Aktuell beliebt

2.
Smoke Sauna Sisterhood
Anna Hints
Estland
89′
Europäischer Filmpreis für den besten Dokumentarfilm: In Estlands Wäldern treffen sich Frauen verschiedenen Alters zum Saunieren. Nebst den Hüllen fallen auch Tabus. In der schützenden Rauchsauna öffnen sich die Frauen und berichten von der ersten Liebe, ihrer Lust, aber auch von Übergriffen und Geburtsschmerzen. Anna Hints’ intimer, wunderschön fotografierter Dokumentarfilm ist ein starkes Plädoyer für die heilende Wirkung weiblicher Solidarität.
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3.
Anatomie d'une chute
Justine Triet
Frankreich
151′
Das Schriftstellerpaar Sandra und Samuel lebt mit seinem elfjährigen sehbehinderten Sohn Daniel abgelegen in den Bergen bei Grenoble. Während Sandra beruflich erfolgreich ist, hat Samuel seit Jahren mit einer Schreibblockade zu kämpfen. Als seine Frau zuhause ein Interview gibt, torpediert Samuel dieses mit ohrenbetäubender Musik und das Gespräch muss abgebrochen werden. Später an diesem Tag findet ihn Daniel nach einem Spaziergang mit dem Blindenhund tot vor dem Haus im Schnee. Eine Untersuchung wird eingeleitet und Sandra wegen Mordes an ihrem Mann angeklagt. Doch es bestehen Zweifel: War es Mord oder Selbstmord? Sandra muss sich einem aufreibenden Gerichtsverfahren stellen, bei dem die Beziehung des Paars regelrecht seziert wird. «Anatomie d’une chute» gewann 2023 an den Internationalen Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme. Justine Triet ist ein fesselndes Drama gelungen, das in einem vielschichtigen Spiel mit Tatsachen, Möglichkeiten und Wahrheiten der Dynamik einer Beziehung auf den Grund geht.
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7.
Priscilla
Sofia Coppola
USA
113′
Priscilla Beaulieu ist 14 Jahre alt, als sie Elvis Presley 1959 an einer Party kennenlernt. Er ist, wie ihr Stiefvater, in einem Armeestützpunkt in Deutschland stationiert. Was Priscilla und den zehn Jahre älteren und bereits viel umschwärmten Rock ’n’ Roll-Star auf Anhieb verbindet, sind ihre Gespräche über die Sehnsucht nach ihrer Heimat. Mit 17 Jahren folgt sie ihm auf sein Anwesen in Graceland, Memphis. Nach ihrer ikonischen Hochzeit fünf Jahre später und der Geburt ihrer Tochter, versucht Priscilla die Rolle der perfekten Ehefrau und verantwortungsvollen Mutter zu erfüllen, während Elvis auf Tour ist oder Filme dreht. Sie ist seinen zunehmenden Gemütsschwankungen ausgesetzt, fühlt sich gleichzeitig kontrolliert und im Stich gelassen. Die Einsamkeit in den bald bedrohlich wirkenden prunkvollen Räumen ihres Anwesens setzt ihr zu. Nach und nach beginnt sich Priscilla von ihrem berühmten Mann zu emanzipieren. Mit Feingefühl richtet sich Sofia Coppolas filmischer Blick auf eine im goldenen Käfig gefangene Frauenfigur. Sie rückt Priscilla Presley, gewöhnlich im Schatten des King of Rock ’n’ Roll, ins Zentrum und zeigt den amerikanischen Mythos um die turbulente Ehe aus der Innenperspektive des jungen, schwärmerischen Mädchens, das sich zu einer eigenständigen, willensstarken Frau entwickelt. Priscilla Presley war als Produzentin am Film beteiligt, ihre Memoiren «Elvis and Me» dienten als Ausgangspunkt für den Film. Die beeindruckende Emanzipationsgeschichte lässt die 60er- und 70er-Jahre aufleben in bestechend komponierten Dekors, eleganten Kostümen, opulentem Make-up und mit dem kultverdächtigen Soundtrack der Band Phoenix. «Priscilla» feierte seine Premiere an den Internationalen Filmfestspielen von Venedig, wo Cailee Spaeny für ihre sensible Darstellung der Priscilla mit dem Preis als beste Schauspielerin ausgezeichnet wurde.
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8.
