhebens daherkommen, bei denen man nie das Gefühl hat, da hätte jemand alles berechnet, um uns für dumm zu verkaufen. Eigentlich ist der Bericht über die eigene Weltreise etwas, was man in Gemeindehäusern vorführt oder in Turnhallen. Aber der Film hier ist das und er ist sehr viel mehr, er hat es in sich, er verzaubert. Das hat mit den beiden zu tun, die unterwegs sind, und mit den Menschen, denen sie begegnen, mit der erfrischend unbekümmerten und doch beherrschten Art, in der sie erzählen. 50 000 Kilometer per Anhalter, über die Ozeane mit dem Schiff und Nachwuchs in Mexiko. «Weit» ist ein bunter und besonders authentischer Film über die aussergewöhnliche Reise eines jungen Paares, das in den Osten loszog, um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkunden sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet. Ein kleines, unprätentiöses Filmjuwel in Deutschland. Lassen Sie sich auf die Reise mitnehmen. Kinoverleih: Arthouse
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Transit
Christian Petzold
Deutschland
101′
Der Roman «Transit» von Anna Seghers ist die Basis dieses Films, in dem Christian Petzold die Geschichte von damals im Heute spielen lässt, ohne daraus das geringste Aufsehen zu machen. Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg, ein deutscher Flüchtling, entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: Ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft. In Marseille darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Ein Visum für eines der möglichen Aufnahmeländer wird gebraucht, zudem Transitvisa und die Tickets für die Schiffspassage. Das alles ist rar. Georg erinnert sich der Papiere Weidels und nimmt dessen Identität an. Er taucht ein in die ungefähre Existenz des Transits. Flüchtlingsgespräche in den Korridoren des kleinen Hotels, der Konsulate, in den Cafés und Bars am Hafen. Er freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht gestorbenen Genossen Heinz. Wozu weiterreisen? Lässt sich anderswo ein neues Leben beginnen? In der atemberaubenden, fast schwebenden Begegnung des historischen Stoffs mit der Gegenwart des heutigen Marseille erzählt Christian Petzold die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. In der Hauptrolle spielt Franz Rogowski. In der FAZ hat Andreas Kilb zur Kinopremiere des Films geschrieben: «Es gibt nur wenige Beschreibungen von Marseille in Anna Seghers’ Roman „Transit“. Eine dieser seltenen Stellen, in denen die Erzählung gleichsam den Atem anhält, handelt von der Place Saint-Ferréol am Rand des Hafenviertels: „Nicht nur unermessliche Leere schien den Platz zu erfüllen trotz seiner Zeitungsbuden und frierenden Bäume, sondern unermessliche Zeit. Vermischt mit dem Staub, schien der Wind ungeheure Stösse von Zeit daherzufegen.“ Einen Herzschlag lang ist die Panik ruhiggestellt, die das Buch von der ersten bis zur letzten seiner knapp zweihundert Seiten durchzieht. Dann geht der Kampf um die letzten Visen und Schiffspassagen, die letzten Tickets in die Freiheit weiter. Man muss sich den Film von Christian Petzold als bildliche Umsetzung dessen vorstellen, was auf diesem Platz passiert. Ein Erzählraum öffnet sich und füllt sich mit unermesslichen Schüben von Zeit.»
