Filmo Season 17

Die 17. Season von filmo widmet sich dem 20-jährigen Bestehen von Roadmovie, dem mobilen Kino der Schweiz. Für die neue Season hat das Team von Roadmovie 10 abenteuerliche Filme zum Thema «unterwegs» ausgesucht.

Le livre de cristal (1994)
Patricia Plattner
Schweiz
111′
John Billeter, ein international anerkannter Orientalist, wird von der UNESCO nach Sri Lanka entsandt. Er soll das «Kristallbuch» entziffern, das in der Nähe des von Tamilen kontrollierten Gebiets gefunden wurde und Buddhas Worte enthalten soll. Dabei holt ihn die vom Selbstmord seiner Frau überschattete Vergangenheit auf. Hier in Sri Lanka haben sie sich geliebt, hier ist die Tragödie geschehen. Schafft es Billeter, sich der Vergangenheit zu stellen? Und wohin führt ihn die Begegnung mit dem kleinen Rajan und der Entwicklungshelferin Juliette?
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Jeune homme (2006)
Christoph Schaub
Schweiz
94′
Sebastian fällt an seinem 18. Geburtstage eine Entscheidung: Um seinem Elternhaus zu entfliehen, geht er als Aupair ins Welschland. Dort ist er nicht nur die einzige männliche Haushaltshilfe, er lernt auch das Leben und die Liebe kennen. Denn bei seiner Gastfamilie, den Dumoulins, ist der Teufel los. Die Geschichte eines jungen Mannes, der etwas Neues wagt und dabei seine Bestimmung findet. Romantische Komödie mit nuancierten Zwischentönen.
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Im Nordwind (2004)
Bettina Oberli
Schweiz
92′
Der 50-jährige Erwin Graf wird sang- und klanglos gefeuert: Neustrukturierungen machen seine Arbeit als Personalleiter überflüssig. Zu Hause verheimlicht er die Kündigung, denn die Familie Graf ist gerade dabei, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Jeder kämpft allein mit seinen Ängsten und Unsicherheiten. Der Film zeigt, was passiert, wenn das raue Klima der New Economy in die Familie überschwappt. Packend und bewegend.
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Utopia Blues (2001)
Stefan Haupt
Schweiz
99′
Total leben oder total sterben! Nichts dazwischen. Der 18-jährige Rafael Hasler will seine Utopien in die Tat umsetzen, kompromisslos das tun, was er für richtig hält. Sein grösster Wunsch: als freier Musiker die Welt zu erobern. Doch seine Sehnsüchte und Ideale wachsen ihm über den Kopf, treiben ihn aus der Bahn, über die «Sicherheitslinie» hinaus. «Das Leben ist ein Spiel», sagt er, doch unverhofft wird daraus bitterer Ernst. Wieviel Freiheit ist erlaubt? In seinem ersten Spielfilm «Utopia Blues» verarbeitet Stefan Haupt wahre Begebenheiten. Eine Mutter hatte dem Regisseur ihre Aufzeichnungen über das Leben und Sterben ihres Sohnes übergeben. Haupt hat sie bearbeitet und zu einer eigenen Geschichte entwickelt, in der er von Lucas, dem unbeugsamen, unangepassten Jüngling erzählt, der seine Freiheit und seinen Weg in absolutem jugendlichem Ungstüm sucht. Mit seiner Radikalität überfordert er allerdings sowohl das gesellschaftliche System als auch seine Mutter. Das ist ein ausgesprochen authentisch anmutender Film über das Erwachsenwerden und über soziale Zwänge, Normierung, Wut und Ohnmacht, packend in seiner Ausgestaltung, hervorragend gespielt und gerade in den heikeln Momenten mit grosser Sensibilität erzählt. «Utopia Blues» wurde mit guten Gründen als bester Schweizer Spielfilm ausgezeichnet, sein Hauptdarsteller Michael Finger gleichzeitig als bester Schauspieler gewürdigt.
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Do it (2000)
Sabine Gisiger und Marcel Zwingli
Schweiz
97′
Sechzehn Jahre alt ist der Zürcher Daniele von Arb, als er 1970 mit zwei Freunden eine revolutionäre Zelle gründet und in den bewaffneten Untergrund zieht – die Gruppe taucht ein paar Jahre später in den Akten der CIA unter dem Codenamen «Annebäbi» auf. Daniele
 und seine Genossen versuchten, mit spektakulären Aktionen für ihre Anliegen zu kämpfen. So räumten sie Schweizer Armeedepots aus und belieferten die italienischen Brigate Rosse und die deutsche RAF mit Sprengstoff. Erst 1975 flog die Gruppe auf. Zwanzig Jahre später ist Daniele von Arb nach mehrjähriger Haftstrafe ein erwachsener Mann, der als Wahrsager und Zukunftsforscher arbeitet. Mit einer guten Mischung aus Ironie und Ernsthaftigkeit rollen Sabine Gisiger («Yalom's Cure») und Marcel Zwingli den Fall auf und werfen einen kritischen Blick auf linken Extremismus, ohne dessen Anliegen abzuwerten. Mit exklusivem Archivmaterial und Zeitzeugeninterviews bietet «Do It» eine humorvolle und spannende Rückschau auf ein Stück Zürcher Geschichte.
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Q - Begegnungen auf der Milchstrasse (2000)
Jürg Neuenschwander
Schweiz
93′
Sind Schweizer Kühe schön? Nein, sie sind hässlich und viel zu dick. Das finden die drei Viehzüchter und Milchhändler aus Mali und Burkina Faso, die zu ihren Berufskollegen in die Schweiz reisen. Zurück in ihrer Heimat berichten sie von ihren Erfahrungen im Alpenland. Wo ist das Vertraute im Fremden, wo das Fremde im Vertrauten? Im Wechsel der Perspektiven geraten gängige Vorstellungen von Kuh und Milch, Markt und Fortschritt, Mensch und Natur in Bewegung Ein feinsinniger und nuancierter Film, der lange nachwirkt.
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Reisen ins Landesinnere (1988)
Matthias Von Gunten
Schweiz
99′
Die Reisen ins Landesinnere der Schweiz führen in den Alltag von sechs Personen: Da ist die Rentnerin, der Aussteiger, der Flugzeugbeobachter, der Kulturschützer, die Nachrichtenredaktorin und der Swissminiatur-Angestellte. Auf diesen überraschenden Reisen kommt der Film dem Absurden und Dramatischen auf die Spur, das sich hinter der scheinbaren Normalität verbirgt. Eine behutsame Betrachtung von dem, was ist und von dem, was die Menschen bewegt.
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Taxiphone
Mohammed Soudani
Schweiz
95′
So hatte sich das junge Schweizer Paar seinen Wüstentrip nicht vorgestellt: Auf ihrer Fahrt Richtung Timbuktu haben sie eine Panne und stranden in der algerischen Oase Tar. Oliver kümmert sich mehr um den kaputten LKW als um Elena, weshalb sie die Oase allein erkundet. Dabei lernt sie zwei Frauen kennen: eine geheimnisvolle Wahrsagerin und die junge Aya. Und dann ist da auch noch Saïds kleine öffentliche Telefonzentrale, die Tar mit der Aussenwelt verbindet. Während Elena eine neue Welt entdeckt, möchte Oliver die Reise so schnell wie möglich abbrechen.
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