Martial Arts

Dragon Inn (1971)
King Hu
Taiwan
116′
Nach einer erfolgreichen Intrige wird General Yu von seinem politischen Gegner Obereunuch Zhao hingerichtet und seine Kinder aus China verbannt. Doch die Kinder des Generals sind dem Obereunuchen Zhao ein Dorn im Auge und daher setzt er alles daran, sie auf ihrem Weg ins Exil umzubringen. An der einsamen Herberge zum Drachentor legt er einen Hinterhalt. Doch die treuen Gefolgsleute des gemeuchelten Generals eilen den Kindern zur Hilfe. Es entfesselt sich ein Kampf um Leben und Tod.
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A Touch Of Zen (1971)
King Hu
Taiwan
179′
Der junge Ku Shen Chai ist ein Künstler im China der Ming-Dynastie. Er lebt nahe einer verlassenen Festung, in der es spuken soll. Mysteriöse Geräusche locken ihn an, und er trifft auf die bildhübsche Yang Hui Ching, die da mir ihrer Mutter lebt. Der märchenhafte Spielfilm ist das stilbildende Meisterwerk des Wuxia-Genres, Vorbild von späteren Erfolgen wie «Crouching Tiger, Hidden Dragon» von Ang Lee.
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The Twilight Samurai - Tasogare Seibei (2003)
Yoji Yamada
Japan
129′
Iguchi Seibei ist ein in armen Verhältnissen lebender Samurai, der Abschied nehmen will von einem Dasein, in dem der Kampf der Lebensinhalt ist. Der junge Witwer will als Vater endlich Zeit für seine Töchter haben. Er verliebt sich neu und ist überzeugt, dass es im Leben wichtigere Dinge gibt, als das Stärkersein, die Macht und den Kampf. Regisseur Yoji Yamada hat seine Geschichte unterhaltsam und stilbewusst in Szene gesetzt. Das Epochenbild fasziniert in seiner mit Sanftheit gebrochenen Strenge. Darüber hinaus lässt uns "The Twilight Samurai" mit seiner kraftvollen inneren Ruhe auch über die tieferen Werte des Lebens nachdenken. Das ist nicht zuletzt in einer Zeit, in der das Kriegsgeheul dominiert, auch so etwas wie ein Friedensappell. Der Film zeigt den Zwiespalt auf, in dem sich ein Mann in einer an eindimensionalen Mannsbildern orientierten Gesellschaft befinden kann - wenn er den vorgegebenen Bildern von starken Männern zwar entsprechen könnte, aber nicht entsprechen will. "The Twilight Samurai" hat in diesem Jahr als Gewinner von 12 japanischen Academy Awards alle wichtigen Auszeichnungen in seiner Heimat gewonnen und ist Japans Film im Oscar-Rennen 2004.
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The Seven Samurai - Die sieben Samurai (1954)
Akira Kurosawa
Japan
201′
Restauriert und in seiner integralen Fassung präsentieren wir diesen grossartigen Klassiker von Akira Kurosawa. Der Film ist in einem kleinen Dorf angesiedelt, das jeden Herbst von Banditen überfallen wird. In der Not entschliessen sich die Bauern, professionelle Schwertkämpfer anzuheuern. Trotz des angebotenen mageren Lohns von nur drei Mahlzeiten am Tag gelingt es ihnen, sieben Samurai für die Verteidigung ihres Dorfes zu gewinnen, darunter auch Kikuchiyo (Toshiro Mifune), ein Möchtegern-Samurai, der selber bei Bauern im Elend aufgewachsen ist, sie verachtet und nach dem Kriegsruhm eines Samurai dürstet. Unter der Führung des erfahrenen Kambei können die Samurai das Misstrauen der ängstlichen Bauern überwinden und schliesslich gemeinsam mit ihnen die Banditen besiegen. Das Tempo des Films, seine pulsierende Spannung, die expressive Spielweise der Darsteller und die Intensität ergeben ein ebenso brillantes wie schelmisches Epos. Die sieben Samurai war einer der teuersten japanischen Fime aller Zeiten. Über 30 000 Mitwirkende und ein Jahr Drehzeit. Kurosawa bedient sich hier erstmalig der, für seine späteren Werke charakteristischen, Arbeitsmethode mit drei gleichzeitig laufenden Kameras. Der Film war und bleibt Vorbild für Generationen von Regisseuren.