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Hedi Schneider steckt fest
Sonja Heiss
Deutschland
92′
Hedi Schneider, ihr Ehemann Uli und ihr Sohn Finn haben sich das Leben gut eingerichtet. Sie nehmen den Alltag, wie er kommt, und träumen von dem, was sein könnte. Doch plötzlich steckt Hedi fest, erst mal nur im Aufzug, aber dann auch im Kopf. Hedi leidet scheinbar ohne ersichtlichen Grund unter Panikattacken – sie hat Angst vor der Angst. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Der wohlmeinende Ratschlag der Mutter, doch einfach mal kalt zu duschen, ein süsser Keks vom Chef, ein bisschen zu viel Psychopharmaka als notwendig – die hilflosen Reaktionen ihrer Umgebung bringen Hedis Leben nur noch mehr aus dem Lot und ihre Liebsten „an den Rand des Nervenzusammenbruchs“. Doch dann unternimmt die Familie alles Erdenkliche, um ihrem gemeinsamen Glück wieder ein Stückchen näher zu kommen. Mit zärtlichem Humor erzählt HEDI SCHNEIDER STECKT FEST, dass auch im Beziehungsleben der Generation Thirtysomething die Liebe bleibt, was sie ist: etwas ganz Fragiles. Nach HOTEL VERY WELCOME beweist die Regisseurin Sonja Heiss erneut ihr besonderes Gespür für den schmalen Grat zwischen tragischen Momenten und grosser Komödie.
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Paula
Christian Schwochow
Deutschland
123′
Die quirlige Paula Becker will Malerin werden – eine inakzeptable Idee für eine Frau im ausgehenden 19. Jahrhundert. Doch Paula geht ihren eigenen Weg. In der Künstlerkolonie Worpswede in Norddeutschland schliesst sie Freundschaft mit der Künstlerin Clara Westhoff und dem Dichter Rainer Maria Rilke. In Otto Modersohn sieht Paula einen kreativen Seelenverwandten: Ihre gemeinsame Leidenschaft für die Malerei wird zur grossen Liebe und sie führen eine Ehe fernab von gängigen Mustern. Nach fünf Jahren Häuslichkeit reist Paula aber allein ins weltoffene Paris, wo sie gegen alle Widerstände die von ihr so lang ersehnte künstlerische und persönliche Selbstverwirklichung ausleben kann. In «Paula» erzählt Christian Schwochow von der hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau Paula Modersohn-Becker, die heute als eine der bedeutendsten Kunstschaffenden des frühen Expressionismus gilt. In der Hauptrolle glänzt die mit «Feuchtgebiete» bekannt gewordene, talentierte Carla Juri, in den herausragend besetzten Nebenrollen überzeugt unter anderen Joel Basman. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist «Paula» auch die Geschichte einer grossen, leidenschaftlichen Liebe. Die Konflikte, an denen die Liebenden zu scheitern drohen, haben heute – ein Jahrhundert später – nichts an Aktualität verloren.
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Gerhard Richter Painting
Corinna Belz
Deutschland
101′
Gerhard Richter, einer der international bedeutendsten Künstler der Gegenwart, öffnete der Filmemacherin Corinna Belz sein Atelier, wo er an einer Serie grosser abstrakter Bilder arbeitete. «Gerhard Richter Painting» gewährt einmalige Einblicke in die Arbeit des Künstlers. In hoch konzentrierten Einstellungen lässt uns der Film an einem sehr persönlichen, spannungsgeladenen Schaffensprozess teilhaben. Wir sehen, wie Richter malt, wie er seine Bilder betrachtet und beurteilt, wie er überlegt, abwartet, verwirft, überarbeitet, manchmal auch zerstört und neu beginnt. Corinna Belz lässt uns in ihrem klugen, einfühlsamen Film den vielschichtigen Vorgängen künstlerischen Schaffens näher kommen. Der Blick auf die Leinwand erweitert und verändert sich. Die Bilder werden selbst zu Protagonisten. «Gerhard Richter Painting» ist das eindringliche Porträt eines Künstlers bei der Arbeit – und ein faszinierender Film über das Sehen selbst. Der Bayrische Rundfunk hielt fest: «'Gerhard Richter Painting' ist gerade deshalb so aufschlussreich, weil der Film den Prozess des Erschaffens mit all seinen Unsicherheiten und Irrwegen zeigt. Selbst Richter kann nicht erklären, was genau da passiert, weil Worte und Malerei für ihn nicht zusammengehen. Richter hat sich die Skepsis zum Arbeitsprinzip gemacht und scheint in permanenter, kritischer Kommunikation mit der Leinwand zu stehen: aufmerksam, offen – und zweifelnd.» Richters emotionaler letzter Satz bringt die Qualitäten von 'Gerhard Richter Painting' auf den Punkt: 'Mann, macht das Spass!'» - 2021 die ideale Ergänzung zur grossen Richterausstellung in Zürich.
