Kollektion filmo

Alexandre (1983)
Jean-François Amiguet
Schweiz
77′
Antoine und Ariane waren lange ein Paar. Dann verliess sie ihn wegen Alexandre, und er ging ins Ausland. Heute ist Antoine zurückgekehrt: Ariane ist abwesend, aber ein Mann öffnet ihm die Tür. Auch ihn hat Ariane verlassen. Doch wer ist Alexandre? Ein leichtfüssiger Film von Jean-François Amiguet, mit erfrischendem, leisem Humor.
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Anna Göldin - Letzte Hexe (1991)
Gertrud Pinkus
Schweiz
100′
Glarus 1781: Das Töchterchen einer angesehenen Familie findet in seiner Frühstücksmilch Stecknadeln. Der Verdacht fällt auf die Dienstmagd Anna Göldin. Über Wochen hinweg spuckt das Kind Nadeln aus, sein linkes Bein erstarrt. Anna Göldin gelingt es, das Kind zu heilen – und erbringt damit den Beweis der Hexerei. Im Juni 1782 wird sie hingerichtet und ist damit die letzte Frau, die in Europa durch ein offizielles Gericht als Hexe verurteilt wird.
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Au sud des nuages (2003)
Jean-François Amiguet
Schweiz
81′
Der 70-jährige Walliser Bergbauer Adrien schlägt seinen Freunden eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn vor. Die wortkargen Bergler steigen zwar in den Zug ein, aber sie lassen nie wirklich los. Ohne Jasskarten und Weisswein geht da gar nichts. Bis nach Peking kommt nur Adrien: Für den starrköpfigen Bauern wird die lange Reise letzten Endes eine Reise zu sich selbst, zu den eigenen Gefühlen.
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Azzurro (2000)
Denis Rabaglia
Schweiz
85′
Der 75jährige Italiener Giuseppe de Metrio hat 30 Jahre seines Lebens in der Schweiz als Vorarbeiter bei der Firma Broyer verbracht. Nach seiner frühzeitigen Pensionierung kehrt er zu seiner Familie nach Apullien zurück, die während seines ganzen Aufenthaltes in der Schweiz in Italien geblieben ist. Giuseppes ganze Liebe gilt nun seiner 7-jährigen Enkelin Carla, die durch eine Krankheit erblindet ist. Die ganze Familie hofft auf eine Augenoperation, die dem Kind das Augenlicht schenken könnte. Doch diese Operation kostet Geld, viel zuviel Geld für eine Familie wie die De Metrios. Giuseppe beschliesst, in die Schweiz zurückzukehren. Er hofft bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Herr Broyer das für die Operation erforderliche Geld aufzutreiben, schliesslich verbindet die beiden ein altes Versprechen. Was ein kurzer Ausflug hätte sein sollen, wird sowohl für Giuseppe wie auch für Carla zu einer Reise, wie sie sich nie zu erträumen gewagt hätten. Denis Rabaglia lässt das Schicksal der südländischen Gastarbeiter in der Schweiz aufscheinen. Sie haben viel zum Wohlstand des Landes beigetragen und mussten oft genug von ihren Familien getrennt leben. Das blinde Kind ist es, das dem Grossvater die Augen öffnet. Der Film berührt, weil er individuelles Schicksal und gesellschaftliches Umfeld einfühlsam miteinander verknüpft und uns eine nahe Vergangenheit auf bewegende Art gegenwärtig macht.
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Bäckerei Zürrer (1957)
Kurt Früh
Schweiz
104′
Der verwitwete, starrköpfige Bäckermeister Zürrer macht seinen drei erwachsenen Kindern das Leben schwer und wird erst versöhnlich, als sein Leben die schlimmstmögliche Wendung nimmt. Kurt Früh trifft mit seinem Werk den Nerv der Zeit der End-50er-Jahre zwischen Modernisierung und Tradition: Eine junge Generation drängt vorwärts, steigt auf oder ab, entwickelt neue Lebensprojekte, löst bestehende Schranken zwischen gesellschaftlichen und kulturellen Gruppen auf, während die ältere Generation dagegen hält.
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Bankomatt (1989)
Villi Hermann
Schweiz
84′
Bruno, früher Bankdirektor, heute Gärtner, kann seine Vergangenheit nicht vergessen. Er rettet dem arbeitslosen Stefano das Leben. Um sich an seinem ehemaligen Geschäftspartner Ernesto zu rächen, zieht er jedoch den jungen Italiener und dessen Freundin Maria in seinen teuflischen Plan hinein, in einen Überfall auf seine Bank. Die Handlung mit Bruno Ganz in der Hauptrolle spielt in Lugano und war seinerzeit die erste offizielle schweizerisch-italienische Koproduktion.
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Behinderte Liebe (1978)
Marlies Graf Dätwyler
Schweiz
118′
Am 12. Februar 2020 ist Marlies Graf Dätwyler 76-jährig gestorben. Mit «Behinderte Liebe» hatte die gelernte Goldschmiedin 1979 erstmals als Filmemacherin Aufsehen erregt. Vier junge Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung versuchen ihre Isolation und die Schwierigkeiten des Zusammenlebens zu überwinden. In einer Gruppe sprechen sie gemeinsam mit ihren nichtbehinderten Freunden über ihre Erfahrungen und suchen zusammen nach Lösungen. Eine ungeschönte Schilderung, die nie ins Voyeuristische verfällt und bei der sich die Frage aufdrängt: Wie steht es um meine eigene Liebesfähigkeit? Es war diese der erste Schweizer Film, der sich mit der Sexualität von Menschen mit Behinderung befasste. Der Schriftsteller Peter Bichsel schrieb damals zum Film: «'Behinderte Liebe» hat all das, was wir uns unter Dokumentarfilm vorstellen, hinter sich gelassen. Er dokumentiert nicht, sondern er führt mit einem Hauch von Spielfilm Leben vor. () Was vorerst einmal gedacht war als die Darstellung von Sexualproblemen Invalider, das wird plötzlich zur Darstellung meiner eigenen Liebesunfähigkeit. Was für mich schon längst Sex heisst, heisst für sie - die Invaliden - immer noch Sexualität. Sexualität ist ein menschliches Bedürfnis, Sex ein Klischee. Die Hilflosigkeit gegenüber Invaliden ist meine Invalidität.»
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Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz (1999)
Daniel Schmid
Schweiz
109′
Die junge Irina, ein russisches Call Girl, gerät in ein märchenhaftes Alpenland. Dort wächst ihr Kundenkreis mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Militär und Medien. Als Belohnung für ihre Dienste soll sie den begehrten Schweizer Pass erhalten. Aber durch ein Missverständnis löst sie den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Mit ungeahnten Folgen für sie und die Schweiz.
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Black-Out (1970)
Jean-Louis Roy
Schweiz
96′
Aus paranoider Angst vor einer Nuklearkatastrophe schottet sich ein älteres Ehepaar in seiner kleinen Vorstadtvilla vor der Aussenwelt ab. Ein apokalyptischer Rückzug erzählt mit einer Prise Humor, der einen erschaudern und gleichzeitig auch immer wieder Mal schmunzeln lässt. Findet das Paar wieder aus der Isolation heraus? Ein Chef d’oeuvre, das bereits 1970 die Situation der Quarantäne beschreibt.
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Bödälä – Dance the Rhythm
Gitta Gsell
Schweiz
78′
Temporeich begegnen wir Schweizer Tänzerinnen und Tänzern, die mit den Füssen Musik machen. Gita Gsell hat eine filmische Reise vom Schweizer Bödälä über Stepptanz und Irish Dance bis zum Flamenco gestaltet. Während sich die Wurzeln ihrer Tanzkunst über die Welt verteilen, ist den portraitierten Personen eines gemeinsam: die ansteckende Lust am Tanzen, am Trommeln mit den Füssen und ordentlich auf den Boden stampfen. Ein Dokumentarfilm mit viel Musik in den Beinen und voller Rhythmus und Lebensfreude.
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Bonditis (1967)
Karl Suter
Schweiz
88′
Bond, James Bond? Nein, Born, Frank Born. – Der kleine Angestellte Frank Born ist derart begeistert von James Bond, dass er sich selbst für den britischen Superagenten hält. Doch ausgerechnet als ihn sein Arzt in ein abgelegenes Bergdorf schickt, um seine «Bonditis» auszukurieren, gerät er zwischen die Fronten rivalisierender Geheimdienste… Skurrile Schweizer Parodie um den Bond-Hype aus den 1960-Jahren.
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Brot und Steine (1979)
Mark M. Rissi
Schweiz
95′
Im Emmentaler Dorf Breitiwil gerät die Welt aus den Fugen. Ein industrieller Schweinemast-Betreiber steckt in finanziellen Schwierigkeiten und verkauft Land an einen Grosskonzern. Das bedeutet quasi das Aus für den bisherigen Pächter, den jungen Widimattbauern Hans. Doch noch sind nicht alle Würfel gefallen. Im Stil des alten Schweizerfilms.
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Bubenjahre - Quand nous étions petits enfants (1961)
Henry Brandt
Schweiz
90′
Henry Brandt, einer der wegbereiter des so genannt Neuen Schweizer Films, begleitet während eines Jahres den Lehrer Charles Guyot bei seiner Arbeit an einer Schule in der Nähe von La Brévine. Die Kamera richtet sich auf die kleinen Vorfälle im Unterricht und erzählt gleichzeitig von den grossen Dingen. Ein einfühlsames Werk, das den Schulalltag der 1960er-Jahre zeigt. Eine Langzeitbeobachtung voller Intensität, Menschlichkeit und Poesie, die einen bis ins Innerste trifft.
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Candy Mountain (1987)
Robert Frank und Rudy Wurlitzer
Schweiz
91′
Ein mittelmässiger Musiker träumt davon Rockstar zu werden: Julius macht sich auf die Suche nach dem legendären amerikanischen Gitarrenbauer Elmore Silk, mit dem er einen Deal abschliessen will. Er folgt seinen Spuren und begegnet dabei wichtigen Personen aus dessen Vergangenheit. Eine Reise, bei welcher der «American Dream» ad absurdum geführt wird. Stimmungsvoll inszeniertes Roadmovie durch die USA mit dem Soundtrack von Tom Waits, Leon Redbone, Arto Lindsay, Joe Strummer und David Johansen.
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Chrigu (2007)
Christian Ziörjen und Jan Gassmann
Schweiz
88′
«Lass uns zusammen einen Dokfilm machen», sagt Chrigu. «Ich steige dann irgendwann aus». Die Dokumentation erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte. Nachdem bei ihm im Alter von 24 Jahren ein Tumor im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, kämpft er um sein Leben. Jan Gassmann begleitet ihn mit der Kamera. Dabei entsteht nicht ein Film über den Tod, sondern vielmehr einer über das Leben. Kraftvoll und ohne falsche Sentimentalität sowie von zutiefst berührender Authentizität.
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Chronique paysanne en Gruyère (1990)
Jaqueline Veuve
Schweiz
86′
Käsen, heuen, ernten, holzen: Der Film folgt der Greyerzer Bergbauernfamilie Bapst durch das Jahr hindurch. Den Sommer verbringt ein Teil der Familie auf der Alp, wo man seit 300 Jahren den eigenen Gruyère herstellt. Im Herbst kehren alle ins Tal zurück, wo ein grosses Fest ansteht. Einfühlsames und präzises Bild des Alltags und der Arbeit einer Bergbauernfamilie, das auch zeigt: Aktuelle Entwicklungen machen vor der traditionellen Lebensweise nicht Halt.