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Rashomon (1951)
Akira Kurosawa
Japan
88′
Das legendäre Meisterwerk in neuer Kopie und neuer Übersetzung! Zwei Erzählungen des Dichters Akutagawa Ryunosuke waren der Ausgangspunkt für RASHOMON, einen der besten Filme der gesamten Filmgeschichte. Die eine liefert die Rahmenhandlung unter dem titelgebenden Rashomon, dem Südtor des alten Kyoto, die andere das Mark von Kurosawas Filmhandlung. Sie berichtet von einem Todschlag auf der Wegstrecke von Sekiyama nach Yamashina, dem darauffolgenden Prozess gegen den Banditen Tajomaru (Toshiro Mifune) und der versuchten Verarbeitung des Geschehens durch einen Priester, einen zufälligen, Fragen stellenden Passanten und jenen Holzfäller, der den Tathergang mitverfolgt haben will. Die drei stellen fest, dass vor Gericht vier Aussagen gemacht wurden und dass sich diese in ganz wesentlichen Punkten voneinander unterscheiden, ja widersprechen. Wo also liegt die Wahrheit, sind doch alle Versionen in sich stimmig und glaubwürdig. Gibt es überhaupt so etwas wie eine «objektive», von allen teilbare Empfindung von Hergängen oder erleben wir alle ein Geschehen so, wie es uns unter den jeweiligen Umständen gerade am besten passt? Akira Kurosawa präsentiert dem Publikum, das er in die Rolle der Geschworenen versetzt, die einzelnen Schilderungen des Tathergangs, und zwar in Rückblenden, die die Vergangenheit eben in der Gegenwart der Erzählung aufleben lassen. Jeder Tathergang wird damit zur möglichen Wahrheit. In jedem Ablauf verhalten sich die Figuren anders, zum Teil grundlegend anders. Gleichbleibend sind der Ort des Geschehens, eine kleine, lichte Stelle im Wald, und die drei Personen: ein stolzer Samurai, seine göttlich schöne Frau und der Bandit. Klar ist auch, dass der Samurai am Ende tot ist. Bleibt die Frage, wie es dazu kommen konnte. Walter Ruggle
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Mishima - A Life In Four Chapters (1985)
Paul Schrader
Japan
122′
Paul Schraders visuell überwältigendes, collageartiges Portrait des gefeierten japanischen Künstlers, Schriftstellers und (fast) Revolutionärs Yukio Mishima, hevorragend verkörpert durch Ken Ogata, liegt nun in restaurierter Fassung vor. Mit dem gänzlich in Japan gedrehten Film schuf Schrader eine stilisierte Biographie der Figur des kaisertreuen, nationalistischen Künstlers über dessen innere Zerrissenheit und die unmögliche Aufgabe, Harmonie zwischen sich selbst, der Kunst und der Gesellschaft zu finden. Der von George Lucas und Francis Coppola mitproduzierte Film spielt am letzten Tag in Mishimas Leben, bevor dieser das berühmte öffentliche Seppuku (ein traditioneller Selbstmord) beging. In Rückblenden werden Teile aus seinem Leben gezeigt und mit verfilmten Szenen aus seinen literarischen Werken verbunden, sodass ein Gesamteindruck des Werkes und Lebens von Yukio Mishima entsteht. Paul Schrader machte sich in der New Hollywood Ära einen Namen und schrieb unter anderem das Drehbuch zu Taxi Driver.
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