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Pepe Mujica - Der Präsident
Heidi Specogna
Deutschland
93′
Ein ehemaliger Widerstandskämpfer, der zum Präsidenten von Uruguay gewählt wird und fast 90 Prozent seines Gehalts für soziale Projekte spendet: Pepe Mujica, eine der charismatischsten Persönlichkeiten Lateinamerikas, ist als «der ärmste Präsident der Welt» bekannt geworden. Stets ist er, der aus politischen Gründen viele Jahre im Gefängnis sass, seinen Idealen treu geblieben. Sein bescheidener Lebensstil – statt im Regierungspalast wohnt er in einer kleinen Finca – und sein unkonventionelles Auftreten untermauern seine Glaubwürdigkeit bei Jung und Alt. Pepe Mujica vertritt seine Anliegen mit Humor, Verstand und Leidenschaft, sein politisches Engagement für eine gerechtere Gesellschaft stösst international auf Aufmerksamkeit und Zuspruch. Die Filmemacherin Heidi Specogna und ihr Kameramann Rainer Hoffmann haben Pepe Mujica und seine Frau Lucía Topolansky oft besucht und mit der Kamera begleitet. So ist das Porträt eines aussergewöhnlichen Menschen entstanden, der sich auch mit fast 80 Jahren seinen Lebensmut, seinen Witz, seine Menschlichkeit und die handfeste Hoffnung auf Veränderung bewahrt hat. «Pepe Mujica – el presidente» ist ein optimistischer und bewegender Film, der Mut macht.
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Styx
Wolfgang Fischer
Deutschland
95′
Rike ist eine erfolgreiche Ärztin. In ihrem dringend benötigten Urlaub will sie allein auf einer Segelyacht von Gibraltar nach Ascension im Atlantik reisen. Ihr Wunsch nach unbeschwerten Ferien scheint sich zu erfüllen, doch nach einem Sturm schlägt das Abenteuer in eine nicht gekannte Herausforderung um: In der Nähe ihres Schiffes entdeckt sie ein beschädigtes, hoffnungslos überladenes Flüchtlingsboot. Mit Rike sind wir schlagartig mitten drin. Unser Alltag birgt Gefahren. Die 40-jährige Notfallärztin Rike wird mitten in der Nacht zu einem Autounfall gerufen und gibt alles, um den verletzten Fahrer zu retten. Wenig später belädt sie unter dem Affenfelsen von Gibralter eine gemietete Yacht, mit der sie auf Darwins Spuren nach Ascension segeln will, mit sich allein sein, auf sich gestellt und gefordert, den Frieden und die Ruhe geniessend auch. Sie sind eindrücklich, die Passagen mit dem Boot, die Kommunikation mit anderen Schiffen und dem Festland, das Meistern eines nächtlichen Sturms. Packend inszeniert von Wolfgang Fischer und glaubwürdig verkörpert von Suzanne Wolff, atemberaubend fotografiert von Benedict Neuenfels. «Styx» ist zunächst ganz einfach ein toller Segelfilm über eine Frau, die weiss, was sie will und zupackt. Rike geniesst die Bewunderung des Personals auf einem Frachtschiff, das sich auf derselben Route bewegt, von den Funkpunkten am Festland wird sie begrüsst und begleitet. Bis zu dem Moment, in dem schlagartig eine ganz andere Realität in die des auf der Yacht eindrücklich präsenten nordwestlichen Wohlstands hereinbricht und die Idylle stört. In Rikes Sichtweite steht eine Schiff voller Flüchtlinge still. Hilfe ist angesagt, doch was kann die einzelne Frau auf der viel zu kleinen Yacht allein auf hoher See anstellen? Wir erleben die innere Zerrissenheit einer Ärztin, die helfen will, aber nichts tun kann, wir erfahren die Distanzierung der Anderen, die auf ihre Notrufe abweisend reagieren. Und wir haben schlagartig die schöne heile Welt mit dem Drama der Migration auf engem Raum zusammengebracht. Selten hat man dies im Kino fast wortlos und so verdichtet gesehen. Walter Ruggle