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Das höchste Gut einer Frau ist ihr Schweigen - Il valore della donna è il suo silenzio (1979)
Gertrud Pinkus
Schweiz
94′
«Das höchste Gut des Mädchens ist seine Schönheit, das höchste Gut der Frau ist ihr Schweigen». Diesem süditalienischen Sprichwort hat Gertrud Pinkus den Titel ihres Films über eine Gastarbeiterfrau in Frankfurt entlehnt. «In der Strasse, in der ich wohne,» sagte Gertrud Pinkus damals, «leben viele ausländische Familien. Begegne ich den Frauen beim Einkaufen, beeindruckt mich jedesmal ihre Lebendigkeit und ihre Offenheit». Beim näheren Hinsehen musste die Autorin allerdings bald schon feststellen, dass — ist die grosse Schranke des Schweigens einmal durchbrochen — Dinge zutage treten, die sie kaum fassen konnte. Sie hat deshalb beschlossen, einmal hinter die Gardinen der ausländischen Frauen zu schauen. So einfach, wie sie sich das allerdings vorgestellt hatte, gestaltete sich das nicht. Es erwies sich als äusserst schwierig, an die Frauen heranzukommen, denn auch der Fremde, wo Möglichkeiten bestehen würden, sich der unmittelbaren Kontrolle der Familie zu entziehen, behalten die Frauen die Angst vor dem Ausgestossenwerden, vor der Aechtung. So hat sich Pinkus, die ursprünglich einen rein dokumentarischen Bericht vorgesehen hatte, darauf beschränken müssen, die Aeusserungen einer anonym bleibenden Maria M. auf der Tonspur festzuhalten und dazu Szenen zu inszenieren, die von einer anderen Gastarbeiterfrau und ihren Angehörigen gespielt werden. Lediglich die Aufnahmen in der italienischen Heimat der «Portraitierten» sind dokumentarisches Original. «Das höchste Gut einer Frau ist ihr Schweigen» bleibt ein eindrücklicher Film aus dokumentarischen und inszenierten Elementen, ein Destillat aus Schicksalen süditalienischer Migrantinnen.
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Das kleine Zimmer
Stéphanie Chuat und Véronique Reymond
Schweiz
87′
Eine Geschichte über das Herz – Edmonds Herz, das nicht mehr sehr stark ist. Aber es schlägt beharrlich für Unabhängigkeit. Ein Altersheim oder eine Hauspflege kommt nicht in Frage. Auch nicht Rose, die ihm als Hauspflegerin geschickt wird. Doch die junge Frau bietet ihm die Stirn. Eines Tages zwingt ein schwerer Sturz Edmond dazu, Roses Hilfe anzunehmen – und es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft.
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Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez (2006)
Heidi Specogna
Schweiz
90′
Eigentlich ist dieser Film aktueller denn je. Als José Antonio Gutiérrez als erster US-Soldat im Irak sein Leben verlor, hatte er noch nicht einmal die US-Staatsbürgerschaft. Er war ein Strassenkind aus Guatemala und suchte das bessere Leben im Norden. Als Greencard-Soldier verpflichtete er sich für die US-Armee gegen eine erleichterte Einbürgerung. Kurz nach Beginn des Irak-Krieges ging Gutierrez’ Foto um die Welt: Er war das erste Opfer auf nordamerianischer Seite. Behutsam zeichnet die Regisseurin das Leben eines Einzelnen nach und beschreibt gleichzeitig das Schicksal vieler anderer. Sie erzählt die bewegende und fast unglaubliche Geschichte eines ehemaligen Strassenkindes, das sich auf der Panamericana auf die weite Reise immer nordwärts machte – voller Sehnsucht und Hoffnung nach einer Zukunft – und schliesslich weitab von seiner Heimat als US-Held gestorben ist. Auf der Suche nach den Bildern und Geschichten dieses Lebens begibt sich der Film auf José Antonios Odyssee – von Guatemala über Mexiko in die USA. Die Erzähler dieses Films sind die Menschen, die ihn gekannt haben: Seine Freunde von der Strasse, die Sozialarbeiter im Waisenhaus, seine Schwester, die US-Pflegefamilie, schliesslich die Kameraden bei den Marines im Camp Pendleton. Die Erzähler im Film sind aber auch jene Menschen, die sich tagtäglich dem endlosen Strom der Emigranten anschliessen, mit nichts anderem im Gepäck als ihrer Arbeitskraft und der Bereitschaft, für eine kleine Chance auf Zukunft ihrer Heimat und Familie für immer den Rücken zu kehren. José Antonio Gutiérrez’ Geschichte ist nicht die eines Abenteurers. Es ist die Geschichte vom Versuch zu überleben – auf beiden Seiten dieser Welt.
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Das Menschlein Matthias (1941)
Edmund Heuberger
Schweiz
82′
Matthias, der uneheliche Sohn einer Fabrikarbeiterin, wächst bei seiner Tante in einem abgelegenen Gasthof auf. Alles, was er dort kennenlernt, sind Arbeit und Schläge. Doch dann macht sich der Junge auf den Weg zu seiner Mutter – und trifft auf einen Mann, der sich als sein Vater erweist.
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Day is done
Thomas Imbach
Schweiz
112′
Über 15 Jahre hinweg filmte der Regisseur vom Fenster seines Ateliers aus. Die Blicke auf das sich rasant verändernde Zürcher Industriequartier werden begleitet von den Stimmen auf seinem Anrufbeantworter: der Vater stirbt, ein Kind kommt auf die Welt, eine Beziehung geht in die Brüche. Langsam wird die Stadtlandschaft zur inneren Landschaft des Mannes hinter der Kamera. Eine melancholische Beobachtung der Veränderungen und ein Film, der einen suggestiven Sog von grosser Kraft entwickelt.
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De Grotzepuur (1975)
Mark M. Rissi
Schweiz
90′
Der alte Grotzenbauer betreibt auf seinem Hof eine industrielle Vieh- und Hühnerzucht. Sein Sohn und seine Frau sind schockiert über die Tierquälerei, welche die profitmaximierte Tierhaltung mit sich bringt. Der Grotzenbauer selbst, gerät immer tiefer in die Abhängigkeit eines skrupellosen Futtermittel-Lieferanten. Und dann versagt auch noch die Lüftungsanlage im Stall. Ein Film im alten Heimatfilmstil, wobei das Thema weniger romantisch ist: Er sollte bereits Mitte der 1970er-Jahre die Schweizer Bevölkerung zum Thema Massentierhaltung aufrütteln.
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Der Berg (1990)
Markus Imhoof
Schweiz
102′
Der Berggipfel mit seiner Unausweichlichkeit kann mitunter zum Ort eines Dramas werden. Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, haben sich unter den Gipfel eines Berges zurückgezogen, um dort den Winter zu verbringen. Er, der ehemalige Trämler Manser, hat sich beworben, die Wetterstation hier oben zu betreuen. Die Lena hat er sich zuvor noch rasch zur Frau genommen, damit er nicht ganz allein und abgeschnitten von der Welt Überwintern muss. Jetzeler, der letzte Wetterwart auf dem Berg, ist in der Einsamkeit durchgedreht. Die Ausgangslage zu Markus Imhoofs Spielfilm ist eine wahre Geschichte, die sich 1922 auf dem Säntis zugetragen hatte, die nun auch in dieser Zeit angesiedelt ist. Der Schriftsteller Thomas Hürlimann hat dieses Ereignis aufgegriffen. Der Film entstand auf dem Pilatus mit Mathias Gnädinger, Susanne Lothar und Peter Simonischek. Letztlich ist «Der Berg» wohl auch ein Film über die Unmöglichkeit, sich von der Welt gänzlich abzukapseln und ihr auf dem Berggipfel oben zu entrinnen.
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Der Erfinder (1980)
Kurt Gloor
Schweiz
95′
Eine Zeit im Umbruch: an den Grenzen tobt der Krieg. Der Bauer und Fabrikarbeiter Jakob Nüssli ist auf der Suche nach dem Durchbruch – für seine Familie und die Menschheit. Aber der Krieg holt ihn auf… Bruno Ganz brilliert als «Der Erfinder».
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Der Fall (1972)
Kurt Früh
Schweiz
102′
Ein Privatdetektiv hält sich mit kleinen Aufträgen über Wasser. Verbittert über die Vertuschung eines Vergehens seines ehemaligen Vorgesetzten will der Ex-Polizeibeamte nun selbst für Gerechtigkeit sorgen. Doch als er einen verhängnisvollen Auftrag annimmt und einer jungen Frau verfällt, kommt er selbst zu Fall… Der Film, ist Kurt Frühs letztes Werk – eine Hommage an den «Film Noir», der die Tristesse einer Schweizer Vorstadt der 70er-Jahre zeigt.
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Der Freund (2007)
Micha Lewinsky
Schweiz
86′
Im wirklichen Leben wären Emil und Larissa kaum ein Paar – sie, die umschwärmte Sängerin; er, ein schüchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhält Emil erst eine Chance, als Larissa verschwindet: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wäre nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben würde – und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester, die auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf. Abgründig und heiter zugleich.
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Der Sandmann
Peter Luisi
Schweiz
87′
Der Philatelist Benno (Fabian Krüger) mag Ordnung in seinem Leben, Beethoven und schöne Frauen. Seine Nachbarin Sandra (Frölein Da Capo), die von einer grossen Karriere als Einfrauorchester träumt und nachts lautstark in ihrer Bar Songs probt, ist dem gescheiterten Dirigenten ein Dorn im Auge. Da sie weder sein Typ ist, noch Bennos Musikgeschmack teilt, beleidigt und beschimpft er sie regelmässig. Sandra jedoch lässt sich von Bennos Anfeindungen nicht beeindrucken und übt weiterhin für den grossen Durchbruch. Eines Morgens findet Benno Sand in seinem Bett. Als er realisiert, dass er selber den Sand verliert, und der Sand in immer grösseren Mengen aus ihm rieselt, verwandelt sich Bennos wohlgeordnetes Leben in ein einziges Chaos. Er verliert nicht nur seinen Job, auch sein Leben gerät in Gefahr, weil Benno ganz zu Sand zu zerfallen droht. Als er erkennt, dass ausgerechnet Sandra der Schlüssel zu seiner Rettung ist, beginnt ein verzweifelter Wettlauf gegen die Zeit. Peter Luisi hat eine heitere Liebeskomödie gestaltet über die Kraft der Verwandlung und den Mut, die eigenen Träume und sich selbst zu verwirklichen: ein modernes Märchen mit einer Prise schwarzem Humor.
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Der Tod des Mario Ricci (1983)
Claude Goretta
Schweiz
101′
Der Fernsehjournalist Bernard Fontana reist in ein Dorf im Schweizer Jura, um einen desillusionierten Welternährungsexperten zu interviewen. Doch als Fontana vom mysteriösen Tod des italienischen Gastarbeiters Mario Ricci Wind bekommt, geht er dem Fall auf den Grund. Der kleine Ort im Jura wird plötzlich zum Schauplatz politischer und sozialer Konflikte der 1980-er Jahre. Einer der herausragenden Filme von Claude Goretta, geprägt von sanfter Melancholie und dem Spiel des legendären Italieners Gian-Maria Volonté.