Ingeborg Bachmann - Reise in die Wüste
Margarethe von Trotta
Schweiz
110′
Ingeborg Bachmann und Max Frisch begegnen sich 1958 in Paris – und fühlen sich unmittelbar unwiderstehlich zueinander hingezogen. Die beiden stürzen sich in eine leidenschaftliche Beziehung, die sie in Max Frischs Heimatstadt Zürich und in Ingeborg Bachmanns Wahlheimat Rom führen wird. Doch die Liaison ist von Anfang an geprägt von Reibungen und Auseinandersetzungen zwischen den zwei eigensinnigen und kompromisslosen Persönlichkeiten, die durch ihre schriftstellerischen Werke international bekannt sind. Nach etwas über vier Jahren beendet Max Frisch die Beziehung. Die Erinnerung an diese so berauschende wie zermürbende Liebe lässt Ingeborg Bachmann jahrelang nicht los. Bei einer Reise in die Wüste versucht sie, sich davon zu befreien... Die renommierte Regisseurin Margarethe von Trotta hat sich filmisch bereits mehrmals kämpferischen, leidenschaftlichen, historischen Frauenfiguren angenähert – so Rosa Luxemburg und Hannah Arendt. Nun stellt sie Ingeborg Bachmann ins Zentrum ihres neusten Films und fokussiert auf die Beziehung der österreichischen Lyrikerin mit dem Schweizer Schriftsteller Max Frisch. Die beiden werden von Vicky Krieps («Corsage») und Ronald Zehrfeld («Die schwarze Spinne») bravourös verkörpert. «Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste» ist ein bildstarker, so eleganter wie aufwühlender Film, der nachhallt.
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10.
The Driven Ones
Piet Baumgartner
Schweiz
93′
Sie sind die künftigen CEOs dieser Welt: Studierende des Masterprogramms «Strategy and International Management» der Universität St. Gallen (HSG). Wer hier reüssiert, gehört praktisch schon zur künftigen Wirtschaftselite – wie Feifei, Sara, Tobias, Frederic und David. Während sieben Jahren begleitet «The Driven Ones» die fünf aus ganz verschiedenen Ländern kommenden jungen Frauen und Männer, vom Studium bis in die ersten Jahre ihrer Karrieren hinein. Sie haben unterschiedliche Hintergründe, Träume und Werte. Aber sie alle haben dasselbe Ziel: schnellstmöglicher beruflicher Erfolg. Die fünf, die sich entwaffnend offen äussern, sind bereit, Opfer zu bringen, ihr Privatleben dem beruflichen Weiterkommen unterzuordnen. Sie erleben berauschende Triumphe wie auch bittere Niederlagen – und stellen immer wieder vieles in Frage... Unsere Wirtschaft ist engstens mit der Politik verknüpft, internationale Unternehmen beeinflussen unseren Konsum und unser Verhalten. Entscheidungen von CEOs prägen unsere Gesellschaft; sie bestimmen mit, wie wir leben, wie wir arbeiten und auch, welche Weltregionen wirtschaftlich profitieren und welche nicht. Wer schafft es nach ganz oben? Welche Werte vertreten diese Menschen? Und sind sie sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst? Regisseur Piet Baumgartner setzt bei diesen Fragen an und taucht tief in die Welt von CEOs und Consultants ein. Sein Dokumentarfilm besticht durch starke Bilder, ist herausragend gemacht, aufschlussreich und differenziert.
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12.
Bâtiment 5
Ladj Ly
Frankreich
105′
Pierre wird Bürgermeister einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Paris. Als neuer Amtsinhaber ist ihm vor allem eins ein Dorn im Auge: Der in die Jahre gekommene Wohnkomplex «Bâtiment 5», in dem viele Einwanderinnen und Einwanderer leben. Die junge, engagierte Haby ist hier geboren und aufgewachsen. Eines Tages entdeckt sie, dass ein Abriss der Gebäude geplant ist und alle Mietenden auf die Strasse gestellt werden sollen. Haby beschliesst, Pierre herauszufordern und für die nächste Bürgermeister-Wahl zu kandidieren. Zudem beginnt sie zusammen mit anderen, gegen den Abriss des Wohnkomplexes zu kämpfen... Nach seinem fulminanten Spielfilmdebüt «Les Misérables», das am Festival von Cannes mit dem Jury-Preis ausgezeichnet wurde und zahlreiche weitere Preise gewann, bringt Ladj Ly erneut einen packenden Film auf die Leinwand. «Bâtiment 5» setzt sich mit der zunehmenden Wohnungskrise und ihren Folgen, Vorurteilen und Polizeiübergriffen in Form einer eindringlichen, facettenreichen Geschichte auseinander. Ein Film voller Wut – aber auch voller Hoffnung!
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