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Mein Lotta-Leben
Neele Leana Vollmar
Deutschland
93′
Familienwahnsinn pur und Lotta Petermann ist mittendrin: Mama Sabine arbeitet neuerdings im Meditationsstudio von Heiner Krishna und kocht am liebsten Ayurdingsbums, Papa Rainer ist meistens grummelig und ihre beiden Blöd-Brüder ärgern sie den ganzen Tag. Zum Glück hat Lotta ihre beste Freundin Cheyenne – mit ihr ist alles gleich viel besser! Gemeinsam mit ihr und dem Schlaumeier Paul hat Lotta eine Bande: Die wilden Kaninchen. Ihr Zusammenhalt wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als die eingebildete Mitschülerin Berenike und ihre (G)Lämmer-Girls alle zu einer grossen Geburtagsparty einladen ausser Lotta und Cheyenne. Aber Lotta wäre nicht Lotta, wenn sie es nicht schaffen würde, die Freundschaft zu Cheyenne zu retten und dabei zu erkennen, was wahre Freundschaft bedeutet… Basierend auf der beliebten Bestseller-Kinderbuchreihe gibt es «Mein Lotta-Leben» nun endlich im Kino zu sehen. Neele Leana Vollmar zeigt nach «Rico, Oskar und die Tieferschatten» erneut, dass sie ein Händchen dafür hat, Kinderliteratur auf die grosse Leinwand zu bringen. Rotzfrech und witzig!
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Zen For Nothing
Werner Penzel
Deutschland
100′
Versteckt in den bewaldeten Bergen an der Westküste Japans liegt das kleine Zen-Kloster Antaiji. Eine junge Frau macht sich auf den Weg, um von Herbst bis Frühjahr einzutauchen in das Abenteuer klösterlichen Lebens. Die junge Frau ist Sabine Timoteo aus Bern. Der Abt des Klosters ist Muho Nölke, geboren in Berlin („Zazen oder Der Weg zum Glück"). ZEN FOR NOTHING ist ein Zusammenspiel der Philosophie des japanischen Zen-Meisters Kodo Sawaki mit den Überraschungen des Alltags.
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Phoenix
Christian Petzold
Deutschland
98′
Deutschland im Jahre Null: Nelly (Nina Hoss) hat seelisch und körperlich schwer verletzt Auschwitz überlebt und wird von Lene (Nina Kunzendorf), einer Freundin aus glücklichen Vorkriegstagen und jetzigen Mitarbeiterin der Jewish Agency, nach Berlin, in ihre alte Heimatstadt gebracht. Dort angekommen, unterzieht sich Nelly erfolgreich einer Gesichtsoperation und macht sich, trotz aller Bedenken von Lene, auf die Suche nach ihrem Mann Johnny (Ronald Zehrfeld), den sie so geliebt hat. Dieser hatte Nelly durch sein Festhalten an ihrer Ehe lange vor der Verfolgung schützen können, doch irgendwann schlugen die Nazis unerbittlich zu. Mittlerweile geht Johnny fest davon aus, dass seine Frau tot ist. Als Nelly ihn endlich aufspürt, erkennt er sie auf tragische Weise nicht wieder. Er meint nur eine beunruhigende Ähnlichkeit mit seiner totgeglaubten Frau zu sehen. Was Nelly auch versucht, er lässt sich nicht vom Gegenteil überzeugen. Aus dieser verwirrenden Situation heraus macht Johnny der für ihn Unbekannten den Vorschlag, seine Ehefrau zu spielen, um an das Erbe zu kommen, das die im Holocaust ermordete Familie Nellys hinterlassen hat. Wohl oder übel lässt Nelly sich darauf ein. Sie wird ihre eigene Doppelgängerin und verzweifelt zusehends an dieser Rolle. Doch sie kann nicht aufhören. Sie möchte wissen, ob Johnny sie geliebt hat. Ob er sie verraten hat. Nelly will ihr Leben zurück.
