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Seit 3 Tagen
Sweat
Magnus von Horn
Polen
106′
Drei Tage im Leben der Fitfluencerin Sylwia Zajac, deren Präsenz in den sozialen Medien sie zu einer Berühmtheit gemacht hat. Obwohl sie Hunderttausende von Fans hat, von loyalen Mitarbeitenden umgeben ist und von Bekannten bewundert wird, ist sie eigentlich permanent auf der Suche nach echter Intimität.
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Seit 6 Tagen
Servants
Ivan Ostrochovský
Slowakei
78′
1980: ein Kloster in der Tschechoslowakei, der Prager Frühling ist weit entfernt. Die katholische Kirche wird durch die Organisation «Pacem in Terris» kontrolliert und zur Kollaboration mit der tschechoslowakischen Regierung gezwungen. Ostrochovsky verarbeitet in durchkomponiertem Schwarz-Weiss wahre Begebenheiten in einem überwältigenden Neo-Noir-Thriller. Ein radikales Werk, spektakulär konsequent umgesetzt.
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Seit 1 Woche
Tove
Zaida Bergroth
Finnland
103′
Tove Jansson ist die Schöpferin der Mumins – der knuddeligen Trollfiguren aus dem Mumintal, die seit über 70 Jahren Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt verzaubern. Das mitreissende Biopic TOVE erzählt nun vom aufregenden Leben der wohl bekanntesten Autorin und Zeichnerin Finnlands. Von Toves turbulenter Suche nach Identität, künstlerischer Freiheit und sexueller Selbstbestimmung. Und davon, wie ihre zunächst nur nebenbei gezeichneten Fabelwesen zu einem einmaligen Erfolgsphänomen wurden.
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Seit 1 Woche
Siamo italiani (1964)
Alexander J. Seiler
Schweiz
76′
In ihrem Dokumentarfilm suchen Alexander J. Seiler, Rob Gnant und June Kovach die Begegnung mit Menschen, die in der Schweiz der 1960er und 70er Jahre als Arbeitskräfte aus Italien kamen. Der Film beginnt mit der Gesundheitsuntersuchung an der Grenze. Der Mensch wird zur Ware, deren einziger Sinn darin besteht, im Arbeitsprozess reibungslos zu funktionieren und sich möglichst einfach verwalten zu lassen. Dann zeigt das Trio das Leben der so genannten Fremdarbeiter in der Schweiz in seinen wichtigsten Aspekten: den Arbeitsbedingungen, den Wohnverhältnissen, dem verbotenen Nachzug der Familie, der Öde des Sonntags, der Hartherzigkeit der Einheimischen, der Bürokratie. «Wir kamen nicht als Soziologen oder Fürsorger, sondern als Fragende ohne Einschränkung, und ohne Ausnahme scheinen wir für unsere Gesprächspartner die ersten Schweizer zu sein, die sich nicht bloss für bestimmte Aspekte ihres Lebens, sondern für sie selber und alles interessierten, was sie zu sagen hatten.» Der Film markiert heute so etwas wie den Startpunkt zum Neuen Schweizer Film, indem er von der Realität ausgeht und diese unbeschönigt betrachtet.
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Seit 1 Woche
Wild Men
Thomas Daneskov
Dänemark
103′
In einem verzweifelten Versuch seiner Midlife-Crisis zu entkommen, versteckt sich Martin in den norwegischen Bergen vor seiner Familie, um wie seine Vorfahren vor Tausenden von Jahren als Jäger und Sammler zu leben. Doch die ersehnte Ruhe endet schlagartig mit dem Auftauchen eines flüchtigen Drogenschmugglers. «Wild Men» ist teils Buddy- Film, teils Selbstfindungs-Reise – eine irre Geschichte mit knalligen Figuren. Thomas Daneskov spielt auf unterhaltsame und nachdenkliche Weise mit stereotypischen Strukturen.
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Seit 2 Wochen
Einfach leben
Hans Haldimann
Schweiz
99′
Ein Film über Menschen, die versuchen, sich von den Zwängen der modernen Gesellschaft abzuwenden und im Einklang mit der Natur zu leben. Doch im malerischen Idyll in den Bergen des Val Lavizzara im Tessin tauchen immer mehr Gegensätze auf. Werden es die alten Gründer der Gemeinschaft schaffen, ihr Lebenswerk in die Hände Jüngerer zu geben?