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Derborence (1985)
Francis Reusser
Schweiz
99′
Der frisch verheiratete Antoine steigt mit seinem Schwiegeronkel auf die Alp. Kurz darauf werden die beiden Männer von einem gewaltigen Bergsturz begraben. Plötzlich taucht Antoine wieder im Dorf auf – doch alle halten ihn für einen Geist. Als er auf den Berg zurückkehrt, geht seine schwangere Frau Thérèse ihm nach. Der Spielfilm von Françis Reusser wurde im für die Schweiz ungewöhnlichen Cinémascopeformat gedreht und basiert auf der Erzählung «Bergsturz auf Derborence» des Westschweizer Schriftstellers Charles Ferdinand Ramuz (1878-1947).
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Die Herbstzeitlosen (2006)
Bettina Oberli
Schweiz
86′
Seit ihr Mann gestorben ist, hat Martha (Stephanie Glaser) die Lebensfreude verloren. Im Emmentaler Dorf Trub macht man sich Sorgen. Ihre Freundinnen Lisi (Heidi Maria Glössner), Hanni (Monica Gubser) und Frieda (Annemarie Düringer) wollen Martha aufmuntern und schlagen ihr vor, sich einen alten Traum zu erfüllen. Dass die Idee bei Martha solchen Anklang findet, hätten sie nie gedacht. Die 80-jährige Schneiderin eröffnet kurzerhand eine eigene Lingerieboutique. Als das Dorf davon erfährt, ist es vorbei mit der Ordnung. Der Pfarrer von Trub, Marthas Sohn Walter (Hanspeter Müller-Drossaart), hält ihr eine Strafpredigt. In ihrem Alter soll sie etwas Sinnvolles machen, keine Reizwäsche! Aber die neue Lebenslust ist bereits auf Marthas Freundinnen übergesprungen. Hanni lässt sich von ihrem Sohn Fritz, dem Sektionspräsidenten der konservativen Land- und Leutepartei, nicht länger rumschubsen, Frieda entwickelt neue Aktivitäten im Altersheim und auch Lisi blüht auf. Als das kantonale Chorfest mit vielen Besuchern im Dorf näher rückt, ist eines klar: Die sündige Lingerieboutique muss weg!
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Die Herrgottsgrenadiere (1932)
Anton Kutter
Schweiz
82′
Ein Bergbau-Unternehmen kommt ins Lötschental, um tief unter einem Gletscher nach Gold zu schürfen. Die Bewohner des nahe gelegenen Dorfs werden vom Goldfieber gepackt. Aber mit dem Goldfund hält auch die Zwietracht im Lötschental Einzug. Schweizer Western mit magischen Berg- und Kletterszenen in Fels und Eis. Erster Schweizer Tonfilm.
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Die letzte Chance (1945)
Leopold Lindtberg
Schweiz
106′
Norditalien, 1943: Ein britischer und ein amerikanischer Soldat fliehen aus einem deutschen Gefangenentransport. In einem Bergdorf treffen sie auf einen Priester, der jüdische Flüchtlinge versteckt und die beiden überredet, diese verzweifelten Menschen auf einem gefährlichen Weg über die Berge in die neutrale Schweiz zu begleiten. Es ist ihre letzte Chance. «Die letzte Chance» ist ein Film über Völkerverständigung. Regisseur Leopold Lindtberg träumt in «Die letzte Chance» den Traum von einer solidarischen Gesellschaft in Zeiten von Krieg, ethnischer Verfolgung und Misstrauen. Der Film kam am 26. Mai 1945 in die Kinos, nur wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkrieges in Europa. Mit dem Flüchtlingsdrama traf Lindtberg den Puls der Zeit. «Die letzte Chance» ging um die Welt und erhielt für seine humanitäre Botschaft mehrere internationale Preise: 1946 den Grand Prix des Cannes-Filmfestivals (die Goldene Palme gab es in den Anfangsjahren nicht – die Jury vergab elf Grand Prix) und den internationalen Friedenspreis, sowie 1947 den Golden Globe in Los Angeles.
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Die Letzten Heimposamenter (1973)
Yves Yersin
Schweiz
112′
Anfangs 1970er-Jahre: Wer sind die Menschen, die im Baselbiet das aussterbende Handwerk der Heimposamenter ausüben? Und mit welchen Problemen haben sie zu kämpfen? Spannendes und bewegendes Bild sozialer und wirtschaftlicher Zusammenhänge und Abhängigkeiten und lebendiges Denkmal eines einst blühenden Handwerks. Ein Meilenstein des Schweizer Dokumentarfilmschaffens.
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Die Schatten werden länger (1961)
Ladislao Vajda
Schweiz
88′
Die Erzieherin Christa Andres leitet ein Heim für «schwer erziehbare Mädchen». Mit viel Engagement versucht sie, die Mädchen in ein geregeltes Leben zurückzuführen. Besonders kümmert sie sich um Erika. Diese arbeitet als Prostituierte und bricht eines Tages aus dem Heim aus. Als sich Christa auf die Suche nach dem Mädchen macht, holen sie die Schatten ihrer eigenen Vergangenheit ein. Packender Film mit grossartigen Darstellerinnen.
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Die Venus vom Tivoli (1953)
Leonard Steckel
Schweiz
93′
Eine kleine Theatertruppe strandet nach dem 2. Weltkrieg in der Schweiz: Die Artisten hoffen auf ein Visum nach Südamerika. Dafür müssen sie aber erst noch Schulden beim Schweizer Staat begleichen – und eine Operette aufführen. Schweizer Kinoklassiker, nach einem der damals erfolgreichsten Schweizer Bühnenstücke.
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Dilemma - Ledige Mütter (1940)
Edmund Heuberger und Paul Besson
Schweiz
109′
Die 17-jährige Edith feiert bei ihrer Freundin in Zürich und wird vom skrupellosen Verführer Jean in einen Nachtclub geschleppt, betrunken gemacht und missbraucht. Als sie schwanger wird, bittet sie ihren Vater, der Frauenarzt ist, eine Abtreibung vorzunehmen. Dieser weigert sich zuerst, nimmt den Eingriff aber schliesslich vor – mit fatalen Folgen.
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Dynamit am Simplon (1989)
Werner Schweizer
Schweiz
104′
Kurz vor Ende des 2. Weltkrieges wollte die SS-Führung den Simplontunnel sprengen. Der Schweizer Geheimdienst nahm mit italienischen Widerstandskämpfern Kontakt auf: Diese setzten am 22. April 1945 ganze 64 Tonnen Sprengstoff in Brand – und retteten damit den Tunnel. Dabei spielten auch ein Schweizer Bähnler und ein katholischer Priester eine wichtige Rolle. Ein Zeitdokument mit Augenzeugen und Archivmaterial über eine der gefährlichsten Widerstands-Aktionen an der Schweizer Grenze.
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Eine andere Geschichte (1993)
Tula Roy
Schweiz
176′
Der Film erzählt die Schweizer Geschichte aus weiblicher Sicht: Vom ersten internationalen Frauentag am 8. März 1910 bis zum ersten nationale Frauenstreik in der Schweiz am 14. Juni 1991. Interviews mit politisch aktiven Frauen und Zeitzeuginnen beleuchten den Kampf der Frauen für ihre Rechte. Ein Dokumentarfilm von einer Frau, die in ihrem Land lange nicht abstimmen durfte.
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Emporte-moi (1999)
Léa Pool
Schweiz
92′
Montreal, 1963. Die 13-jährige Hanna muss sich mit dem Erwachsenwerden und mit ihrer Familie auseinandersetzen: Ihr Vater versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen, die Mutter ist ständig überarbeitet. Hanna flüchtet sich in Godards Kino und zu ihrem Filmidol Anna Karina – um wie diese in «Vivre sa vie» festzustellen, dass sie zwar frei, aber vor allem auch verantwortlich dafür ist, ihr Leben zu leben. Sensible und poetische Coming-of-Age- und Coming-out-Geschichte mit feinen Zwischentönen.
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Es geschah am hellichten Tag (1958)
Ladislao Vajda
Schweiz
96′
Ein Clochard stolpert im Wald über die Leiche eines Mädchens und wird daraufhin festgenommen. Kommissar Matthäi ist jedoch davon überzeugt, dass sich der Täter noch auf freiem Fuss befindet. Er stellt privat eigene Nachforschungen an und greift zu einem fragwürdigen Mittel: Der Kommissar stellt dem Mörder eine Falle, in dem er die kleine Anne-Marie als Lockvogel benutzt. Ein atmosphärisch dichter Kriminalfilm mit Heinz Rühmann und Gert Fröbe, nach dem Drechbuch von Friedrich Dürrenmatt.
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Frauennot - Frauenglück (1929)
Edouard Tissé
Schweiz
118′
Was sich überall in dunklen Hinterhöfen abspielte, machte auch vor der heilen Schweiz nicht halt: Ende der 20er-Jahre liessen in Europa jährlich Hunderttausende Frauen illegal abtreiben, oft mit tödlichem Ausgang. Ein Missstand, den der Schweizer Produzent Lazar Wechsler und der sowjetische Regisseur Sergei Eisenstein aufzeigen wollten. Der Film galt damals als Skandalfilm und wurde teilweise verboten. Spezial-Edition mit der Originalversion von 1929 sowie der adaptierten und vertonten Version des Stummfilms von1936.
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Fuori dalle corde (2007)
Fulvio Bernasconi
Schweiz
89′
Michele und seine Schwester träumen von einem besseren Leben. Nach mehreren Misserfolgen lässt sich der Profiboxer für von der Mafia finanzierte illegale Boxkämpfe engagieren. Endlich kommt das grosse Geld. Doch dann sucht er den Ausstieg aus dieser Welt ohne Spielregeln – der grösste Kampf seines Lebens beginnt.
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Giochi d'estate - Sommerspiele
Rolando Colla
Schweiz
106′
Hochsommer auf einem Campingplatz am Meer. Für die beiden Teenager Nic und Marie wird das Leben nach den Ferien nie mehr so sein wie vorher. Im sommerlichen Licht der Toskana skizziert der Film Familien am Rande des Kollapses – und ihre Kinder, die im Spannungsfeld von Abhängigkeit und Ablösung erste Schmetterlinge im Bauch verspüren: ungeschminkt, intensiv sowie voller Leben und visueller Sinnlichkeit. Während die Eltern von Nic trotz mehreren Anläufen in einer prekären Abhängigkeit gefangen bleiben, verarbeitet ihr 12-jähriger Sohn in Spielen mit anderen Kindern die traumatisierenden Gewaltausbrüche seines Vaters. Er versucht dabei, der gleichaltrigen Marie, die ihrerseits unter einer Vaterbeziehung leidet, beizubringen nichts zu spüren. In Wirklichkeit lernen die beiden die Schmerzen und Freuden der ersten Liebe kennen und verändern sich dabei. Ein Film über die ersten Schritte ins eigene Leben. Renato Colla sagt: «Die Handlung des Films entstand bevor der Handlungsort bestimmt war, denn die Geschichte ist universell, und könnte sich irgendwo abspielen.»
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Grounding - die Letzten Tage der Swissair (2003)
Michael Steiner
Schweiz
134′
Sie war der Stolz einer ganzen Nation: die Swissair. Der Film läuft direkt auf das Grounding der traditionsreichen Schweizer Airline am 2. Oktober 2001 zu. Er schildert die Rettungsversuche des letzten Swissair-Chefs und zeigt, wie die Crewmitglieder Job und Haus verloren und wie das Debakel das Selbstverständnis der Schweizer Bevölkerung erschütterte. Ein sogreicher Thriller über das bis dahin grösste Wirtschaftsdebakel der Schweiz.
