Beliebteste

1.
Female Pleasure (2018)
Barbara Miller
Schweiz
97′
Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum von Barbara Millers Dokumentarfilm #FEMALE PLEASURE. Sie brechen das Tabu des Schweigens und der Scham, das ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaischpatriarchalen Strukturen auferlegen. Mit einer unfassbaren positiven Energie und aller Kraft setzen sich Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner und Vithika Yadav für sexuelle Aufklärung und Selbstbestimmung aller Frauen ein, hinweg über jedwede gesellschaftliche sowie religiöse Normen und Schranken. Dafür zahlen sie einen hohen Preis – sie werden öffentlich diffamiert, verfolgt und bedroht, von ihrem ehemaligen Umfeld werden sie verstossen und von Religionsführern und fanatischen Gläubigen sogar mit dem Tod bedroht. #FEMALE PLEASURE ist ein Film, der schildert, wie universell und alle kulturellen und religiösen Grenzen überschreitend die Mechanismen sind, die die Situation der Frau – egal in welcher Gesellschaftsform – bis heute bestimmen. Gleichzeitig zeigen uns die fünf Protagonistinnen, wie man mit Mut, Kraft und Lebensfreude jede Struktur verändern kann.
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2.
Capharnaüm - Stadt der Hoffnung (2018)
Nadine Labaki
Libanon
126′
Zains Eltern sind zu arm, um ihn bei der Geburt registrieren zu lassen. So besitzt er keine Papiere und ist damit seiner Grundrechte beraubt. Doch Zain ist eine Kämpfernatur. Geschickt schlängelt er sich durch die Strassen Beiruts. Um seine zahlreichen Geschwister zu ernähren, schleppt er Waren für das Lebensmittelgeschäft ihres unbarmherzigen Vermieters Assaad. Ausgerechnet mit diesem soll seine 11-jährige Schwester Sahar verheiratet werden. Zain setzt alles daran, dies zu verhindern – vergeblich. Schliesslich nimmt er Reissaus. In einem Vergnügungspark lernt er Rahil kennen. Sie bietet Zain Obdach, wenn er dafür ihren einjährigen Sohn hütet. Als Rahil eines Abends nicht mehr zurückkehrt, nimmt sich Zain liebevoll des Kleinen an. Mit viel Empathie blickt Nadine Labaki auf die oft verborgene Welt der Strassenkinder, die sie ins Zentrum ihres Films rückt. Dabei stechen die aussergewöhnlichen schauspielerischen Leistungen der nicht professionellen Darsteller hervor. Entstanden ist ein humanistischer Film mit Tiefgang. «Capharnaum» wurde in Cannes 2018 mit dem prestigeträchtigen Preis der Jury ausgezeichnet.
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3.
The Bookshop (2016)
Isabel Coixet
Frankreich
113′
Ende der Fünfzigerjahre im verschlafenen englischen Küstenstädtchen Hardborough: Florence Green träumt davon, einen eigenen Buchladen zu eröffnen. Die Liebe zu Büchern ist das Einzige, was ihr von ihrem verstorbenen Mann geblieben ist. Sie ist bereit, ihr gesamtes Vermögen und all ihre Kraft in die Verwirklichung dieses Traums zu investieren. Die anfängliche Skepsis der Dorfbewohner weicht zunehmendem Interesse, als Florence auch progressive und umstrittene Werke wie Nabokovs «Lolita» und Bradburys «Fahrenheit 451» verkauft. Einen treuen Freund findet die junge Witwe in Mr. Brundish. Der gebildete Gentleman lebt zurückgezogen und teilt ihre Leidenschaft für das Lesen. Aber sie hat auch eine gefährliche Gegnerin – die alteingesessene graue Eminenz des Dorfes, Violet Gamart… «The Bookshop» ist eine feinsinnig verfilmte Adaption des gleichnamigen Romans von Penelope Fitzgerald. Subtil und nuanciert werden die menschlichen Regungen eingefangen, eingebettet in das stimmungsvolle Porträt der englischen Küstenlandschaft. Emily Mortimer, Bill Nighy und Patricia Clarkson bilden dabei ein perfektes Schauspiel-Ensemble. Mit ihrem neuen Werk hat die katalanische Regisseurin Isabel Coixet gleich drei spanische Goyas gewonnen. Ein poetischer Film, der die Liebe zur Literatur zelebriert.