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Zur Sache, Schätzchen (1967)
May Spils
Deutschland
79′
Die zum Kultfilm avancierte Komödie war 1968 der Überraschungshit an den Kinokassen. Mit 26 Jahren präsentierte May Spils dem staunend-amüsierten Publikum als erste deutsche Regisseurin der Nachkriegsgeneration eine Komödie, die frech und frisch den Zeitgeist traf und lange mitbestimmte. Werner Enke verkörpert sein Alter Ego, den verschlafen-dynamischen Nichtstuer Martin, der die Welt mit pseudophilosophischen Sprüchen beglückt und in den Tag hinein lebt, wenn nicht gerade Polizisten und andere Zeitgenossen verärgert werden. «Es wird böse enden...» ist Martins Devise. Aber dann wirbelt die Begegnung mit Barbara (Uschi Glas), der wohlbehüteten Tochter aus gutbürgerlichem Hause, mit der «man so schön fummeln kann», sein Leben fröhlich durcheinander. «Zur Sache Schätzchen» – ein Film, der schnell zur Sache kommt, lautete damals der Werbespruch. Während der deutsche Film nach Tiefsinn suchte, wollte May Spils einfach unterhaltend, komisch und dennoch intelligent ihre Geschichte erzählen, die heute einen schönen Einblick bietet in die Zeit um 1968.
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Beuys
Andres Veiel
Deutschland
107′
Joseph Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er uns schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das. Beuys boxt, parliert, doziert und erklärt dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragt er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten. Aus einer kongenial montierten Collage unzähliger, bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente stellen Regisseur Andres Veiel und sein Team ein einzigartiges Zeitdokument zusammen: „BEUYS“ ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume. Der Film bringt uns die Relevanz von Joseph Beuys und seiner Kunst im wahrsten Sinne nahe: Keine verstaubten Museumsexponate, sondern ein Angriff auf die Verhältnisse.
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Vergiss mein nicht
David Sieveking
Deutschland
92′
David Sieveking entdeckt durch die Gedächtnisstörung seiner Mutter Gretel den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, zur Geschichte ihrer Ehe und zu den Wurzeln der gemeinsamen Familie. Liebevoll und mit zärtlicher Distanz dokumentiert er ihren geistigen und körperlichen Abbau und seine Versuche, ihr das Leben zu erleichtern. Mit viel Sinn für kleine Gesten und für den Zauber des Augenblicks, schafft er ein feinfühlig heiteres Familienporträt: die würdevolle, niemals rührselige Reise durch ein Menschenleben, an dessen Ende ein Anfang, in dem die Familie neu zueinander findet.