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Heidi (1952)
Luigi Comencini
Schweiz
97′
Im Original Heidi-Filmklassiker mit Heinrich Gretler als Alpöhi und Elsbeth Sigmund als Heidi erzählt der Italiener Luigi Comencini die Geschichte des mutigen, einfühlsamen Mädchens, das mit seiner Treue und Natürlichkeit die Menschen umsich herum bezaubert. Das Waisenkind Heidi wird seiner Tante für die eigene Karriere lästig. Deshalb schiebt sie es zu seinem Grossvater, dem kauzigen Alpöhi, ab. Dieser will das Kind von der Bosheit der Welt abschirmen und schickt es mit dem Geissenpeter und den Ziegen auf die Alpweiden statt in die Schule. Die Idylle findet ein jähes Ende, als Tante Dete wieder auftaucht und Heidi nach Frankfurt bringt, wo es der gelähmten Klara Gesellschaft leisten und etwas lernen soll. Heidi lernt dank der Grossmutter von Clara lesen; aber es verkraftet den Kontrast zwischen dem engen Korsett in der grossbürgerlichen Atmosphäre der Grossstadt und der einfachen Alphütte nicht und erkrankt an Heimweh. Dank der Diagnose des verständnisvollen Hausarztes darf Heidi zum Alpöhi in die Alphütte zurückkehren.
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Heidi und Peter (1955)
Franz Schnyder
Schweiz
89′
Nach ihrem Aufenthalt in Frankfurt ist Heidi wieder in den Bergen bei ihrem geliebten Alpöhi. Und dann kommt endlich Klara zu Besuch. Die beiden Mädchen sehen einem unbeschwerten Sommer entgegen. Doch eines Tages lässt der Geissenpeter aus Eifersucht Klaras Rollstuhl in den Abgrund sausen. Dieser Racheakt hat ungeahnte Folgen. Fortsetzung von Comencinis Heidi-Filmklassiker und der erste Schweizer Farbfilm.
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Hell
Tim Fehlbaum
Schweiz
86′
Die Sonne hat alles verbrannt, die Erde ist zu einer einzigen Wüste geworden. Marie, Phillip und Leonie sind auf dem Weg in die Berge, in der Hoffnung dort Wasser zu finden. Sie sind jedoch nicht die einzigen. Unterwegs lesen sie Tom auf, der sich als Mechaniker als unentbehrlich erweist. Doch können sie ihm trauen? Ein unerbittlicher Überlebenskampf beginnt.
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Henry Brandt en Afrique (1955)
Henry Brandt
Schweiz
64′
Während «Les nomades du soleil» im Jahr 1955 den Nomaden der Wodaabe und ihren Herden im Niger folgt, zeigt «Les hommes des châteaux» den Alltag des sesshaften Volkstamms der Batammariba im Norden von Dahomey, dem heutigen Benin. Einzigartige Zeitzeugnisse von Lebensweisen und Kulturen, die am Verschwinden begriffen sind. Zwei Dokumentarfilme von Henry Brandt über die Wodaabe im Niger und die Batammariba im heutigen Benin.
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Heute Nacht oder nie (1972)
Daniel Schmid
Schweiz
82′
Eine reiche Dame veranstaltet alljährlich eine Soirée für ihre Dienerschaft, an der die Rollen getauscht werden: Die Bediensteten lassen sich von den Herrschaften bedienen. Im Verlauf des Abends werden die Dienerinnen und Diener zur Rebellion aufgerufen – doch sie halten dies bloss für eine komödiantische Einlage. Satire und opernhaft-exaltiert gestaltetes Lehrstück über die Klassenstände.
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Il Bacio di Tosca (1984)
Daniel Schmid
Schweiz
87′
An der Piazza Buonarotti in Mailand liegt die «Casa di riposa», 1896 von Giuseppe Verdi gegründet für Menschen, «die weniger Glück hatten als ich». Menschen, bei denen die grosse Karriere nie stattgefunden hat. Heute leben sie alle vergessen in einem kleinen Zimmer mit einem Koffer voller Erinnerungen. Die «Zeit« schrieb zu Daniel Schmids traumwandlerisch leichter Annäherung an die Casa Verdi und ihre Menschen: «Wie quietschfidel Greise auf der Leinwand leben, bewies Daniel Schmids wunderbar aufmerksamer Film. Er spielt in diesem Mailänder Altersheim, und seine Insassen sind alte Primadonnen, Chorsänger und Orchestermusiker, die einmal am Tag zu Gott und Verdi beten, dessen Tantieme diese Stiftung tragen: Casa Verdi, das klingt wie eine Firma, die Erinnerungen ans Opernleben der zwanziger Jahre auswertet.» Schmid und sein Kameramann Renato Berta suchen nach anderem als einer Hitparade des Belcanto von Verdi bis Puccini. Sie lassen die Alten die kleinen Beiläufigkeiten der Musikgeschichte erzählen, vorsingen und nacherleben.» - «Il bacio di Tocsca» (Der Kuss der Tosca» ist ein bezaubernd menschlicher Film, in dem ganz nebenbei auch die Würde des Alters im Zentrum steht.
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Im Nordwind (2004)
Bettina Oberli
Schweiz
92′
Der 50-jährige Erwin Graf wird sang- und klanglos gefeuert: Neustrukturierungen machen seine Arbeit als Personalleiter überflüssig. Zu Hause verheimlicht er die Kündigung, denn die Familie Graf ist gerade dabei, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Jeder kämpft allein mit seinen Ängsten und Unsicherheiten. Der Film zeigt, was passiert, wenn das raue Klima der New Economy in die Familie überschwappt. Packend und bewegend.
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Jack the Ripper (1976)
Jess Franco
Schweiz
92′
London, 1885: Dennis Orloff (Klaus Kinski) führt ein Doppelleben: Tagsüber ist er Arzt und nachts Jack the Ripper. Als die Freundin von Scotland-Yard-Inspektor Selby versucht, Jack the Ripper auf eigene Faust auf die Spur zu kommen, wird ihr dies um ein Haar zum Verhängnis. Ein Film für hartgesottene Horrorfans.
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Jeune homme (2006)
Christoph Schaub
Schweiz
94′
Sebastian fällt an seinem 18. Geburtstage eine Entscheidung: Um seinem Elternhaus zu entfliehen, geht er als Aupair ins Welschland. Dort ist er nicht nur die einzige männliche Haushaltshilfe, er lernt auch das Leben und die Liebe kennen. Denn bei seiner Gastfamilie, den Dumoulins, ist der Teufel los. Die Geschichte eines jungen Mannes, der etwas Neues wagt und dabei seine Bestimmung findet. Romantische Komödie mit nuancierten Zwischentönen.
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Jonas qui aura 25 ans dans l'an 2000 (1976)
Alain Tanner
Schweiz
116′
Acht junge Menschen, geprägt von den Ereignissen der 68-Bewegung und zugleich enttäuscht von deren Ergebnissen, schliessen sich zusammen. Max, ein unzufriedener Redakteur, Myriam, eine Rothaarige, die auf tantrischen Sex steht, und Marie, eine Supermarktkassierin, die älteren Menschen unerlaubte Rabatte gibt, suchen auf einem Gemeinschaftsbauernhof nach einem neuen Sinn. Und setzen alles auf den kleinen Jonas, der in ein besseres Jahrtausend hineinwachsen soll. Ein Film über Hoffnungen und die Suche nach einer konkreten Utopie – lustig, bewegend und ermutigend. Kaum ein Schweizer Film hat seine Zeit so geprägt und mit geschrieben, wie «Jonas». Es war eine Zeit kollektiver Träume, Mitte der 1970er Jahre, es war eine ausgesprochen cinéphile Zeit. «Ist die Zeit eine Blutwurst?», fragt Jacques Denis als Geschichtslehrer seine Klasse im Film. Denis stand 1975, eine meterlange Blutwurst hochhaltend, vor der Landkarte «Le monde arabe» im Schulzimmer und wollte von den Schülerinnen und Schülern wissen: «Worin bestehen die Windungen der Zeit?» Die Idee des Fortschritts sei es gewesen, «dass die Eroberer nicht nur Sieger, sondern ausgewählte höhere Wesen waren, die "die Flaschen der niedrigen Kulturen" geöffnet hätten, aus ihnen ihren Durst stillten und die Flaschen dann an der nächsten Wand zerschmetterten». Schaut man sich im Heute um, so staunt man einmal mehr über das Visionäre im Kino von damals und darüber, wo das Leben und die Geschichte uns hingebracht haben. Alain Tanner blickt hinein in den Alltag von ein paar Menschen, die Träume haben und sie zum Teil auch umsetzen wollen, und dies vor den Toren von Genf, mitten unter uns.
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Journal de Rivesaltes 1941-42 (1997)
Jaqueline Veuve
Schweiz
76′
Während des 2. Weltkriegs arbeitete Friedel Bohny-Reiter für die Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes im französischen Internierungslager von Rivesaltes. Die junge Krankenschwester aus Basel rettete zahlreiche Kinder vor der Deportation nach Auschwitz, indem sie Passierscheine fälschte und Namen abänderte. Der Film folgt den Spuren ihres Tagebuchs und zeigt verschiedene Gespräche mit geretteten Menschen. Ein Zeitzeugnis, das in seiner Schonungslosigkeit erschüttert und gleichzeitig von der Kraft des Handelns zeugt.
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Kampf der Königinnen
Nicolas Steiner
Schweiz
70′
Alljährlich findet im Mai das Finale der Walliser Kuhkämpfe statt. Für die Bäuerinnen und Bauern ist das traditionelle Kräftemessen der Kühe der Höhepunkt des Jahres. Der Film lässt das Publikum in ein bildgewaltiges Spektakel voller Kraft, Spannung, Emotionen, Leidenschaft und feinen zwischenmenschlichen Tönen eintauchen. Hier prallen Tradition und Moderne auf humorvolle Art aufeinander. Ein erfrischend moderner Heimatfilm!
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Klassezämekunft (1988)
Walter Deuber und Peter Stierlin
Schweiz
82′
Fünfzig Jahre nach ihrem Schulabschluss lädt Senta von Meissen acht ehemalige Schulfreunde zu einem Klassentreffen auf ihr Schloss ein. Die Tafel ist für zehn Personen gedeckt. Ein Platz bleibt frei: Teddy, einst die grosse Schulliebe der Gastgeberin, ist damals auf der Maturareise am Rheinfall tödlich verunglückt. Aber war es wirklich ein Unfall? Der Abend gerät zum mörderischen Racheakt.
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Klingenhof (2005)
Beatrice Michel
Schweiz
84′
Unser Lebensraum? Was ist das Naheliegende? Der Klingenhof zum Beispiel ist ein Innenhof im Kreis 5 von Zürich, vor den «Sieben Geleisen» des nahen Bahnhofs gelegen, umgeben von fünfstöckigen Häusern, bewohnt von Menschen aus verschiedenen Nationen und Kulturen. Im Innern sind die Ruinen alter Ökonomiegebäude in den 70er Jahren umfunktioniert worden zu einem Spiel – und Begegnungsort. Die Torbogen, Gewölbe, Treppen und Podeste bilden so etwas wie eine Arena für einen Mikrokosmos, der die «grosse» äussere Welt spiegelt.Im Exposé schrieb die Autorin Beatrice Michel: Der Film, ein «poetischer» Dokumentarfilm, wird die Geschichte einiger Bewohner erzählen, die Verknüpfung ihrer Schicksale an diesem Ort und die Grenzen und Möglichkeiten von Begegnungen darzustellen versuchen. Texte aus dem Tagebuch werden die Klammern bilden, die eigene Geschichte mit den Geschichten der Nachbarn verbinden. Der Klingenhof ist kein idyllischer Ort, seine Bewohnerinnen und Besucher haben seine Lebendigkeit erhalten können. Vielleicht aus der Einsicht und aus der Erfahrung, dass Ausgrenzung Unbehagen erzeugt, dass der Ausgrenzende seinerseits einen Verlust an Offenheit erleidet. «In Afrika besteht die Kunst des Überlebens im Geschichtenerzählen», sagt einer zu Beatrice Michel, die diese Kunst auf wunderbare Weise beherrescht. Wahrnehmen, was geschieht, Geschichten festhalten, Gesichter, Schicksale, frei nach Claudio Magris? Wort: «Jeder Ort kann Mittelpunkt der Erde sein.»