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4.
Rafiki (2018)
Wanuri Kahiu
Kenia
83′
Kena und Ziki sind zwei Teenager aus dem kenianischen Nairobi und dicke Freundinnen, obwohl ihre Familien politisch entgegengesetzte Ansichten vertreten. Sie halten zusammen, wollen mehr und verlieben sich ineinander, was sie in ihrer konservativen Gesellschaft in Bedrängnis bringt. Der Spielfilm Rafiki war mit seiner Buntheit und Frische ein Hit beim Publikum am Festival von Cannes, wo er im Programm «Un certain regard» lief. Ein frischer Wind aus Kenia Rafiki strahlt das aus, was auch die junge Filmemacherin Wanuri Kahiu auszeichnet: Ein gesundes Selbstbewusstsein afrikanischer Jugendlicher, die hier und jetzt für sich einstehen und für ein selbstbestimmtes und fröhliches Leben. Die Kenianerin mag es nicht, dass ihr Kontinent dauernd nur als Opfer und Zone des Leidens vermittelt wird. Und so reist sie um die Welt und macht Filme, erzählt Geschichten, die vor Lebensglauben und Freude nur so sprühen. «Afro-Bubblegum» nennt sie das Konzept, und sie hebt sich erfrischend ab. Am Festival von Cannes war das Publikum hin und weg, und nicht nur dort. Kena und Ziki sind lebensfroh. Sie geniessen den Alltag, kleiden sich gern kunterbunt, die eine knüpft sich auch die Haare in allen Farben. Sie leben ihr Leben, haben ihre Träume und verlieben sich ineinander, obwohl das in Kenia von Gesetzes wegen nicht geht. Sie kümmern sich einen Deut darum und müssen erfahren, dass der Weg länger sein wird, als sie sich das wünschen könnten. Ihre Liebesgeschichte ist ansteckend frisch erzählt. Walter Ruggle
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6.
Cold War (2018)
Paweł Pawlikowski
Polen
88′
Eine Liebesgeschichte für die Ewigkeit: Wiktor begegnet Zula bei einem Vorsingen. Er engagiert die eigensinnige junge Frau mit der göttlichen Stimme ohne gross nachzudenken. Zwischen den beiden entflammen sofort heftige Liebesgefühle, ihre Leidenschaft scheint keine Grenzen zu kennen. Doch Wiktors Künstlergruppe wird zunehmend politisch vereinnahmt. Anfangs der 1950er-Jahre nutzt er einen Auftritt in Ostberlin, um sich in den Westen abzusetzen. Während Wiktor in Paris den Jazz entdeckt, führt die in Polen gebliebene Zula ihre eigene Karriere fort. Vergessen können sich die beiden nicht – und in Warschau, Paris oder Split führt das Leben die Liebenden immer wieder für kürzere oder längere Zeit zusammen… Regisseur Pawel Pawlikowski lässt seinem Spielfilm «Ida», für den er 2014 einen Oscar gewonnen hat, ein weiteres Meisterwerk folgen: In «Cold War – Der Breitengrad der Liebe» erzählt er von der unbändigen Kraft der Gefühle, von einer Amour fou im Strudel der Zeit. Sein am Festival in Cannes mit dem Regie-Preis ausgezeichneter Film überzeugt mit einer starken Geschichte, die in ihrer brillanten Intensität lange nachwirkt. Zauberhaftes Kino mit wundervollen Bildkompositionen und hinreissender Musik!
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7.