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Seit 2 Wochen
Clara sola
Nathalie Álvarez Mesén
Costa Rica
106′
Clara lebt auf einem abgelegenen kleinen Hof in Costa Rica und pflegt eine intensive Beziehung zur üppigen Natur. Die Frau hat mit ihrer Skoliose leben gelernt, wobei sie auf die Hilfe ihrer strenggläubigen Mutter und der Nichte Maria angewiesen ist. Die Mutter betrachtet die Tochter als Geschenk des Himmels. Sie schreibt ihr besondere Kräfte zu und lädt Kranke zu Heilungstreffen ein. Clara ist dem Treiben ausgeliefert und begreift erst mit dem Eintreffen von Marias Freund Santiago, dass ihr Körper auch eigenes Verlangen kennt. In ihrem Debüt erzählt die costaricanische Filmemacherin Nathalie Álvarez Mesén von der Selbstfindung und Emanzipation einer Frau und spielt dabei mit dem magischen Realismus, der in der Erzählwelt Lateinamerikas verwurzelt ist. Die Natur zaubert und verzaubert, lässt das von der Mutter unterdrückte Innenleben Carlas aufscheinen. Clara tanzt mit den Elementen, drückt ihre Erschütterung durch die Erde, ihre Unruhe durch die Luft und ihre Energie durch Feuer und Wasser aus. Wendy Chinchilla Araya, die Clara in ihrer Zerbrechlichkeit verkörpert, ist selber Tänzerin. Grossartig, wie sie es schafft, den im Inneren wilden, äusserlich verletzten Körper aufbegehren zu lassen. Das ist frauenstark erzählt und voller Poesie.
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Seit 3 Wochen
Les Nouvelles Èves - Heldinnen des Alltags
Anna Thommen, Thaïs Odermatt, Camile Budin, Jela Hasler und Wendy Pillonel
Schweiz
80′
2021: Die Schweiz feiert 50 Jahre Frauenstimmrecht. Wie sieht die Alltagsrealität der Frauen in der Schweiz heute aus? Ein Kollektiv aus preisgekrönten Regisseurinnen, Produzentinnen und Kamerafrauen widmen sich dieser Frage, indem sie sechs Protagonistinnen in ihrem Alltag begleiten. Die pensionierte Valeria Kepner in Lugano (64) haushaltet mit ihrer knappen Pension und verliebt sich neu. Die Baslerin Naima Cuica (44), ursprünglich aus Venezuela, kämpft sich von der Kantinenmitarbeiterin zur Pflegefachfrau hoch. Sophie Swaton (42), Professorin in Lausanne, jongliert ihre Karriere und die Erziehung ihrer drei Kinder. Die Opernsängerin Sela Bieri in Zürich wird in ihrer Berufswelt mit stereotypen Genderrollen konfrontiert, während ihr Partner zu Hause den Haushalt der 4-köpfigen Familie führt. Delphine Rozmuski (18), Studentin in Genf, spürt ihrer Geschlechtsidentität nach und Cosima Scheck (9) aus Bolligen begegnen in ihrem kindlichen Alltag stereotype Bilder, die sie hinterfragt. Wir sehen die Kämpfe und Träume der Portraitierten und erleben wie sie sich gegen Rollenzuschreibungen wehren, über Hindernisse stolpern und trotzdem immer wieder aufstehen. Getragen vom Echo des Frauenstreiks 2019, sind sie die neuen Evas die Heldinnen des Alltags, welche die immer noch aktuellen Geschlechterungleichheiten in der Schweiz herausfordern.
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Seit 3 Wochen
120 battements par minute
Robin Campillo
Frankreich
137′
Paris, Anfang der 1990er-Jahre. Seit fast zehn Jahren breitet sich Aids in Frankreich aus, doch in weiten Teilen der Gesellschaft ist das Thema tabu. Die Regierung kümmert sich nicht um Aufklärung, die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. Die Aktivistengruppe Act Up will auf die Missstände aufmerksam machen. Sie schmeisst mit Kunstblut gefüllte Wasserbomben an die Wände von Forschungseinrichtungen und kapert mit Infobroschüren bewaffnet die Schulzimmer der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dürfen, wird bei wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jährige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu Act Up stösst, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in den Bann. Und er verliebt sich in Sean, den Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Der aus Marokko stammende französische Regisseur Robin Campillo (Autor von «Entre les murs», Palme d’Or 2008) engagierte sich jahrelang selbst bei Act Up. Mit «120 BPM» setzt er der europäischen Stop-Aids-Bewegung ein filmisches Denkmal. Grand Prix Cannes, Queer Palm, Fipresci-Preis.