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L'inconnu de Shandigor (1967)
Jean-Louis Roy
Schweiz
96′
Von Krantz, ein verrückter Wissenschaftler, hat eine Geheimwaffe erfunden: der Annulator neutralisiert Atomwaffen. Sein Haus – vielmehr ein Bunker, geschützt durch ein furchterregendes System – ist bald von verschiedensten Geheimdienstorganisationen umstellt. Seine Tochter Sylvaine wird entführt und soll nur gegen die Pläne der fantastischen Erfindung wieder freigelassen werden.
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L'invitation (1973)
Claude Goretta
Schweiz
95′
Mit "L’invitation" schuf Claude Goretta ein Gesellschaftssatire, die die Bourgeoise der 1970er Jahre ins Visier nimmt. Ein einfacher Büroangestellter erbt von seiner Mutter eine Villa mit Grundstück und lädt zur Einweihung seine Kollegen zu einem Sommerfest ein. Der Geschmack und die Wertvorstellungen zweier Generationen prallen nach und nach aneinander, der Alkohol reduziert die Contenance, und schließlich sehnen sich alle nach dem erlösenden Ende. Der Film gewann 1973 den Jurypreis beim Festival in Cannes und wurde als bester fremdsprachiger Film für die Oscars nominiert.
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La Paloma (1974)
Daniel Schmid
Schweiz
109′
Eine Nachtklubsängerin (Ingrid Caven) wird von einem reichen Grafen abgöttisch geliebt. Als sie tödlich erkrankt, reist er mit ihr in die luxuriösesten Sanatorien Europas, wo sie bald wieder gesund wird und sich verliebt – nicht in ihn, aber in seine absolute Leidenschaft für sie. Als der Freund des Grafen auftaucht, gerät alles ins Wanken. Eine exzessive Film-Oper, welche die Fiktion in ihrer schönsten Form aufleben lässt.
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La Salamandre (1971)
Alain Tanner
Schweiz
114′
Es gab eine Zeit, in der man an vielen Orten sehnsuchtsvoll auf den neuen Tanner wartete. Und «La salamandre» war der erste grosse Erfolg einer langen Reihe. Die Filme des Genfers, der inzwischen 91 Jahre alt ist, prägten mehr als eine Generation, strahlten weltweit aus und liefen in Städten wie Paris während Monaten. Nach mehreren Dokumentarfilmen hatte Alain Tanner mit «Charles mort ou vif» (1968) seinen ersten Spielfilm realisiert, und fortan nahm er der Schweiz den Puls und war ein zuverlässiger Seismograph. Seine Filme betrachteten Befindlichkeiten, bevor sie an der Oberfläche Wellen schlugen. Unvergesslich bleibt die «Salamandre» (1972), und unverwüstlich ist der Film bis heute. Die junge Rosemonde (Bulle Ogier) hält sich mit unqualifizierten Jobs über Wasser, und sie hält es nirgends lange aus. Obendrein wird sie verdächtigt, auf ihren Onkel geschossen zu haben: Absicht oder Unfall? Ein Journalist und ein Schriftsteller, Jean-Luc Bideau als Pierre und Jacques Denis als Paul, machen sich auf ihre Spur und wollen die Wahrheit über Rosemonde herausfinden. Das Trio allein macht den Film schon zum stillen Ereignis, die umwerfende Bulle Ogier, deren Haltung gegenüber der Welt den Drang ins Freisein nach 1968 erfasst, und die beiden jungen Männer, die den jungen Schweizer Film jener Jahre mit Eigenwillen prägten. Schiessen werden übrigens auch die beiden jungen Frauen in «Messidor», der 1979 die 80er Stimmung vorwegnahm.
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Le grand soir (1976)
Francis Reusser
Schweiz
97′
Léon verdient seinen Lebensunterhalt als Nachtwächter in Lausanne. Dabei trifft er auf eine leninistische Gruppe und verguckt sich in Léa. Françis Reusser blickt in diesem Spielfilm auf seine militanten Jahre und die darauffolgende Ernüchterung zurück. Die erhoffte Revolution fand nicht statt – und die Revolutionärinnen und Revolutionäre von gestern passten sich der bürgerlichen Gesellschaft an. Ein nostalgisch poetisches Werk.
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Le livre de cristal (1994)
Patricia Plattner
Schweiz
111′
John Billeter, ein international anerkannter Orientalist, wird von der UNESCO nach Sri Lanka entsandt. Er soll das «Kristallbuch» entziffern, das in der Nähe des von Tamilen kontrollierten Gebiets gefunden wurde und Buddhas Worte enthalten soll. Dabei holt ihn die vom Selbstmord seiner Frau überschattete Vergangenheit auf. Hier in Sri Lanka haben sie sich geliebt, hier ist die Tragödie geschehen. Schafft es Billeter, sich der Vergangenheit zu stellen? Und wohin führt ihn die Begegnung mit dem kleinen Rajan und der Entwicklungshelferin Juliette?
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Light Years Away - Lichtjahre entfernt (1981)
Alain Tanner
Schweiz
107′
Jahr 2000: Der 25-jährige Jonas arbeitet in Irland in einer Kneipe, als er eines Tages dem Einsiedler Yoshka Poliakoff (Trevor Howard) begegnet. Er ist von dem alten Mann so sehr beeindruckt, dass er ihm kurze Zeit später in die Einsamkeit folgt. Schliesslich weiht ihn Poliakoff in sein Geheimnis ein: Er kann fliegen. Ein Film über die gescheiterten Ideale der 68er-Bewegung, die Sehnsucht nach Glück und die Verwirklichung von Träumen. Voller magischer Sinnlichkeit und meditativer Kraft.
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Lo Stagionale (1971)
Alvaro Bizzarri
Schweiz
61′
Der italienische Maurer Giuseppe arbeitet als Saisonnier in der Schweiz. Nach dem Tod seiner Frau holt er seinen 6-jährigen Sohn zu sich. Damit kommt er mit dem Schweizer Saisonnierstatut in Konflikt: Kindern von Gastarbeitern war der Aufenthalt in der Schweiz verboten. Der Junge muss sich in der Wohnung verstecken und lebt mit der ständigen Angst, entdeckt zu werden und das Land verlassen zu müssen. Der Film von Alvaro Bizzarri, der selbst aus Italien als Gastarbeiter in die Schweiz emigrierte, ist zum Symbol des Kampfes gegen das Saisonnier-Statut geworden, das bis 2002 in Kraft war.
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Magic Matterhorn (1995)
Anka Schmid
Schweiz
83′
Was ist für uns Heimat? Dieser Frage geht Anka Schmid 1995 in ihrem essayistischen Dokumentarfilm «Magic Matterhorn» nach. Sie nimmt, der Titel sagt es, das Wahrzeichen der Schweiz schlechthin als Ausgangsmotiv: Das Matterhorn. Zu Wort kommen Zermatter Teilzeitbauern, ein Schweizer Disneyland-Jodler, die international bekannten Schweizer Entertainer «Geschwister Pfister» und Touristinnen und Touristen aus aller Welt. Anka Schmid zeigt Heimat zwischen Klischee und Realität und wagt den Spagat zwischen philosophischen Gedanken und Souvenir-Kitsch.
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Mais im Bundeshuus (2003)
Jean-Stéphane Bron
Schweiz
86′
Im Zimmer 87 des Bundeshauses erarbeitet eine parlamentarische Kommission ein Gesetz zur Gentechnologie. Vor den geschlossenen Türen wartet das Filmteam. Der Filmemacher Jean-Stéphane Bron verfolgt die Abenteuer der Kommission in den Sitzungspausen, begleitet die Abgeordneten und zeigt die Ränkespiele der Politik. Mit Spannung und Humor enthüllt er Machtstrukturen und die Grenzen des Schweizer Politsystems.
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Max & Co (2007)
Frédéric Guillaume
Schweiz
73′
Mit 15 Jahren reist Max nach Saint-Hilare, wo er seinen Vater zu finden hofft, den berühmten Johnny Bigoude, der kurze Zeit vor seiner Geburt verschwand. Unterwegs trifft er Sam, einen schrulligen Marktfahrer, der dasselbe Ziel hat, weil dort das Fest der Fliegenklatschen stattfindet. Saint-Hilare ist die Hochburg von Bzzz & Co, der bekannten Fliegenklatschenfabrik, die vom dekadenten Erben Rodolfo geleitet wird. Max wird zum Idol der pfiffigen Göre Félicie und zum Schützling von Madame Doudou, eine alte Dorflehrerin, die Rodolfo davon überzeugen wird, ihn als Liftmusiker zu engagieren.
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Mein Name ist Bach (2004)
Dominique de Rivaz
Schweiz
99′
1747: Der gefeierte Komponist Johann Sebastian Bach (Vadim Glowna) begegnet dem jungen König Friedrich II (Jürgen Vogel). Es kommt zu einer Auseinandersetzung, die im Bach-Clan ebenso wie im Potsdamer Königsschloss für heftiges Durcheinander sorgt. Ein Psychogramm zweier Exzentriker, ein Versuch über das Verhältnis von Kunst und Macht.
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Mein Persienflug (1925)
Walter Mittelholzer
Schweiz
61′
1924: Der Flugpionier und Regisseur Walter Mittelholzer nimmt uns mit auf einen Flug von Zürich nach Teheran. 6’000 Kilometer und 40 Flugstunden, eine abenteuerliche Reise mit zahlreichen Zwischenlandungen. Ein Film mit betörenden Bildern eines längst verschwundenen Orients sowie den ersten Flugaufnahmen von Persien, die um die Welt gingen. Ein Reisetagebuch aus der Luft der ersten Stunde!
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Messidor (1979)
Alain Tanner
Schweiz
123′
Jeanne und Marie treffen einander zufällig und entschliessen sich, auf eine Reise durch die Schweiz zu gehen mit unbestimmtem Ziel. Es wird eine Winterreise (Schuberts Lied steht am Anfang des Films) im Sommer, ein versuchter Ausbruch aus der Erstarrung. Jeanne studiert in Genf Geschichte und Literatur, lebt zusammen mit ihrem Freund und ist unterwegs «à la campagne», da sie alles ein wenig anödet. Anders Marie, die Verkäuferin aus Moudon, einem kleinen Nest bei Lausanne; sie ist die Landmaus, für die das Uebernachten im Wald nicht blosse Zielvorstellung ist — sie handelt. Aus den harmlosen, bedrohten Ausgeflippten werden in den Begegnungen mit engstirniger, vorwiegend männlicher, bürgerlicher Normalität Aussenseiterinnen, die schliesslich selbst zur Gewalt greifen. Alain Tanner wollte mit diesem Film bewusst etwas ganz Neues machen und hat den Ausbruch förmlich in die Landschaft hineinkomponiert. «Wir wussten, dass wir dieses Stück Strasse zeigen wollten, oder diese Ecke vom Berg oder dieses Dorf». Ein Jahr vor der 80er-Jugendbewegung hat er ein Frauen-Roadmovie inszeniert, das «Thelma & Louise» in der Schweiz vorwegnahm und das bevorstehende Beben bereits registrierte: Leise, radikal, politisch. Auf den Strassen lässt sich ein Land «erfahren». Messidor bezeichnete im Französischen Revolutionskalender übrigens den Erntemonat Juli.