Sibel (2018)
Guillaume Giovanetti, Çagla Zencirci
Türkei
96′
Sibel ist 25 Jahre jung und lebt mit Vater und Schwester in einem abgelegenen Bergdorf am Schwarzen Meer. Sie ist stumm, kann aber dank einer in der Region verbreiteten Pfeifsprache kommunizieren. Sibel treibt sich in den Wäldern herum und sucht einen Wolf, der Fantasien und Ängste der Frauen im Dorf beflügelt. Bei einem ihrer Streifzüge trifft sie auf einen Fremden, um den sie sich kümmert. Zum ersten Mal nimmt jemand sie ernst. Selbstfindung einer jungen Frau Gepfiffen wird in diesem Film immer wieder. Das ist kein Spleen des Filmpaars Guillaume Giovanetti und Çağla Zencirci, weil es der stummen Hauptfigur so eine Kommunikationsmöglichkeit geben wollte: Nein, sie haben ihre Geschichte in der Region um Kusköy am Schwarzen Meer angesiedelt, wo die Menschen eine althergebrachte Pfeifsprache beherrschen. Die exotisch anmutende Vogelsprache gehört zur Zeichnung der Hauptfigur. Diese heisst Sibel, und ihre Schönheit ist vorerst eine raue, wilde, äussere, denn der Film beschreibt so etwas wie den Weg einer Menschwerdung. Sibel, ein «Enfant sauvage», lernt ihre Schönheit zu begreifen: Es ist die Geschichte einer Selbstwerdung. Die atemlos wirkende Sibel wird verkörpert von Damla Sönmez, die den Film wie ein Stummfilmstar prägt. Ihre Stummheit hat sie im Dorf in die Aussenseiterinnenrolle gezwungen, sie ist gern allein, bricht auf in den Wald, wo sie sich ein kleines Refugium eingerichtet hat. Die Aufnahmen aus den Hängen der atmenden Bäume sind überwältigend, die Landschaft verschlingt die Menschen, der immense Wald ist Rückzugsort, Fluchtpunkt, Märchenwald und Hort der Ängste. Wenn Sibel rastlos zwischen den Bäumen umherrennt, schlägt ihr Puls hoch und unserer mit ihrem. Alles spitzt sich zu, als die wilde junge Frau im Wald auf einen Fremden stösst, der sich versteckt. Endlich erfährt sie, wie ihr jemand auch ohne Vorurteile begegnen kann. Das Filmerpaar beschreibt eine Annäherung, die aus radikaler Abwehr heraus geschieht und letztlich in ihrer Wildheit zärtlicher wirkt als das, was das Kino uns traditionell bietet. Sibel ist eine junge Frau, die sich selber finden und erfahren muss, um in der Gemeinschaft künftig Bestand zu haben.
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9.
Paterson (2016)
Jim Jarmusch
USA
118′
Paterson ist Busfahrer in einer Stadt in New Jersey, die genauso heisst wie er. Seine exzentrische Frau Laura liebt es schwarzweiss, sie malt, erfindet Muffin-Rezepte und will Gitarre spielen lernen. Der gelassene und selbstlose Paterson ermuntert sie bei allem. Mit seinem eigenen Talent geht er aber nachlässig um: In den Arbeitspausen schreibt Paterson – quasi für die Schublade – feinfühlige Gedichte ins Notizbuch. Laura drängt ihn, seine poetischen Kleinode wenigstens zu kopieren, doch es kommt alles anders, die Alltags- und Beziehungsroutine der beiden gerät in Bewegung. Mit beteiligt daran wiederum ist der Mitbewohner der beiden, die kleine Bulldogge Marvin. Kult-Regisseur Jim Jarmusch («Down By Law», «Stranger Than Paradies», «Broken Flowers») erweist sich in «Paterson» einmal mehr stilsicher, der dem Leben die Schönheiten der Lakonik abgewinnt und die Poesie des Alltags zu einem eigenen Gedicht gestalten kann. Sein famoses Ensemble um Shootingstar Adam Driver («Star Wars», «Girls») und die bezaubernde Golshifteh Farahani beleben die unaufgeregt erzählte Geschichte, in der Jarmusch von der Sehnsucht nach Glück und der Erfüllung im alltäglich Vertrauten erzählt. «Paterson» ist von ironischer Melancholie beflügelt und von Optimismus beseelt: herznah, universell berührend – ein Gedicht von einem Film, in dem einer ganz unauffällig dichtet.
