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Tangos - el exilio de Gardel

Fernando Solanas, Argentinien, 1985

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In Paris probt eine Gruppe von exilierten Künstlerinnen und Künstlern aus Argentinien ein musikalisches Spektakel über den Tango. Juan uno, ein begnadeter Bandoneonspieler, erhält dabei von Juan dos, der in Buenos Aires geblieben ist und der Diktatur widersteht, das Buch mit der Geschichte des legendären Sängers Carlos Gardel. Fernando Solanas entwirft eine zauberhafte Tangedia, eine Mischung aus Tanz, Komödie und Tragödie zum Exil.

Der Filmemacher Fernando Solanas gehört zu den Schlüsselfiguren im Kino. Der Argentinier hat die Filmgeschichte seines Kontinents geprägt und mit seinem frühen Filmmonument «La hora de los hornos» (Die Stunde der Hochöfen) ein epochales Werk gestaltet und seine Filmerkollegen zu Widerstandskraft ermutigt. «Tangos - el exilio de Gardel» ist ein Film der Sehnsucht, des Tanzes, des Tangos, der Liebe und des Heimwehs.
In Paris probt eine Gruppe von exilierten Künstlerinnen und Künstlern aus Argentinien ein musikalisches Spektakel über den Tango. Juan uno, ein begnadeter Bandoneonspieler, erhält dabei von Juan dos, der in Buenos Aires geblieben ist und der Diktatur widersteht, das Buch mit der Geschichte des legendären Sängers Carlos Gardel. Fernando Solanas entwirft eine zauberhafte Tangedia, eine Mischung aus Tanz, Komödie und Tragödie zum Exil.

Der Filmemacher Fernando Solanas gehört zu den Schlüsselfiguren im Kino. Der Argentinier hat die Filmgeschichte seines Kontinents geprägt und mit seinem frühen Filmmonument «La hora de los hornos» (Die Stunde der Hochöfen) ein epochales Werk gestaltet und seine Filmerkollegen zu Widerstandskraft ermutigt. «Tangos - el exilio de Gardel» ist ein Film der Sehnsucht, des Tanzes, des Tangos, der Liebe und des Heimwehs.
Dauer
120 Minuten
Sprache
OV Spanisch/Französisch
Untertitel
Deutsch, Französisch, Englisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Österreich, Deutschland, Liechtenstein
Borges - Los libros y la noche (2000)
Tristan Bauer
Argentinien
82′
Um den hundertsten Geburtstag von Jorge Luis Borges zu feiern, hat Tristán Bauer einen ausgesprochen anregenden Filmessay gestaltet: Gekonnt, respektvoll und poetisch vermischt er Archivdokumente, Gespräche und Fotos zum Leben des Schriftstellers, die Borges' politische Haltung, seine Probleme mit dem Perón Regime und seine internationalen Erfolge widerspiegeln. Tristán Bauer beschränkt sich nicht auf eine Historikerarbeit, er rekonstruiert nüchtern und subtil die Welt des Schriftstellers: unendliche Brunnen der seltsamen Bibliothek von Babel, zahlreiche Gänge, Kreise, Spiegel, Treppen und Sechsecke. Auf der Suche nach Borges' Welt und nach ihrer Fiktion gelingt es ihm, die Atmosphäre der Gedichte und Geschichten, der literarischen und metaphysischen Obsessionen des Schriftstellers wiederzugeben. Der Film handelt in Dokumentar- und Spielfilmsequenzen vom Leben und Werk von einem der bedeutendsten spanischsprachigen Schriftsteller, und stellt Archivdokumente der faszinierenden Welt unendlicher Bibliotheks- und Bücherlabyrinthe gegenüber. Walter Santa Ana spielt die vom argentinischen Schriftsteller geschaffene Figur, die niemand anders als Borges selbst ist.
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Eduardo Falú (2009)
Oliver Primus Arno Oehri
Argentinien
81′
Das ist ein poetischer Reisebericht zur einzigartigen Musik des argentinischen Maestro Eduardo Falú (1923 - 2013) und gleichzeitig ein lebensnahes Portrait dieses grossartigen Musikers. Ausgehend von seiner speziellen Beziehung zur Landschaft im Nordwesten Argentiniens, zu seiner Heimatstadt Salta, zu den weiten Ebenen der Pampa, zum hochaufragenden Gebirge der Anden mit seinen dramatischen Schluchten, fruchtbaren Tälern und kargen Hochebenen, verfolgt das Filmportrait die Stationen seines Lebens und seiner Karriere.
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