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Palace Hotel (1952)
Leonard Steckel und Emil Berna
Schweiz
103′
Im Hotel Palace in St. Moritz kreuzen sich die Schicksale: Ein Gast wird bestohlen. Ein Dieb wird gefasst. Ein Hilfskoch steigt zum Etagenkellner auf. Und auch die Liebe kommt in der kleinen grossen Welt des Palace nicht zu kurz. Über allem wacht Anne-Marie Blanc als Patronin, mit dem Herz am richtigen Fleck. Mit dem Who is Who der Schweizer Schauspielgarde der 1950er-Jahre: etwa Paul Hubschmid, Käthe Gold, Anne-Marie Blanc, Walo Lüönd und Walter Roderer. Ein charmantes Vergnügen und eine Zeitreise.
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Palaver, Palaver (1990)
Alexander J. Seiler
Schweiz
97′
Es gab eine Zeit, da stimmten mehr als 35 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer «für eine Schweiz ohne Armee und für eine umfassende Friedenspolitik». Heute und angesichts des Kriegs in gegen die Ukraine scheint die Diskussion von damals weit entfernt. Auch der Filmemacher Alexander J. Seiler und der Schriftsteller Max Frisch, dessen Bühnenstück «Jonas und sein Veteran» im Film «Palaver, Palaver» eine zentrale Rolle spielt, vertraten eine armeekritische Haltung: Der Soldat mit 650 Diensttagen und der ausgestiegene Offizier konnten sich eine Zukunft ihres Landes ohne Armee vorstellen. Und weil die Abstimmung vorbei war, als er sich anschickte, den Film zu drehen, konnte es Seiler nicht um Stimmungsmache gehen, eher um eine Vergegenwärtigung des Gewesenen. Die Worte, die in diesem Zeitdokument fallen, reden Bände und legen letztlich jene Unfähigkeit zum Diskurs offen, die unsere politische Kultur inzwischen noch viel stärker prägt: Man redet nicht miteinander, man redet aneinander vorbei. Seiler hört nicht nur sehr genau hin, sein Kameramann Rob Gnant beobachtet sorgsam, die Cutterin Mirjam Krakenberger ist eine Meisterin der scharfsinnigen Montage. Sie schafft Halt durch übergreifende Töne, wo Bilder Gegensätze offenlegen, und gleichzeitig verstärkt sie damit die Aussage. Eine wohl auch aus heutiger Sicht spannende Doppelchronik eines demokratischen und eines künstlerischen Prozesses: Politik als Theater und Theater als Politik.
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Pane e tulipani (2000)
Silvio Soldini
Schweiz
112′
Aussteigen, hat sich eine Hausfrau und Mutter aus Pescara gesagt, und sie hat mit ihrem Tun nicht nur Frauen begeistert. Nochmals von vorn anfangen. Alle kennen solche Träume. Selten allerdings packt jemand die Gelegenheit so unverhofft und kurzentschlossen wie Rosalba in Silvio Soldinis Film. Sie wird während eines Familienausflugs von Gatte und Nachwuchs bei einem Zwischenhalt auf einer Autobahnraststätte schlicht vergessen. Ein Auto nimmt sie nach Venedig mit. «Rosalba», meint Licia Maglietta, die Hauptdarstellerin, «haut nicht eigentlich ab. Sie will nur mal kurz Ferien machen - in der Stadt ihrer Träume». Doch in Venedig kommt alles ein wenig anders. Rosalba mietet sich bei Fernando (Bruno Ganz) ein, einem isländischen Kellner, der bei der Lektüre von «Orlando furioso» Italienisch gelernt hat. Mit Leidenschaft und Zuneigung zeichnet Silvio Soldini in «Pane e tulipani» das Abenteuer einer Frau nach, die weder Thelma noch Louise ist und doch Courage und Wesensart beider in sich vereinigt.
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Piano panier – Auf der Suche nach dem Äquator (1989)
Patricia Plattner
Schweiz
98′
«Die Suche nach dem Äquator» hat die Westschweizerin Patricia Plattner in den Untertitel ihres Filmes geschrieben, und sie spricht damit gleichsam mehrere Dinge an, die sie umtreiben. Zum einen denkt man in der Schweiz bei Äquator an eine Region, die sehr weit weg ist und am Meer liegen dürfte, sogar mitten im Meer. Zum anderen steht der Äquator sicher auch für eine Art Gleichgewicht, in dem Sinn, als er eine Mittellinie darstellt und die Welt in zwei Hälften teilt. Zwei Frauen stehen im Zentrum und ihre Reise aus der Schweiz nach Portugal und daselbst ans Meer. Die eine hat ihre Ahnen dort und nimmt die andere mit, da sie gerade eine schlechte Beziehungserfahrung hinter sich hat. Sie soll doch mitkommen, denn «die Portugiesen sind schön». Im Haus am Meer sitzen die beiden und sinnieren über das Leben. Am Strand flanieren sie, und wenn auch nicht immer ganz klar sein mag, was sie denn eigentlich tun und was sie wollen, unübersehbar steckt in diesem Film die Sehnsucht nach dem Meer, nach der Unendlichkeit seiner Weite. Plattners Film ist getragen von einer romantischen Vorstellung des Lebens am Meer, das da in dieser Vorstellung im Wesentlichen aus Nichtstun besteht.
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Q - Begegnungen auf der Milchstrasse (2000)
Jürg Neuenschwander
Schweiz
93′
Sind Schweizer Kühe schön? Nein, sie sind hässlich und viel zu dick. Das finden die drei Viehzüchter und Milchhändler aus Mali und Burkina Faso, die zu ihren Berufskollegen in die Schweiz reisen. Zurück in ihrer Heimat berichten sie von ihren Erfahrungen im Alpenland. Wo ist das Vertraute im Fremden, wo das Fremde im Vertrauten? Im Wechsel der Perspektiven geraten gängige Vorstellungen von Kuh und Milch, Markt und Fortschritt, Mensch und Natur in Bewegung Ein feinsinniger und nuancierter Film, der lange nachwirkt.
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San Gottardo (1977)
Villi Hermann
Schweiz
91′
Ein Film über die Migration, über die «Völkerwanderung», welche der Bau des Eisenbahntunnels (1872-1882) und derjenige des Strassentunnels (1969-1980) verursacht haben. Leute zogen von einem Land ins andere, von einem Kulturbereich in den anderen, und Gesellschaftsformen wurden miteinander konfrontiert. Der Film spielt sich ab zwischen zwei Denkmalenthüllungen: Die Enthüllung des Escher-Denkmals auf dem Zürcher Bahnhofplatz bildet den Schluss. Dazwischen wird gezeigt, was alles unter den Tüchern lag, wie Bürgertum und Arbeiterschaft vom Gotthardtunnelbau geprägt wurden.
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Schneewittchen und die Sieben Gaukler (1962)
Kurt Hoffmann
Schweiz
108′
Der junge Bankbeamte Norbert Lang erbt kurz vor Weihnachten ein heruntergekommenes Hotel in St. Moritz. Für die Feiertage ist es zwar schon ausgebucht, aber für Silvester fehlt das Unterhaltungsprogramm und die Heizung spukt. Und dann läuft auch noch das ganze Personal weg. Doch dann kommt trotzdem noch Stimmung auf... Eines der ersten Schweizer Film-Musicals, mit Caterina Valente in der weiblichen Hauptrolle. Ein Klassiker, der garantiert für gute Laune sorgt.
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Seelische Grausamkeit (1961)
Hannes Schmidhauser
Schweiz
99′
Marlene und Nick warten vor dem Gerichtssaal auf ihre Scheidung und lassen ihre Ehe nochmals Revue passieren: Von der Hochzeitsreise über die ersten Zwistigkeiten bis hin zur «seelischen Grausamkeit». Beenden sie ihre Ehe definitiv oder geben sie ihr eine neue Chance? Der in Zürich im Studio, im Niederdorf und am Zürichberg gedrehte Film entstand in der Regie des beliebten Schauspielers Hannes Schmidhauser, der selber die Hauptrolle verkörpert. Es sei, schreibt Hervé Dumont in seiner Geschichte des Schweizer Films, der erste Versuch, mit Methoden, Schemata und Gewohnheiten der vorangegangenen Jahrzehnte zu brechen. Am Drehbuch haben der erfahrene Kameramann Otto Ritter und der spätere Musikkritiker Mario Gerteis mitgewirkt, der Film verdient, so Dumont zurecht, «trotz seiner Unzulänglichkeiten zu den Pionierwerken gezählt zu werden, die den ‚neuen Schweizer Film‘ ankündigen: das Autorenkino der Jahre 1960–70. (...) Was bleibt, sind bewundernswerte Aufnahmen von Otto Ritter, die durch ihren Schattierungsreichtum und ihre lyrische Atmosphäre bestechen sowie die eindrucksvolle und elegante Jazz-Partitur (Georges Gruntz).»
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Si le soleil ne revenait pas - Wenn die Sonne nicht wiederkäme (1981)
Claude Goretta
Schweiz
118′
Der alte Anzevui (Charles Vanel), halb Prophet und halb Hexer, verkündet den Menschen eines abgelegenen Walliser Bergdorfes, dass die Sonne nie mehr scheinen und ihr Dorf im ewigen Winter versinken werde. Die Angst ergreift allmählich von allen Besitz. Nur Isabelle lehnt sich gegen diese Panikmache auf. Es gelingt ihr, verschiedene Dorfbewohner zu überzeugen, sich von der Angst nicht mitreissen zu lassen und gegen die Hoffnungslosigkeit zu kämpfen.
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Siamo italiani (1964)
Alexander J. Seiler
Schweiz
76′
In ihrem Dokumentarfilm suchen Alexander J. Seiler, Rob Gnant und June Kovach die Begegnung mit Menschen, die in der Schweiz der 1960er und 70er Jahre als Arbeitskräfte aus Italien kamen. Der Film beginnt mit der Gesundheitsuntersuchung an der Grenze. Der Mensch wird zur Ware, deren einziger Sinn darin besteht, im Arbeitsprozess reibungslos zu funktionieren und sich möglichst einfach verwalten zu lassen. Dann zeigt das Trio das Leben der so genannten Fremdarbeiter in der Schweiz in seinen wichtigsten Aspekten: den Arbeitsbedingungen, den Wohnverhältnissen, dem verbotenen Nachzug der Familie, der Öde des Sonntags, der Hartherzigkeit der Einheimischen, der Bürokratie. «Wir kamen nicht als Soziologen oder Fürsorger, sondern als Fragende ohne Einschränkung, und ohne Ausnahme scheinen wir für unsere Gesprächspartner die ersten Schweizer zu sein, die sich nicht bloss für bestimmte Aspekte ihres Lebens, sondern für sie selber und alles interessierten, was sie zu sagen hatten.» Der Film markiert heute so etwas wie den Startpunkt zum Neuen Schweizer Film, indem er von der Realität ausgeht und diese unbeschönigt betrachtet.