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A Tickle in the Heart (1996)
Stefan Schwietert
Deutschland
86′
Max, Willie und Julie Epstein waren ein aussergewöhnliches Brüdertrio. Aus Brooklyn stammend, musizierten die drei über mehr als 60 Jahre mit Leib und Seele. Die Epstein Brothers lebten in God's waitingroom, einer öde wirkenden Rentnerzone im sonnigwarmen Florida. Immer wieder packten Max, Willie und Julie ihre Instrumente und die Koffer, brachen auf, um zu tun, was sie seit ihrer Jugend nicht lassen konnten: Sie traten auf eine Bühne und stimmten die Klänge der in Osteuropa verwurzelten Klezmer-Musik an, lassen damit auch denjenigen heute das Herz höher schlagen, die bis dahin keine Ahnung von der bluesig-sehnsüchtigen Schönheit, der fröhlich-schwermütigen Spannung dieser Musik hatten. Der Film «A Tickle in the Heart» des Schweizers Stefan Schwietert wirkt wie das Echo aus einer anderen Welt. Ausgesprochen liebevoll und subtil nähert sich der Filmemacher den drei Männern und über sie dem Wesen der Klezmer-Musik. Schwietert vermittelt einen intensiven Eindruck, denn er porträtiert mit den inzwischen verstorbenen Epstein-Brothers nicht nur dieses Musiker-Trio, das eine ganze Epoche geprägt hat. Man vergisst sie kaum, die sanften jüdischen Liedeles, die unter Einbezug des Publikums angestimmt werden. Schwietert versteht es, mit den Brüdern auf eine Reise zurück zu den Wurzeln zu fahren, nach Deutschland genauso wie nach Polen. Und er weiss, dass neben der Tonspur, von der wir die Lieder hören, auch das Bild einer Partitur folgen sollte, dass auf ihr etwa die zerfurchten Gesichter der alten Männer Landschaften gleichen und so für sich Geschichten erzählen können: wortlos. «A Tickle in the Heart» ist ein kleiner Film und ein wohltuender. (wal.)
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The Invisible Frame (2009)
Cynthia Beatt
Deutschland
59′
1988 konzipierte Cynthia Beatt eine besondere filmische Fahrradtour. Sie wählte eine Reihe von Orten entlang der 160 km langen Grenze aus, an der die junge Tilda Swinton entlang radelte und so die Insel West Berlin scheinbar einmal umrundet. Heute ist CYCLING THE FRAME ein ungewöhnliches historisches Dokument, und Tilda Swinton, die 2008 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, ist längst ein Star. 21 Jahre später, im Juni 2009, sind Cynthia Beatt und Tilda Swinton noch einmal jene Linie nachgefahren, die die Mauer durch Berlin geschnitten hat. In THE INVISIBLE FRAME folgten sie dem gleichen Weg durch die vielfältigen Grenzlandschaften, dieses Mal aber auf der West- und Ostseite Berlins. Wo einst der Stillstand des organischen Wachstums durch den Mauerbau die Landschaft prägte, verwischen 20 Jahre nach dem Fall der Mauer unkontrolliertes Wachstum oder Bebauung die Spuren des Grenzverlaufs. Im rhythmischen Zusammenspiel von festen Einstellungen und Kamerafahrten ergibt sich eine pulsierende Kreislaufbewegung, ein Umkreisen Ost- und Westberlins, das beide Seiten ineinander verwebt. Persönliche Reflexionen von Tilda Swinton als innere Monologe ergänzen die aus Originaltönen komponierten ‚Soundscapes‘ von Simon Fisher Turner, der bereits in den 80er Jahren mit Derek Jarman und Tilda Swinton zusammenarbeitete.
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Je suis Karl
Christian Schwochow
Deutschland
126′
Irgendwo in Berlin. Ein Paket im Flur. Alex, Ehemann und Vater dreier Kinder, hat den Wein im Auto vergessen und wird von einer Bombe aus der Routine gerissen. Im Taumeln findet er danach seinen Halt nicht wieder. Maxi, eine selbstbewusste junge Frau, will sich loslösen von den Eltern, auf eigenen Beinen stehen. Hat sich ihr Abnabeln ganz anders vorgestellt, wird wütend und stellt Fragen. Und hat zum ersten Mal in ihrem Leben Angst. Karl fängt Maxi auf, hat Antworten. Resolut und verführerisch tanzt er mit ihr auf Messers Schneide, als Teil einer Bewegung: Heute in Berlin, morgen in Prag, bald in Strassburg – und in ganz Europa. Christian Schwochow («Paula», «Deutschstunde») verknüpft die Fiktion eines beängstigenden Szenarios mit dem Geist einer Realität, vor der man nur allzu gern die Augen verschliesst. Er erzählt von der politischen Verführung und von der Gefahr, die Verwerfungen im Denken und Handeln radikaler Menschen zu spät zu erkennen. In der weiblichen Hauptrolle glänzt die junge Schweizerin Luna Wedler. Ein kompromissloser Film.