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10.
El boton de nacar (2015)
Patricio Guzmán
Chile
82′
Der Chilene Patricio Guzmán (Nostalgia de la luz) ist ein wunderbarer Erzähler. Sanft führt er uns durch seine Geschichten, die er dem Leben entnimmt und der Geschichte. In Nostalgia de la luz lud er uns ein in die Wüste und ins Universum. Dieses Mal sind es Patagonien und der Ozean. Chile hat 4300 Kilometer Küste, hat Vulkane, Berge und Gletscher. Guzmàn lauscht den Stimmen der Natur und jenen der Ureinwohner Patagoniens. Sein Film ist ein Gedicht. Es gibt Filme, die nehmen einen als Zuschauerin oder Zuschauer vom allerersten Augenblick an auf. Sie strahlen einen Zauber aus und haben etwas Wohltuendes. Es geht dabei nicht ums Verführen - eine Aktion, die das Kino im umfassenden Sinn auch beherrscht. Nein: Es geht um ein Hinführen, hinein in das, was uns ihr Autor erzählen, was er uns näher bringen will. Das kann eine erfundene Geschichte sein, dann nennt man es einen Spielfilm, es kann die in Bilder und Töne gefasste Begegnung mit dem Realen sein, dann wird man von einem Dokumentarfilm reden. Einer, der die Kunst des Dokumentarischen beherrscht wie wenige ist der Chilene Patricio Guzmán. Und das Faszinierende, Schillernde, Bewegende, Packende, das Traumwandlerische ist es, dass seine Filme so spielerisch leicht wirken, obschon sie auch von Dingen erzählen, über die die Menschheit nicht stolz sein kann. Nostalgia de la luz war die Erzählung vom unendlich Grossen des Universums und dem unendlich Kleinen des Menschen im Sand der irdischen Wüste. El botón de nacár nun ist ein Tauchen im Ozean, der Chile umbrandet und ein Auftauchen in dem, was Menschen im Lauf der Jahrhunderte da getrieben haben. Patricio Guzmán geleitet uns, führt vom Kleinen ins Grosse und wieder zurück. Er schafft Zusammenhänge, erzählt von den Ureinwohnern, die einst in Patagonien lebten und davon, was ihnen ge-schah, von einem Patagonen, der zur Erzählfigur wurde und von einem Perlmuttknopf, der am Grund des Pazifiks gefunden wurde und von der jüngeren Geschichte Chiles kündet. Man sitzt im Kino, schaut in die einzigartige Natur, erkennt Zusammenhänge, lauscht den Gedanken des Filmemachers und den Klängen von Patagoniens Sprache, des Wassers: Man staunt und ist bewegt. Walter Ruggle
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11.
Woman at War (2018)
Benedikt Erlingsson
Island
100′
Halla ist fünfzig und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen «The Woman of the Mountain» führt sie heimlich einen Ein-Frau-Krieg gegen die lokale Aluminiumindustrie. Mit Vandalismus bis hin zur Industriesabotage gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann erfährt sie, dass ihr Antrag für die Adoption eines Kindes endlich angenommen wurde. Sie plant ihre letzte und kühnste Operation als Retterin der Highlands. Bereits mit seinem grossartig skurrilen Spielfilmdebüt «Of Horses and Men» erregte Benedikt Erlingsson international Aufmerksamkeit. Nun ist der isländische Regisseur zurück mit einer ebenso humorvollen wie politisch scharfzüngigen Komödie. Die Inszenierung der kargen Weiten Islands ist betörend und die Hauptdarstellerin Halldóra Geirharðsdóttir eine Wucht. «Woman at War» begeisterte das Publikum der Semaine de la Critique am Filmfestival Cannes und freut sich nun, auf filmingo gesehen zu werden.
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