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Signers Koffer (1995)
Peter Liechti
Schweiz
80′
Peter Liechti (1951-2014) bleibt der Poet des Schweizer Films. In seinem Essay dokumentiert er zum einen Arbeit, Lebensphilosophie und Wesen des Ostschweizer Aktionskünstlers Roman Signer, zum anderen gestaltet er mit dem dokumentierenden Material ein traumhaft leichtfüssiges Gedicht über die Flug- und die Schwerkräfte des Lebens. Eigentlich besteht ja ein fundamentaler Widerspruch zwischen den Aktionen Roman Signers und ihrer Dokumentation, sind sie doch darauf angelegt, im knalligen Moment zu wirken, für Sekunden bloss: Der Rest ist Schweigen. Doch Peter Liechtis Film hält nicht einfach das Spektakuläre fest; der Filmemacher führt Signer gewissermassen in die vierte Dimension, indem er mit den aufgezeichneten Aktionen sehr geschickt umgeht, ihnen ein Vor- und Nachspiel lässt, sie einbettet und auf durchaus eigene Art mit zusätzlichen Flügeln versieht. Damit dokumentiert der Filmer zum einen (und wie nebenbei) Arbeit, Lebensphilosophie und Wesen des Ostschweizer Aktionskünstlers Roman Signer - seinen wohltuenden Appenzeller Dialekt auch –, zum anderen gestaltete er (gleichsam nebenbei) sein traumhaft leichtfüssiges Gedicht: es signert liecht auf seine Art.
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Skinhead Attitude (2003)
Daniel Schweizer
Schweiz
89′
Was sind Skinheads? Eine Reise quer durch Europa, die USA und Kanada zeigt ein Bild der aktuellen Skinhead-Szene und ihrer Geschichte: von den Anfängen der Subkultur, die aus der Leidenschaft für die Ska- und Reggea-Musik hervorging, der Entstehung des Begriffs, der durch schwarze Jamaikaner geprägt wurde, bis zum Aufkommen der rechtsextremen Szene. Spannendes Portrait einer äusserst gespaltenen und in Verruf geratenen Bewegung.
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Sommersprossen (1968)
Helmut Förnbacher
Schweiz
86′
Waldemar Velte und Kurt Sandweg flüchten aus Nazi-Deutschland, um in Indien ein neues Leben zu beginnen. Sie überfallen eine Bank und erschiessen dabei einen Mann. Die Flucht endet in Basel, wo sich Velte in eine Schallplattenverkäuferin verliebt. Als das Geld knapp wird, nimmt das Verbrecherduo erneut Banken ins Visier… Der Gangsterfilm basiert auf einer wahren Geschichte und traf 1968 den Nerv einer ganzen Generation.
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Strähl (2004)
Manuel Flurin Hendry
Schweiz
82′
Das Achtung-Fertig-Charlie-Autoren-Duo Michael Sauter und David Keller hat das Drehbuch zu diesem Quartierfilm geschrieben, der im Zürcher Kreis Cheib spielt. Drogenfahnder Herbert Strähl (Roeland Wiesnekker) träumt darin von einem grossen Fang, doch der einzige Fisch, den er zu fassen kriegt, ist der Piranha im Aquarium bei sich zu Hause. Mühselig schlägt er sich mit Kleindealern und Fixern herum und wird zu allem Überdruss auch noch von seinen Kollegen Ruedi, Dani und Marco im Stich gelassen. Seine Einsamkeit und seine Sehnsucht nach Liebe versteckt Strähl hinter Wutanfällen, Aufputschmitteln und Geschrei, bis ihm schliesslich sein cholerisches Temperament zum Verhängnis wird: Bei einer Hausdurchsuchung stürzt ein Fixer aus dem Fenster, und Strähl wird suspendiert. Und damit fangen seine Probleme erst richtig an. Mit einem Mal findet sich Strähl der Gnade zweier Fixer ausgeliefert: Der fussballvernarrte René und seine Freundin Carol könnten ihn durch ihre Aussage entlasten. Strähls Versuch, René zur Rücknahme seiner Falschaussage zu zwingen, scheitert an Carols Renitenz. Auch wir lassen uns von dieser Zürcher Drogenfahnder-Quartiergeschichte überraschen.
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Swiss Tour (1949)
Leopold Lindtberg
Schweiz
96′
Der amerikanische Matrose Stanley Robin verliebt sich auf Kurzurlaub in die Uhrenverkäuferin Suzanne. Im mondänen Nachtleben von Zermatt wird das junge Glück allerdings auf die Probe gestellt. Um Suzanne für sich zu gewinnen, lässt sich der liebeskranke Matrose auf eine rasante Skiabfahrt ein. Doch viel Zeit bleibt nicht, um die zarten Bande der transatlantischen Liebe zu festigen... Liebeskomödien-Klassiker mit Hollywood-Star Cornel Wide und Schweizer Leinwandgrössen wie Heinrich Gretler, Zarli Carigiet und Liselotte Pulver in ihrer ersten Rolle.
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Tanz der blauen Vögel (1993)
Lisa Faessler
Schweiz
79′
Lisa Faessler (1946-2014) kannte man als Autorin zweier einfühlsamer Doku­mentarfilme aus dem Dasein von Shuar- und Secoya-Indianern im ecua­doriani­schen Urwald. Hier überraschte die Zürcher Filmemacherin mit einem auf Zuspitzungen hin montierten filmischen Essay mitten aus Eu­ropa, gedreht an tschechischen und schweizerischen Schau­plätzen mit engem Rahmen und weitem Feld. Ein politischer Film, aktuell, brisant, scharfsinnig. Was Lisa Faessler aus dem von Pio Corradi aufgenom­menen Bildmaterial, aus Dokumentaraufnahmen, Spielfilm- und Videoclipausschnitten zusammen mit dem soeben in Solothurn an den Filmtagen geehrten Jürg Hassler am Schneidetisch gestaltet hat, be­sticht in der formalen wie in der inhaltlichen Radikalität, ist unge­wohnt im besten Sinn. Es ist ein Film, der nachdenken über Befindlichkeiten in einem Europa, in dem Verunsiche­rungen den All­tag prägen. Es ist ein Film über Menschen im Umfeld von Geschichte, ein Film über Gedanken und Gefühle in einer Zeit, in der Ideologien wegge­schmis­sen wurden wie schmutziges Klopapier. - Ein hinreissender Kulturvergleich, der in seiner Radikalität besticht.
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Taxiphone
Mohammed Soudani
Schweiz
95′
So hatte sich das junge Schweizer Paar seinen Wüstentrip nicht vorgestellt: Auf ihrer Fahrt Richtung Timbuktu haben sie eine Panne und stranden in der algerischen Oase Tar. Oliver kümmert sich mehr um den kaputten LKW als um Elena, weshalb sie die Oase allein erkundet. Dabei lernt sie zwei Frauen kennen: eine geheimnisvolle Wahrsagerin und die junge Aya. Und dann ist da auch noch Saïds kleine öffentliche Telefonzentrale, die Tar mit der Aussenwelt verbindet. Während Elena eine neue Welt entdeckt, möchte Oliver die Reise so schnell wie möglich abbrechen.
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The Substance: Albert Hofmann's LSD
Martin Witz
Schweiz
93′
Der Chemiker Albert Hofmann stösst 1943 in seinem Basler Forschungslabor auf eine bisher unbekannte Substanz: LSD – die «Atombombe des Geistes». Er erkennt das ungeheure Potenzial dieses neuen Wirkstoffs, der die Welt verändern wird. Hippies, Geheimdienste und das Militär experimentieren damit. Mediziner streiten sich um die Verwendbarkeit von LSD als Heilmittel. Der Dokumentarfilm ist ein filmischer Trip durch sechs Jahrzehnte und erzählt die Geschichte einer Droge, die bis heute nichts von ihrem Mysterium verloren hat.
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The Village (1953)
Leopold Lindtberg
Schweiz
97′
Im Pestalozzi-Kinderdorf in Trogen kommen am Ende des Zweiten Weltkriegs Waisen verschiedenster Nationen zusammen. Als der Befehl aus Polen eintrifft, dass die polnischen Kinder in ihr Land zurückkehren müssen, ist dies für den 13-jährigen Andrzey ein Schock: Er will Anja nicht verlassen, zu der er eine starke Zuneigung entwickelt hat. Die beiden Kinder beschliessen zu fliehen und sich zu verstecken... Englische internationale Version, wie sie in den Kinos weltweit gezeigt wurde.
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The Written Face (1995)
Daniel Schmid
Schweiz
93′
Daniel Schmid geht in seiner Verneigung vor Japan vom Theater aus, dem Ort der Verkleidungen, dem Ort der Masken, dem Ort des Spiels. Wir sehen eine Frauenfigur aus dem Kabuki-Theater, und schon folgt die erste Überraschung: Beim Abschminken kommt unter der Maske ein Mann zum Vorschein. Er heisst Tamasaburo Bando und ist ein Star seines Fachs. Um ihn bewegt sich Schmids Film, von ihm schweift er aus, zu ihm kehrt er zurück. Das Abschminken kommt nicht umsonst vor dem Schminken. Trivial wirkt das Leben, zu dem alles immer wieder zurückkehrt. Entrückt die Kunst, die ein Geheimnis mit Vorteil wahrt. In vier Teilen, die beinahe unmerklich aufeinander folgen, kreist Daniel Schmid das Phänomen Kabuki ein. Erklärt wird es nicht, dafür ausgiebig betrachtet und in der Betrachtung variiert. Der Spiel-Filmer Schmid, der die Magie des Bildes liebt, ist in diesem Dokumentaressay immer spürbar. Er setzt nicht nur die Abschiedszene einer Geisha in Hommage an Kenji Mizoguchi in Szene; er inszeniert auch seine Zeit-Zeuginnen auf der Bühne oder stellt sie in den Brunnen, der fliessend ins Meer übergeht. Die Sprache der Körper ist für ihn wichtiger als die Sprache der Worte. Auch Bando sagt, was er auf der Bühne zeige, sei das, wofür er keine Worte habe. Ehrfürchtig lässt Schmid seine Figuren bei sich selber sein. Und endgültig hat er auch uns verzaubert, wenn die 101-jährige Geisha, die mit 16 angefangen und ihren Beruf 80 Jahre lang ausgeübt hat, ein Lied spielt, sich verneigt und - sich bedankt.
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Titeuf, le film
Zep "Zep"
Schweiz
84′
Der freche Titeuf ist verliebt in das schönste Mädchen in der Schule: Nadia. Alle Buben seiner Klasse dürfen zu ihrem Geburtstagsfest, nur er hat keine Einladung erhalten. Zu allem Übel wollen sich Titeufs Eltern auch noch für eine Weile trennen. Da versteht der kleine Held die Welt nicht mehr. Aber Titeuf hat einen Plan. Frech, lustig, und mit herrlich absurden Szenen: Animationsfilm für Kinder, Jugendliche und alle erwachsenen Titeuf-Fans!
