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Rose

Markus Schleinzer, Österreich, 2026

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In den Wirren des Dreissigjährigen Kriegs erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Zum Missfallen der Dorfgemeinde kann er ein Dokument vorlegen, das ihn als Erben eines lange verlassenen Gutshofs ausweist. Der Fremde setzt alles daran, hier sein Glück zu finden. Doch sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz wird durch sein Geheimnis erschwert: Er hat den Weg hierher unter falscher Identität auf sich genommen – und unter Vortäuschung des männlichen Geschlechts.

Ausgehend von einem realen Gerichtsfall von 1721 erzählt der österreichische Regisseur Markus Schleinzer mit «Rose» eine Geschichte von weiblicher Freiheitssuche und Selbstverwirklichung in einer Zeit und Kultur, die Frauen genau dies verwehrte. Für ihre grandios unsentimentale Darstellung der Rose gewann Sandra Hüller an der Berlinale 2026 den Silbernen Bären für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle.
In den Wirren des Dreissigjährigen Kriegs erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Zum Missfallen der Dorfgemeinde kann er ein Dokument vorlegen, das ihn als Erben eines lange verlassenen Gutshofs ausweist. Der Fremde setzt alles daran, hier sein Glück zu finden. Doch sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz wird durch sein Geheimnis erschwert: Er hat den Weg hierher unter falscher Identität auf sich genommen – und unter Vortäuschung des männlichen Geschlechts.

Ausgehend von einem realen Gerichtsfall von 1721 erzählt der österreichische Regisseur Markus Schleinzer mit «Rose» eine Geschichte von weiblicher Freiheitssuche und Selbstverwirklichung in einer Zeit und Kultur, die Frauen genau dies verwehrte. Für ihre grandios unsentimentale Darstellung der Rose gewann Sandra Hüller an der Berlinale 2026 den Silbernen Bären für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle.
Dauer
94 Minuten
Sprache
OV Deutsch
Untertitel
Englisch
Video-Qualität
1080p
Verfügbarkeit
Schweiz, Liechtenstein