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Der Staat gegen Fritz Bauer
Lars Kraume
Deutschland
105′
Während die junge Bundesrepublik 1957 die NS-Zeit hinter sich lassen will, kämpft ein Mann unermüdlich dafür, die Täter im eigenen Land vor Gericht zu stellen: Zwölf Jahre nach Kriegsende erhält der kompromisslose Generalstaatsanwalt Fritz Bauer den entscheidenden Hinweis darauf, wo sich der frühere SS-Mann Adolf Eichmann versteckt halten soll. Gemeinsam mit dem jungen Staatsanwalt Karl Angermann beginnt Bauer, die Hintergründe zu recherchieren. Es formiert sich Widerstand bis in die höchsten Kreise: Ein scheinbar aussichtsloser Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner beginnt, doch Bauer und Angermann geben nicht auf. Die Bedeutung des hessischen Generalstaatsanwalts Fritz Bauer für das Zustandekommen der Auschwitzprozesse der 1960er Jahre ist unumstritten. Erst nach seinem Tod wurde sein entscheidender Verdienst um die Ergreifung Eichmanns bekannt. Lars Kraume zeichnet das kraftvolle und fesselnde Porträt eines mutigen Mannes und seinen Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit. Unbeirrbar legte Fritz Bauer den Finger in die Wunde und schreckte dabei auch nicht vor unbequemen Fragen der Regierung Adenauer gegenüber zurück. Ein hochkarätiges deutsches Schauspieler-Ensemble gewann in Locarno den Publikumspreis der Piazza Grande 2015.
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Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau (Deutsche Fassung)
Ansgar Niebuhr
Deutschland
79′
Conni geht zum ersten Mal ohne ihre Familie auf eine grosse Reise! Natürlich sind auch ihre besten Freunde Anna und Simon dabei, nur ihr Kätzchen Mau darf nicht mit. Kaum in der Jugendherberge angekommen, entdeckt Conni, dass Mau als blinder Passagier mitgereist ist. Doch Haustiere sind in der Unterkunft nicht erlaubt und zu allem Überfluss ist die Jugendherberge-Besitzerin Frau Weingärtner auch noch allergisch gegen Katzenhaare. Conni versucht, Mau zu verstecken, aber der freche Kater richtet jede Menge Unsinn an. Frau Weingärtner macht das Haustier ihres Sohnes, den süssen Waschbären Oskar, als Schuldigen aus und will ihn in den Zoo geben. Und dann verschwinden auch noch verschiedene Dinge. Conni und ihre Freunde müssen schleunigst handeln. Wird es den Kindern gelingen, Waschbär Oskar zu retten, Mau zu bändigen und auch noch einen echten Dieb zu finden? Seit Jahren begeistern die Geschichten rund um das Mädchen im rot-weissen Ringelpulli Kinder und ihre Eltern. 1992 ist das erste Conni-Buch erschienen, mittlerweile wurden weit über 40 Millionen Exemplare verkauft. Jetzt kommt der erste Conni-Animationsfilm in die Kinos: «Meine Freundin Conni – Geheimnis um Kater Mau» von Regisseur Ansgar Niebuhr, der unter anderem mit «Prinzessin Lillifee» bekannt geworden ist. Ein Abenteuer mit Conni, ihren Freunden und vor allem mit Kater Mau, das nicht nur lustig und spannend ist, sondern auf unbeschwerte Weise auch Werte wie Ehrlichkeit und Freundschaft vermittelt.
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Copilot
Anne Zohra Berrached
Deutschland
119′
Mitte der 90er Jahre lernt Asli Saeed kennen. Aslis erste Liebe verändert ihr Leben für immer – bevor sie die ganze Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Als die kluge Wissenschaftsstudentin Asli mitte 90er Jahre den charismatischen Saeed trifft, ist es Liebe auf den ersten Blick. Das Liebespaar heiratet, und Asli schwört, Saeed treu zu sein und seine Geheimnisse niemals zu verraten. Ihre Zukunft sieht rosig aus, doch als das einundzwanzigste Jahrhundert anbricht, trifft Saeed eine Entscheidung, die nicht nur Aslis Träume zerschmettert, sondern die ganze Welt bis ins Mark erschüttert.