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Loving Highsmith
Eva Vitija
Schweiz
84′
Die Liebe und ihr prägender Einfluss auf die Identität sind der heimliche Nährboden für die Werke von Patricia Highsmith. Neben komplexen psychologischen Kriminalromanen wie «The Talented Mr Ripley» oder «Strangers on a Train» schrieb die Autorin mit «The Price of Salt/Carol» Literaturgeschichte: Zum ersten Mal endet eine Liebesbeziehung zwischen zwei Frauen nicht in einem Desaster. Doch Patricia Highsmith kann den 1952 erscheinenden Roman nur unter Pseudonym herausbringen. Zeitlebens sieht sie sich gezwungen, vor ihrer Familie in Texas wie vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, dass sie lesbisch ist. Wie viele ihrer Romanfiguren führt sie ein Doppelleben. Über ihr bewegtes Liebesleben schrieb Highsmith nur in ihren Tage- und Notizbüchern. Diese wurden nach ihrem Tod in einem Wäscheschrank in jenem Haus im Tessin gefunden, in dem sie die letzten Jahre ihres Lebens verbracht hatte. - Eva Vitija stützt sich auf diese Schriften. Darüber hinaus konnte sie ehemalige Freundinnen und die Familie von Patricia Highsmith zum Mitmachen gewinnen. Entstanden ist eine faszinierende Liebesbiografie, die ins Land der Obsessionen, der doppelten Identität, der Geheimnisse und der Sehnsüchte von Patricia Highsmith führt: Ein Film, der ein neues, zuweilen romantisches und poetisches Licht auf eine der schillerndsten Autorinnen des 20. Jahrhunderts wirft.
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Nous finirons ensemble
Guillaume Canet
Frankreich
129′
Max ist in sein Haus am Meer gefahren, um neue Kraft zu schöpfen. Doch unverhofft ist es mit seiner Ruhe vorbei. Freunde, die er seit drei Jahren nicht mehr gesehen hat, stehen unangemeldet vor der Tür. Sie wollen mit Max seinen 60. Geburtstag feiern. Die Überraschung ist perfekt – der Rest nicht so ganz. Max sieht sich gedrängt, in der glücklichen Komödie mitzuspielen, in der es jedoch ständig zu Misstönen kommt. Die Zeit ist schliesslich nicht stillgestanden: Kinder sind gewachsen, weitere Kinder wurden geboren, die Prioritäten der Eltern haben sich verschoben, es kam zu Trennungen und auch Schicksalsschläge sind nicht ausgeblieben. Erst wenn jeder sagt, was er wirklich denkt, entdeckt man das Wesen wahrer Freundschaft. Nach dem erfolgreichen «Les petits mouchoirs» finden die Freunde in «Nous finirons ensemble» wieder zusammen. Guillaume Canet, den man sonst als Schauspieler vor der Kamera sieht, hat sich erneut auf den Regiestuhl gesetzt. Eine warmherzige Komödie, welche geschickt die heiteren Momente des Lebens mit der Melancholie über deren Verstreichen verbindet und sie auf das letztlich Wichtigste kondensiert: die Freundschaft.
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Luzzu
Alex Camilleri
Malta
95′
Jesmark ist ein junger Fischer auf der Insel Malta, den die Umstände im Meer zwingen, die Tradition seiner Familie hinter sich zu lassen und alles zu riskieren. Um seine Freundin und sein neugeborenes Baby zu versorgen, begibt er sich in die Welt der Schwarzmarktfischerei. Selten erlebt man die Situation eines traditionsreichen Berufs im Mittelmeer so hautnah und in allen Facetten. Alex Camilleris Spielfilmdebüt ist ein berührendes und mitreissendes Drama, das vor malerischer Kulisse einen seltenen Blick auf Malta wirft.
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Seit 4 Wochen
Olga
Elie Grappe
Schweiz
86′
Die 15-jährige talentierte ukrainische Turnerin Olga lebt im Exil in der Schweiz. Sie tut ihr Bestes, um sich ihren Platz in der Nationalmannschaft zu sichern. Doch dann bricht in Kiew der Maidan-Aufstand aus, in den plötzlich alle verwickelt sind, die ihr wichtig sind. Während sich das junge Mädchen auf die Europameisterschaft vorbereitet, tritt die Revolution in ihr Leben und stellt alles auf den Kopf. Elie Grappes erster Langspielfilm Olga wurde im Nationalen Sportzentrum Magglingen gedreht und ist brillant besetzt mit Athletinnen des Schweizer und des ukrainischen Teams. In Cannes erhielt der Film den Prix Sadc der Semaine de la Critique, und für die diesjährige Academy Awards ging Olga für die Schweiz ins Rennen. Packend, wie die kleine Realität einer begnadeten Turnerin und die grosse Wirklichkeit ihrer Heimat hier zusammen erzählt werden. «Olga» wurde 2022 bei den Schweizer Filmpreisen als «Bester Spielfilm» und fürs «Beste Drehbuch» und den «Besten Ton» ausgezeichnet. Das starke Stück wurde vor zwei Jahren gedreht, spielt 2014 und ist, angesichts des menschenverachtenden Kriegs, den der Kreml in der Ukraine führt, aktueller denn je.
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