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Uli der Knecht (1954)
Franz Schnyder
Schweiz
111′
Ein Evergreen made im Emmental, der unverwüstliche Spielfilm «Ueli der Knecht», den Franz Schnyder inszeniert hat. Die Geschichte frei nach Gotthelf kennen alle, sie handelt vom Knecht Ueli, der beim Bodenbauer Knecht ist und Meisterknecht beim Glunggenbauer wird, wo er auf eine feindselige Umgebung trifft. Die Knechte und Mägde sind besserwisserisch und faul, der Meister hinterlistig und falsch. Einzig die Bäuerin und Vreneli, eine uneheliche Magd, meinen es gut mit ihm. Mit der Zeit bemerken aber alle, dass Ueli ein fähiger Meisterknecht ist, und die Tochter des Glunggenbauers will sich mit ihm vermählen. Robert Blum hat die Musik geschrieben, der Film ist ein Fest des Wiedersehens mit Hannes Schmidhauser, dem Ueli, Liselotte Pulver, dem Vreneli, Heinrich Gretler, dem Bodenbauer Johannes, Emil Hegetschweiler, dem Joggeli und Glunggenbauer, Hedda Koppé, Erwin Kohlund, Stephanie Glaser, Alfred Rasser als Baumwollhändler, Elisabeth Schnell und Max Haufler: Da fehlte fast niemand.
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Uli der Pächter (1955)
Franz Schnyder
Schweiz
110′
Dieser Film gehört zu den unverwüstlichen Beständen des so genannt alten Schweizerfilms, ein Evergreen. Er bietet ein Wiedersehen mit den Populärsten der Schweizer Schauspielkunst jener Jahrzehnte: Hannes Schmidhauser, Lilo Pulver, Emil Hegetschweiler, Hedda Koppé, Leopold Biberti, Alfred Rasser, Erwin Kohlund, Stephanie Glaser, Fredy Scheim, Hans Gaugler. Ueli lebt mit seiner ohne Eltern aufgewachsenen Frau Vreneli und seinem Töchterchen glücklich als Pächter auf dem Glunggehof. Ihr Schutzengel ist die Frau des Besitzers Joggeli, die sich ins Stöckli zurückgezogen haben. Ein schlechtes Erntejahr sowie Sohn und Schwiegersohn von Joggeli, dem greisen Besitzer, die dem Glunggebauer den Pachtzins abnehmen, machen ihm zu schaffen, Ueli muss, um den Pachtzins zahlen zu können, den Weizen weit unter Wert verkaufen. Nun entlässt er, um Geld zu sparen, noch seine guten Knechte und stellt billigere, aber unzuverlässige Arbeitskräfte ein. Jeremias Gotthelf stand literarisch Pate und Franz Schnyder pflegte den sicheren Wert.
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Unser Dorf (1953)
Leopold Lindtberg
Schweiz
103′
Im Pestalozzi-Kinderdorf in Trogen kommen am Ende des Zweiten Weltkriegs Waisen verschiedenster Nationen zusammen. Als der Befehl aus Polen eintrifft, dass die polnischen Kinder in ihr Land zurückkehren müssen, ist dies für den 13-jährigen Andrzey ein Schock: Er will Anja nicht verlassen, zu der er eine starke Zuneigung entwickelt hat. Die beiden Kinder beschliessen zu fliehen und sich zu verstecken... Längere Schweizer Version mit mehr schweizerdeutschen Passagen als die internationale Version, wie sie in den Schweizer Kinos gezeigt wurde.
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Verflixt verliebt (2004)
Peter Luisi
Schweiz
92′
Eine Köstlichkeit aus einheimischer Küche und frisch, unbekümmert und erst noch clever. Peter Luisi ist ein Filmemacher, der das Spiel mit dem Kino liebt und dem es gleichzeitig einen immensen Spass macht, das Spiel mit dem Kino selber zu thematisieren und damit zum, doppelt genussvollen Spiel werden zu lassen. Man wähnt sich jedenfalls in dieser Filmkomödie immer wieder auf einer anderen Ebene des Geschehens und bertachtet die Dinge, die sich da abspielen und die da inszeniert werden, mit grossem Vergnügen. Alles dreht sich um den argentinischen Biologiestudenten Miro, der unsäglich in die junge Schauspielerin Mercedes verliebt ist wie aber kann er ihre Liebe gewinnen? Ein Missverständnis, welches ihn zu einem berühmten Regisseur macht, kommt ihm da gelegen. Schnell steht sein Entschluss fest: «Einen Film mit Mercedes in der Hauptrolle drehen, dabei ihre Liebe gewinnen und dann heiraten!» Miros ebenso einfacher wie verrückter Plan nimmt rasch konkrete Formen an und sogar Amor scheint ihm wohl gesonnen. Doch es gibt auch ein kleines Problem: Zwei ehrgeizige Filmstudenten auf ihrer ewigen Suche nach dem perfekten Filmstoff treffen eine folgenschwere Entscheidung. Indem sie Miros Film zum Gegenstand ihres eigenen Projektes machen, sorgen sie für Action und Intrigen, Spass und Spannung. Kann Amor da noch mithalten? Und ob! Er trifft auch uns mitten ins Herz.
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Visages d'enfants - Kindergesichter (1925)
Jacques Feyder
Schweiz
117′
In Saint-Luc, einem kleinen Dorf im Val d'Anniviers im Wallis, stirbt die Mutter des zehnjährigen Jean und der fünfjährigen Pirette. Ihr sagt man, die Mutter sei auf eine Reise gegangen. Weil Vater Pierre denkt, dass die beiden Kinder eine Mutter brauchen - «mein Haus ist leer, und niemand sorgt für die kleine Pierrette» -, heiratet er bald wieder. Er schliesst sich zusammen mit einer jungen Witwe aus dem Dorf, in dem er selber Bürgermeister ist, und sie bringt mit Arlette auch eine Tochter in die neue Familie. Jean hasst seine neue Stiefschwester und treibt sie eines Nachts mit einer Lüge in den verschneiten Wald. Als sie nicht mehr zurückkommt, wendet er sich an seinen Vater. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche. Arlette überlebt, für Jean aber beginnt eine Leidenszeit. Visages d'enfants (Kindergesichter) vom Belgier Jacques Feyder wurde in den Schweizer Alpen gedreht und ist der vielleicht eindrücklichste hiesige Film aus dieser Zeit, ein Meisterwerk des Stummfilms. Mit Feingefühl und visueller Kraft zeichnet Feyder die kindliche Verunsicherung nach. Jean Mitry schrieb: «Von allen französischen Filmen der zwanziger Jahre ist das der dichteste, der homogenste, der ausgewogenste, der einzige, der auch heute noch völlig modern wirkt.»
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Vollmond – Director’s Cut (1998)
Fredi M. Murer
Schweiz
116′
Vor bald 25 Jahren drehte Fredi M. Murer diese Geschichte, die uns alle betrifft und die heute aktueller denn je erscheint. An einem Freitagmorgen nach einer Vollmondnacht verschwindet darin am Greifensee der zehnjährige Toni spurlos. Im Verlauf der polizeilichen Ermittlungen stellt sich heraus, dass sein Verschwinden kein Einzelfall ist, dass vielmehr an demselben Morgen elf weitere Kinder übers ganze Land verteilt untergetaucht sind, ohne die geringste Spur zu hinterlassen. Das Verschwinden der Kinder ist ein Schock, das Rätsel eine Provokation. Den ratlos zurückbleibenden Eltern bleiben 18 Tage Zeit, sich über die Ursachen des Verschwindens Klarheit zu verschaffen. Eine magische Geschichte über die Befindlichkeit der Schweiz und ein Plädoyer für mehr Fantasie. Fredi Murer selber sagt zu seinem Film heute: «Nach der Umweltkatastrophe von Tschernobyl sagte mir meine Tochter: «Jetzt musst du einen Film über die Gefährlichkeit der Erwachsenen machen.» Kurz vor der Jahrtausendwende habe ich in meinem Spielfilm VOLLMOND schweizweit 12 Kinder spurlos verschwinden lassen. In ihrer Botschaft an die Eltern schreiben sie: «Wir wollen die Erde auf Erden.» Die Gründe für ihr aktives Handeln und ihre ultimative Forderung scheinen mir heute aktueller als je, was mich nach weiteren 25 Jahren zum vorliegenden Director's Cut bewogen hat.»
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Wilhelm Tell (1960)
Michel Dickoff
Schweiz
93′
Gessler, Rütlischwur, Apfelschuss, Hohle Gasse: Die Taten des Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell im Kampf gegen Willkür und Gewalt im Jahre 1291. Nach dem Drama von Friedrich Schiller und der Chronik von Aegidius Tschudi gedreht an Originalschauplätzen. Der Film steht heute unter Schweizer Kulturgüterschutz.
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Youssou N’Dour – Rückkehr nach Gorée (2007)
Pierre-Yves Borgeaud
Schweiz
109′
Das dokumentarische Roadmovie erzählt von der Reise des afrikanischen Sängers Youssou N'Dour: Von Atlanta nach New Orleans, von New York über Luxemburg und Dakar zur Sklaveninsel Gorée folgt er den Spuren der schwarzen Sklaven und ihrer Musik, dem Jazz. Geleitet wird er dabei vom blinden Pianisten Moncef Genoud. Gemeinsam mit aussergewöhnlichen Musikerinnen und Musikern schaffen sie im Laufe der Reise ein Repertoire, das von den verschiedenen Kulturen durchdrungen wird.
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Zwischensaison (1992)
Daniel Schmid
Schweiz
89′
Unter den Schweizer Filmemachern nimmt der Bündner Daniel Schmid als Fabulierkünstler und Bildermagier eine besondere Stellung ein. In «Hors Saison» entführt er uns ins Berghotel seiner Kindheit, wo ein Hauch von weiter Welt durch Hallen und Gänge weht. Schmid hat einen schönen Teil seiner Kindheit im Hotel in Flims verbracht. Noch einmal taucht er ein in jene Zeit und entführt uns auf eine Reise, die er Valentin als sein Alter Ego antreten lässt. Schmids Reise in die Vergangenheit ist eine Reise durch ein fellineskes Figurenkabinett zum einen, eine Reise hin zum offenen, weiten Meer zum anderen. «Mich interessiert nur ein Kino», hat Schmid einmal gesagt, «das vom Schauen des Zuschauers lebt: Der Film, den er sich selbst aus dem Ozean der mehr oder weniger bedeutungsvollen Informationen schafft, welche wir ihm vor Augen führen.» «Hors Saison» führt uns seine Kindheitswelt im Hotel der Zwischensaison vor Augen, zeigt uns Figuren, die das Hotel bevölkerten und die kindliche Phantasie anregten. Anders als in seinen früheren Filmen (und anders als es Fellini tut, dem Schmid über seine Schwester Maddalena in der Rolle der Grossmutter eine deutliche Referenz erweist), taucht er nicht einfach ein und schwelgt in Bildern. Er arbeitet vielmehr mit einer Gegenwartsebene, von der aus er zurückblendet, auf die er immer wieder auftaucht, als müsste er Luft holen und könnte sich unter Wasser nicht mindestens so frei bewegen wie darüber. Seine Stärke sind die zurückerträumten Momente wie die Begegnung am Kiosk von Fräulein Gabriel, er frönt seinem Hang zum Surrealen mit dem Himmel im Hotel, wenn er eine Anekdote wie jene vom Kuss der unsterblichen Sarah Bernhardt in Szene setzt, als hätte die Stummfilmzeit ihren Höhepunkt verpasst. Da zaubert der Bündner, da verzaubert er uns. Wenn Ingrid Caven schliesslich, mit ihrem undurchsichtigen Kirschaugen-Blick und dem himbeerroten Herzmund wie ein geweckter Stummfilmstar in einer anderen Zeit zu singen beginnt, so sind die Träume angeregt, taucht man mit in diesem Meer der Erinnerungen, das in den Bündner Bergen von Capri bis an den Titicacasee reicht.
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