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Pettersson und Findus - Das schönste Weihnachten überhaupt
Ali Samadi Ahadi
Deutschland
82′
Nach dem Kinderbuch-Klassiker von Sven Nordqvist. Ein Schneesturm tobt um den kleinen, eingeschneiten Hof von Pettersson und Findus. Und ausgerechnet jetzt verknackst sich Pettersson auch noch den Fuss. Dabei steht doch Weihnachten vor der Tür – wer soll denn jetzt den Christbaum besorgen und fürs Festessen einkaufen? Da der herzensgute Pettersson ein schüchterner Eigenbrötler ist, will er sich von niemandem helfen lassen. Also hat der Kater Findus bald alle Pfoten voll zu tun: Mit Charme und ein paar Tricks mobilisiert er seine Tierfreunde und den schrulligen Gustavsson. Sie sollen mithelfen, das schönste Weihnachtsfest überhaupt zu organisieren, das sich Findus so sehnlichst wünscht. «Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt» ist ein bezauberndes Kino-Abenteuer für die ganze Familie. Die animierten Figuren und herrlichen Action-Szenen sind vom Feinsten, die Schauspieler Stefan Kurt, Marianne Sägebrecht und Max Herbrechter überzeugen. Hinreissend ist auch der mutige Kater Findus, ein rundum sympathischer Held: Er zeigt, dass das Leben viel mehr Spass macht, wenn man füreinander da ist und sich gegenseitig hilft – nicht nur an Weihnachten.
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Searching for Ingmar Bergman
Margarethe von Trotta
Deutschland
99′
Er zählt zu den bedeutendsten Regisseuren aller Zeiten. Es gab eine Zeit, da machte Ingmar Bergman mit seinen weiss in schwarz auf Zelluloid geschweissten Dramen um existenzielle Grundfragen und zwischenmenschliches Beziehungsgerangel, um Sprachlosigkeit und Identifikationsprobleme, um Gottesfurcht und mitmenschliche Lust und Laster, kurz: um Leben und Tod dem Kinopublikum das Dasein nicht leichter. Empört reagierten die einen, wenn sie in einem Film wie «Das Schweigen» mit kruder körperlicher Lust konfrontiert waren, wie sie das anfangs der 1960er Jahre ab Leinwand ganz einfach noch nicht gewohnt sein konnten. Irritiert bewunderten die anderen den Schock eines Meisterwerks wie «Persona» (1965), in dem Ingmar Bergman und sein Kameraauge Sven Nykvist zwei Menschengesichter eins werden liessen. Die eigene Verunsicherung, in der Bergman jeweils stehen mochte, findet sich verteilt auf seine Figuren. Fragen nach dem Leben, der Identität, dem Sinn, dem Tod: Sie stellte der dogmatisch streng erzogene Pfarrerssohn, der am 14. Juli 1918 in Uppsala zur Welt kam und sich hartnäckig geweigert haben soll, die Augen zu öffnen, für sich und uns. Zu seinem 100. Geburtstag hat sich die deutsche Filmemacherin Margarethe von Trotta dem Werk und der Person Ingmar Bergmans angenähert und versucht, sein filmisches Erbe im Gespräch mit einer neuen Generation von Filmschaffenden zu ergründen.
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Die 120 Tage von Bottrop (1997)
Christoph Schlingensief
Deutschland
62′
Die Überlebenden der Fassbinder-Familie finden sich noch einmal zusammen, um auf der Großbaustelle Potsdamer Platz den wirklich allerletzten Neuen Deutschen Film zu drehen, ein Remake von Pasolinis DIE 120 TAGE VON SODOM.
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